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Autozug-Frust!!

Erstellt von Frogfish, 16.04.2008, 22:45 Uhr · 25 Antworten · 4.114 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Moin Harald,

    Du sprichst mir aus der Seele.
    Wir müßten wie Du von Saarbrücken erst mal hoch nach Neu-Isenburg, um dann in den Süden zu kommen.
    Von dort nach Villach (Österreich), um nach dem Abladen wieder Hunderte von km fahren, um an das eigentliche Ziel zu kommen.
    Was für ein Quatsch .

    Dann machen wir es lieber so wie immer und fahren die Strecke selbst über kleine und landschaftlich schöne Straßen.
    Und von dem Geld für die Bahn gönnen wir uns ne Übernachtung in nem Hotel auf dem Weg zum Ziel.

    Gruß
    Bernd

  2. Registriert seit
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    #12
    Zitat Zitat von frankyboy Beitrag anzeigen
    Was regt ihr euch eigentlich auf? Bahn fahren ist was
    für Harley-Fahrer, weil die auf eigener Achse halt nicht
    so weit kommen!

    Aber ihr fahrt das beste und schönste Motorrad von Welt!

    So what?!
    Hallo
    Das beste Motorrad der Welt fährt aber auch nicht alleine

    Es war einfach pracktisch wenn wie jetzt wieder ein Langes WE vor der Tür steht die Bahn zu nutzen. Der Zug fuhr früher immer Mittwoch Abends von Troisdorf los und war um 6 Uhr morgens in München.Also ein Tag gewonnen.

  3. Registriert seit
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    #13
    Zitat Zitat von Roadrunner1 Beitrag anzeigen
    Also ich nutze den Autoreisezug auch nicht mehr. Jetzt wo sie die Verbindung Troisdorf - München gestrichen haben. Um jetzt nach München zu kommen müsste ich erst von Köln nach Düsseldorf fahren.

    Und dann fährt der Zug wieder durch Köln/Troisdorf nach München.
    Welch eine Logig.
    Ich bin jetzt Ende Mai zum ersten Mal mit dem Autoreisezug gefahren. Also von Köln nach Düsseldorf zu fahren halte ich noch für vertretbar, auch wenn man sich als Kölner per se weigert, da hin zu fahren, ganz klar.

    Die Fahrt dauerte lt. Plan gut 8 Stunden, wovon der Zug mind. 2 Stunden blöd irgendwo rumstand. Auch wenn es in der Gruppe locker und unproblematisch war hab ich die Nacht kein auge zugemacht und war total k.o. am nächsten Morgen. Mit einer Nacht im Hotel nicht zu vergleichen. Mir wäre im Nachhinein lieber, mich abends statt auf den Zug auf die BAB zu setzen, im Hotel einzukehren und richtig zu schlafen. Dann bin ich am nächsten Morgen fit und kann locker weiterfahren, anders als nach der Nacht im Autozug, da sind mir morgens auf dem Mopped fast die Augen zugefallen. Die BAB/Hotel-Alternative mag 10 oder 20 eur teurer sein, mir wäre es das in jedem Fall wert.

    Anders könnte es aussehen, wenn man nach Frankreich fährt, aber auch bis Narbonne würde ich wohl kein Auge zutun, ohne mind. 2 Promille vorher zu tanken.

  4. Registriert seit
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    Ausrufezeichen

    #14
    Zitat Zitat von AMGaida Beitrag anzeigen
    Ich bin jetzt Ende Mai zum ersten Mal mit dem Autoreisezug gefahren. Also von Köln nach Düsseldorf zu fahren halte ich noch für vertretbar, auch wenn man sich als Kölner per se weigert, da hin zu fahren, ganz klar.

    Die Fahrt dauerte lt. Plan gut 8 Stunden, wovon der Zug mind. 2 Stunden blöd irgendwo rumstand. Auch wenn es in der Gruppe locker und unproblematisch war hab ich die Nacht kein auge zugemacht und war total k.o. am nächsten Morgen. Mit einer Nacht im Hotel nicht zu vergleichen. Mir wäre im Nachhinein lieber, mich abends statt auf den Zug auf die BAB zu setzen, im Hotel einzukehren und richtig zu schlafen. Dann bin ich am nächsten Morgen fit und kann locker weiterfahren, anders als nach der Nacht im Autozug, da sind mir morgens auf dem Mopped fast die Augen zugefallen. Die BAB/Hotel-Alternative mag 10 oder 20 eur teurer sein, mir wäre es das in jedem Fall wert.

    Anders könnte es aussehen, wenn man nach Frankreich fährt, aber auch bis Narbonne würde ich wohl kein Auge zutun, ohne mind. 2 Promille vorher zu tanken.
    hi andreas,

    ich sehe das ähnlich. bin vor über 10 jahren mal mit 10 jungs im schlafwagen nach mailand unterwegs gewesen und hab auch kaum ein auge zugemacht ständig das gerappel

    600 km bab mit der dicken gehen doch recht locker 6 stunden und alles ist vorbei

    zimbo hier aus dem forum ist gerade zum gardasse unterwegs und fährt heute die ersten 600 km bab, dann schöne kleine unterkunft und die letzten kilometer morgen mit landschaftlich schöner zielfahrt, genau nach meinem geschmack

    wenn man man den ganzen aufwand mit anreise zur verladestation autoreisezug, wartezeit beim verladen und was noch so alles kommt, ist man auf dem moped fast schon da

  5. Registriert seit
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    #15
    Zitat Zitat von AMGaida Beitrag anzeigen
    ... hab ich die Nacht kein auge zugemacht und war total k.o. am nächsten Morgen. Mit einer Nacht im Hotel nicht zu vergleichen. Mir wäre im Nachhinein lieber, mich abends statt auf den Zug auf die BAB zu setzen, im Hotel einzukehren und richtig zu schlafen. Dann bin ich am nächsten Morgen fit und kann locker weiterfahren ...
    Hallo ANdreas,

    dass ging mir am Anfang auch so. Beim zweiten MAl weiß man aber was auf einen zukommt und man kann sich dementsprechend präparieren:

    - ein Bierchen mehr,
    - andere Seditiva,
    - Ohrplöppel,
    - mp3-Player mit Entspannungsmusik
    - ...


