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Grenzerfahrungen Ukraine

Erstellt von Genschman, 18.01.2011, 13:58 Uhr · 30 Antworten · 5.004 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von Genschman Beitrag anzeigen
    Na das sind ja mal beruhigende Aussichten. Aber wie sieht es denn damit aus:
    Ich hab gelesen, dass je nach Uhrzeit der Stau vor der Grenze durchaus größer sein kann.

    Werde ich
    a) es überleben, wenn man mit der Maschine zwischendurch oder seitlich vorbei weiter vor fährt?

    b) vom freundlichen Grenzpersonal erschosssen oder nur bei Wasser und Brot für mehrere Jahre eingekerkert?

    Genschi
    Überlebt haben es bis jetzt alle
    und
    so schlecht wie ihr Ruf sind die Gefängnisse in der Ukraine auch nicht!

    Also ich kann nur nur meine eigenen Grenzerfahrungen weitergeben.

    Bei längeren Stau´s lassen Dich sogar die Autofahrer passieren und fangen sogar an zu rangieren, damit man mit dem Motorrad vorbeikommt.
    Der Vorposten an der Grenze der dir den ersten Zettel zum abstempeln gibt, zeigt Dir sogar den Weg an der Schlange vorbei bis zum Zollhäuschen.

    Bei allen Grenzübergängen von und in die Ukraine habe ich mit dem Motorrad noch nie länger wie 2 Std. benötigt.

    Lass Dich doch nicht Kirre machen es ist alles halb so schlimm.
    Wenn ich daran denke als ich das erste mal alleine gefahren bin, vor was ich alles gewarnt wurde und im nach hinein war ich mehr wie positiv überrascht von der Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Menschen denen ich unterwegs begegnet bin.

    Also rauf auf die Kiste und ab dafür!

    Gruß

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    #12
    Zitat Zitat von Stobbi Beitrag anzeigen
    ...wie positiv überrascht von der Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Menschen denen ich unterwegs begegnet bin.

    Also rauf auf die Kiste und ab dafür!
    Was für ein Plädoyer für dieses Land.
    (Machst du gerade Standbetreuung auf der CMT?)

    Zu der Gefängnisgeschichte frag ich jetzt nicht näher nach, woher du das weißt

    Hey Stobbi,
    ich mach mich nicht kirre, denn ich habe ebefalls entgegen allen Vorurteilen gute Erfahrungen in Tschechien, Polen und der Slowakai gemacht. Und ich bin auch überzeugt, dass dies in Rumänien und der Urkaine so sein wird.
    Und klar, es braucht auch die "Heldengeschichten", die die Sache spannend machen. Ich wollt mich halt nur vorab informieren.

    Genschi

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    #13
    Zitat Zitat von Genschman Beitrag anzeigen
    Zu der Gefängnisgeschichte frag ich jetzt nicht näher nach, woher du das weißt
    Wie das halt immer so ist, ich kenne einen, der kennt einen, der einen kennt .........!

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    #14
    Zitat Zitat von Stobbi Beitrag anzeigen
    Wie das halt immer so ist, ich kenne einen, der kennt einen, der einen kennt .........!
    Wir müssen uns dringend über deinen Umgang unterhalten!!!!

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    #15
    Zitat Zitat von Genschman Beitrag anzeigen
    Wir müssen uns dringend über deinen Umgang unterhalten!!!!
    Da sehe ich kein Problem drin, es sind alles nur Menschen wie Du!

    Ich klammer mich da mal aus!

    Gruß

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    #16
    Also als EU -burger...die UA grenze ist kein thema mehr. Einfach stempel im pass und durch
    wohne in Rumanien, war schon ein paar mal in der UA, ist nicht so wild
    sie suchen manchmal nach zigaretten oder alkohol...erlabubt bei der aus-fahrt von UA -einfahrt in die EU eine stange zigaretten.
    spritt ist billiger

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    #17
    Hallo zusammen ich war letzten August in der Slowakei und UA.

    Hatte nen Tipp bekommen,daß ein Autoreisezug von Prag nach Poprad oder weiter nach Kosice geht,nur ei Haken,nicht buchbar aus Deutschland.
    Also rauf auf die Kiste und ab nach Prag,dort an den Hauptbahnhof gebucht und für 77,-€nach Poprad zu zweit inkl.Motorrad,nur denkt dran Zurrgurte muss man selbst mitbringen.

