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Expeditionsreise 2007 von Bhutan über Indien, Nepal, Tibet China in die Mongolei

Erstellt von advi, 08.11.2006, 13:53 Uhr · 16 Antworten · 2.824 Aufrufe

  1. Registriert seit
    04.12.2005
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    991

    Standard Expeditionsreise 2007 von Bhutan über Indien, Nepal, Tibet China in die Mongolei

    #1
    Ich werde den Teil vom Kathmandu bis Ulan Bator mitfahren und stelle es mal hier rein, falls es sonst noch jemanden interessiert. Die ganze Reise ist eine Rarität und wird teilweise nen Expeditionscharakter haben, auch wenn man Luxusmässig im Hotel schläft.
    Ich gönne sie mir, da ich vieles sehen kann, was ich gerne mal sehen und fahren würde.
    Ist zugegebenermassen schweineteuter, aber immer noch besser als ein neues Auto zu kaufen und den Wertverlust in einem JAhr bei entsprechender Fahrzeuggrösse zu verlieren. Auto ist nix, Schall und Rauch, aber so eine Reise ... da kann man sein Leben lang von zehren.

    Ich glaube nicht, dass die Reise für totale Geländeneulinge ist, mir aber auch egal, bin ein recht erfahrener Endurowanderer.

    Programm gibt es auf http://himalayan-adventures.com/2007...sen/tour-5.htm

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    Hallo,
    mannomann, Interesse hätte ich schon!!! Aaaaber ich müsste erstmal drei Jahre sparen.
    Ich wünsch Dir einen schönen Urlaub. Ist ja noch ne´ ganze Zeit zum Freuen.
    Gruß
    Frank

  3. Registriert seit
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    Standard

    #3
    Wow, das ist schon extrem, in Allem.
    Ich wünsche Dir viel Spaß, Spannung und ein Erlebnis von dem Du noch seeehr lange zehren kannst.

  4. Registriert seit
    14.10.2006
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    398

    Standard

    #4
    hi,

    also die tour ist schon ne grosse nummer, mein neid ist dir sicher !

    der preis ist allerdings auch ne grosse nummer und leider noch nicht in meinem budget vorhanden....leider.

    trotzdem viel spass und hoffentlich ne menge bilder und beschreibung von dem trip !

    viele grüsse
    Jens

  5. Registriert seit
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    Standard

    #5
    Danke für die guten Wünsche. Nen Bericht gibt es dann auch, wenn ich zurück bin.

  6. Registriert seit
    28.01.2006
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    587

    Standard moin

    #6
    NEID!!
    grüsse sparta

  7. Q-Freund Gast

    Daumen hoch Tolle Sache das....

    #7
    Oh wie schön, da freue ich mich ja schon auf deinen Bericht! Ich denke, wenn man sowas wirklich machen will, dann kann man die Kohle dafür auch irgendwie - irgendwann mal aufbringen. Ich weiss nur nicht so genau, ob ich sowas auch wirklich (mit allem was dazugehört) wollte. *Respekt* für deine Entscheidung sowas mal durchzuziehen, ist es doch am Ende auch ein Kampf gegen den inneren .............

  8. Registriert seit
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    Standard

    #8
    Zitat Zitat von Q-Freund
    ist es doch am Ende auch ein Kampf gegen den inneren .............
    Wohl war, ich vermute, dass ich manches Mal müde auf der Kiste sitze und vor mich hinfluche.
    Aber evtl. wird es so, dass ich mit dem Veranstalter gelegentlich seinen Platz im Auto tauschen kann. Sieht man wahrscheinlich bald.

  9. Registriert seit
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    Standard

    #9
    mit welchen mrd wirst du die tour fahren? ktm o. bmw?

  10. Registriert seit
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    991

    Standard

    #10
    Der Veranstalter stellt LC4 Adv

    Hätte zwar lieber nen Zweizylinder, weil ich das gewohnt bin und habe gerade das im LC8 Forum zu geschrieben.

    FlameDance @ Do, 9. Nov 2006, 15:49 hat folgendes geschrieben: Reizen täte mich das schon ... ich kann mir nur kaum vorstellen, auf einer LC4 diese Strecke abzureißen. Nehmen die keine LC8 mit?
    Die erste Tibet-Tour war mit Joe Pichler auf der LC8. Siegi der Veranstalter meinte dazu, dass das Aufheben des Mopeds in der Höhe ein Problem ist. Die Kräfte schwinden auf 4000-5000 Metern Höhe doch sehr!

    Ich war im Frühjahr ja in Bhutan und wir sind einige schöne Strecken auch Off-Road gefahren. Die waren zwar nur auf 2500 Meter, aber ich konnte den Riesenunterschied feststellen.
    In den letzten Jahren war ich in der Regel ca. 2 Wochen Off-Road mit dem Zweizylinder unterwegs und hatte mir auf kleinen heftigen Erdwegen mir der LC4 Adv deutlich leichter getan. Fahrfehler lassen sich viel leichter ausgleichen - ich bin halt auch schneller gefahren. Wohwissend, das Ding wiegt fast nix und ich hab null Problem wenn sie mal quer in die Kurve rutscht.
    Auf 4000 MEtern bin ich wegen mangelnder Leistung zweimal nen steilen Hang abseits nicht hochgekommen und mein Puls ging beim Wenden, rausschieben im Hang hoch ohne Ende. Da machen die 50 kg extrem viel aus.

    Prinzipiell hätte ich auch lieber nen 2-zylinder dabei, scheue aber die Transportkosten. Und ... so hat man Ersatzteile für alle Mopeds dabei und kann leichter reparieren.
    Power wird mir aber schon fehlen
    Wegen des GEwichts würde ich lieber die HP2 nehmen vom Fahrverhalten die KTM. Das übers Rad rausschieben der HP2 nervt doch etwas. Man muss sie schon mit viel Power am Hinterrad fahren. Bei der LC8 würde mir das Drehmoment der HP fehlen.

    So habe ich ein Moped mit wenig Gewicht, easy zu fahren, aber leider mit wenig Leistung. Da werde ich brauchen um mich dran zu gewöhnen. Andererseits war ich in Thailand mit uralten 250er Hondas unterwegs, ging auch 2 Wochen lang


 
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