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Autoreisezug

Erstellt von juekl, 17.01.2012, 11:50 Uhr · 170 Antworten · 21.316 Aufrufe

  1. Baumbart Gast

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    Das Angebot Autozug wird bei der Bahn voll auf Verschleiß gefahren und mittelfristig sicher eingestellt (was angesichts der Elektroautoziele der BR völlig widersinnig ist, das ist nämlich eine ideale Kombi), aber solange es die Verbingung B - M gibt fahr ich noch ein paar Mal.

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    Zitat Zitat von winnie59 Beitrag anzeigen
    Hallo Zusammen,

    irgenwie versteh ich euch nicht. Die Probleme mit dem Autozug sind nicht neu. Die Preise inzwischen absolut inakzeptabel. Warum tut ihr euch das immer wieder an? Ich habe mir vor 6 Jahren für 400,-- € einen Anhänger gekauft.

    Z. B. im letzten Jahr Kroatien. Mit Auto bis Villach und mit den Mopeds 2000 KM durch den Balkan, geiler Urlaub. Letzte Woche für 10 Tage in die franz. Alpen. Auto stand in der Nähe von Sisteron, von dort ca. 1500 KM Tagestouren.

    Es rechnet sich sogar gegeüber der Anfahrt auf eigener Achse. Zwei Mopeds verbrauchen etwa 10-12 L Super auf 100 Km, Auto mit Anhänger 8 L Diesel. Abends dann frisch geduscht in die Stadt gefahren ohne Helm und Klamotten. Bei schlechtem Wetter hat man auch noch einen Plan B.

    Auf Autozug und den Streß damit kann ich inzwischen gut verzichten. Ich habe auch so meine Erfahrungen damit gemacht.

    Übrigens, wenn jemand mal einen Hänger braucht, ich vermiete meinen (ist privat, nicht gewerblich).

    Grüße Winfried
    Du machst auf so völlig andere Art und Weise Ferien als ich- da ist es kein Wunder, dass du mich nicht verstehst. Wobei: verstehen sollte dir eigentlich noch gelingen. Ich finde zwar deine Art zu reisen für mich absolut spassfrei, verstehe aber deine Argumente gut, auch wenn sie mir nicht taugen.
    Versuch doch nochmal, auch die Vorstellungen anderer Menschen zu akzeptieren. Dann klappts vielleicht auch mit dem Verstehen

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    Böse Meine ARZ-Erfahrung

    Hallo Leute,
    ich fahre eigentlich auf Urlaubstour alles mit dem Moped, wenn es sein muß auf der Anreise in die Alpen auch mal 700km BAB- außer 9/11 da habe ich mich mal von einen Kumel (ARZ-Fan) breitschlagen lassen und bin von Verona nach Berlin per ARZ. Die Waggons waren höchstwarscheinlich alte Reichbahn-Schlafwagen, laut und ohne Klima- der Regionalexpress bei uns ist dagegen Luxus. Und natürlich 5 Leute im Abteil, an Schlaf war kaum zu denken... Über die Waschgelegenheit/WC schweige ich lieber-bin zum Glück keine Frau. Als wir am nächsten Vormittag mit 1,5Std. Verspätung ankamen war ich wie gerädert. War eine lehrreiche Erfahrung...
    MfG
    Peter

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    Zitat Zitat von winnie59 Beitrag anzeigen
    Hallo Zusammen,

    irgenwie versteh ich euch nicht. Die Probleme mit dem Autozug sind nicht neu. Die Preise inzwischen absolut inakzeptabel. Warum tut ihr euch das immer wieder an? Ich habe mir vor 6 Jahren für 400,-- € einen Anhänger gekauft.
    Hier werden mal wieder zwei ganz wesentliche Bestandteile des DB Bashings deutlich:
    1.) Nimm zu jeder Berechnung einen Bus voll Milchmädchen mit.
    2.) Vergleiche grundsätzlich Äpfel mit Birnen.

    Zu 1.)
    Die üblichen verdächtigen Automobilverbände ermitteln regelmäßig die Kosten für einen PKW.
    Dort liegt ein typischer Golf inzwischen bei über 40 Cent pro Kilometer.
    Macht bei der Strecke Alessandria Berlin, die wir zu zweit für 318 € mit dem AZ fahren, kostengünstige 450 €. Dabei sind freundlicherweise weder die Kosten für den Anhänger, noch die Kosten für den Spritmehrverbrauch und erst recht nicht anfallende Mautkosten dabei.

    Zu 2.)
    Der ADAC und Co. berechnen regelmäßig, dass es pro Tag 1000 Kilometer Stau in Deutschland gibt, bzw. dass der deutsche Autofahrer 50 Stunden pro Jahr im Stau steht.
    Das passiert natürlich nie dem geneigten DB-Nicht-Fan. Dort ist der Stau immer hinter ihm.
    Technische Defekte treten natürlich auch nie auf, da war der Defekt am geliehenen Mopped Anhänger meiner Kumpels höchstwahrscheinlich ne Täuschung.
    Und Umwelteinflüsse - nein - gesperrte Straßen gerade im Alpenraum nach Unwettern sind eine Fata Mogana.

    Mir steht es fern die DB übern grünen Klee zu loben, dafür bin ich viel zu oft mit denen unterwegs, mir geht es nur regelmäßig auf die Cojones, dass die Nicht-DB-Fans immer von Schönwetter bei ihnen und Katastrophe bei der DB ausgehen.

    gruss kelle!