    Slowakei war perfekt und der Trip nach UA war auch sehr interessant,an der Grenze kann keiner Englisch oder Deutsch aber nette Grenzgänger die Englisch verstanden haben uns dann weitergeholfen,
    Auf dem Formblatt,wollen die wissen wohin man fährt ich schrieb Hory Karpad drauf und sie warn zufrieden.
    Das Land selbst war wie ne Zeitreise so 50 Jahre zurück,genial.
    Wir hatten eine Übernachtung in nem Hotel was ganz gut war und zu zweit gerade mal 20€ kostete.

    Zum Essenbestellen empehle ich ein Bilderbuch mitzunehmen wo man draufdeuten kann,was man gern hätte und Piwo kennt auch jeder.
    Ich kanns echt nur weiterempfehlen ist ne Reise wert.

    Gruß checker

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    #18
    Zitat Zitat von checker Beitrag anzeigen
    ......
    Zum Essenbestellen empehle ich ein Bilderbuch mitzunehmen wo man draufdeuten kann,was man gern hätte und Piwo kennt auch jeder.
    Ich kanns echt nur weiterempfehlen ist ne Reise wert.

    Gruß checker

    Tach,
    ich habe das "Ohne Wörter Wörterbuch" eigentlich immer in der Tasche:





    Für alle Fälle




    Gruß

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    #19
    Zitat Zitat von raketenjupp Beitrag anzeigen
    Tach,
    ich habe das "Ohne Wörter Wörterbuch" eigentlich immer in der Tasche:





    Für alle Fälle




    Gruß
    Ja Sascha,

    dein Tipp war gut, ich habe in der Zwischenzeit auch eins.
    Benötigt habe ich es zwar noch nicht aber wat man hat dat hat Mann, oder so ähnlich!

    Gruß

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    Standard Selbsttest

    #20
    Ich dachte, ich hol das Ding nochmals nach vorne und aktualisier mal mit meinen eigenen Erfahrungen, falls es jemanden interessiert.

    Also wir sind an einem kleinen Grenzübergang von Ungarn (Lónya) in die Ukraine eingereist.
    Der freundliche Herr Kontrolör ungarischeseits wollte
    a) unsere Pässe
    b) unsere Fahrzeugscheine und
    c) Führerschein sehen.
    Nach Überprüfung der Fahrzeugnummer hätte noch der Herr vom Zoll die Chance gehabt. Der wollte aber nicht.
    All in all: 15 Minuten.

    Nach ca. 1,5 km kam die ukrainische Grenzstation. Auch hier gab's den Drei-Sprung (Personen-, Fahrzeug- und Warenkontrolle) allerdings Schmuck mit Laufzettel.
    Im Kern kein Problem. Spannend war die Erfassung unserer Adresse mit kyrillischen Buchstaben. Die Fahrzeugkontrolle der ukrinischen Grenzbeschäftigten erstreckte sich eher auf die Beschauung unserer Maschinen, als über die administrative Abwicklung. Bei der "Warenkontrolle" fiel die Aufmerksamkeit auf einen Reisegrill. Der Wissensdurst konnte ohne Aufbau des selbigen (und ohne Nutzung des Zeigewörterbuches (in den tiefen des Koffers) mit dem Wort "Barbeque" gestillt werden.
    Nach Abgabe des abgestempelten Laufzettels beim Soldaten am Ende der Station konnten wir unsere Reise fortsetzen.
    All in all: 15 - 20 Minuten, aber nett und freundlich. War für das dortige Personal am Sonntag Mittag vielleicht das Highlight.

    Ausreise Ukraine nach Rumänien.
    Grenzübergang Solotvyno (UA)/ Sighetu Marmatiei (ROM)

    Dies ist ein Grenzübergang, der nur für PKW und Fußgänger zugelassen ist. Er ist (zumindest auf ukrainischer Seite nicht ausgeschildert) und auch mein Navi-Kartenmaterial konnte leider nur mit der Durchgangsstraße aufwarten. Der Grenzübergang befindet sich hier: (N47.940727,E23.874021).
    Der Drei-Sprung ukrainischerseits beschränkte sich nur auf Fahrzeugschein und Passkontrolle. Spannender (oder vielmehr ungewöhnlicher) für die Grenzer war, dass Carmen einen spanischen Pass vorlegte. Aber auch kein Problem.
    All in all: ca. 10 Minuten
    Die Einreise in die EU bzw. nach Rumänien war auch unspektakulär. Die "Warenkontrolle" war eher sporadisch und von untergeordnetem Interesse des Grenzpersonals.

    Also, alles easy. Wie ihr schon geschildert habt.

    Es informierte
    der Genschi


 
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