    Wenn mein Reiseziel und mein Startpunkt mit dem Autozug einigermaßen sinnvoll in Einklang zu bringen ist, gibt es aus meiner Sicht nichts besseres. Der Zeitgewinn wurde ja schon genannt.

    Die Alternative Autobahn kommt für mich nämlich nicht mehr in Frage, um Kilometer zu machen. Da würden nicht mal die sieben Leben einer KAtze ausreichen. Nach jeder überlebten Autobahnfahrt habe ich mich wie Superman gefühlt ... oder so ähnlich Aber das ist ein anderes Thema.

    Viele Grüße ... Will

  6. Registriert seit
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    #16
    Zitat Zitat von AMGaida Beitrag anzeigen
    Ich bin jetzt Ende Mai zum ersten Mal mit dem Autoreisezug gefahren.
    Die Fahrt dauerte lt. Plan gut 8 Stunden, wovon der Zug mind. 2 Stunden blöd irgendwo rumstand.
    Der Autozug ist bei der DB gleichgestellt mit dem Güterzug.., hat also auf die IC/ICE Züge zu warten. Eine schnellere Ankunft in München hat keinen Sinn weil die DB Mitarbeiter erst nach der "pünktlicher" Ankunft des Zuges die Wagons entkoppeln und die Mopis erst dann entladen werden können.

    Ich habe auch schon mal 2 Stunden in München (in dem Abteil) gesessen und gewartet das die Jungs anfangen zu arbeiten. Da stehe ich lieber irgendwo draussen auf der Strecke wenn der Zug nicht fährt und schlafe etwas

    Wieso Du nicht schlaffen konnest ist wohl klar

    1. Ich war im Abteil

    2. Bei deiner Größe von über 190 würde ich das auch nicht gemütlich finden

    Schönes WE an alle

    Goldi

  7. 530sx Gast

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    #17
    Ich kann deinen Frust verstehen. Aber es gibt keine Alternative. Wir in Ostfriesland freuen uns schon über den Kurzen Weg nach Hamburg, ca 250 Km, oder nach Düsseldorf, ca 300 Km. Danach haben auch wir uns einen kleinen Umtrunk verdient.

  8. Registriert seit
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    #18
    Hmmm, wir planen nächstes Jahr von Köln ausgehend in die Toscana zu fahren. Als Alternative zur BAB haben wir uns den DB-Autozug ausgeguckt, zumal einer der 8köpfigen Truppe aufgrund von Rückenproblemen keine 1200 km am Stück (oder in 2 Etappen) fahren kann.
    Wenn ich jetzt mal die Preise der DB bei Frühbuchern raussuche, so komme ich auf ca. 100 Euro pro Strecke pro Kopf im Schlafwagen (Düsseldorf --> Verona).
    Selbst bei nur EINER Übernachtung bin ich damit wesentlich preiswerter. Fahre ich die 1200 km in 3 Etappen, dann ist der Zug spottbillig; abgesehen von dem wesentlich höheren Zeitaufwand, den die BAB- Fahrt mit den Übernachtungen mit sich bringt. Der Verschleiß am Möppi bleibt auch wesentlich geringer. Die Anfahrt nach D.-dorf nehme ich dann als Kölner auch gerne in Kauf.
    Wie das mit dem "Erholungswert" im Schlafwagen aussieht, kann ich nicht beurteilen. Meine letzte Schlafwagenfahrt fand 1992 statt; damals lag ich schlaflos genau auf der Achse und die Bremsen kreischten bei jeder Einfahrt in einen Bahnhof. Aber die Entwicklung der Schlafwagen ist hoffentlich nicht stehengeblieben.

  9. Registriert seit
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    #19
    Servus,
    also ich kann mich Frogfish und den anderen DB Kritikern zwecks Streichung der Züge nur anschliessen.

    Plane dieses Jahr eine Tour Richtung Süd-Frankfreich, also wäre Avingon perfekt. Habe mich deshalb auch ganz dolle über das 99 Euro Angebot der DB gefreut, bis ich feststellen musste, das ich von München nur noch nach DüDo, HH oder Berlin komme - sorry aber wer fährt allen ernstes von München mit dem Autozug nach Berlin

    Da ich nicht zu den Leuten gehöre die mal schnell 3 Wochen Urlaub am Stück nehmen können, heißt das für meinen Plan eine Tour durch Südfrankreich zu machen: von 8 möglichen Tagen, fallen 4 für hin & rückfahrt aus, bleiben 4 übrig. Mit dem Autozug wären es volle 6 gewesen.

    Diese Entwicklungen sind jedenfalls das falsche Signal für "von der Strasse auf die Schiene".

    Pfiad's euch!

  10. MP
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    Daumen runter Schlafwagen

    #20
    Zitat Zitat von palmstrollo Beitrag anzeigen
    ... Aber die Entwicklung der Schlafwagen ist hoffentlich nicht stehengeblieben.
    Die Liege- und Schlafwagen stammen m.E. aus den 80ern (wenn nicht noch älter). Es sind zumindest die gleichen Waggons wie anno 88 als es schon mal mit dem Rucksack im Zug nach Südfrankreich ging.


 
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