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Meine Tour von Senden über die Französischen Seealpen bis Monaco

Erstellt von Istanbukurt, 17.08.2013, 16:08 Uhr · 11 Antworten · 4.406 Aufrufe

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    Standard Meine Tour von Senden über die Französischen Seealpen bis Monaco

    #1
    Hey Leute 2. Versuch ,

    anbei findet Ihr eine kleine Ansammlung aus meiner Tour von Senden über die Französischen Seealpen bis Monaco und dann nach einem Stopp am Como See wieder zurück nach Senden

    Wir haben uns bei Motorrad Bayer in Senden eine R1200GS LC (mit ca. 2.800 Km auf dem Tacho) und eine Triumph Tiger 1200 Explorer XC (mit ca. 35 Km auf dem Tacho). So hatten wir die Chance diese 2 zu vergleichen
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    Wir haben jeden Abend im MotoPlaner - Motorrad Touren Planung leicht gemacht unsere Touren für den nächsten Tag geplant. Der Planer ist super einfach zu bedienen, die Daten können dann ruck zuck als GPS Daten für verschiedene Navis Exportiert und in das Naiv integriert werden. Echt zu empfehlen



    Zuerst zu den Motorrädern:
    Die LC Quh ist echt geil. Liegt super am Gas, geile Bremsen und mit dem Tempomat ein fast perfekte Maschine, wenn da die Schaltung mit Ihrem unglaublichen Schlägen nicht wäre. Das ist das einzige was mir nicht gefällt. Was mir aber gefällt ist wenn der Arsch auf dem Sitz beim Gas geben durch die Vibrationen so richtig schön massiert wird. Des weiteren muss ich sagen das sich der Serienauspuff schon echt super anhört. Möchte mal hören wie Sie sich mit dem Akrop.... erst anhört. Aber nachdem ich auf meine 2004 Quh gestiegen bin, muss ich aber sagen das eigentlich der Motor von der neuen natürlich besser ist (dafür hat Sie Ja auch ein paar Pferde mehr, aber der wie so oft beschriebene Quantensprung ist bei mir nicht vorhanden.

    Die Tiger ist meines Erachtens auch ein super gelungene Reise Enduro. Hängt echt gierig am Gas, hat auch sehr gute Bremsen. Was mir aber nicht gefällt ist das Sie beim Gas geben wie eine Japanische Nähmaschine klingt. Vom 3 Zylinder Sound hab ich echt mehr erwartet.

    Ich will ehrlich sein das beide Qühe echt Spaß machen. Aber wenn ich mich beim Kauf für eine entscheiden müsste, würde ich mich für die LC entscheiden. Das ist aber von Mensch zu Mensch verschieden.

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    So nun zur Tour:
    Das war meine erste Tour in Europa und ich war begeistert.

    Von Senden aus sind wir auf direkten weg in die nähe von Monthey nach Bex zu unserem ersten Hotel gefahren.

    Natürlich haben wir die Schweizer mit der Vignette (33 EUR ) finanziert

    Auf 800 m Höhe in Heidis Gästehaus bei Herrn Louro hatten wir unsere erste Nacht. Kann ich nur weiter empfehlen.
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    Ich muss dazu sagen das die Schweiz sehr teuer ist (eine Pizza ca. 17 Euro) aber bei Louro war es echt günstig, super, sauber und wir hatten das beste Frühstück von der ganzen Tour dort

    So am 2. Tag ging's endlich über die Pässe.

    Da war der Col du Grand St.de Bernard und der kleine Bernard
    img_3938.jpgimg_3939.jpgimg_3941.jpg
    Teil 2 folgt
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    #2
    Teil 2.

    Weiter zum Col d L'Iseran und Val D'Isere
    img_3947.jpgimg_3948.jpgimg_3949.jpg

    danach haben wir den Col du Galibier unter die Räder genommen
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    und den Col d'Izoard
    img_3959.jpgimg_3966.jpgimg_3972.jpgimg_3970.jpg

    Da wir nicht genug hatten ging's weiter zum Col de Angel
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    dann haben wir in Briancon in einem Hotel am Bahnhof übernachtet. Das war unsere schlechteste Unterkunft auf der ganzen Tour

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    #3
    Teil 3.


    img_3978.jpg

    Danach haben wir in Baricon in einem Hotel am Bahnhof übernachtet. Das war mit abstand die schlechteste Unterkunft auf dieser Tour und deswegen setze ich auch keine Fotos davon hier rein.

    Aber am nächsten Tag ging es zum Col Cuneo (den hat uns der Motoplaner vorgeschlagen)
    img_3980.jpgimg_3983.jpgimg_3984.jpgimg_3985.jpg
    Ein super Pass der sehr schwer zu fahren war, da er fast die ganze Strecke wirklich nur einspurig ist. Aber echt geil. Den müsst Ihr umbedingt fahren.

