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Traumziel: Route 66

Erstellt von graythornWW, 06.07.2010, 07:34 Uhr · 8 Antworten · 1.018 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Traumziel: Route 66

    #1
    Hallo alle miteinander,

    ich bekomme in Kürze meine GS-ADV und nun rückt ein Traum vom mir in greifbare Nähe:

    Einmal die Route 66 komplett auf dem eigenen Bike fahren!

    Stellt sich nur die Frage, wie ich meine Q nach Amerika bekomme? Schiff, Flugzeug oder wie? Wie lange dauert so eine Überführung? Was wird so etwas kosten???

    Hat vielleicht jemand einschlägige Erfahrung?

    Danke und Gruß

  2. fls
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    Standard

    #2
    Zitat Zitat von graythornWW Beitrag anzeigen
    Hallo alle miteinander,

    ich bekomme in Kürze meine GS-ADV und nun rückt ein Traum vom mir in greifbare Nähe:
    Einmal die Route 66 komplett auf dem eigenen Bike fahren!
    Ich will ja keine Träume vernichten , aber interessant ist die 66 m.E.nur zwischen Williams (südl. Grand Canyon) und Bullhead City (südl. Las Legas). Da kommst du in Hackberry (die berühmte Oldtimer-Tankstelle), in Oatman und am Sitgrave Pass vorbei. Der Rest ist hauptsächlich in Interstates aufgegangen und eher ein Fall für ein Auto mit Air condition und Cruise control.
    Kurven zum Schwindligfahren auf besten und LEEREN Strassen gibt es im Westen ohne Ende (Sierra Nevada nach Norden). Dazu absolut sehenswerte National Parks!!!!

    Archies Kontinent-Querung: http://www.q-rider.de/2000-usa/html/usa_2000.html

    Unsere anderen beiden Touren im Westen der USA: http://www.q-rider.de/html/rides.html

    Grüße
    Barney

  3. Registriert seit
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    Standard öhhhhh Route 66

    #3
    fährt man da nicht immer nur geradeaus

  4. Registriert seit
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    Standard

    #4
    Barney hat Recht, die Route 66 ist (bis auf wenige Ausnahmen) in viele Interstates (u.a. die 40 ) aufgegangen, das heißt mind 4-spurig überbaut worden.
    schon vor 15 Jahren hab ich davon nicht mehr viel gefunden. oatman (genial die Esel dort "give mami a kiss" ;-)) und Sitgravepaß sind noch die schönsten Abschnitte.
    tu dir selbst einen Gefallen, überdenk deine Reiseroute. z.b. kann ein Nationalparkhopping in den Bundesstaaten Kalifornien, Utah, Nevada und Arizona so viel mehr bieten.
    ich hab damals meine R 100 GS mit dem Flieger mitgenommen, war mit Lusthansa total unproblematisch, keine Batterie ausbauen. alles an Moped hängen was geht ('Helm, Trinkflasche usw) und ab gehts.
    Einfuhr am Flughafen von LA war problematisch,weil die null peil haben am Zoll.
    Ansonsten viel Spaß
    Tiger

  5. MP
    Registriert seit
    11.03.2004
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    1.159

    Standard Route 66

    #5
    Zitat Zitat von graythornWW Beitrag anzeigen
    ...Einmal die Route 66 komplett auf dem eigenen Bike fahren!...

    Die Route 66 durch Oklahoma und Texas würde ich mir nicht antun wollen: zu flach, zu langweilig. Ab Albuquerque, New Mexico wird es dann interessanter. In Arizona gibt es eine sog. "Historic Route 66", die sehr schön durch die Berge verläuft.

    Ich persönlich würde per Mopped in den USA ja eher von Süd nach Nord (oder umgekehrt) durch die Rockies fahren wollen. Das ist m.E. fahrerisch interessanter als der Mittlere Westen. Colorado ist z.B. sehr schön.

  6. Registriert seit
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    Standard

    #6
    Hallo,

    ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Interessant finde ich die Route 66 auch erst im Westen. Die Mitte der USA ist da eher langweilig.

