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2100,- € Netto und trotzdem Hartz IV....

Erstellt von bernyman, 13.12.2012, 17:27 Uhr · 46 Antworten · 5.334 Aufrufe

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    #21
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Dazu gibt es auch ne offizielle Berechnungsmethode, die berechnet ab welchem Gehalt abhängig von den persönlichen Verhältnissen die Armutsgrenze beginnt.
    Gruß Thomas
    gibts die Berechnung irgendwo, würd gern wissen ob ich arm bin, vielleicht krieg ich dann auf Hartz 4 ne neue GS

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    #22
    Zitat Zitat von andyb Beitrag anzeigen
    gibts die Berechnung irgendwo, würd gern wissen ob ich arm bin, vielleicht krieg ich dann auf Hartz 4 ne neue GS
    Hartz 4 Berechnung: ALG II Rechner / Arbeitslosengeld 2 berechnen

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    #23
    Zitat Zitat von andyb Beitrag anzeigen
    gibts die Berechnung irgendwo, würd gern wissen ob ich arm bin, vielleicht krieg ich dann auf Hartz 4 ne neue GS
    Und? Ausrechnen lassen?

    Nix neue GS

    Ihr vermutlicher Anspruch: 0.00 €

    Hat leider nicht geklappt

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    #24
    Zitat Zitat von HaJü Beitrag anzeigen
    Und? Ausrechnen lassen?

    Nix neue GS

    Ihr vermutlicher Anspruch: 0.00 €

    Hat leider nicht geklappt
    ...sch... bei mir auch, demnächst ist BMW noch pleite...

    Gruß

    Norbert

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    #25
    Ich finde es erstaunlich wie wenig Leute sich hier daran stoeren, das man sich in Deutschland von €2100 netto im Monat keine 2 Zimmer Wohnung fuer seine 4- bald 5-koepfige Familie leisten kann.

    Ich bekomme eher den Eindruck das der Antragsteller in dem Beitrag eine Wohnung haette ohne auf Hilfe des Staates angewiesen zu sein, trotz 300 Stunden Arbeit am Tag. Also einem Pensum das die Wenigsten in diesem Forum in 2 Monaten aufs Parkett hauen.

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    #26
    " trotz 300 Stunden Arbeit am Tag", das ist schon ganz schön tough, nicht jeder schafft das.

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    #27
    Zitat Zitat von Cloudhopper Beitrag anzeigen
    Ich finde es erstaunlich wie wenig Leute sich hier daran stoeren, das man sich in Deutschland von €2100 netto im Monat keine 2 Zimmer Wohnung fuer seine 4- bald 5-koepfige Familie leisten kann.

    Ich bekomme eher den Eindruck das der Antragsteller in dem Beitrag eine Wohnung haette ohne auf Hilfe des Staates angewiesen zu sein, trotz 300 Stunden Arbeit am Tag. Also einem Pensum das die Wenigsten in diesem Forum in 2 Monaten aufs Parkett hauen.
    Hätte fast unterschrieben dass diese Zeilen von unserem Kardinal verfasst wurden......
    Für mich genauso unverständlich wie der Spruch: Der Tag hat 24 Stunden, wenn man Mittags durcharbeitet sogar 25. (Zitat eines Ex-Chefs von mir)
    Durchschnittliche Arbeitszeit nur 150 Stunden pro Monat? Dann bin ich entweder unterbezahlt oder arbeite zu viel.....je nachdem wie man es sieht.

    Mir finanziert der Staat auf jeden Fall auch keine neue GS.
    Und was man noch anmerken sollte: Trotz 2100,- Euro pro Monat darf der "Bedürftige" keinen Grund und hohe finanzielle Rücklagen besitzen (zumindest keine nachvollziehbaren, legalen). Mir wäre bei einer "Nullrechnung" am Monatsende nicht wohl. Eine neue GS wäre da wohl das Letzte über das ich mir Gedanken machen würde.

  8. Registriert seit
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    #28
    Zitat Zitat von Cloudhopper Beitrag anzeigen
    Ich finde es erstaunlich wie wenig Leute sich hier daran stoeren, das man sich in Deutschland von €2100 netto im Monat keine 2 Zimmer Wohnung fuer seine 4- bald 5-koepfige Familie leisten kann.

    Ich bekomme eher den Eindruck das der Antragsteller in dem Beitrag eine Wohnung haette ohne auf Hilfe des Staates angewiesen zu sein, trotz 300 Stunden Arbeit am Tag. Also einem Pensum das die Wenigsten in diesem Forum in 2 Monaten aufs Parkett hauen.
    Ja was heißt dran stören.

    Es fehlen wichtige Bezugsgrößen ....

