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Afrika

Erstellt von GSSepp, 10.05.2011, 20:45 Uhr · 25 Antworten · 3.179 Aufrufe

  1. NIk
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    #11
    Zitat Zitat von SA Moose Beitrag anzeigen
    Ja, das ist echt hochgradig gefaehrlich hier unten. Ich haenge seit 26 Jahren fest und trau' mich gar nicht mehr zurueck.

    DAUMEN HOCH!!!!

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    #12
    Hallo Sepp,
    wenn Du die Reise gemacht hast, vergiß bitte nicht einen entsprechenden Beitrag einzustellen.
    Ich persönlich kenne zumindest die die Länder Sambia, Botwana, Namibia und SA gut. Aus meiner Sicht sind diese Länder unkritisch zu bereisen solange Du mit gesunden Menschenverstand fährst.
    Auch ich habe jetzt auch schon lange genug gespart und werde in 2012 die Tour Kairo --Kapstadt mit einem südafrikanischen Veranstalter fahren (macht es an den Grenzen einfacher).

    Gruß
    Dieter

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    Standard Afrika

    #13
    Wird gemacht

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    #14
    Gut so. Falls Jo'burg "auf dem Wege" liegt, komm' doch vorbei auf ein Glas Cabernet oder zwei.....

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    Standard Afrika

    #15
    Servus Rainer

    merci für die Einladung,ist leider nicht ganz unsere Strecke, aber evtl. beim Nächstenmal.
    Die Strecke kannst du auf explo-tours unter `Kili - Brandberg " anschauen

    Falls du mal im tiefsten Oberbayern untererwegs sein solltest bis du gern
    auf ein kühles Helles eingeladen.

    Gruß

    Sepp

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    #16
    Hallo zusammen,
    komme gerade aus Italien/Tunesien mit meiner R1150GS zurück. 8000 km in 5 Wochen ohne Probleme. Weder an der Grenze noch im Land Tunesien. Die GS hat uns sicher und ohne technische Probleme überall hin gebracht.
    Ich habe den Beitrag hier gerade gelesen und möchte diese Strecke mit meiner Frau zusammen im Winter 2012/13 mit meiner GS fahren. Da wir zu zweit auf einem Motorrad fahren, interessiert mich, ob das schon jemand gemacht hat und wie die Erfahrungen sind bzgl. Anteil und Schwierigkeit der Pisten. Ist das mit einer so schwer beladenen Maschine machbar? Sind Fahrwerksverbesserungen (Öhlins/Wilbers federbein) notwendig oder reicht die serienmässige? Gibt es mögliche Versorgungsengpässe zb. mit Benzin oder Qualität des Benzins? Benötige ich einen größeren Tank bzw. mehr als 5 Liter Zusatzkanister? Wie sind die Erfahrungen mit dem Motorradtransport nach Kenia? Per Flugzeug oder kostengünstiger per Schifftransport?
    Gruß Peter

  7. NIk
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    #17
    Die einzige Probleme mit Sprit die du haben kannst ist in Sambia, wo es mal 2-3 Tage keinen Sprit gibt. Aber auch da findest du Sprit auf den Schwarzmärkten zu Moosungu-Preisen. D.h du wirst auch mal Europäische Preise für Sprit zahlen müssen...

    Ich bin damals mit der Xchallenge gefahren und hatte zusätzlich zu dem Originaltank... 9,0Liter? noch einen 5 Liter Kanister mit... in case of... dieser Fall ist auf der gesamten Strecke 3 mal vorgekommen, dass die 14Liter nicht ausgereicht haben, das aber mehr aus bequemlichkeit und evtl. auch doofheit. So musste ich nochmal 3-4 Liter von den Dickschiffen klauen!

    2009/2010 waren bei uns 3Pärchen im Soziusbetrieb unterwegs, alles ohne Probleme. Bei einigen sandigen bzw. matschigen Passagen, muss die Sozia halt mal absteigen und hochlaufen... insbesondere Kili-Umrundung. Ansonsten ist Kenia, Tansania und Malawi inzwischen gut ausgebaut.(Kannte es vorher nicht, aber fordernd wars für mich nicht!!!) Viele Teer, viel fester Untergrund...

