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Kommunikation unterwegs: skype - iPhone - iCloud

Erstellt von Uli Lörrach, 12.02.2012, 10:46 Uhr · 12 Antworten · 2.289 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Kommunikation unterwegs: skype - iPhone - iCloud

    #1
    Hallo Zusammen, (lieber Administrator, ich hoffe ich bin im richtigen Forum- Danke )
    ich werde d.J. zw. A. März und A. Mai je nach Grosswetterlage nach Osten Richtung Vladivostok aufbrechen. Die Route soll über Balkan, Tü, Kaukasus, Kasachstan führen. Evtl. werde ich auch noch nach Japan übersetzen.
    Habe schon Erfahrung mit grösseren Touren aber immer irgendwie nicht das Patent für günstige Kommunikation mit Zuhause gefunden. Bin kein PC Fachmann aber ich glaube mit dem IPhone und einem macair müsste ich via wlan und icloud von unterwegs zeitnah alles übermitteln können?
    Hat jemand da Erfahrung und kann mir noch einen weisen Tip geben bitte ?

    Ich würde mich auch freuen wenn jemand eine ähnliche Tour vorhat und wir evtl. ein Stück zusammen fahren könnten.
    Danke Tschau - Gruss aus Südbaden
    uli

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    Zitat Zitat von Uli Lörrach Beitrag anzeigen
    d.J. zw. A. März und A. Mai

    lass mir raten, beamter!?! (sorry, musste jetzt einfach sein)

    ein notebook (besser netbook) reicht vollkommen wenn du per wlan ins netz gehst, das iphone brauchste dafür nicht.
    zudem traue ich dem teil nicht, wegen evtl. anfallender roamingkosten (er wählt sich halt doch immer irgendwie ins netz... )

    alternativ vor ort jeweils prepaid karten kaufen und das ganze dann doch per handy ins netz bringen.

    du schreibst leider nicht, was genau du vor hast (bilder hochladen? texte? telefonieren mittels skype?...)

    gruß

  3. Registriert seit
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    Standard

    #3
    Netbook mit diesen Simcard- Sticks tuts auch. Dann kannst du normal auf Wlan zurückgreifen, dir aber für den Bedarf eine russische Sim holen. Das hilft für die Komm. vor Ort und kostet nicht viel.

  4. Registriert seit
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    Standard Kommunikation

    #4
    Servus - der Lars...

    nee ich bin Beizer... Wenn du weisst was das ist ? Übrigens kenne ich viele coole- sehr nette Beamte...

    Ja natürlich- das volle Programm, Bilder und Filmchen senden, telefonieren mit und ohne Skype, Mails lesen und senden, sms dto. je nach Ort und Gegebenheit.

    Wieso glaubst du dass sich iphone selbständig "irgendwie" einklinkt ? Ich habe natürlich auf der anderen Seite immer ein Photo/Filmgerät zur Hand, kann Nummern und Adressen nachsehen und auch speichern usw. Auf der anderen Seite muss man halt auch immer darauf aufpassen. Aber ohne Aufpassen geht´s ja sowieso nicht oder ?
    Tschau, uli

  5. Registriert seit
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    #5
    Servus Uli, aaaaalso, ein iPhone ist zum telefonieren das beste Gerät für internationale Telefonate. Einfach Skype drauf laden und fertig. Vorraussetzung du findest unterwegs genügend WLan Anschlüsse. Aber ich glaube selbst die weniger industrialisierten Länder sind in diesem Punkt gut ausgestattet. Wenn du Angst hast das sich dein Anbieter von unterwegs aus mit teuren Gebühren aufs Handynetz wählt, dann mach einfach zur Sicherheit die Karte raus. Ich bin seit einigen Monaten in den USA und telefoniere nur noch so nach Deutschland. Hab mir eine Flat für rund 50€ gekauft und telefonier nun immer auf Festnetznummern. Du kannst dir sogar eine eigene Nummer einrichten um dann auch SMS empfangen zu können. Du erhältst diese diese SMS eben nur wenn du mal online bist. Aber in der Zwischenzeit geht auch nix verloren. Les dich einfach selber mal auf Skype ein. Aber eine bessere (kostengünstigere) Alternative wirst du nicht finden.

