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Winterreifen

Erstellt von redwing, 03.12.2014, 10:46 Uhr · 34 Antworten · 3.806 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Vielleicht beruht er auch auf dem Irrglauben, Winter als Jahreszeit heißt gleichzeitig Winterreifen oder Reifen mit M&S-Kennung als vorgeschriebener Reifentyp. Dem ist ja bekanntlich nicht so.

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    #12
    Zitat Zitat von Kardanfan Beitrag anzeigen
    Und da der K60 M+S Kennzeichnung hat gehe ich davon aus, dass dieser auch bei niedrigen Temperaturen bessere Eigenschaften hat - haben sollte - als ein normaler Reifen.
    Wo hast du denn diese irrige Annahme her? Die M&S-Kennung beruht allein auf dem Profil. Wenn er eine auf kältere Temperaturen abgestimmte Gummimischung hätte, müsste er ja bei sommerlichen Graden wegschmieren ohne Ende.

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    #13
    Die M&S Kennung ist nicht geschützt theoretisch darf die jeder auf seinen Sommerreifen braten. Viele Sommerreifen haben die auch nicht wegen Winter, sondern um damit den ansonsten vorgeschriebenen hohen Geschwindigkeitsindex der Fahrzeug mit Hilfe eines Aufklebers im Cockpit zu umgehen.

  4. Registriert seit
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    #14
    Lt. ADAC:
    Winterreifen werden überwiegend mit "M&S", "M+S" oder ähnlichen Abkürzungen gekennzeichnet. Es sind allerdings nicht alle Autoreifen mit M+S-Symbol auch echte Winterreifen. Deswegen tragen einige moderne Winterreifen zusätzlich das so genannte "Schneeflocken" (hat der K60 Scout nicht!) -Symbol, um eine Differenzierung zu ermöglichen. Verbunden mit dem M+S-Symbol ist auch eine Ausnahmeregelung bezüglich der geforderten Geschwindigkeitsklasse (s. "Welche Abweichungen zwischen Fahrzeugschein und Reifen sind erlaubt"). Ganzjahresreifen sind in diesem Zusammenhang als Winterreifen zu sehen und können nur als solche gewertet werden, wenn sie diese M+S-Kennzeichung tragen.

    Sonderregelungen in einigen europäischen Ländern
    Ist "Winterausrüstung" (teilweise bei entsprechender Beschilderung) vorgeschrieben, dann erfordert dies Reifen mit M&S-Symbol. Insbesondere in Österreich wird darüber hinaus eine Profiltiefe von mindestens 4 mm gefordert – mit weniger Profil gelten derartige Exemplare schlichtweg als Sommerreifen.

    "Winterreifen-Verordnung"
    In Deutschland gilt seit Mai 2005 die Vorschrift, nur mit Bereifung zu fahren, die an die Witterungsverhältnisse angepasst ist. Bei winterlichen Witterungs- und Straßenverhältnissen sind verkehrstechnische und juristische Sicherheit nur zu erwarten, wenn mit echten Winterreifen gefahren wird.

    ...... und jetzt kann jeder fahren mit was er will - wenn ich im März hoffentlich wieder über Arlberg u. ä. gen Süden aufbreche, dann mache ich mir mit dem K 60 keinen Kopf und wenn ich ggf. im Juni damit gen Italien unterwegs bin .... dann hoffe ich, dass die Polizei in Italien mich weiterhin so empfängt und fahren lässt, wie die Jahre zuvor.

    Gruß Kardanfan

  5. Registriert seit
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    #15
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    Jetzt kann jeder selber entscheiden, was er meint da rauszulesen für den Winter.

  6. Registriert seit
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    #16
    Zitat Zitat von Kardanfan Beitrag anzeigen
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    Jetzt kann jeder selber entscheiden, was er meint da rauszulesen für den Winter.
    Ja, hier im Kaffeesatz steht zum Thema Winter auch nicht weniger als im Heidenau-Text

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    #17
    oje, da habe ich ja was angerichtet. zuerst sorry für all mein unwissen.
    nochmal kein schnee oder eis, aber ich fahre sonst immer, egal wie warm,kalt es ist.im winter nur auf arbeit. die 700er ist mein erstes krad, ich fahre fast nie auto, außer manchmal auf der arbeit. daher dachte ich das ms reifen generell bei kalten graden besser sind, oder wenn es bei 5 grad nass wird. beim sicherheitstraining(auto) wurde das auch so dargestellt, ein kompromiss eben, fahre oft nach der nachtschicht heim, oder wie jetzt nach 20 uhr(2,5 grad), griffheizung und unterziehhandschuhe haben nicht soviel gebracht, aber es hat gereicht.
    mein händler meinte motorradreifen sind auch nicht mit auto sommerreifen gleichzusetzten.
    ich darf für mich zusammenfassen: wenn ms beim bike nur heißt "stollen" bzw "schneeprofil", dann kann ich meine bw weiterfahren und beten, falls die mischung da doch fürs kältere ausgelegt sein sollte würde es sinn machen.

    danke für eure meinungen

    @ zörnie wie fährt man ne 1200er mit 5,2, verbrauche das selbe und bin kein verkappter sportler

    gruß wing

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    #18
    @ redwing

    Frag doch zum Thema Reifenmischung mal die Hersteller. Ich kann mir aber bei meinen begrenzten Kenntnissen nicht vorstellen, dass ein Reifen, dessen Laufflächenmaterial auf kältere Temperaturen ausgelegt ist, auch im Sommer gut funktioniert. Zumindest beim Auto mochten richtige Winterreifen normale oder gar sommerliche Temperaturen gar nicht.

    Die 5,2 sind der Durchschnitt meiner Yamaha. Meine TÜ bin ich aber vorher auch mit 5,4l im Schnitt gefahren. Wie verbraucht man denn mit einer 700 GS 5,2l im Schnitt? Mein F 650 GS-Twin ist 2009 mit einem 4,3l-Schnitt gerollt.
    Wenig Stadtverkehr oder BAB, früh hochschalten usw. Reifen halten bei mir auch immer lange

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    #19
    Hallo Redwing,
    der Heidenau mit dem Zusatz Silica, war bei mir jetzt zweimal auf dem Vorderrad am Gespann.
    Alle bisherigen Reifen hatten anfangs relativ guten Grip aber der Heidenau war auch nach längerer Zeit auf dem Gespann, der Beste.
    Da das Gespann fast nur vorne von mir gebremst wird, schiebt es schon ziemlich über das Vorderrad, insofern war ich mit der Wahl nur
    zufrieden.
    Was das ganze etwas unvergleichlich zu deiner GS macht, es ist ein Hinterreifen, den ich entgegen der Fahrtrichtung aufgezogen hatte.
    Grüsse vom Hans

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    #20
    Ich würde. Da Mal noch den mitas e07 einwerfen. Fahre auch so gut wie immer egal wie kalt, warm oder nass. Ausser eben bei Schnee oder glätte.
    War bis jetzt immer zufrieden. Ist eben kein rennreifen aber für den täglichen Gebrauch bis flottes Touren vollbeladen mit sozia ist der reifen super! Nur nasse fahrbahnmakierung mag er ganz und garnicht.


 
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