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Mit Sozia und Zelt!

Erstellt von Tomac, 09.02.2011, 16:07 Uhr · 129 Antworten · 18.670 Aufrufe

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    #41
    Hier aus anderer Sicht.


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    #42
    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    1) Kocherbetriebsmittel ist Sprit, denn der ist im Tank des Mopeds (fast) immer vorhanden und kostet keinen zusätzlichen Stauraum (für Gaskartuschen). Das der Heizwert deutlich größer ist, als der von Gas, ist eine angenehme Nebenerscheinung, die zu deutlich kürzeren Kochzeiten führt. Und wenn's hart auf hart kommt, sind die 500ml Tankinhalt gut für 10km, das kann Schieben zur nächsten Tankstelle ersparen (o. zum. deutlich verkürzen. Und wenn dann noch mehrere Fahrtteilnehmer 0.5l bereitstellen können ...). Enders "Baby"s gibt's noch immer, größere Enders (9060/~61... sowieso), der Schweizer Borde Kocher ist das Nonplusultra bzgl. Leistung u. Kleinheit, ..., Ex-DDR Juwel gut u. immer noch neu zu haben, Colemans (m.E. schlechtes Format, dennoch gute Brenner), ...

    2) Absolute Zustimmung, denn allein diese lassen sich in den Zwischenräumen und im (hoffentlich vorhandenen Wasserkessel)

    3) wunderbar in größer Menge verstauen und verhindern auch noch Klappern. Teekessel? Ich hasse Tee (mein Lieblingsgetränk, gleich nach Rotwein, Hefeweizen, vor unbehandeltem" Wasser), der aus im Suppentopf erhitztem Wasser zubereitet wird. Ein Wasserkessel ist absolutes "Muss" (und meiner, aus den 50ern des letzten Jhdrts stammend, wird gepflegt u. gehegt, da werd' ich glatt zum Kesselflicker (früher wurden Löcher, Lochfraß durch zu gutes Entfetten, einfach zugehämmert, heute gibt's Lot für sowas )

    4) Das Original, es gibt m.W. bisher nichts besseres, nur weniger kostende, untaugliche Nachbauten (mit "BW-Besteck Anmutung". "Anmutung" ist ein kaufmännisches Unwort, in Wirklichkeit eine Zumutung).

    5) Ich liebe meine 20 Jahre alte Therm-a-rest CampRest mit 5cm Dicke, aber da gibt's auch Exped, Kaikkialla u. andere.

    6) Schlafsäcke kauft man, wenn möglich/sinnvoll, vor Ort (dem angepeilten Ferienort). Da wird gemeinhin das angeboten, was für den jeweiligen Landstrich sinnvoll ist (Schweden: Haglöfs -hab ich bis <-28°C, beim Langskilauf mit unter -20°C im Freien übernachtet, sehr gut warm-, Norwegen: Helsport, ... Wobei ich in D durchaus gute Erfahrungen mit den mehr o. minder "lokalen" Globetrottern, deren Beratung u. Material gemacht habe). Das betrifft nat. nur den Fall, daß man sich zu ungünstigen Jahreszeiten im betroffenen Gebiet aufhält (bei hier geäußerten Campingabsichten in Nord-N, im September, würde ich aber dringend dazu raten).
    Daune geht mit Moped gar nicht, die wird (garantiert irgendwann) nass und wärmt dann gar nicht mehr, während ein selbst nasser, nur ausgewrungener, Synthetikfaserschlafsack nach kurzer Zeit wieder trocken ist u. auch feucht noch relativ gut wärmt.

