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Sägezahnbildung???

Erstellt von Fischkopf, 29.05.2008, 08:33 Uhr · 28 Antworten · 7.421 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Hat eine Reklamation Aussicht auf Erfolg?
    Mein Anakee ist nach 3000KM kaum noch fahrbar

    Gruß

    smarthornet64

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    #22
    ....Luftdruck erhöhen und gut. Gripp geht da noch nicht verloren.

    gruß
    diddibalu

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    #23
    Hallo zusammen,

    mein Conti Trail Attack hat nach 3000 km hinten auch leichte Sägezähne. Ist aber nicht störend.
    Hatte ich auch bei meinem vorigen Mopped und auch bei jedem Reifen.

    Liegt denke ich mal an der Fahrweise.

    Gruß Dirk

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    #24
    das liegt an der gestaltung des profils. wenn hier profilkanten quer zur fahrtrichtung verlaufen dann ergeben sich immer auswaschungen am gummi, weil dieser sich beim beschläunigen b.z.w. bremsen verformt. je stärker diese kräfte wirken und je tiefer das profil ist, desto ausgeprägter ist dieser effekt.
    man kann das etwas mit erhöhtem luftdruck mildern, aber nicht verhindern.
    denke das es kein mangel im sinne der produkthaftung sein wird.
    gruß axel

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    #25
    Hi Jungs,



    ich glaube des folgende werden wir sicher nicht mit unsere Moped Reifen machen wollte nur diese Beitrag von Wikipedia mit beilegen ::


    Als Sägezahnbildung bezeichnet man im Zusammenhang mit den Reifen eines Kraftfahrzeugs, insbesondere bei PKW- und Motorrad-Reifen, eine besondere Form des Reifenverschleißes. Bedingt durch Reifencharakteristik und Fahrstil, aber auch durch eine verstellte Achsgeometrie und defekte Stoßdämpfer kann es zu einer unregelmäßigen Schräg-Abnutzung von Profilblöcken kommen, die im Seiten-Profil an Sägezähne erinnert.
    Das so verschlissene Profil führt nicht nur zu einer schnelleren Unbrauchbarkeit des Reifens, sondern kann auch das Abrollgeräusch des Reifens deutlich erhöhen und die Fahreigenschaften des Fahrzeugs verschlechtern. Zudem kann es einen unruhigen Lauf der Reifen verursachen. Das heißt, dass das Fahrzeug (egal ob Pkw oder Lkw) zwar noch fahrbar ist, aber eine unruhige Fahrweise hat, welche sich trotz ausgewuchteter Reifen durch "Flattern" im Lenkrad bemerkbar macht.

    Sägezahnbildung im Detail


    Der Sägezahnbildung kann durch regelmäßigen Tausch der Reifen (ca. alle 10-15.000 km) von vorne nach hinten vorgebeugt werden. Sollte dies nicht helfen, kann man auch versuchen, die Reifen von links nach rechts zu tauschen, wodurch sich die Laufrichtung der Reifen umkehrt. Dies ist bei laufrichtungsgebundenen Reifen allerdings nicht zulässig. Auch führt es unter Umständen zu einem kurzzeitig erhöhten Reifenverschleiß, bis sich der Reifen der umgekehrten Drehrichtung angepasst hat. Wenn nicht rechtzeitig getauscht wird, kann die Haltbarkeit der Reifen durch Sägezahnbildung auf unter die Hälfte sinken: die Reifen weisen dann zwar noch viel Profil auf, sind aber mit Sägezähnen extrem unleidig zu fahren aufgrund der Geräuschentwicklung bzw. des Flatter-Effektes.
    Mit Hilfe einer Präzisionsfräse kann man den Reifen von den Sägezähnen befreien. Hierbei wird der Reifen vermessen und so lange Material vom Profil abgenommen bis die Lauffläche wieder Normalzustand angenommen hat. Hierbei kann aber eventuell viel Profil abgenommen werden, was die Lebenserwartung des Reifens verringert.
    Dieses sogenannte „Egalisieren“ von Reifen mit einem "Sägezahn" wird von einigen Meisterbetrieben des Vulkaniseur- und Reifenmechaniker-Handwerks durchgeführt.

