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Marokko mit Fennek Tours 17.09.-01.10.2013

Erstellt von Supo, 27.05.2013, 15:55 Uhr · 18 Antworten · 1.539 Aufrufe

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    Ausrufezeichen Marokko mit Fennek Tours 17.09.-01.10.2013

    #1
    Wie ich gestern auf der RB-Tour in Flandern von Lutz Buschmann erfuhr, ist die Mindestteilnehmerzahl für dieses Jahr erreicht, es sind aber noch Plätze frei bei der

    Fennek - Marokko Desert Challenge

    Es handelt sich nicht um ein Rennen oder eine Rallye, sondern es ist eine gemeinsame Reise (Atlasgebirge, Antiatlas, Sahara) nach Roadbook, ergänzt mit GPS-Daten. Ein Unimog (mit rd. 400 Liter Wassertank) begleitet die Teilnehmer. Gefahren wird mit eigenen Motorrädern in kleinen Gruppen, die sich individuell zusammenfinden, rd. 2500 km, hauptsächlich offroad.

    Die Motorräder werden vorweg vom Veranstalter auf dem Landweg zum Startpunkt unweit von Agadir transportiert (und später natürlich auch zurück). Die Teilnehmer nehmen bequem den Flieger.

    Meine persönliche Meinung. Mit einer GS würde ich nicht antreten, eher schon mit einer X-Challenge. Sportenduros sind aus Gewichtsgründen ideal, aber auch z. B. DRZ werden häufig genutzt.


    Die Reiseinfo des Veranstalters gibt es hier:

    Fennek-Tours GmbH


    Wen es noch interessiert, mein Bericht hier im Forum von 2011:

    Marokko, Offroad mit Fennek 20.09.-04.10.2011

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    #2
    Ich hole das mal wieder hoch hier ;-)

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    #3
    Ich hasse diese Pseudo "Rallyefahrer". Die Strecke bin ich zu zweit auf einer 100GS gefahren ,ganz lockere und entspannt .Die Veranstalter wollen Geld verdienen ,das ist
    auch legitim .Das scheint aber scheinbar nur zu funktionieren ,wenn man maßlos übertreibt. Wirklich einsamen Pisten gibt es in Marokko nicht ,und auch unter Sicherheits
    Aspekten fährt man am besten allein oder mit Freunden. Da kann jeder sein Tempo wählen und Pause machen um zu entspannen ,ein Foto zu machen oder warum auch
    immer .Auf unseren Sahara Touren ,auch früher in Algerien und Libyen,haben wir immer wieder organisierte Touren getroffen. Diese hatten eine Ausfallquote von normal
    ca. 30% ,ganz fatal ist hier nämlich der Gruppenzwang. Jeder will zeigen was er drauf hat und viele überfordern sich dabei.
    Im übrigen bin ich der Meinung ,das die Leute entweder ernsthaften Endurosport -auch im Rahmen einer Rallye-betreiben sollten ,oder sich in der Kiesgrube austoben.
    Fremde Länder nur als Abenteuerspielplatz zu sehen, halte ich für reichlich bekloppt .Wir haben schon mal welche gesehen ,die am Rande eines Wadi durch ein eingesähtes
    Feld gefahren sind ,und das angeblich nicht mal gemerkt haben .Ein verantwortungsbewußter Veranstalter sollte solch Gestalten sofort nach Hause schicken ,aber vorher dafür
    sorgen das der Schaden eim Bauern beglichen wird.
    Wem es ums Reisen geht ,der kann das in Marokko genau so einfach wie hier.Schönen Tag noch,
    Rainer

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    #4
    Guten Tag Rainer Bracht,

    da hatte ich spontan die Phantasie, Du könntest vielleicht noch unter einem zweiten Nicknamen - "Angel" - hier unterwegs sein. Aber das war ja nur eine Phantasie, also will ich dieses Thema hier nicht weiter vertiefen.

