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Sardinien 2014 das erste mal - der optimale Standort?

Erstellt von Boxer-Tom, 01.12.2013, 12:59 Uhr · 136 Antworten · 18.835 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Servus,

    war erst kürzlich auf Sardinien, aber mit Familie und Leihwagen. Gewohnt haben wir in Stintino.
    Wir haben den Nord-Westen abgegrast, Küste von Alghero bis Olbia und durchs Landesinnere.
    Strassen sind gut und da oben richtig leer (zumindest in der Nachsaison), Benzin & Lebensmittel teuer (ca. +20%) und die Landschaft ist schon klasse. LKW gibt es kaum !
    Die Costa Paradiso ist absolut sehenswert und der schönste Fleck auf der Insel, den ich dort kennenlernen durfte. Capo Testa ist auch sehr schön, La Madalena muß man sich nicht unbedingt antun - die Überfahrt ist dabei das schönste, aber auch teuer - die Insel selbst bietet nicht mehr als das Festland.
    Es gibt an vielen Orten große Ferienhaus-Siedlungen (der betuchten Italiener), die außerhalb der Saison komplett ausgestorben sind und nur von einem Schrankenwärter und ein paar Bediensteten überwacht werden. Kann man aber überall problemlos hin.
    Unbedingt Schnorchelausrüstung und die wasserdichte Go-Pro zum Baden mitnehmen ! Habe Tintenfische, Muränen, Rochen und viele Fischarten gesehen (in Ufernaähe). Aufpassen mit den Seeigeln und teilweise einigen Feuerquallen.

    Gruß

    lomax

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    #22
    Hi Leute,

    ich hänge mich mal an den Thread ...

    Auch wir wollen mit unserer Truppe nach Sardinien und zwar in der letzten Mai Woche. Wir waren bereits dreimal dort und es hat uns immer super gefallen. Bisher sind wir immer mit Mobylines oder Sardinia Ferries gefahren. Leider fährt an unserem geplanten Abfahrtstermin nur eine Fähre ab Genua und zwar Tirrenia. Hier liest man ja allerhand Schauergeschichten in diversen Foren.

    Hat jemand Erfahrungen mit dieser Fährgesellschaft? Die Internetseite ist das Grauen - hier wurde offenbar der Italienische Inhalt einfach durch den Google-Übersetzer gejagt und es steht dort ein entsprechender Kauderwelsch...

    Gruß
    Jörg

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    #23
    Tag, Jörg,
    ich bin Mitte Oktober mit denen von Porto Torres nach Genua gefahren, also Nachsaison. Das Catering-Angebot an Bord hatten die da schon eingedampft auf Pappbecherkaffee und bisschen Gebäck, aber sie haben mir in der günstigsten Preiskategorie immerhin eine 4-Bett-Kabine gelassen mit satt Platz zum Schlafen. Hatte zwar was von lieblosem Nahverkehr, hat aber seinen Zweck erfüllt. Moby hat mir besser gefallen und war auch günstiger (Motorradpassage last-last-minute für 1.- € !), die hatten es aber auch leichter, war ja auf die Hinfahrt...
    Gruß,
    Uli

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    #24
    Zitat Zitat von Bluebox Beitrag anzeigen
    Pappbecherkaffee und bisschen Gebäck
    Der normale Italiener braucht oft nicht mehr. An einem wirklich tollen Frühstücksbuffet hab ich mal eine ältere Italienerin gesehen, die jeden Morgen einen Espresso nahm und fertig war.

    Es gibt auf den Tirrenia Schiffen auch einen Restaurant-Bereich, der aber naturgemäß nicht ganz preiswert ist.

    Ich bin letztes Jahr von Olbia aus nach Civitavecchia mit Tirrenia gefahren. Günstig eine 4-Bett-Außenkabine für mich allein. Einen deutschsprechenden Stewart, eine richtige Rezeption auf dem Schiff. Nicht wie bei Moby einen "Putzwagen" in den Gang gestellt. Vor 2 Jahren hab ich bei Moby mal die absolut unfreundlichste Crew ever erlebt. Kein einziger Gruß (auf italienisch natürlich)wurde erwidert. Die bestellten essen wurden einem wirklich dahingeklatscht, der Teller noch bevor ich die Gabel hingelegt hatte weggerissen. Morgens früh dann mit lautem Gehämmer an die Kabinentür unfreundlich geweckt.

    Ich denke man muss das selbst erleben und sich dann eine eigene Meinung bilden. Man darf Internet-Foren nicht immer alles glauben.


    Ach ja. Wenn ich es schaffe, dann hänge ich noch eine Anreisetour von Sterzing nach Livorno an.
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    #25
    Danke für die Anfahrtsrouten.

    Gruß
    Tom

    Zitat Zitat von schotterali Beitrag anzeigen
    Der normale Italiener braucht oft nicht mehr. An einem wirklich tollen Frühstücksbuffet hab ich mal eine ältere Italienerin gesehen, die jeden Morgen einen Espresso nahm und fertig war.

    Es gibt auf den Tirrenia Schiffen auch einen Restaurant-Bereich, der aber naturgemäß nicht ganz preiswert ist.

    Ich bin letztes Jahr von Olbia aus nach Civitavecchia mit Tirrenia gefahren. Günstig eine 4-Bett-Außenkabine für mich allein. Einen deutschsprechenden Stewart, eine richtige Rezeption auf dem Schiff. Nicht wie bei Moby einen "Putzwagen" in den Gang gestellt. Vor 2 Jahren hab ich bei Moby mal die absolut unfreundlichste Crew ever erlebt. Kein einziger Gruß (auf italienisch natürlich)wurde erwidert. Die bestellten essen wurden einem wirklich dahingeklatscht, der Teller noch bevor ich die Gabel hingelegt hatte weggerissen. Morgens früh dann mit lautem Gehämmer an die Kabinentür unfreundlich geweckt.

