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USA-Reise

Erstellt von Tobias, 14.09.2005, 20:15 Uhr · 9 Antworten · 1.080 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard USA-Reise

    #1
    Hallo zusammen,

    ich werde Ende des Monats das erste mal in die USA reisen. Es wird kein Mottorad-Urlaub, sondern eher eine etwas überlastete berufliche Reise.

    Da ich nie wirklich USA-Fan war (das kann sich ändern) hab ich auch so gar keine Vorstellung auf was ich im "normalen" Alltag achten muss.

    Mein Handy ist Triband, das Ladegerät kann 110 Volt und ich brauch nen Adapter. Soweit bin schon :mrgreen:

    Gibts sonst was zu beachten? Bitte einfach alles schreiben, was Euch so einfällt.

    Die Route wird sein: New York - Chicago - Las Vegas - San Francisco (in 9 Tagen)
    Ich werde allerdings nicht viel Freizeit haben. Umso mehr bin ich an "insider"-Tipps interessiert. Man will die kurze Zeit ja Sinnvoll nutzen

    Vielleicht könnt Ihr mir ja ein paar hilfreiche Hinweise geben.

    Vielen dank schon mal!

  2. Ron
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    Standard

    #2
    Falls Du mit Auto/Motorrad unterwegs sein solltest, dann denk'
    daran, daß es kein "Rechts vor Links" gibt. An den Kreuzungen
    hat der Vorfahrt, der als erstes dort ankommt.

    Es gibt ein weit verbreitetes Tempo-Limit von 55 mph. Für
    deutsche Verhältnisse sehr lahm. Die Amis nehmen das aber
    sehr ernst. In den Weiten der USA kontrollieren oftmals
    Helicopter das Tempo und schicken dann einen Streifenwagen
    los. Solltest Du angehalten werden, solltest Du den lauten
    Hinweis "Freeze" auch wirklich ernst nehmen. Also Hände an
    den Lenker und nicht bewegen. Nicht erschrecken, wenn man
    Dir mit gezogener Waffe entgegentritt. Das passiert oft, wenn
    es Ein-Mann-Streifen sind.

    Auf dem Highway ist das Rechtsüberholen erlaubt. Speziell in
    Kalifornien (sonst nicht) ist für Motorräder das Überholen zwischen
    der linken- und der rechten Spur daneben erlaubt (bzw. wird
    toleriert). Allerdings mit dem Motorrad solltest Du extrem
    vorsichtig sein. Gerade letzte Woche hat mir ein amerikanischer
    Freund erzählt, daß es in Kalifornien sehr oft Mopped-Unfälle gibt
    (viele davon tödlich), weil die Autofahrer oftmals von einem
    inzwischen serienmäßig erhältlichen DVD-Player abgelenkt
    werden, der gerade den neuesten Kino-Film abspielt.

    Im übrigen: in den US gibt es fast keine Verkehrsschilder!
    Wo es in Europa prägnante Schilder gibt, wird in den USA fast
    alles ausgeschrieben. Z. B. "Left Lane must turn left" (Links-
    abbiegerspur) oder "Peds X-ing" (Achtung Fußgänger).
    Gewöhnungsbedürftig ist auch, daß die Ampeln immer hinter
    der Kreuzung hängen. Also Vorsicht bei der Einfahrt in ein
    Kreuzung. Rechtsabbiegen bei Rot ist immer erlaubt.

    Beim Tanken ist oftmals eine Vorkasse erforderlich. Entweder
    Du gehst zur Kasse und zahlst einen festen Betrag oder eine
    bestimmte Gallonen-Zahl, oder Du sagst, daß Du voll tanken
    willst und leistest eine Anzahlung. Alternativ kannst Du oft
    Deine Kreditkarte hinterlegen. Das wird wegen der häufigen
    Bezindiebstähle gemacht.

    Und last not least: für fast alle Handreichungen wird Trinkgeld
    erwartet. Also der Kofferträger im Hotel oder falls Dir einer
    an der Tankstelle die Scheibe reinigt. Ganz besonders wichtig
    ist das Trinkgeld (Tip) im Restaurant. Man sollte sich wirklkich
    an den 10% orientieren. Das Trinkgeld hat für das Einkommen
    der Angestellten eine viel stärkere Bedeutung, als es hierzu-
    lande ist. Es ist also nicht wirklich ein "Geschenk". Gerade für
    Deutsche ist die Umgewöhnung mitunter sehr schwer.

    Noch eine Sache, die mir persönlich mitunter die unheimlichste
    ist: die Amis haben offenbar ein anderes Schamgefühl, was die
    Toiletten betrifft. Bei den WC's sind die Türen viel schmaler
    in der Höhe, als bei uns. Während es hier üblich ist, daß eine
    Toilettentür blickdicht ist, kannst Du davon ausgehen, daß unten
    ein Spalt von mindestens 30cm ist und oben die Tür spätestens
    bei 1,70m aufhört. Oftmals haben die Türen dann noch nicht
    einmal einen Riegel. Weil, man sieht schließlich, ob besetzt ist. :twisted:

    Hoffe, das reicht für einen ersten Überblick.