    Ich bin der Meinung du kannst auf Fahrwerktuning verzichten... Du willst ja das Land genießen und nicht mit 80km/h und Sozia über die Routen preschen...

    Der Transport ist an sich Scheiße!!! Der Transport fand von EXPLO statt. Der macht das seit 20Jahren, und kennt seine Pappenheimer... der Rücktransport der defekten BMW meines Vaters hat mit einer renomierten deutschen Firma 6MONATE gedauert und der Papierkrieg dauert weiterhin an. Aus 1200$ wurden irgendwann 3600$ für 6m^3 Container (fur ein Motorrad)... mein Vater musste zahlen um zu erfahren wo das Motorrad überhaupt ist und wann es wo ankommt!!! Glücklicherweise hat die Bankverbindung nach Tansania nicht gestimmt und das Geld wurde zurücküberwiesen... seitdem spendet mein Vater regelmäßig symoblische Euros an die Niederlassung in Dar-Es-Sallam!

    Flieger ist meineserachtens deutlich teurer, aber wenn du glück hast sitzt du im gleichen Flieger und kannst das Motorrad 2-3Tage später auslösen.
    Leider haben wir bisher noch keinen Anbieter gefunden der dies zu guten Preisen anbieten könnte.

  8. Registriert seit
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    #18
    Zitat Zitat von NIk Beitrag anzeigen
    alles kein problem. Grenzübergange dauern max. 1Std. Also entspannt bleiben, Pass abgeben,
    Hallo,
    ich war 2008 in Kenia/Tansania unterwegs. So wie NIk geschrieben hat, kenne ich das auch.

    Der nette Beamte an der Grenze hat bei uns nur Geld eingesammelt und Pässe abgestempelt. Ins Gesicht eines Einreisenden schaut der erst ganricht...genauso ungesehen hat er auch die zwingend notwendige Gelbfieber-Imfungen gehandhabt...

    Hakuna matata!
    (http://de.wikipedia.org/wiki/Hakuna_Matata)

    Gruss
    Joe

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    #19
    danke für die schnellen Antworten. War schon mal sehr hilfreich, was Wege, Sprit und Fahrwerk angeht. Zum Thema Transport habe ich vor einiger Zeit folgenden Link gefunden: http://www.bikeworld-travel.de/transport/index.htm
    Kennt das jemand oder hat Erfahrung damit?
    Gruß Peter

  10. Registriert seit
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    #20
    Zitat Zitat von GSSepp Beitrag anzeigen
    Servus Rainer

    merci für die Einladung,ist leider nicht ganz unsere Strecke, aber evtl. beim Nächstenmal.
    Die Strecke kannst du auf explo-tours unter `Kili - Brandberg " anschauen

    Falls du mal im tiefsten Oberbayern untererwegs sein solltest bis du gern
    auf ein kühles Helles eingeladen.

    Gruß

    Sepp
    Ok, so soll's denn sein, klingt immer noch gut. Werde wahrscheinlich naechstes Jahr im Juli in old Germany sein, aber es ist ja noch lange hin. Wenn ich weitere Einzelheiten habe, werde ich mich allgemein melden. Waere schon schoen, einige dieser Forum Kasper zu treffen.

    Ansonsten, viel Spass beim Trip. Stimme ueberein, das keine spezielle Aenderung der Standardfederung notwendig ist. Ich fahre hier mit meiner Frau, Strasse und off-road, mit camping Ausruestung etc., solange Du mit der Q entsprechend umgehst, ist dies ok.

    Was oftmals nicht hinhaut, ist der Zeitfaktor. Am besten die Armbanduhr zu Hause lassen. Und nicht nervoes werden, wenn "lokale" etwas laenger brauchen, TIA und AWA gehoeren dazu (This Is Africa / Africa Wins Again).
    Wegen Sprit: grundsaetzlich auftanken, wenn die Moeglichkeit besteht und nicht auf die Reichweite verlassen. Es kann vorkommen, dass an geplanten Stellen mit einem Mal die Tankstelle nicht auf hat etc.


 
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