    Ob es wirklich Sinn macht das eigene Bike mitzunehmen, muss jeder selbst entscheiden. Ich habe verschiedene Preise verglichen und mir waren die Kosten definitiv zu hoch. Habe mir aus diesem Grund in New York eine BMW gemietet und bin letzten Monat quer durch die USA nach Los Angeles gefahren, wo ich das Motorrad wieder abgegeben habe. Klar wäre mir das eigene Bike lieber gewesen, aber mit einem guten Leihmotorrad war der Spaß genauso hoch. Da ich nur etwas über zwei Wochen drüben war, hätte sich der Transport über den Teich nicht gelohnt.

    Aus meiner Sicht ist sowohl der Osten (Apalachen). als auch der Westen (Arizona, Utah, Californien) aus meiner Sicht total beeindruckend. Letztendlich findet man in jedem Bereich der Staaten tolle Strecken, viel zu sehen und nette Leute.

    Ich finde, der Ruf der Route 66 ist besser als die Strecke selber, da sie mittlerweile oftmals in breit ausgebaute Straßen und teilweise Interstates übergeht. Aber sie ist nun mal die "mother of roads". Vielleicht packts mich ja auch noch mal und ich fahre sie noch ...

    Trotzdem viel Spaß bei der Planung. Ist fast so schön wie die Tour selber (aber nur fast )

    Gruß
    Ingo

  7. Registriert seit
    03.05.2009
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    140

    Standard N i e m a l s

    #7
    ....ich bin die komplette Route 66 gefahren......n i e m a l s mehr wieder. Der grösste Teil fehlt und ab Seligman geht es richtig los....und bis man sich daran gewöhnt hat ist es schon vorbei. Schnap dir eine andere Route und wenn die ROUTE 66 nimm dir ein Auto

  8. Registriert seit
    30.01.2005
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    745

    Standard

    #8
    Die Ausführungen zur 66 kann ich nur bestätigen.

    Eine Alternative wäre der Westen insgesamt. Im Juni waren wir mit zwei 12er GS dort unterwegs.
    Resisebericht: >>KLICK<<
    Fotos: >>KLICK<<

  9. Registriert seit
    17.11.2007
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    174

    Standard

    #9
    http://www.intime-ham.com/motorradsp...n-hamburg.html

    Kann die nur empfehlen. Hatte ähnliches vor mußte leider aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig die Buchung stornieren. Der Chef Hr. Kleinknecht is super kompetent und nett. Ich Wollte den Transport splitten. Hin per Flugzeug zurück per Schiff. Die Haben in den USA einen Deutschen der einem bei der Abwicklung helfen kann. Das Ganze ist nicht billig habe aber mit zig Speditionen gesprochen und intim schien mir die beste Alternative. Auch die Stornierung ist gut gelaufen. Es war schon alles geklärt, alle Papiere (zoll etc.) ausgefüllt. Rücktrittsversicherung gabs nicht. Hab dann mit Hr. Kleinknecht tel. und hab mit ihm ausgemacht dass er von mir einen Hunderter für die ganze Rückabwicklung bekommt und gut ist. Ich fand das mehr als fair. Es gibt eine Spedition die billiger ist die fliegt aber nur Kanada an und das ganze läuft nur per Email und auf Englisch. Müsst ich nochmal raussuchen. Per Schiff hin ist nich so gut weil es da Zollschwierigkeiten geben kann und Du dann event. mehrere Wochen aufs Moped warten musst.

    Fahr den Highway no. 1 der ist der Hammer.Rout 66 würd ich auch abraten. Hab beides schon gemacht.

    Gruß

    t.

    p.s. ach ja Preislich war das so ca. bei 2200 (glaub ich) fliegen hin und zurück wäre es ca. 3000Euro gekommen. DHL bietet das auch an war aber schlechter Service und viel teurer. Alle anderen lagen auch deutlich teurer. Die Kanadische war so bei ca 1800 Dollar was je nach Kurs günstig ist kam aber nicht für mich in Frage bezüglich des Standortes.

    http://www.intime-ham.com/motorradtransport-usa.html


 

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