  6. Registriert seit
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    #26
    Hi
    Gerne stelle ich dem Reifenmechaniker Handwerk einen Reifen zur Verfügung damit die da mal fräsen können.
    Was ich von dieser Idee halte sage ich lieber nicht
    gerd
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken r-tkc80-v091.jpg  

  7. Registriert seit
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    #27
    Zitat Zitat von devildog Beitrag anzeigen
    Hi Jungs,



    ich glaube des folgende werden wir sicher nicht mit unsere Moped Reifen machen wollte nur diese Beitrag von Wikipedia mit beilegen ::


    Als Sägezahnbildung bezeichnet man im Zusammenhang mit den Reifen eines Kraftfahrzeugs, insbesondere bei PKW- und Motorrad-Reifen, eine besondere Form des Reifenverschleißes. Bedingt durch Reifencharakteristik und Fahrstil, aber auch durch eine verstellte Achsgeometrie und defekte Stoßdämpfer kann es zu einer unregelmäßigen Schräg-Abnutzung von Profilblöcken kommen, die im Seiten-Profil an Sägezähne erinnert.
    Das so verschlissene Profil führt nicht nur zu einer schnelleren Unbrauchbarkeit des Reifens, sondern kann auch das Abrollgeräusch des Reifens deutlich erhöhen und die Fahreigenschaften des Fahrzeugs verschlechtern. Zudem kann es einen unruhigen Lauf der Reifen verursachen. Das heißt, dass das Fahrzeug (egal ob Pkw oder Lkw) zwar noch fahrbar ist, aber eine unruhige Fahrweise hat, welche sich trotz ausgewuchteter Reifen durch "Flattern" im Lenkrad bemerkbar macht.

    Sägezahnbildung im Detail


    Der Sägezahnbildung kann durch regelmäßigen Tausch der Reifen (ca. alle 10-15.000 km) von vorne nach hinten vorgebeugt werden. Sollte dies nicht helfen, kann man auch versuchen, die Reifen von links nach rechts zu tauschen, wodurch sich die Laufrichtung der Reifen umkehrt. Dies ist bei laufrichtungsgebundenen Reifen allerdings nicht zulässig. Auch führt es unter Umständen zu einem kurzzeitig erhöhten Reifenverschleiß, bis sich der Reifen der umgekehrten Drehrichtung angepasst hat. Wenn nicht rechtzeitig getauscht wird, kann die Haltbarkeit der Reifen durch Sägezahnbildung auf unter die Hälfte sinken: die Reifen weisen dann zwar noch viel Profil auf, sind aber mit Sägezähnen extrem unleidig zu fahren aufgrund der Geräuschentwicklung bzw. des Flatter-Effektes.
    Mit Hilfe einer Präzisionsfräse kann man den Reifen von den Sägezähnen befreien. Hierbei wird der Reifen vermessen und so lange Material vom Profil abgenommen bis die Lauffläche wieder Normalzustand angenommen hat. Hierbei kann aber eventuell viel Profil abgenommen werden, was die Lebenserwartung des Reifens verringert.
    Dieses sogenannte „Egalisieren“ von Reifen mit einem "Sägezahn" wird von einigen Meisterbetrieben des Vulkaniseur- und Reifenmechaniker-Handwerks durchgeführt.
    Also dann wechselt mal nach 15000KM von vorn nach hinten und von rechts nach links....

  8. Registriert seit
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    #28
    Hallo gerd, so wie auf deinem Bild sieht mein Vorderreifen auch aus, ebenfalls TKC...Hinten ist das nicht der Fall, dort ist das profil gleichmäßig abgefahren.

    lg
    Stephan

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    #29
    Ich habe auf meiner 2010ner GS auch den CTA werksseitig drauf und habe bei ca, 7000KM auch die Sägezahnbildung.
    Dieses Problem hatte ich bei meinem 2007ner Modell nicht, da lief der CTA ohne Probleme.
    War heute bei BMW wegen meiner 10.000 Km Inspektion.
    Die meinten, dass das durchaus an der Herstellung liegen kann, d. h.,
    das Conti nicht immer gleich gute Qualität herstehellt.
    Trotzdem ist der Gripp bei Trockener Fahrbahn aber auch bei Nässe sehr gut.
    Was mich nervt ist, dass der Lenker bei ca. 50 - 70 Km/h wegen der Sägezähnen hin und her wackelt.
    Ich fahre sie runter und danach kommt wieder der Tourance drauf.
    Mit dem hatte ich keine Probleme.

    Allen eine unfallfreie Zeit.

    Manni


 
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