    7) Auch hier tummelt sich alles, was in der Outdoorwelt Rang u. Namen hat. Sparen am falschen Ende ist genau das, letzendlich am falschen Ende gespart. Hochwertiges, extrem leichtes, extrem stabiles u. extrem korrosionsunempfindliches Gestänge, hochwertige, extrem wasserdichte Zelthäute u. -böden, extrem leichte Häringe (Titan, leicht, stabil, dauerhaft, ... Heringe dagegen sind leicht verderblich, lassen sich schlecht einschlagen, sind dafür, frisch, gut geniessbar), haben zumeist auch einen extremen Preis. Das muss es nicht sein, wenn man im Schnitt nur einen Tag im Jahr zeltet (da würd ich eher ein Luxushotel nehmen), nur kann bereits eine einmalige, sauschlechte Erfahrung mit ungeeignetem Material dazu führen, daß man zum "Zeltverächter" wird (ein Freund, nicht mit zu geringem finanziellem Hintergrund gesegnet, beschaffte sich 2004 für eine Portugaltour allerbilligstes Zeug von Tante L. Nach der ersten "Zeltnacht", stürmisch, in Bilbao in Strandnähe, verkündete er seine totale Abkehr vom Camping. Das "Zelt" hielt den Windbelastungen nicht Stand, der Schlafsack -etwa +25° Komforttemperatur- taugte nichts, die "Isomatte" tat nichts, jedenfalls nicht isolieren, .... Ein paar Teuro mehr, und mglchrwse wäre ein überzeugter Camper aus ihm geworden. Immerhin ist er noch mit 59 (inzw. 67) überzeugter Mopedfahrer geworden). Eine gute Adresse wäre hier z. B. "The Northface" gewesen, stellvertretend für andere, ungenannte, gute Marken.

    Grüße
    Uli
    Super Beitrag Uli - kann ich nur unterstützen!
    Nur beim Thema Schlafsack habe ich die allgemein geäußerte Argumentationskette: Norden-Regen/Nässe/Kunstfaserschlafsack zu Gunsten des Daunnenschlafsacks verlassen. Im Überlebensbereich sicher gültig - im Komfortbereich und hinsichtlich Packmaß ist der Daunenschlafsack dagegen unschlagbar.
    Bei Globetrotter gibt es übrigens momentan den Meru Let's Move Micro zum Schnäppchenpreis. Den habe ich seit 4 Jahren und bin damit von Norwegen bis Marokko restlos zufrieden gewesen. Inzwischen ist die ganze Familie damit ausgestattet. (Ich weiß - kein high end Produkt aber auch kein Schrott)

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    Standard so waren wir unterwegs

    #43
    so waren wir unterwegs
    alles noch miz den suzuki´s .. GS hab ich ja erst seit Okt/10
    v-strom war aber auch gut zu bepacken

    was ich unbedingt empfehle ist:
    regiestuhl und bequeme luftmatratze .. wir haben da eine grosse
    1,90*1,40*0,22 .. schläft sich so gut wie im bett

    alutisch haben wir auch dabei ..
    gekocjt wird auch .. telle ..thermobecher (da kann man auch rotwein draus trinken) .. pfanne .. töpfe ..
    küche hab ich immer alles im tankrucksack
    klamotten foto bücher in den koffern
    in die packsäcke kommen dann zelt und alles was dazu gehört
    tisch + stühle
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    #44
    seit 2010 fährt meine frau selber
    seither leisten wir uns den luxus das wir auch flossen und so zeig dabei haben
    .. sandalen sind jetzt auch dabei

    ne menge platz kann man bei den duschhandtüchern sparen
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  5. X-Moderator
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    #45
    Zitat Zitat von V-Twin-Maniac Beitrag anzeigen
    intressantes thema mit dem ich (wir) uns auch gerade beschäftigen!

    mich würden auch mal die erfahrungen was die zelte angehen intressieren!!

    -....welche sind ratsam und praktisch und welche vergeuden nur unnötige zeit?
    - welche schlafsäcke sind zu empfehlen?
    - habt ihr kochutensilien dabei und wie macht ihr euch morgens nen kaffee?

    was habt ihr generell zum zelten alles dabe....was muss und was kann!?


    waren jetzt doch nicht viele fragen
    wenn man sowat hinbekommt sollte der Kaffee wirklich kein Problem sein..

  6. X-Moderator
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    #46
    aus euren 4 Koffern könnt man schon ne Großküche bau'n

    guggst du....


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    Standard Norwegen

    #47
    Für meine längere Norwegentour 2005 habe ich eindeutig zuviel Gepäck mitgenommen. Da war allerdings das Equipment noch nicht auf Platzsparen optimiert, was sich mittlerweile zum Glück geändert hat. 1/3 des Gepäckes hätte letztlich auch gereicht, nachdem die Tour durch technischen Defekt ein vorzeitiges Ende gefunden hat. Dieses Schicksal wird mir dieses Jahr mit der Adv. hoffentlich nicht passieren

    Gruß Heiko
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    #48
    Zitat Zitat von freewayx Beitrag anzeigen
    aus euren 4 Koffern könnt man schon ne Großküche bau'n

    guggst du....

