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Mopped und Camping

Erstellt von Unihubi, 02.06.2006, 22:19 Uhr · 44 Antworten · 5.834 Aufrufe

  1. Adi
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    #21
    Hi,also das mit dem Zelten wird schon weniger.

    Immer öfter wirds eine Pension (früher ohne Internet hat man einfach auf gutes Wetter gehofft).
    Aber die Höhehpunkte beim Mopedfahren sind im Sommer am Ende einer Höhen / Militärstraße bei einer Flasche Rotwein und Lagerfeuer vorm Zelt zu sitzen, wenn im Tal die Lichter ausgehen. Dann fühlt man sich wie Chef.

    Ich freu mich schon auf den nächsten Sommer

  2. Alteisen500 Gast

    Beitrag

    #22
    Sehe ich auch so mit dem Zelt und dem Feuer und Sonnenuntergang und der Flasche Rotwein
    War in den letzten Jahren Korsika, Holland, Schweden mit Motorrad und Zelt und dazwischen Dänemark mit Auto und Zelt. Grundsätzlich finde ich auch mit dem Zelt ist es irgendwie "natürlicher" oder so... Alllerdings haben wir auch immer das Zelt für mehrere Tage abgestellt und dann immer Touren gemacht, jeden Tag auf- und abbauen ist doch eher etwas stressig
    Dazu muß man sagen, dass wir diese Touren zu zweit auf einem Motorrad (und jetzt festhalten - keine GS) gemacht haben sondern auf einer srx6 (wer die kennt weiß was ich meine) mit Packtaschen, Zelt, Campinghockern (ich sitze nicht gerne drei Wochen auf dem Boden) und Tisch (ja richtig, Tisch - einen zum rollen...), Kocher und dem ganzen Kram. Letztes Jahr dann mit Koffer auf einer KLE 500 in Schweden - und jetzt hat meine Frau den Führerschein gemacht und ich eine GS 1150 gekauft
    Damit für den nächsten Campingurlaub mehr Platz ist für Mitbringsel und sonstiges...
    Zelt und Motorrad = eine sinnvolle und angenehme Verbindung
    Grüße
    Alteisen500

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    #23
    Also ich bin meißtens auch mit dem Zelt unterwegs.
    Zumindestens wenn ich alleine unterwegs bin. Wenn meine bessere Hälfte mitfährt, dann geht es eher in Pensionen oder kleine Landgasthäuser. Allerdings geht Madame auch mit ins Zelt wenn es 2 Nächte nicht überschreitet. Ihren ersten Mopedurlaub hat meine Freundin aber auch im Zelt "überlebt" (war immerhin 1 Woche )

    Ich freue mich schon auf nächstes WE, da fahre ich nochmal mit dem Zelt in die Ardennen.

    Gruß

    Uli

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    #24
    Ich fahre eigentlich nur mit Zelt weg, Da ist man meinermeinung nach flexiebel wann und wo man anhält. Bei Wochenendtouren noch nicht mal auf n Campingplatz, an ner ausfallstraße das zelt hingestellt für die paar stunden schlaf alle mal genug für uns. ( was sich mann schimpft putzt sich die zähne auch mit Mineralwasser und 2 tage ohne Dusche haben auch noch keinen umgebracht) .
    Unser schönstes erlebniß hatten wir ín polen, wir wollten nicht wirklich an der straße pennen (DIEBSTAHL technisch) also einen Bauernhaf andefahre, dem mann 10DM in die Hand gedrück und er hat das Scheunentor aufgemacht und sogat frisches stroh ausgelegt . Wir wurden von dem Ballern eines Einzylinder Bulldog´s geweckt (herrlich) 20 Min später zusammengepackt kam der bauer zurück und rief uns ins haus ( wenn man dass noch so nennen konnte) seine Frau hat Frühstück gemacht vom feinsten eier mit speck knoblauchwurst dass beste Brot dass ich in meinem Leben gegessen hab und von dem kaffee konnte ich 2 tage lang nicht mehr schlafen.
    Dass war der zweite 10 für Ihn und die Rückfahrt war gerettet.

    Kann man nur empfehlen ( lang ist´s her)

  5. Registriert seit
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    #25
    JA das Problem mit meiner Regierung habe ich auch.
    1 oder 2 Nächte im Zelt macht sie ja mit, aber dann ist Schluss.

    Seit ein paar Jahren habe ich einen selbstausgebauten T4.
    Mit Anhänger für unsere Mopeds.
    Da konnte ich dann schon eher punkten mit.

    Bei mehrtägigen Touren auf 2 Rädern nehmen wir eine Pension oder Hotel.
    Da braucht man nicht so viel Gepäck mitschleifen.

    Und seit diesem Jahr besitzen wir einen Wohnwagen.
    Im T4 waren wir ständig am umräumen oder suchen.

    Die Böcke kommen in den T4 und ab nach Süden.