    Hingegen gehe ich gerne auf Deine - teils recht pauschalen - Äußerungen ein. Du kannst Deine eigene Meinung zu den Dingen haben, aber Deine Aussagen erscheinen mir geeignet, bei einzelnen Lesern hier, ein völlig falsches Bild zu erzeugen.


    Zitat Zitat von Rainer Bracht Beitrag anzeigen
    Ich hasse diese Pseudo "Rallyefahrer". Wen meinst Du damit?Von einer Rallye war garnicht die Rede, sondern es gibt einen klaren Hinweis, dass es keine solche ist. Sind in Deinen Augen Teilnehmer von Strassentouren "Pseudo Rennfahrer"?? Die Strecke bin ich zu zweit auf einer 100GS gefahren ,ganz lockere und entspannt . (Münchhausen hat sie vor Dir sogar auf einer Kanonenkugel durchflogen. Woher kennst Du die Strecke?Ja, Marokko verfügt über ein exzellent ausgebautes Strassennetz, das kann man, muß man aber nicht nutzen. Viele Wege führen von Detmold nach Rom und viele von denen fährst Du nicht "ganz locker und entspannt" auf Deiner GS. Sorry, aber das ist Unkenntnis oder Selbstüberschätzung, vielleicht auch beides) Die Veranstalter wollen Geld verdienen ,das ist
    auch legitim .Das scheint aber scheinbar nur zu funktionieren ,wenn man maßlos übertreibt (
    Wo bitte???). Wirklich einsamen Pisten gibt es in Marokko nicht (Mhhm, was heisst das "wirklich einsam"? Allerdings legt Deine Aussage die Vermutung nahe, dass Du keine kennst) ,und auch unter Sicherheits Aspekten fährt man am besten allein (ohh???) oder mit Freunden (Das verstehe ich nun überhaupt nicht, es sei denn, Du hast sehr, sehr kompetente Freunde mit hervorragender Offroad-Streckenkenntnis und tollen Roadbooks) Da kann jeder sein Tempo wählen und Pause machen um zu entspannen ,ein Foto zu machen oder warum auch
    immer
    (Stimmt! Und das meinst Du, geht bei einer solchen Roadbooktour nicht??? ). Auf unseren Sahara Touren ,auch früher in Algerien und Libyen (Davon berichte mir bitte mehr! Wann, welche Strecken, welche Motorräder, gibt es Fotos?) ,haben wir immer wieder organisierte Touren getroffen. Diese hatten eine Ausfallquote von normal
    ca. 30%
    (Damit ich das besser verstehe: Motorräder defekt, Fahrer fahruntüchtig, Verletzte, gar Tote, welche Veranstalter???),ganz fatal ist hier nämlich der Gruppenzwang (die anderen Veranstalter kenne ich nicht, einen solchen "Gruppenzwang" habe ich bei unserer Reise nicht erlebt. Wurde Dir von einem solchen Zwang berichtet oder vermutet Du ihn eher? Gibt es so etwas bei Fahrten "mit Freunden" nicht?. (Jeder will zeigen was er drauf hat und viele überfordern sich dabei.
    Im übrigen bin ich der Meinung ,das die Leute
    ("man"?) entweder ernsthaften Endurosport (ohh, "ernsthaft", was ist das, wie geht das? Betreibst Du das?) -auch im Rahmen einer Rallye-betreiben sollten ,oder sich in der Kiesgrube austoben.
    Fremde Länder nur als Abenteuerspielplatz
    (uups!) zu sehen, halte ich für reichlich bekloppt (Erzähltest Du nicht, auch Du seiest gereist. Wo lagen Deine Motive? Was machst Du besser? Was kann ich von Dir lernen?. Wir haben schon mal welche gesehen ,die am Rande eines Wadi durch ein eingesähtes
    Feld gefahren sind ,und das angeblich nicht mal gemerkt haben .Ein verantwortungsbewußter Veranstalter sollte solch Gestalten sofort nach Hause schicken ,aber vorher dafür
    sorgen das der Schaden eim Bauern beglichen wird
    (Ich habe sogar schon einmal eine große dicke Frau gesehen, die sich im Schwimmbad auf einen kleinen, schmächtigen Mann gesetzt und das auch nicht bemerkt hat.)
    Wem es ums Reisen geht ,der kann das in Marokko genau so einfach wie hier
    (Jawohl! Wo Du recht hast, da hast Du recht, aber... es geht nicht um "einfach". - z. B. Autobahn fahren ist "einfach". - .Schönen Tag noch,
    Rainer
    (Auch Dir noch einen schönen Tag und mache es Dir weiter recht "einfach".