    Mensch Tom, da kriegt man ja richtig Hunger

    Da hast Du ja ein paar tolle Um- und Anbauten an Deinen Koffern vorgenommen. Hab schon deine HP durchforstet - übrigens auch klasse gemacht-aber leider kein Thema PimpmyZEGA oder so gefunden.
    Wie hast Du denn das Küchenbrett/ - kunststoff zwischen den Koffern befestigt. Die zusätzlichen Bügel an den Deckeln dienen wozu? Welchen Kocher benutzt Du unter dem Grill? Sebst die Kofferhalter sind umgebastelt - Alu? Perfekt! Mein Respekt!

  9. Registriert seit
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    #49
    Zitat Zitat von k34s Beitrag anzeigen
    Anno 1986,
    im Seesack Luftmatratzen Schlafsäcke, Schuhe.
    Mach ich heut noch genauso.
    An Klamotten nur das nötigste. Rei in der Tube war immer dabei.
    Essen wird vor Ort gekauft.
    Heute nehm ich Tabs weil viele Campingplätze über Waschmaschinen verfügen.
    Schade ist nur das der Elefantenboy nicht auf die Kuh passt


    Viel "schader" ist, daß die Fa. Harro keine Elefantenboys mehr herstellt. Ich habe meinen letzten passenden (auf Victoria "Bergmeister", NSU "Konsul II" u. H-D "Fatboy -nach Ausschneiden der Bodenplatte für den Tacho-) entsorgt, weil sich die kartentasche zerlegte (zerbröselte), das Schaumgummi unter der ledernen Bodenplatte sich auflöste und ein Teil des Leders schimmelte (mea culpa). Der neu erworbene (einer der letzten) mit fast der gleichen Bezeichnung (nur ein "Z" hatte er zusätzlich in der Bezeichnung), passte nicht mehr und residiert seitdem im Schrank (UV geschützt, dann hält die Folie der Kartentasche länger). Ungeachtet der weniger kostenden Konkurrenz aus Asien (in den Regalen der großen Anbieter allerlei Mopedzubehöres fast nur noch vertreten) wäre ein passender, originaler Harro "Elefantenboy" aus deutscher Fertigung auch heute noch meine erste Wahl!

    Was das bevorzugen von Gas gegenüber Sprit bei Kochern angeht: Wenn ich im August o. September nach N fahre, dort campen u. einen zuverlässig funktionierendenKocher benutzen will, bleibt m.E. kein anderer als ein Benzinkocher. Kocher mit Butan/Propan Gasgemischen (Siedetemperatur so ca. 0°C) funktionieren, abhängig von der herstellertypischen Gaszusammensetzung, vllt. noch bei 10°C Außentemperatur, da wird's aber, zumindest bei extensiver Nutzung, eng. Durch die Verdampfung des verflüssigten Gases kühlt die kleine Kartusche stark ab und sorgt so dafür, daß kein Gas mehr entsteht. Und schon brennt da gar nichts mehr. Benzinkocher funktionieren selbst bei deutlichen Minusgraden problemlos (aber da zeltet ja niemand mehr , jedenfalls kein vernünftiger BMW- o. Harleyfahrer).

    Grüße
    Uli

  10. LGW Gast

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    #50
    Also ich hab schon bei -2°C mit Gas gekocht, das geht; allerdings nimmt die Heizleistung tatsächlich stark ab. Hängt eben davon ab, unter welchen Bedingungen man kochen will. Ich hab jaauch nix gegen Benzin- oder Multifuel-Brenner!

    Ist halt je nach Gerät aufwändiger als ne Kartusche einzuschrauben, und wer nur an lauen Sommermorgenden kochen muss, kommt auch mit Gas aus. Platzsparender ist ein Benzinkocher auch nicht unbedingt wg. des Druckbehälters, und vielfach reicht eine kleine Kartusche aus, jedenfalls für Kaffe un' TravelLunch (Chicken Curry, ein Traum!)


 
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