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Mit dem Autozug nach Italien

Erstellt von limbrunn, 22.01.2007, 03:50 Uhr · 16 Antworten · 3.112 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Mit dem Autozug nach Italien

    #1
    Hallo an alle,

    plane für 2007 einen ca. einwöchigen Motorradurlaub in Italien und spiele ernsthaft mit dem Gedanken die Hinreise per DB-Autozug abzuspulen.
    Wahrscheinlich München-Neapel .
    Hat das schon jemand gemacht. Was habt Ihr für Erfahrungen mit dieser Art zu Reisen? Gibt es Empfehlungen für die Wahl der Kabinenbuchung, sprich Liegewagen, Schlafwagen usw.? Passen die auf unsere Mopeds so auf, wie wir uns das wünschen?
    Bitte schreibt mir doch eure Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema.
    Grüße, Uli

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    Moin Uli,
    grundsätzlich kann ich nur dazu raten. Wir machen es seit Jahren, um uns die Autobahnfahrt zu ersparen. Ziel von Köln bzw. Troisdorf war immer München - Bodensee - Frankreich.
    Ein Schlafabteil haben wir ein Mal probiert. Es war eine Lachnummer (einfach zu eng). Wir blieben dann beim Liegeabteil. Ein Fünferabteil rechnet sich schon bei 3 Personen. Pro Nase kostet es dann etwas mehr als ein Einzelplatz, man ist dann aber unter sich. Ich empfinde das als angenehm.
    Die Jungs von der Bahn verzurren dein Moped und lassen sich da auch nicht reinreden. Sie machen es aber gut.
    Wie es mit dem Gepäck aussieht, wenn es nach Italien geht, kann ich nicht sagen. 2004 sind wir nach Narbonne gefahren. Wir mussten des gesamte Gepäck abrödeln und im Abteil unterbringen. Bei 36° in Frankreich kam die Schlepperei zum Moped gut an .
    Im letzten Jahr habe ich für drei Personen von Köln/Troisdorf nach München Lastminute gebucht. Pro Nase 66 Euro. Noch Fragen
    Viel Spaß in Italen

  3. Registriert seit
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    Standard

    #3
    habe vor kurzem in einem anderen forum gelesen, daß die DB wohl schon ausgebucht ist. tip: nicht nur übers inet buchen sondern auch mal anrufen.

    alternativ bieten diese ösis ( www.oebb.at ) wohl auch autozüge an.

  4. Registriert seit
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    Standard

    #4
    Zitat Zitat von 1100gs
    Wie es mit dem Gepäck aussieht, wenn es nach Italien geht, kann ich nicht sagen. 2004 sind wir nach Narbonne gefahren. Wir mussten des gesamte Gepäck abrödeln und im Abteil unterbringen. Bei 36° in Frankreich kam die Schlepperei zum Moped gut an .
    Viel Spaß in Italen
    Mahlzeit,

    also Liegeabteil kann ich auch empfehlen.
    @Gepäck Frankreich, wir sind 2006 nach Narbonne gefahren, Koffer und mit Spanngurte befestigte Rollen durften drauf bleiben, alles andere wie Tankrucksack oder nur mit einfachen Gurten (Spinne) mußte mit ins Abteil.
    @Gepäck Italien, 2004 sind wir nach Villach gefahren, da wurde genauso gehandhabt.

  5. Registriert seit
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    Standard

    #5
    si, wenn das Gepäck mit festen Gurten verzurrt ist, kann es (fast immer) am/auf dem Mopped bleiben. Koffer/Topcase so oder so.

    Gruß auf Autozug-Fan!

  6. Registriert seit
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    51

    Standard Italy

    #6
    Ich hab für den 13.5. Düsseldorf -Livorno und retour gebucht.
    Für mich kommt für solche Entfernungen nur noch der Autoreisezug in Frage.
    Wenn man Zeitfaktor, Kosten, Stress usw. aufsummiert gibt's eigentlich keine vernünftige Alternative.