    Von da aus ging's weiter zum Col de la Lombard
    img_3986.jpgimg_3988.jpgimg_3990.jpg

    und weiter zum höchsten, den La Bonette
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    #4
    Teil 4.

    img_4003.jpgimg_4006.jpgimg_4012.jpg img_4008.jpg

    danach hatten wir wegen starken Wind und Steinschlag unten im Dorf angekommen eine Kaffeepause nötig
    img_4015.jpgimg_4018.jpg

    Gestärkt ging's weiter zum col d'Allos
    img_4019.jpg

    und dann weiter zu unserem Hotel auf der Abfahrt in einer Höhe von ca. 1.850 m
    img_4022.jpg

    Am nächsten morgen hat es zum ersten mal echt geregnet. Aber wir haben uns davon nicht aufhalten lassen und sind weiter zu nächsten Pass runter ins Dorf gefahren. Kurz vor dem Dorf hat es auch schon aufgehört zu regnen und wir haben uns wie die Schneekönige auf den nächsten Pass gefreut.

    Das war der Col de Champs
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    #5
    Teil 5.

    Nachdem wir den hinter uns hatten hatten wir eine Pause eingelegt.
    img_4033.jpgimg_4034.jpg

    um dann gestärkt nach Can zu unserer nächsten Übernachtung zu fahren. Hier haben wir im Hotel Anna Livia übernachtet. Das Hotel hatte zwar nur 2 Sterne, aber echt super sauber und spitze gelegen. Zu fuß 5 Min. zum Badestrand von Can und direkt im Bar viertel gelegen. War echt eine Abwechslung für uns und wir hatten dann am Abend im Supermarkt eine Flasche Rotwein gekauft und die dann vor dem Hotel genüsslich bei einer sehr schönen Aussicht auf die vorbeigehenden Frauen aus Can und unsere Motorräder getrunken. Würde ich allen empfehlen.
    img_4035.jpgimg_4038.jpgimg_4039.jpgimg_4040.jpgimg_4043.jpgimg_4046.jpgimg_4050.jpgimg_4051.jpg

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    #6
    Teil 6.

    Am nächsten Tag ging's weiter nach Monaco
    img_4053.jpgimg_4061.jpgimg_4062.jpgimg_4066.jpgimg_4068.jpgimg_4077.jpg

    Nach Monaco sind wir auf der Autobahn (das war die langweiligste Etappe) weiter nach Como (Italien) am See gefahren. Wo wir ein Hotel über dem See gefunden haben. Schaut es euch einfach an und sagt mir was Ihr davon hält.
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    #7
    Teil 7.

    img_4089.jpgimg_4090.jpgimg_4092.jpg

    Am letzten morgen ging's auf unserer kürzesten Etappe am über den Moullin Pass weiter zum Julierpass
    img_4093.jpgimg_4095.jpg
    dann St. Moritz
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    und weiter zu unserer Übernachtung Schlaf im Stroh. War eine Übernachtung wert. Aber mehr auch nicht
    img_4101.jpgimg_4110.jpg

    Ab da war es nicht mehr weit nach Neu-Ulm, wo wir unsere letzte Übernachtung geplant hatten bevor wir unsere so lieb gewonnenen Motorräder abgeben mussten und die Tour zu ende war :-(
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    #8
    Teil 8.

    img_4150.jpgimg_4160.jpgimg_4163.jpgimg_4164.jpg

    Am Abend ins Steak Haus John Benton (hier gibt es das beste Steak in der ganzen Umgebung)in Neu-Ulm am Rathaus
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    So nachdem wir gut geschlafen haben war ich sehr traurig das wir unsere Motorräder zurück geben mussten.

    Bilder von unserer Landung in Istanbul
    img_4170.jpgimg_4176.jpgimg_4191.jpg

    An dieser Stelle möchte ich mich nochmals recht herzlichst bei dem Team von Motorrad Bayer bedanken, die uns wirklich sehr geholfen haben und alles so super geregelt haben.

    Auch möchte ich mich bei allen von euch bedanken, die mir bei unserer Tour Planung so toll geholfen haben und GPS Daten gesandt haben.

    Anbei findet Ihr die einzelnen Tages Routen GPS Daten die wir in Motoplaner erstellt haben und dann für mein Garmin Navü exportiert haben.

    Bis bald
    Kurt aus Istanbul
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    #9
    hier die weiteren GPS Daten
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    #10
    hallo kurt,

    was treibt ihr in istanbul?
    gerne auch pn.

    wir haben auch diese rdga (route des grandes alpes) dieses jahr gefahren,
    sind aber allerdings dann über die route napoleon (rn85) wiede zurück nach hause gefahren.

    kamen gestern nacht daheim an. nach 635 km gefahrenen kilometern. die ganze strecke war 2.406 km lang.

    1. tag (samstag): albstadt - thonon les bains - la giettaz
    etc... bis menthon, dort schnell weg und ab nach verdon-schlucht + see.
    6. tag: donnerstag: uriage sur bains - grenoble - chamonix - zweisimmental - emmental - daheim.

    war schon super. keinen regen, nur schönes wetter...werden aber das nächste mal 2 wochen dafür einplanen.


    gruß an dich und super bildle...das frühstück kann man sich in frankreich ja sparen und zum bäcker gehen...

    markus


 
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