    Gruß Ron

  3. Ron
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    Standard

    #3
    Noch zu New York: Essen ist bei den Delis gut möglich.
    Allerdings nicht immer sehr sauber. In den Restaurants
    ist es üblich, daß wenn man einen Kaffee bestellt, man
    i.d.R. unbegrenzten "Refill" hat. Oftmals gilt dies bei
    den Burger-Ketten auch für die Soft-Getränke.

    Solltest Du Spaziergänge unternehmen wollen, solltest
    Du Dich abends allein nicht unbedingt nördlich der 125.
    Straße (glaube es war die 125.) bewegen. Es ist kein
    primitives Vorurteil, denn Harlem kann für einen einsamen
    Weißen wirklich gefährlich werden.

    Leider kann ich Dir einen Besuch im WTC nicht mehr
    empfehlen. Als ich das letzte Mal in NYC war, waren wir
    oben auf der Besucher-Plattform. Es war unheimlich
    beeindruckend. Daß diese riesigen Gebäude nun weg
    sind, kann man sich immer noch nur sehr schwer
    vorstellen.

    Gruß Ron

  4. Ron
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    #4
    In Las Vegas mußt Du unbedingt ein paar Dollars verspielen.
    Das gehört einfach dazu. Am einfachsten ist es am einarmigen
    Banditen. Wenn Du lange genug da sitzt, bringt man Dir dann
    auch ksotenlose Getränke.

    Wenn Du dann noch Zeit hast, solltest Du außerhalb der
    Stadt versuchen, einen kleinen Privatflugplatz zu finden.
    Es gibt genügend davon. Dort werden dann Rundflüge zum
    Hooverdamm oder in den Grand Canyon angeboten. Ist
    nicht ganz billig, aber sehr empfehlenswert.

    Gruß Ron

  5. Ron
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    Standard

    #5
    Wenn Du in San Francisco mit dem Auto unterwegs sein
    solltest, darfst Du Dir die Lombardstreet nicht entgehen
    lassen. Ist wegen der Touries nicht zu übersehen. Sie
    ist wohl die am meisten fotografierte Straße der Welt.
    Das ist die, die man schon mal auf einem Kalender
    gesehen hat. Mit den extrem engen Serpentinen und den
    vielen Blumenkübeln an den Seiten.

    Und natürlich solltest Du Dir Alcatraz nicht entgehen
    lassen. Ebenso wie einen Besuch am Hafen. Die Seehunde
    kommen Dir da fast bis auf den Schoß gekrochen.

    Gruß Ron

  6. Registriert seit
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    29

    Standard

    #6
    Hi,

    Lass mich mal ein paar Anmerkungen zu Ron's sehr ausführlichen und sehr zutreffenden Kommentaren machen:

    "Falls Du mit Auto/Motorrad unterwegs sein solltest, dann denk'
    daran, daß es kein "Rechts vor Links" gibt. An den Kreuzungen
    hat der Vorfahrt, der als erstes dort ankommt."

    Es macht die Sache einfacher, dass es in solchen Situationen immer Stopschilder gibt. Also entweder nur ein Stopschild - dann wird angehalten und gewartet wie in DE. Dann gibt es noch die Stopschilder mit dem Zusatz "3-Way" oder "4-Way", in diesem Fall greift dann die "Wer zuerst hält, fährt auch als erster" - Regel.

    "Es gibt ein weit verbreitetes Tempo-Limit von 55 mph. Für
    deutsche Verhältnisse sehr lahm. Die Amis nehmen das aber
    sehr ernst. In den Weiten der USA kontrollieren oftmals
    Helicopter das Tempo und schicken dann einen Streifenwagen
    los. Solltest Du angehalten werden, solltest Du den lauten
    Hinweis "Freeze" auch wirklich ernst nehmen. Also Hände an
    den Lenker und nicht bewegen. Nicht erschrecken, wenn man
    Dir mit gezogener Waffe entgegentritt. Das passiert oft, wenn
    es Ein-Mann-Streifen sind."

    Stimmt genau. Tempolimits sind allerdings von Bundestaat zu Bundesstaat verschieden (Michigan teilweise 70 mph).

    "Auf dem Highway ist das Rechtsüberholen erlaubt."

    Auch wieder Bundesstaaten - Sache. In Michigan z.B. nicht erlaubt aber toleriert und von jedem praktiziert.