    Gruß
    Kajo

  7. Registriert seit
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    Standard

    #7
    Zitat Zitat von limbrunn
    München-Neapel
    Mensch Uli, das ist ja eine Kurzstrecke. Die fährt man auf eigener Achse (Spässle gmacht)

  8. Alteisen500 Gast

    Beitrag

    #8
    Also, habe mal Autozug München - Hamburg und zurück für einen Schwedenurlaub gemacht:
    Schön ist dabei dass man recht entspannt ankommt, die Abteile sind naja leidlich groß und man lernt sich kennen... Allerdings war es in Münschen so, dass die Freundlichen Verlader der Bahn gesagt haben dass alles, wirklich alles (auch die Koffer!!!) abgenommen werden muß um es dann über dann halben Bahnhof ins Abteil zu schleppen... beim Verzurren waren die Herren auch gelinde gesagt eigenwillig - von wegen da bitte nicht ranhängen dass ist nur Plastik und so "wir können das besser und machen das jeden Tag - wir wissen was kaputtgeht"... Also München ist nicht gerade abfahrtstechnisch mein Highlight gewesen
    Hamburg hingegen ist witzig - weil man durch den normalen Bahnhof fahren muß auch waren die Herren dort irgendwie freundlicher - natürlich kann das Gepäck so draufbleiben, wäre ja alles gut verzurrt (und genauso wie in München, tja...) und wo ist das Motorrad gut zum verzurren und weitere freundliche Fragen... Wir haben dann, da es eine recht große Gruppe an Bikern waren auch erfahren, dass in der zurückliegenden Woche immerhin 9 Motorräder mit abgerissenen Seitenständer in Hamburg ankammen, da es die Herren in München wohl zugut mit dem verzurren gemeint hatten
    Fazit: Lange Strecke ja, beim Verzurren Augen auf und gute Chance die Menschen im Abteil besser kennenzulernen
    Grüße
    Alteisen500

  9. Registriert seit
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    Standard

    #9
    Moin Alteisen,

    wie immer gibt es unterschiedliche Erfahrungen. Bin in München immer bestens klar gekommen. Jedes Jahr mind. 2x. HH-Altona ist sicherlich witziger aber etwas schwieriger anzufahren (nicht in die falsche Reihe fahren!) und Hildesheim z.B. "alt". Gerade in München-Ost habe ich mehrfach spontan den Zug umgebucht. Statt wie geplant nach Hildesheim, nach Hamburg weitergefahren. Alles ohne Murren oder Mehrkosten. Nett und hilfsbereit.

    Seit Jahren bin ich mit unterschiedlichen Motorrädern unterwegs und auch mit dem verzurren auf dem Zug klappte bisher alles bestens. Zur Not ein kleiner Tipp an den Verzurrer, mehr auch nicht. Ich bin zwischenzeitlich so "relaxt", daß ich sofort nach dem Absteigen und Rausklettern aus dem Motorradanhänger ein Bier trinken gehe.

    Für eine Nacht reichen auch die Abteile... Morgens gehts dann auf jeden Fall ausgeruht auf das Motorrad und der Urlaub geht weiter.

    Gruß

  10. Registriert seit
    25.10.2006
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    5

    Standard

    #10
    Na ja, mit dem Ausgeruht ist so eine Sache! War letztes Jahr nach Avignon hin und retour und war ziemlich knülle am nächsten Morgen . In Frankreich ging fast die ganze Zeit die Klimaanlage nicht, so dass es schön warm wurde wenn der Zug stand. Der Kontrolletie sagte uns auf Nachfragen, dass die wohl in Frankreich immer Probleme mit den Stromnetz hätten und deswegen die Klimaanlage ausfällt .
    Und ja, Mann oh Mann, da kann man Leute kennen lernen, wenn man kein Abteil für sich allein hat !
    Trink Dir bevor Du schlafen gehst ein paar Bier ( die Du Dir natürlich vorher gekauft hast, im Zug viel zu teuer ) und dann geht das schon !


 
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