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    #5
    Bevor das hier wieder ein pissing contest wird.... (gut, schon zu spät).

    Ich finde solche Angebote von Fennek gut. Es gibt genug Leute die sich nie trauen würden, alleine oder zu zweit durch Nordafrika, geschweige denn Bayern, zu fahren. Oder Leute die einfach gerne Gesellschaft haben.

    Ja, es gibt Reiseveranstalter, da würde man sich wünschen die, und ihre touris, wären besser zu hause geblieben. Das denke diese dann meistens über mich auch, und damit ist gut. Das gilt nicht nur für Motorradreisen, sondern im generellen.

    Von dem was fennek da anbietet finde ich weder den Preis überzogen, noch macht das im generellen einen schlechten Eindruck. Nur weil mich das persönlich nicht so interessiert (den Rainer wohl definitiv nicht), muss ich das deswegen nicht angreifen. Da kann ich dann auch mal einfach einen anderen Thread lesen.


    Frank

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    #6
    Oh Supo,
    bist du vielleicht der Veranstalter?
    Du wirst mir ja nicht unterstellen zu lügen, eure Routen gehen doch aus den Fotos und der Streckenbeschreibung hervor.Ich brauch kein Roadbook gute Karten,evtl.Satelitenaufnahmen und
    GPS reichen.Die Strecke über Msemrir und andere nette Pisten sind zu zweit machbar ,wenn du deinen Kunden erzählen mußt das das nur mit Sportenduros geht ist das nicht mein Problem.
    Ich glaube nicht ,das ich dir erzählen mußß, wo ich überall war ,wenn du dich bemühst findest du es selber raus.Mehr als 100000 km Pisten werden in Afrika wohl zusammen gekommen sein.
    Zu den organisierten Reisen;auch Tote hat es gegeben .Ich erinnere mich an einen Fall in Libyen .Mit Ausfall meinte ich Verletzte,diverse Brüche etc. Gruppenzwang entwickelt sich fast
    immer ,als Veranstalter wirst du das auch Wissen wenn du nicht total blauäugig bist.
    Und wenn du nicht siehst, das es andere Reisemotive gibt ,als Gas im Dreck zu machen,bist du einfach dumm. Natürlich fahr ich auch gern offroad ,aber eben nicht als Selbstzweck,sondern
    um schöne Dinge (Landschaften,Ortschaften,etc.)zu erreichen.
    Getroffen haben wir auf unseren Touren alle möglichen Veranstalter. Z.B. Hinterreiter die an den Mandara Seen riesige Boxen aufgebaut hatten und meinten die Wüste mit Musik
    beschallen zu müssen.Oder Explo-Tours ,wo die Teilnehmer nicht verstehen konnten das man zu zweit auf einer 100GS von Dakar nach Tunis fährt ohne zu stürzen ,weil bei der Tour
    jeder andauernd stürzte.Letztes Beispiel Wüstenfahrer an der Fähre in Tunis, mit 21 Leuten aufgebrochen ,eine Tour durch Libyen gemacht und mit 13 zurück.Wenn du meinst mehr
    wissen zu müssen,ruf mich einfach an,
    Rainer Bracht
    P.S.: Hab mir gerad deinen Bericht von 2011 durch gelesen.War ganz nett ,aber wo waren denn die schwierigen Strecken?