    Ich denke man muss das selbst erleben und sich dann eine eigene Meinung bilden. Man darf Internet-Foren nicht immer alles glauben.


    Ach ja. Wenn ich es schaffe, dann hänge ich noch eine Anreisetour von Sterzing nach Livorno an.

  6. Registriert seit
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    #26
    Und Danke für Infos zur Tirrenia Fähre. Dann besteht ja Hoffnung, dass wir lebend die Insel erreichen

  7. Registriert seit
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    #27
    Hallo Zusammen,

    wer von von euch ist aktualisiertes auf Sardinien und / oder kennt jemanden der dort wohnt?
    Weiß jemandem wie es dort jetzt mit den Straßen aussieht?
    kann man immer noch eine Rundtour machen, oder wie bekomme ich heraus, welche Strecken gesperrt sind?

    Möchte im Mai nach Sardinien, dazu möchte ich jetzt Flug oder. Fähre buchen. Somit wäre es Klasse, wenn ich etwas mehr Infos im Vorfeld hätte.

    danke euch

  8. Registriert seit
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    #28
    Recht aktuelle Infos findest Du beispielsweise hier:
    nachrichten.sardinien.com

    Kaum Urlaubsregionen von den Unwettern betroffen

    Viele Urlauber, die Ihre Ferien 2014 auf Sardinien verbringen möchten, fragen nach den betroffenen Gebieten und wo man ungestört Urlaub machen kann, ohne die Wiederaufbauarbeiten zu stören.
    Bei dem Unwetter vom 18. November 2013 traten zahlreiche Flüsse über die Ufer, was, große Schäden an Gebäuden, Fabriken, Häusern und Straßen hevrorrief, außerdem wurden einige Straßen weggerissen und Brücken zerstört. Um die 60 Gemeinden auf Sardinien meldeten kleine und große Schäden an den Zivilschutz. Die stark betroffenen Gebiete rund um Uras (Provinz Oristano), San Gavino und Villacidro (Medio Campidano) sind bei Urlaubern weithin unbekannt, lediglich in der Urlaubsregion um Torpè und Posada, südlich von Olbia, waren einige Ferienhäuser von den Überschwemmungen unter Wasser gesetzt worden. Die beliebten Feriendörfer von Siniscola, Santa Lucia und La Caletta waren von dem Cicolone Cleoparta aber kaum betroffen. In der Stadt Arzachena, zu der auch der weltberühmte Küstenabschnitt Costa Smeralda gehört, wurden nach dem Unglück vier Todesopfer beklagt, aus den Hotels, Feriendörfern und Villen rund um Cala di Volpe und Porto Cervo wurden aber keine nennenswerten Schäden gemeldet.
    Am stärksten von heftigen Gewitter und Sturzregen über Sardinien war die Hafenstadt Olbia im Nordosten Sardiniens betroffen. Hier sind auch eine Woche nach dem Unglück noch zahlreiche Menschen ohne Obdach und die Aufräumarbeiten sind in vollem Gang. Aber auch hier gilt: Betroffen waren vor allem einige Außenbezirke der 55000 Einwohner-Stadt, in dem beliebten Feriengebiet Pittulongu nördlich von Olbia standen lediglich einige Straßen und Keller unter Wasser.

    Schäden an Verkehrswegen
    Bei dem Unglück wurden zahlreiche Straßen und Schienenstrecken in Mitleidenschaft gezogen. Wichtige Verkehrsadern wurden aber nicht oder nur kaum getroffen, selbst die Hauptverkehrsstraße der Insel, die SS131 und die Verzweigung SS 131 DCN ist zwar an einigen Stellen leicht beschädigt, aber durchgängig befahrbar. Anders sieht es auf der SS 129 Trasversale Sarda aus, die auf der Strecke von Nuoro nach Galtelli zwischen Manasuddas und Paludi komplett gesperrt ist. Gleiches gilt für sie Provinzsstraße Dorgali-Oliena SP 46. Auch die SS127 Settentrionale Sarda ist zwischen Olbia und Telti komplett gesperrt, ebenso wie die Provinzstraße Provinciale 38 Olbia-Tempio bei Monte Pino. Wann diese Straßen wieder befahrbar sind, ist zu Zeit noch nicht absehbar. Auch einige Zugstrecken wurden unterspült und sind unpassierbar. Die italienische Bahngesellschaft Trenitalia setzt auf den betroffenen Strecken Busse ein, mit Verspätungen ist aber zu rechnen.

  9. Registriert seit
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    Standard

    #29
    Hallo monster_duck,

    wer soll dir denn heute sagen, wie die Straßen im Mai aussehen? (Für die Frage fehlt mir ein wenig das Verständnis).

    Du kannst dir aber sicher sein, die Sarden werden alles tun, dass es den Besuchern an nichts fehlt. Schon aus Eigennutz.
    Ich würde bedenkenlos buchen. Wenn heute irgendwo etwas unbefahrbar ist, hat das doch keine Bedeutung für den Mai.

    Gruß Rolf

  10. Registriert seit
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    Standard

    #30
    Wenn heute irgendwo etwas unbefahrbar ist
    Was bedeutet denn für einen GS-Fahrer "unbefahrbar" ?


 
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