    Quadratmeterzahl der Wohnung
    Die Stadt wo der Mensch lebt


    Ich denke, dass es möglich ist mit 2.100 € brutto plus Kindergeld eine adäquate Wohnung zu finden und ein der Gehaltsklasse angemessenes Leben zu führen.

    Bei dem Einkommen ist es sicherlich kaufmännisch nicht korrekt eine Wohnung für 1.200 € Miete zu nehmen.

    Irgendwie kommt mir die ganze Sache suspekt vor - es fehlen wichtige Fakten.

    Interessant auch der Umstand, dass er erst eine Deutsche geheiratet hat, sich von Ihr getrennt hat und dann in seiner Heimat seine große Liebe gefunden hat.

    Stichwort: Scheinehe

    Dann noch flugs "ein paar Kinder produzieren" denn das hebt den Anspruch.

    Es ist auch vorher zu überlegen, ob ich von meinem Einkommen eine Familie ernähren kann - ist Bestandteil der Familienplanung.

  9. TomTom-Biker Gast

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    #29
    Das meinte ich mit dem Begriff Durchschnittseinkommen und Armut:

    http://www.leben-mit-hartz-iv.de/Was...lich_Armut.pdf

    Das hat nicht unbedingt mit dem konkreten Fall zu tun, zeigt aber wie ein Durchschnittseinkommen zu werten ist.

    Relativer Armutsbegriff: Ich zitere mal aus der Quelle
    "Nach dieser Definition gilt als arm, wer für sich und seine Familie nicht in der Lage ist, den in der Gesellschaft allgemein anerkannten minimalen Konsumstandard sicher zu stellen. Da der durchschnittliche Lebensstandard einer Familie regelmäßig eng mit dem Durchschnittseinkommen in Verbindung steht, hat sich wird oft von relativer Armut ausgegangen, wenn das Einkommen weniger als 50% des Durchschnittsnettoeinkommens beträgt."

    Das Durchschnittseinkommen wird vom Statistischen Bundesamt für 2013 auf ca. 34000 Euro/jahr = 2833 Euro/Monat prognostiziert (Brutto inkl. allem ohne Schwarzarbeit, deswegen ja auch Einkommen).

    Bei 50 % = 17000 Euro, beginnt demzufolge die relative Armut. Oder der relative Reichtum. Je nachdem von welcher Seite man das sieht. Mit einem nicht erwerbstätigem Partner und zwei Kindern verschiebt sich die Armutsgrenze entsprechend der Bedarfsgewichte (in dem Schreiben erläutert) nach oben und zwar:

    Armutsgrenze = 17000 Euro * (1 + 0,8 + 0,6 + 0,6) = 51000 Euro

    Das sind 4250 Euro/Monat. Wär hätte das gedacht. Soviel verdient bei uns ein diplomierter Ing., der frisch von der Hochschule kommt nicht. Der ist allerdings i. d. Regel auch nicht verheiratet und hat keine zwei Kinder. Für den gelten die 17000 Euro und da liegt der wiederum dicke drüber.

    Die relative Armutsgrenze sagt etwas über den allgemeinen Lebensstandard aus, hat aber nichts mit dem Existenzminimum zu tun, das bei hartz 4 angesetzt wird. Der Wert liegt noch unter dem o. g. Wert und damit kann man sich noch nicht mal das Öl für den Ölwechsel der GS leisten (hurra ein Ölfred), wenn man auch sonst noch leben möchte. Bei der relativen Armut kann man sich das Öl schon leisten, dann müssen die Kinder halt mal etwas zurücktreten mit ihren Ansprüchen. Ein bißchen Verzicht muß da schon sein. Ich behaupte mal, daß das dann schnell die Familien werden können, bei denen die Kinder von der Schule dann ganz schnell Richtung Hartz 4 rutschen. Kommt halt drauf an wo man spart. An der Bildung wäre ganz schlecht. Aber anderes Thema.

    Viel Spaß noch beim Selbstberechnen. Nicht traurig sein wenn ihr rechnerisch arm seid. Als GS-Besitzer kann es euch ja so schlecht nicht gehen.

    Gruß Thomas

  10. Registriert seit
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    #30
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen

    "Nach dieser Definition gilt als arm, wer für sich und seine Familie nicht in der Lage ist, den in der Gesellschaft allgemein anerkannten minimalen Konsumstandard sicher zu stellen. Da der durchschnittliche Lebensstandard einer Familie regelmäßig eng mit dem Durchschnittseinkommen in Verbindung steht, hat sich wird oft von relativer Armut ausgegangen, wenn das Einkommen weniger als 50% des Durchschnittsnettoeinkommens beträgt."

    Sorry, aber deshalb musst du jetzt noch mal neu rechnen.


 
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