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    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Donnerstag bis 18:00 Uhr im Büro in Berlin, Freitag morgen um 8 Tourstart in München. Mach das mal mit dem Hänger
    zugegeben, das funktioniert nur Berlin - München wirklich gut und täglich, ist da aber unschlagbar, dafür nehme ich (noch) einiges auf mich.
    Naja, ich muss in Biel zwar schon um 17:00 aus dem Büro, kann dann aber dennoch genüsslich und ausgeschlafen in Hamburg frühstücken und auf Tour gehen. Insofern muss ich bei meiner persönlichen Rechnung neben den vorgenannten Aspekten zu Autokosten (habe natürlich ein Auto und auch einen ANhänger) auch noch den Wert der gesparten zeit rechnen. Und bei nur 4 Wochen Ferien pro Jahr ist ein Ferientag ein mächtiger Wert!

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    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Donnerstag bis 18:00 Uhr im Büro in Berlin, Freitag morgen um 8 Tourstart in München. Mach das mal mit dem Hänger
    zugegeben, das funktioniert nur Berlin - München wirklich gut und täglich, ist da aber unschlagbar, dafür nehme ich (noch) einiges auf mich.
    Das mit dem Tourstart um 8 in München, also ich weiß nicht. Ich habe letztes Jahr von MUC eine Motorradtour nach Norden gemacht und dann den Rückweg von HH nach MUC mit dem Autoreisezug gemacht. Als ich morgens um acht in MUC ankam, war ich so fertig und gerädert, dass ich froh war, dass ich nur noch fünf Kilometer nach hause musste. Die armen Schweine, die nach der Nacht über die Alpen zum Gardasee rödeln mussten, taten mir echt leid. Man fragt sich, warum die Bahn keine Transportzüge ohne Personenbeförderung anbietet. Du bringst abends um fünf deine Kiste zum Terminal, dann fährst du heim und legst dich aufs Ohr. Am nächsten Morgen nimmst du die Frühmaschine nach MUC, fährst mit der S-Bahn zum Ostbahnhof, fasst deine Kiste aus und fährst in den Urlaub. Und nun stelle dir das mal auf einer Strecke nach Narbonne vor. Wie lange braucht da eigentlich ein Autoreisezug von HH?

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  7. Baumbart Gast

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    Ich schlafe wie ein Baby im ARZ

  8. Registriert seit
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    Standard

    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Ich schlafe wie ein Baby im ARZ
    Jepp. Um 22.00 kommt der Alk, um 22.30 Oropax.
    Und um 6.00 wird geweckt.
    Dazwischen Augenpflege

  9. Baumbart Gast

    Standard

    Hilfreich ist auch ein intensiv schnarchender Kumpel. Da musst du vor ihm einschlafen, sonst wird's die ganze Nacht nix. Lustig am nächsten Morgen die Blicke der fremden Mitreisenden.

  10. Registriert seit
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    Beiträge
    593

    Blinzeln

    Zitat Zitat von Nordlicht Beitrag anzeigen
    Du machst auf so völlig andere Art und Weise Ferien als ich- da ist es kein Wunder, dass du mich nicht verstehst. Wobei: verstehen sollte dir eigentlich noch gelingen. Ich finde zwar deine Art zu reisen für mich absolut spassfrei, verstehe aber deine Argumente gut, auch wenn sie mir nicht taugen.
    Versuch doch nochmal, auch die Vorstellungen anderer Menschen zu akzeptieren. Dann klappts vielleicht auch mit dem Verstehen

    Hallo Nordlicht,

    ich verstehe dich schon. Auch ich bin früher die große Frankreichrunde oder ähniches gefahren. Nur inzwischen macht die Bahn halt für mich keine interrsanten Angebote mehr die man damit kombinieren könnte. Übrigens, meine Frau ist bei der Bahn angestellt.

    Bezüglich Kosten, da kann man natürlich trefflich streiten wie man rechnen will. Fakt ist, mein Auto und mein Anhänger fahren immer. Im September stehen bei uns drei Wochen Pyrenäen / Nordspanien bis Santiago auf dem Program. Anreise mit dem Autogespann bis in die Pyrenäen. Dort eine Woche Berge fahren und dann weiter die Küste entlang nach Santiago und das gleiche wieder zurück. Angebot Autozug zwei Personen und zwei Motorräder nach Narbonne und zurück rund 900 €.

    Autoanreise: rund 300 € Sprit, 120 € Maut, 100 € Verschleiß ergibt 520 €. Abschreibung für Anhänger und Auto nicht berücksichtigt da eda. Bei einer Jahresfahrleistung mit dem Auto von rund 35000 Km fallen diese 3000 km kaum ins Gewicht. Also soviel Röckchen für Michmädchen muss ich doch nicht anziehen. Die Flexibilität die ich mir damit erkaufe ist da noch nicht mal berücksichtigt. Und meiner Frau 1500 KM Anreise auf dem Moped zu verkaufen schaffe ich garantiert nicht, sie fährt übrigens selbst.

    Somit ist der Anhänger wie vieles im Leben einfach ein Kompromiss bzw eine Alternative.

    Wenn jemand in der Gegend von Budapest eine Möglichkeit kennt Auto und Anhänger sicher abzustellen, her damit. Im nächsten Jahr ist Rumänien und Bulgarien geplant. In die Richtung fährt aus dem Rhein-Maingebiet leider kein Autozug.

    Grüße Winfried


 
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