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Autoreisezug zu teuer

Erstellt von Q-otti, 08.01.2011, 09:18 Uhr · 36 Antworten · 4.647 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Böse Autoreisezug zu teuer

    #1
    Hallo Leute!
    Ich würde hier aus der Münchener Ecke im Frühsommer gerne ein paar Tage in meine alte Heimat, das Sauerland, fahren und dort mit der Kuh die alten Strecken aus meiner Jugend abgrasen. Allerdings hatte ich nicht vor, für die An- und Abreise kostbare Urlaubstage zu verplempern und habe mich daher nach der Fahrt mit dem Autoreisezug informiert. Wenn ich über Nacht fahre, muss ich wohl oder übel auch schlafen und das kostet ein Heidengeld (bis über 700,-€ hin und zurück im Liegewagen). Zudem gibt er mir Düsseldorf als Zielbahnhof an. Kann man auch woanders aussteigen (Siegen z.B.?). Gibt´s grundsätzlich günstigere Varianten, außer die Reifen auf der Autobahn eckig zu fahren? (Speditionen etwa?)

    Danke schon mal für die Tipps!

    (Bin mal gespannt, wer als Erster auf die SuFu hinweist)



    der Otti

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    #2
    sind doch nur 550km +-

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    #3
    Leih Dir nen Hänger! Vorausgesetzt Du hast ein Auto mit Kupplung!

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    #4
    Moin,

    von München ins Sauerland würde ich voraussichtlich mit dem Motorrad fahren, speziell dann, wenn ich nicht mal direkt am 'Zielort' aussteigen kann. Aber das war hier nicht das Thema.

    Die Kosten für den Autozug sind sehr unterschiedlich und hängen neben dem Termin von der gewählten 'Übernachtungsart' ab.

    Ich habe gerade im Juni die Hin- und Rückfahrt München-Düsseldorf kalkuliert und komme im günstigsten Fall (ohne Sonderangebote) auf insgesamt 253 Euro, im teuersten auf 723 Euro.


    Bei Kurztripps (~4 Tage) in den Süden, wo die reine Anreise für mich bereits mind. 800-1000 Km sind, bevorzuge ich immer den Autozug. Günstiger und vor allem schneller kann ich nicht ans Ziel kommen. Vor allem dann, wenn Sonderangebote, die immer wieder aufgelegt werden, greifbar sind. Ich wähle dann halt keine 'Einzelkabine', sondern überstehe die eine Nacht mit anderen im Abteil. Trotzdem bin ich nächsten Morgen ausgeruht, setze mich auf mein Moped und fahre los.


    Ist meine WBSVA dabei und wir haben genügend Zeit, nehmen wir den Pkw, Anhänger und das Motorrad wird hintendrauf verzurrt.


    Im konkreten Fall würde ich voraussichtlich direkt mit dem Motorrad fahren. AB - wenn überhaupt - nur für Teilstrecken nutzen und trotzdem am gleichen Tag ankommen. Einige 'schöne Strecken' hätte ich dabei sicherlich unterwegs mitgenommen. Zweite Wahl wäre Pkw+Anhänger.

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    #5
    Jepp, 550 Autobahnkilometer. Aber die müsste ich tagsüber hin und zurück brettern und somit gehen 2 Urlaubstage flöten. Denn nach solch einer Etappe hocke ich mich nicht auch noch auf die Kuh und fahre Touren am Urlaubsort. Ich dachte eher an sowas, wie das Motorrad mit Spedition verschicken und über Nacht im Schlafwagen hinterher reisen. Dann morgens ganz entspannt auf den Bock steigen und das Ganze natürlich nur für 30,- Euros ! Ich habe natürlich auch schon nach Alternativrouten über Land recherchiert. Hinfahrt bis Ingolstadt Autobahn. Dann durchs Altmühltal und Spessart bis Bad Vilbel, dort bei meiner Mutter übernachten und den Rest (etwa 150,-km) am nächsten Tag. Zurück entweder alles Autobahn oder teilweise östlich davon über Landstraße.
    Wenn aber jemand eine praktikablere Lösung, die nicht viele Hundert Teuros kostet weiß, her damit. Wie würdet ihr das anstellen?

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    #6
    Mit Auto und Anhänger sitze ich ja auch tagsüber auf der Autobahn rum und der Urlaubstag ist futsch. Dann kann ich auch Motorrad fahren. Vielleicht mit Chauffeur und ich penne nebenan???

    Mitreisezentrale??? Nehmen die auch Moppeds mit?

  7. Registriert seit
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    #7
    hi otti,

    ohne jetzt genau die landschaften zu kennen, die durchquert werden müssen, würde ich eine gemischte an- u. rückfahrt wählen, also ca. 50-60% bundes-, land- u. kreisstrassen, wo sich eine solche durchfahrt spass macht und den rest autobahn das ganze sollte in 8-9 stunden abgehakt sein, also ein ganz normaler motorrad-arbeitstag

    der aufwand und die kosten für 550 km zugreise stehen m.e. in keinem verhältnis

  8. Registriert seit
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    #8
    Oder Du gehst die Sache anders an. Ich weiß Du willst in Deinem alten Revier jagen, aber Du kannst doch die Hin- u. Rücktour mit einbauen. Iss ne reine Kopfsache, also nicht sagen ich verliere nen Tag Urlaub sonder ich fahre ne schöne Tour!!

  9. Registriert seit
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    #9
    Einfach das Mopped verkaufen und ein erster Klasse Ticket mit der DB und dort einen Mietwagen nehmen?

    Gut, das dürfte deutlich länger dauern als die knappen 5h, die man für 550km auf dem Mopped sitzt.

    Aber dann hast Du den Stress mit dem Fahren nicht.

    Obwohl: Um sechs Uhr morgens los und vor dem Mittag am Zielort sein, da könnte man nach dem Mittagessen noch ein Nickerchen machen und dann, wenn einem das Hotel nicht gefällt, zur Nordsee weiter fahren.

  10. hbokel Gast

    Standard

    #10
    Zitat Zitat von qtreiber Beitrag anzeigen
    überstehe die eine Nacht
    Hallo,

    diese Formulierung trifft es wohl am besten. Wer meint, im Autozug entspannt schlafen zu können, der ist entweder ausgesprochen leidensfähig -oder noch nie mit dem Autoreisezug gefahren. Trotzdem gibt es für Langstrecken kaum eine Alternative, wenn man nicht schon die Anreise als Urlaub einplant.

    Bei einer Gruppen-Reise mit Transporter und Anhänger muss man aufrecht im Sitz schlafen und kan sich noch weniger bewegen als im Reisezug, und die Preise sind nicht wirklich niedriger als beim Reisezug. Der einzige Vorteil des Transporters ist die höhere Flexibilität (bis hin zur Abholung daheim und Ausstiegsmöglichkeit unterwegs). Solche Transport werden aber wohl nur zwischen Deutschland und beliebten Fernzielen angeboten (z.B. Pyrenäen).

    @Otti: Von Bayern ins Sauerland würde ich möglichst direkt nach der Arbeit losfahren. Dann kommt man am Zielort früh genug an, um am nächsten Morgen ausgeschlafen die Tour zu starten. Die Reifen für die Autobahn etwas straffer aufpumpen, dann werden sie nicht so schnell eckig gefahren.

    Gruß
    Heinz


 
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