    Zum Thema Fotos oder Videos hoch laden sind die Apple Produkte nur bedingt zu empfehlen. Mit dem iPad (übrigens auch eine gute Alternative zum iPhone) kannst du zwar über einen Speziellen SD Karten Adapter Bilder drauf laden und via Wifi ins Netz stellen, aber bei Videos hört es schon auf. Apple kränzt aus Firmenpolitischen Gründen den Verbraucher sehr stark ein. Hier würde ein kleines Notebook sicherlich mehr Flexibilität bringen.

    Ich würde mein Fokus nur auf die internet fähigen Kommunikationsmöglichkeiten setzen. Eher das du dir mal vor Ort eine Telefonkarte kaufst wenn es mal garnicht anders geht. Oder in dringenden Notfällen die Karte deines Deutschen Anbieders rein schiebst.

    Wann geht dir Reise los? Dieses oder nächstes Jahr?

  6. Registriert seit
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    #6
    Zitat Zitat von Uli Lörrach Beitrag anzeigen
    d.J.
    Ich mutmaße mal - dieses Jahr.

    Ich hoffe deine gegebenenfalls kommenden Onlineberichte bedürfen weniger Interpretation

  7. Registriert seit
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    #7
    mit den auffälligen fallobstgeräten weckst du immer begehrlichkeiten auf solchen touren. ich habe dafür ein 9 jahre altes x31 mit ubuntu -läuft prima- kostet fast nix, ist sehr robust und unauffällig.
    ein tip den mir mal ein freund für russlandreisen gegeben hat: spreche mit der polizei oder anderen ordnungshütern niemals russisch bei kontrollen oder ähnlichem- immer schön beim englisch bleiben egal wie zäh es wird. das mindert das risiko abkassiert zu werden da du "nix verstehen"

    ansonsten viel freude auf der tour - habe das mal andersrum mit der transsib gemacht.

  8. Registriert seit
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    #8
    Hallo Leute, danke für die Hilfestellung. Aber das Thema ist, das werdet Ihr zugeben, ganz schön schwierig. Es ist so ähnlich wie mit den Navis... "früher wo´s die noch nicht gab sind wir alle glücklich und zufrieden wie selbstverständlich mit zerfletterten und durchweichten Karten herumgedüst, oder ? Und heute.. ? Also ich nehme kein Navi mit.

    Von Nordlich aus Brüttisellen ( wo ich vor Zeiten sogar mal zwei Jahre gearbeitet habe) habe ich was Neues gelernt! Es gibt Simcard-Sticks ! Allerdings taugen die wohl auch nur für den Notfall da grössere Datenmengen diese auch sofort aufzehren, oder ?

    Trostpower - thanks a lot - für Deine ausführlichen Darlegungen. Du hast bestimmt recht mit Skype... Das scheint der billigste Weg zum Telefonieren zu sein. Und du hast auch recht mit dem Notebook, äh Netbook. Man muss sein eigenes dabei haben weil die Tastatur in vielen östlichen Ländern nicht übereinstimmt. An Hotspots mit wlan kann man sein Zeug günstig abschicken.

    Paedsen, stimmt d.J. ist tatsächlich d.J. und ich kann es selber kaum fassendes es bald losgeht. Wenns Wetter mitmacht 2. Hälfte April !

    ghammer - das ist leicht für mich, ich kann nur danke auf russisch sagen, sowie Wodka, Sojus, Nastarovie... Und wenn ich das ein paar mal (wohlgemerkt nüchtern) zu den Jung gesagt habe, wissen die Bescheid ! Was meinst Du ?

    Danke vorläufig, Ihr seit echt cool
    der Beizer

  9. Registriert seit
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    Standard

    #9
    oha das ist wenig - hoffentlich kannst du die schrift lesen - sonst wird es schwierig mit der orientierung. ansonsten viel freude bei der tour -hatte auch schon mal "geträumt" das mit dem motorrad zu machen. aber dann runter nach peking etc. - nur die chinesen nerven - die mögen keine ausländischen privatfahrzeuge auf ihren straßen.