    Natürlich habe ich dann Tränen in den Augen, wenn ich mit dem Wohnwagengespann die schönsten Pässe fahren muss.
    Aber vor Ort ist es ein guter Kompromiss.
    Meine Chefin kann nicht über mangelnden Komfort klagen
    und ich kann trotzdem unter dem Sternenhimmel sitzen.

    Alleine oder mit Kumpel darf ich dann auch wieder mit dem Zelt los.
    Allerdings nehme ich dann auch nur das "kleine Besteck"
    Also Schlafsack, Matte und Zelt und Schluss

    Kein Kocher oder Töpfe

    Robert

  6. Registriert seit
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    #26
    HAI Leute,

    denke mal,alles hat sein Für und Wider, und alles find ich reizvoll, solang Moped gefahren wird.

    Hab vor Jahren mal eine organisierte Tour nach Marokko gemacht (vier Wochen) und wir sind vier Wochen nur gefahren, Gepäck wurde transportiert, und abends immer ein Hotel gehabt, wo man duschen und essen konnte. Hat tierisch viel Spass gemacht.

    Danach gings mal mit Zelt und Schlafsack durch Island, überhaupt keinen Komfort, aber das war dann irgendwie noch einen Tick spassiger. Besonders es Mopedfahren.

    Ich denke, mit steigendem Alter (wie siehts denn aus bei euch GS Fahrern) wird sich das noch was verschieben, was den Komfort angeht.

    War übrigens letztes Jahr eine Woche in Litauen, und da ham wir manchmal unter freiem Himmel (war gutes Wetter) (nur im Schlafsack) geschlafen. Es gibt schon etliche Möglichkeiten Spass zu haben, aber Hauptsache, s macht Spass.

    Falls ich´s vergessen hab wünsch ich euch allen geruhsame Weihnacht. Morgen werd ich wohl nochmal aufsteigen. Soll ja nicht allzu kalt werden, und trocken bleiben grins. Und viele Grüße für die SKZ. Falke.

  7. Registriert seit
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    #27
    Moin allerseits

    Also zelten nur wenn es nicht anders geht, z.B. wenns auf ein Treffen geht, aber das ist bei mir nur ein oder zwei mal im Jahr der Fall, ansonsten ziehe ich ein Zimmer in einer Pension/Hotel vor. Was aber nicht heißen soll das ich das total ablehne, aber ab einem bestimmten Alter.......
    Wenn ich in Skandinavien unterwegs bin immer in Hütten (Hytter), so eine Elektroheizung kann ungemein praktisch sein........

  8. L7
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    #28
    Moin

    Mit Dame geht zelten gar nicht, da hat zumindest meine überhaupt keine Lust drauf.
    Wenn ich alleine unterwegs bin, dann gehts nur mit dem Zelt in den Wald.
    Gebüsch auf, rein, Gebüsch zu, weg!
    Tarnlappen übers Moped, dann sieht mich keiner mehr.

    Verlasse die Örtlichkeiten meistens sauberer, als ich sie vorgefunden habe.

    Das kostet nix und macht echt Spaß!
    Mit "Gleichgesinnte treffen" ist da natürlich nix.

    Allerdings haben die Campingplätze im Oktober in den franz. Alpen auch gar nicht mehr geöffnet.
    Habe zumindest in der Jahreszeit noch keinen "offenen" gesehen.

    Schöne Feiertage
    Gruß L7

  9. Registriert seit
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    #29
    Also bei uns ist der Campingurlaub noch das wichtigste Erlebniss im Jahr. 3Wochen mit vollgepackter 11er GS ( 2 Pers., Zelt, Kocher, und mindestens 3Tage Essen) sind für uns das "Höchste". Ob es Sardinien, Andalusien, Schottland (18Tage davon 14 mit Regen), Pelopennes oder sonst wo war würden wir diese Reiseform nicht missen wollen. 2006 mußten wir leider wegen meines def. Fußes auf's Auto zurückgreifen. Aber wir hoffen das dieses Jahr unsere Planung der Ostseeumrundung sich realisieren wird. Wenn nicht geht's noch mal nach Schottland.
    Grüße Thomas

  10. Registriert seit
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    Standard

    #30
    Zitat Zitat von Getriebekiller
    , Schottland (18Tage davon 14 mit Regen),
    Hallo Thomas.

    Respekt!

    Also bei dieser Verteilung siegt das "Weichei" in mir und spätestens nach der dritten Nacht, wenn auch gar nichts mehr so richtig trocken ist, muß ich in eine Hütte oder ähnliches, um die Klamotten wieder zu entwässern . Oder wie definierst Du Regen? Ich habe da immer ordentlich Wasser vor dem geistigen Auge (schüttel).

    Hoffentlich wird die Tour nach Italien dieses Jahr trockener als die letzten zwei hier in Deutschland. Ohne feste Behausung hätte ich im Schwarzwald oder auch in Franken nach zwei Tagen eingepackt.


 
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