    "Speziell in Kalifornien (sonst nicht) ist für Motorräder das Überholen zwischen
    der linken- und der rechten Spur daneben erlaubt (bzw. wird
    toleriert). Allerdings mit dem Motorrad solltest Du extrem
    vorsichtig sein. Gerade letzte Woche hat mir ein amerikanischer
    Freund erzählt, daß es in Kalifornien sehr oft Mopped-Unfälle gibt
    (viele davon tödlich), weil die Autofahrer oftmals von einem
    inzwischen serienmäßig erhältlichen DVD-Player abgelenkt
    werden, der gerade den neuesten Kino-Film abspielt."

    "Im übrigen: in den US gibt es fast keine Verkehrsschilder!
    Wo es in Europa prägnante Schilder gibt, wird in den USA fast
    alles ausgeschrieben. Z. B. "Left Lane must turn left" (Links-
    abbiegerspur) oder "Peds X-ing" (Achtung Fußgänger).
    Gewöhnungsbedürftig ist auch, daß die Ampeln immer hinter
    der Kreuzung hängen. Also Vorsicht bei der Einfahrt in ein
    Kreuzung. Rechtsabbiegen bei Rot ist immer erlaubt."

    Nur wenn kein Schild "No Turn On Red" an der Kreuzung steht.

    "Beim Tanken ist oftmals eine Vorkasse erforderlich. Entweder
    Du gehst zur Kasse und zahlst einen festen Betrag oder eine
    bestimmte Gallonen-Zahl, oder Du sagst, daß Du voll tanken
    willst und leistest eine Anzahlung. Alternativ kannst Du oft
    Deine Kreditkarte hinterlegen. Das wird wegen der häufigen
    Bezindiebstähle gemacht."

    Meistens kannst Du mit der Kreditkarte (Das wichtigste Utensil einer USA - Reise übrigens...) direkt an der Zapfe zahlen. Geht oft auch mit der deutschen EC-Karte (auf Cirrus - Symbol achten).

    "Und last not least: für fast alle Handreichungen wird Trinkgeld
    erwartet. Also der Kofferträger im Hotel oder falls Dir einer
    an der Tankstelle die Scheibe reinigt. Ganz besonders wichtig
    ist das Trinkgeld (Tip) im Restaurant. Man sollte sich wirklkich
    an den 10% orientieren. Das Trinkgeld hat für das Einkommen
    der Angestellten eine viel stärkere Bedeutung, als es hierzu-
    lande ist. Es ist also nicht wirklich ein "Geschenk". Gerade für
    Deutsche ist die Umgewöhnung mitunter sehr schwer."

    10% würde ich geben, wenn der Service lausig war - 15% durchschnittlich und 20% wenn man zufrieden war.
    Die Stundenlöhne liegen gerne mal bei USD 3.00 pro Stunde, der Rest wird über den Tip verdient. Und auch wenn der Service superlausig war, MUSS mal tippen. Das wiederum geht mir einfach nicht runter. Aber andere Länder, andere Sitten.

    Wann geht's denn los, Tobias? Vielleicht können wir uns ja auf dem Weg irgendwo treffen. Ich nehme nicht an, dass Du auf der Strasse unterwegs sein wirst, bei dem Programm - oder ist das ein Langstreckentest??

    Gruss,

    Radi

  7. Registriert seit
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    Standard

    #7
    Hi Tobias,

    da ja schon die Verhaltensweisen beschrieben sind,
    hier noch ein paar Anmerkungen zu NYC.
    Wenn Du Zeit hast gehe in die Gand Central Station (schön),
    beim Empire State Building mußt Du mit Wartezeiten um eine Stunde rechnen.
    U-Bahn ist überhaupt kein Problem, auch vom JFK nicht.
    Da Du aber Job-mäßig unterwegs bist, wird ja die Firma die Taxe bezahlen.
    Zum WTC/Ground Zero ist nicht so spannend, allerdings wird dir in der kleinen Kirche echt flau im Bauch. Da sind noch viele Sachen, Briefe, Bilder etc. der Angehörigen ausgestellt.
    Dann noch mit der Fähre nach Staten Island, ist umsonst und Du hast einen schönen Blick auf die Skyline. Hin und zurück ca eine Stunde
    ..und der Times Square ist am Abend nur mit Sonnenbrille erträglich :P, soviel Licht geht da an.

    Frühstück kann ich im Cosmic Coffee am South Central Park empfehlen (Ich glaube 78/7th)

    In Chicago war mal ein Kollege für sechs Monate, denn kann ich ja mal fragen wenn Du mehr Info's möchtest.

    Da Du aber nur 9 Tage für die Tour hast , und dann noch Business, wirds's wohl eng mit sightseeing. :?
    Geld nicht aus der Börse holen, lieber ein paar Dollar lose in einer Tasche.
    Ach ja, das gefürchtete Einreise-Procedure ist nicht so tragisch.
    Die Leute bei der Immigration schauen berufsmäßig immer grimmig.
    Geld nicht aus der Börse holen, lieber ein paar Dollar lose in einer Tasche.