  10. Registriert seit
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    Standard

    #10
    Zitat Zitat von Uli Lörrach Beitrag anzeigen
    Von Nordlich aus Brüttisellen ( wo ich vor Zeiten sogar mal zwei Jahre gearbeitet habe) habe ich was Neues gelernt! Es gibt Simcard-Sticks ! Allerdings taugen die wohl auch nur für den Notfall da grössere Datenmengen diese auch sofort aufzehren, oder ?
    Es gibt grundsätzlich zwei Methoden, um einen Computer via Mobilfunk ins Internet zu bringen: Entweder benutzt man ein entsprechend geeignetes Handy dazu (zum Beispiel ein iPhone, bei dem die so genannte Tethering-Funktion freigeschaltet wurde) oder man stattet das Notebook mit einem Mobilfunk-Modul aus. Da haben sich inzwischen die USB-Sticks etabliert, die es zum Beispiel bei Aldi für 25 Euro zu kaufen gibt. In einen solchen USB-Stick kommt dann eine SIM-Karte, und dann kann das angeschlossene Gerät (also zum Beispiel ein Notebook) darüber ins Internet gehen. In der Regel kann man damit auch SMS senden und empfangen, sonst eher nix.

    Für die Verwendung des Handys als "Mobilfunk-Modem" spricht, dass man es ohnehin dabei hat. Sonst eigentlich wenig, vor allem nicht im Ausland. Die Kosten für Datenübertragung in Russland sind - wenn man dafür eine SIM-Karte aus Deutschland nimmt - prohibitiv hoch, rechne mal mit 5 Euro pro Megabyte. Das bedeutet, dass man, wenn man im Ausland unterwegs ist und dort in größerem Umfang Daten übertragen will, sich vor Ort eine passende SIM-Karte besorgen sollte. Da Dein Russisch gleich null ist, solltest du dringend noch hier in Deutschland klären, was für eine Karte man kaufen kann, wie man sie aktiviert (dazu könnte ggfs. ein Handy sinnvoll sein) und welche Zugangsdaten man in der Steuersoftware für den UMTS-Stick einstellen muss.

    Zu jeder SIM-Karte gehört eine Telefonnummer. Bei deinem Handy ist die wichtig, damit dich vielleicht auch mal jemand erreichen kann. Bei einem UMTS-Stick für den PC ist es völlig egal, denn dort ruft ohnehin niemand an.

    Deshalb würde ich an deiner Stelle an deinem iPhone das Daten-Roaming abschalten (d.h. das iPhone überträgt nur noch Daten, wenn es sich in seinem Heimatnetz befindet). Und für die Datenübertragung im Ausland würde ich mir für jedes Land eine SIM-Karte besorgen. Ich kenne Fälle, wo Leute ihr iPhone in Ägypten so benutzt haben wie zuhause in Deutschland, und nach einer Woche hatten sie eine Rechnung von 8.000 Euro am Hals.

    Was die Datenübertragung angeht: Vielleicht setzt du dich mal mit Google Picasa auseinander. Das ist ein Programm, mit dem du deine Kamera auslesen und die Bilder auf dem PC sichten, organisieren und in Grenzen auch bearbeiten kannst. Dazu kommt ein mehrere GB großer Onlinespeicher bei Google. Bei Bedarf kann man jetzt seine Bilder auf dem PC (auf Wunsch auch nur einzelne Verzeichnisse) mit dem Onlinespeicher von Google synchronisieren. Den Zugang zu diesen Online-Bildverzeichnissen kann man bei Bedarf mit einem Passwort schützen oder nur für bestimmte Leute freigeben. So können sich dann Leute überall auf der Welt deine Bilder anschauen. Ebenfalls extrem praktisch ist Dropbox. Dropbox ist ein Onlinespeicher (in der Standardversion 2GB groß). Wenn du dir die Dropbox Software auf deinen Computer installierst, legt der Computer ein Dropbox-Verzeichnis an, und alles in diesem verzeichnis wird automatisch mit dem Internet synchronisiert, sobald der Computer online ist. Man kann an einem Dropbox-Account bis zu fünf Conputer anmelden, und alles, was im Dropbox-Ordner ist, wird mit allen angeschlossenen Computern synchronisiert. Das bedeutet: Man kann zum beispiel wichtige Dokumente in den Dropbox-Ordner speichern und hat sie dann sowohl lokal auf dem Computer als auch im Internet. Sollte der Computer kaputt gehen, kommt man über jeden x-beliebigen Internet-PC an seine Daten. Ich habe zwei Jahre lang an einem Buch geschrieben und hatte immer eine Kopie auf Dropbox. So konnte ich an meinem Notebook auch dann schreiben, wenn ich keine Internet-Verbindung hatte. Sobald der Computer wieder Internet-Zugang hat (zum Beispiel abends im Hotel mit WLAN), dann synchronisiert er die Daten.


 
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