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    #7
    Zitat Zitat von Rainer Bracht Beitrag anzeigen
    Wenn du meinst mehr
    wissen zu müssen,ruf mich einfach an,
    Nein Rainer,

    ich möchte dich nicht anrufen.

    Mit wenigen Sätzen - heute und hier - hast Du mir ausreichend klar gemacht, wie wie Du denkst sowie wer und was Du bist. Deine Beschimpfungen sprechen für sich.

    Wie schnell Du die Eingangsfrage in deinem zweiten Post zur Wahrheit und mich damit als Veranstalter "identifiziert" hast, ist interessant, wird aber dennoch dadurch nicht wahr.

    Du fährst offroad "nicht aus Selbstzweck" - sorry, das ist derart aufschlussreich, das kommentiere ich gar nicht weiter.

    Noch ein letzter Rat: Es gibt bessere und effizientere Wege ein Entführungstrauma zu verarbeiten als in Destruktivität zu verharren.

    Salam

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    #8
    Zitat Zitat von Rainer Bracht Beitrag anzeigen
    Oh Supo,
    bist du vielleicht der Veranstalter?

    Der Peter möchte hier nur auf eine Veranstaltung hinweisen, die ihm in 2011 schon mal viel Spaß gebracht hat.
    Ich freue mich über solche Beträge, da man (oder speziell ich) dadurch Hinweise auf Veranstaltungen (hier sogar mit pers. Erfahrungsbericht) bekommt und ich mir dann überlegen kann, ob das was für mich ist. Wenn ich jeden Post hier kommentieren wöllte, wo ich das Thema, die Ausführung, den Schreiberling......nicht toll finde, dann häte ich sonst wohl nix zu tun.
    Ich kann Peter hier nur unterstützen. Fennek ist ein netter Veranstalter und ich denke auch seine Marokko-Tour ist eine schöne Sache (zumindest für den ein oder anderen Artgenossen).
    Und wenn Peter schreibt, er würde dass nicht mit ner GS empfehlen, dann ist das Peters Empfehlung. Natürlich kann jeder das für sich entscheiden und auch mit dem Veranstalter klären. Logisch gibt es immer Fahrer, die einen Endurolauf oder eine Rallye.....mit ner GS/KTM950/Honda AT...beschreiten, ich nehm da aber auch lieber mein Leichtgewicht.

    Gruß
    Markus

  9. Registriert seit
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    #9
    Hi Peter,
    wer lesen kann ist klar im Vorteil .Ich fahre eben nicht offroad als "Selbstzweck".Das ich hier ein Trauma verarbeite ist Schwachsinn ,aber du hattest um Infos gebeten ,die hast du
    erhalten, den Toten gab es übrigends bei Schulz Enduro Tours, ob es die Firma noch gibt weiß ich nicht.Wenn man nur Infos gut findet,die einem gefallen ,sollte man keine Fragen
    stellen.U nd ich gebe durchaus zu ,das es Veranstalter gibt die einen guten Job machen.Aber leider sind die meisten gegenüber Land und Leuten unsensibel. Das ist kein Vorurteil,
    sondern eigene Erfahrung. Es mag sein ,das Fennek zu den guten gehört ,dann ist das lobenswert ,aber die meisten sehen das Land nur als Abenteuerspielplatz und das find ich
    übel .Denen ist es eh egal wo sie fahren, Hauptsache kein Asphalt ,und genau diese Klientel wird von vielen Veranstaltern bedient.
    Flyingbrick • Thema anzeigen - Marokko nur Fotos
    Hier kannst du ja mal schauen was mit Dacia geht,die Mopedfotos sind noch analog.Viel Spaß und nichts für ungut,
    Rainer

  10. Registriert seit
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    Standard

    #10
    Danke fuer die Fotos Rainer, hat doch auch Postives der Fred. Ich fuer meinen Teil weiss wo ich mir Rat holen werde

    Saludos


 
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