  8. Registriert seit
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    115

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    #8
    Hallo Tobias
    Da Ron Dir schon die meisten wissenswerte Punkte ausfuehrlich erklaerte und Radi die meisten bestaetigte,habe ich nicht mehr viele neue Tips fuer Dich.

    "Falls Du mit Auto/Motorrad unterwegs sein solltest, dann denk'
    daran, daß es kein "Rechts vor Links" gibt. An den Kreuzungen
    hat der Vorfahrt, der als erstes dort ankommt."

    Es macht die Sache einfacher, dass es in solchen Situationen immer Stopschilder gibt. Also entweder nur ein Stopschild - dann wird angehalten und gewartet wie in DE. Dann gibt es noch die Stopschilder mit dem Zusatz "3-Way" oder "4-Way", in diesem Fall greift dann die "Wer zuerst hält, fährt auch als erster" - Regel.
    Im Prinzip gilt auch hier “Rechts vor Links” speziell wenn du in einer Residential Aerea (Wohngebiet) bist ohne Beschilderung.

    In Kalifornien wurde das Speed Limit vor einigen Jahren auf 65 mph auf Freeways und Highways erhoeht. Speziell in Sued Kalifornien gilt eine allgemeine Regel “Go with the flow of traffic” solange du nicht Tagesschnellster sein willst bist du OK.
    Kalifornien hat auf manchen Freeways die “Daimond Lane”. Diese Spur ist immer an der linken Seite und ist fuer Fahrzeuge mit mehr als 2 Insassen reserviert. Aber Vorsicht mit der Daimond Lane, diese Spur ist mit einer doppelten gelben linie fuer den rest des Verkehrs gesperrt. Man kann nur auf der unterbrochenen weissen Linie ein/ausfahren.
    In Kalifornien ist es auch erlaubt die Daimond Lane mit dem Motorrad ohne Sozius zu benutzen.

    "Speziell in Kalifornien (sonst nicht) ist für Motorräder das Überholen zwischen
    der linken- und der rechten Spur daneben erlaubt (bzw. wird
    toleriert). Allerdings mit dem Motorrad solltest Du extrem
    vorsichtig sein. Gerade letzte Woche hat mir ein amerikanischer
    Freund erzählt, daß es in Kalifornien sehr oft Mopped-Unfälle gibt
    (viele davon tödlich), weil die Autofahrer oftmals von einem
    inzwischen serienmäßig erhältlichen DVD-Player abgelenkt
    werden, der gerade den neuesten Kino-Film abspielt."
    Ueberholen zwischen der linken und der rechten Spur “Lane Splitting” ist unter besonderen Umstaenden erlaubt. Wenn das Ueberholmanoever sicher und ohne Gefaehrdung der anderen Verkehrsteilnehner vorgenommen werden kann.
    Das mit dem DVD ist nicht ganz richtig. Da DVD Player nur fuer die hinteren Pasagiere erlaubt sind. Ein anderer Grund ist weill die meisten Autofahrer und speziell Autofahrerinnen nicht mehr fahren konnen ohne am Cell Phone zu telefonieren. Was eigentilich verboten ist aber die Cops machen es ja auch.
    Ich persoenlich vermeide die Grossstaedte mit dem Motorad wie der Teufel das Weihwasser. Wenn ich wirklich durch Los Angeles mit dem Motorrad muss dann nur mit einer Einstellung.
    50% der Verkerhrteinehmer sehen mich nicht und die anderen 50% moechten mich umbringen.

    New York: War ich noch nicht.

    Chicago: Ich war letztes Jahr da fuer ein verlaengertes Wochenende ... schoene Stadt aber die Umgebung is mir viel zu flach. Keine Berge zum Motorrad fahren.

    Las Vegas: What happend in Vegas ... stays in Vegas!

    San Francisco: Wenn du Zeit hast fahr die PCH (Pacific Coast Highway) bis Monterey. Ein der schoensten Strassen in Central Kalifornien.

    Viel Spass auf Deiner Reise

    Hans
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken chicago_skyline_123.jpg  

  9. Registriert seit
    11.02.2004
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    Standard

    #9
    Hi zusammen,

    vielen Dank für die ausführlichen Informationen!!!

  10. Registriert seit
    21.06.2005
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    65

    Standard

    #10
    Hi Tobias,

    noch ein Tip zur Einreise (vgl auch Mister Wu). Begebe dich nach Möglichkeit NICHT zu einer Frau. Die sind meistens noch "bösartiger" drauf als die Männer. Müssen sich anscheinend gegen die Männer mit noch einer böseren Miene behaupten...
    Ansonsten viel Spaß!

    Gruß
    Norman


 

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