Seite 12 von 13 ErsteErste ... 210111213 LetzteLetzte
Ergebnis 111 bis 120 von 126

Action -Cam Verbot in Österreich

Erstellt von Wolfgang, 14.05.2014, 20:34 Uhr · 125 Antworten · 12.045 Aufrufe

  1. Registriert seit
    14.02.2013
    Beiträge
    164

    Standard

    Als Datenschützer kann ich Euch beruhigen, daß diese in Deutschland ebenfalls im Sinne des BDSG nicht zulässig sind. Bisher hat nur noch keiner Strafen verhängt/festgelegt. Das Datenschutzgesetz in Österreich und Deutschland bezieht sich auf eine EU weite Regelung, welche dann in nationales Recht umgesetzt wurde, bedeutet die Dinger sind normalerweise EU weit verboten....

    Dashcams, in Russland bereits weit verbreitet, erfreuen sich auch hierzulande eine wachsenden Beliebtheit. Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht will sie jetzt verbieten lassen.

    In Russland hat sie fast jeder Autofahrer: eine Dashcam, eine an der Windschutzscheibe montierte Kamera, die in einer Endlosschleife das Verkehrsgeschehen aufzeichnet und im Fall eines Unfalls wertvolle Beweise oder auch nur Material für Youtube-Videos liefert.
    Für die bayerischen Datenschützer stellen Dashcams eine anlasslose Videoüberwachung des Straßenverkehrs dar und sind deshalb nicht mit dem Bundesdatenschutzgesetz vereinbar. Deshalb hat das Landesamt für Datenschutz (BLDA) gegen einen Autofahrer eine Verfügung erlassen, die Dashcam seines Wagens abzumontieren. Dieser weigert sich jedoch und beschritt den Klageweg.
    "Dashcams zeichnen den Verkehr sowie Personen, die sich in der Nähe einer Straße aufhalten, ohne Anlass und permanent auf, so dass eine Vielzahl von Verkehrsteilnehmern betroffen ist, die sämtlich unter einen Generalverdacht gestellt werden, ohne dass sie von der Überwachung Kenntnis erlangen oder sich dieser entziehen können" heißt es in einem Beschlußvorschlag des BLDA.
    Von Mautkameras bis zur Vorratsdatenspeicherung – das Argument trifft auf eine Vielzahl von Datensammlungen zu. Allerdings stehen Dashcams nicht unter der Kontrolle der Obrigkeit – daher stellen sich auch seltener die unglücklichen Zufälle ein, die dafür sorgen, dass Videos unerklärlich verschwinden.



    Das steht im BDSG:


    Beobachtung öffentlich zugänglicher Räume mit optisch-elektronischen Einrichtungen

    (1) Die Beobachtung öffentlich zugänglicher Räume mit optisch-elektronischen Einrichtungen (Videoüberwachung) ist nur zulässig, soweit sie
    1. zur Aufgabenerfüllung öffentlicher Stellen,
    2. zur Wahrnehmung des Hausrechts oder
    3. zur Wahrnehmung berechtigter Interessen für konkret festgelegte Zwecke
    erforderlich ist und keine Anhaltspunkte bestehen, dass schutzwürdige Interessen der Betroffenen überwiegen.
    (2) Der Umstand der Beobachtung und die verantwortliche Stelle sind durch geeignete Maßnahmen erkennbar zu machen.
    (3) Die Verarbeitung oder Nutzung von nach Absatz 1 erhobenen Daten ist zulässig, wenn sie zum Erreichen des verfolgten Zwecks erforderlich ist und keine Anhaltspunkte bestehen, dass schutzwürdige Interessen der Betroffenen überwiegen. Für einen anderen Zweck dürfen sie nur verarbeitet oder genutzt werden, soweit dies zur Abwehr von Gefahren für die staatliche und öffentliche Sicherheit sowie zur Verfolgung von Straftaten erforderlich ist.
    (4) Werden durch Videoüberwachung erhobene Daten einer bestimmten Person zugeordnet, ist diese über eine Verarbeitung oder Nutzung entsprechend den §§ 19a und 33 zu benachrichtigen.
    (5) Die Daten sind unverzüglich zu löschen, wenn sie zur Erreichung des Zwecks nicht mehr erforderlich sind oder schutzwürdige Interessen der Betroffenen einer weiteren Speicherung entgegenstehen.


    und noch mehr..

    20.03.2014
    Einsatz von Dashcams verstößt gegen Datenschutz
    Pressemitteilung vom 20.03.2014 des Landesbeauftragten für den Datenschutz Baden-Württemberg

    Einsatz von Dashcams verstößt gegen Datenschutz

    Sogenannte „Dashcams“ sind der neueste Trend auf dem Markt der Videoüberwachung. Diese Kameras werden wie Navigationsgeräte an der Windschutzscheibe oder auf dem Armaturenbrett eines Fahrzeugs befestigt und filmen das Verkehrsgeschehen, um - so auch die Werbeaussagen der Hersteller und Händler – insbesondere bei Unfällen das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer zu dokumentieren.
    In Deutschland ist der Einsatz solcher Kameras in der Regel datenschutzrechtlich unzulässig. Darauf haben die Aufsichtsbehörden des Bundes und der Länder für den Datenschutz im nichtöffentlichen Bereich (Düsseldorfer Kreis) nun in einem Beschluss aufmerksam gemacht.

    Der Betrieb von Dashcams ist - wie eine herkömmliche Videoüberwachung - an § 6b Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 3 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) zu messen. Da-nach ist eine Beobachtung und Aufzeichnung mittels Videokameras nur zulässig, soweit dies zur Wahrnehmung berechtigter Interessen für konkret festgelegte Zwecke erforderlich ist und keine Anhaltspunkte bestehen, dass schutzwürdige Interessen der Betroffenen überwiegen. Diese Voraussetzungen sind nach Ansicht der Datenschutzaufsichtsbehörden in aller Regel nicht erfüllt, da die schutzwürdigen Interessen der anderen Verkehrsteilnehmer überwiegen. Das informationelle Selbstbestimmungsrecht umfasst auch das Recht des Einzelnen, sich in der Öffentlichkeit frei zu bewegen, ohne befürchten zu müssen, ungewollt und anlasslos zum Objekt einer Videoüberwachung gemacht zu werden.

    Der Landesbeauftragte für den Datenschutz, Jörg Klingbeil, fordert die Verkehrsteilnehmer daher auf, auf den Einsatz von Dashcams zu verzichten: „Das unbemerkte Filmen von Autofahrern und Fußgängern auf öffentlichen Straßen ist ein erheblicher Eingriff in das informationelle Selbstbestimmungsrecht und grundsätzlich nicht mit dem deutschen Datenschutzrecht zu vereinbaren. Die Verfolgung und Ahndung von Verkehrsverstößen obliegt einzig und allein der Polizei. Besonders heikel wird es, wenn Dashcam-Aufnahmen z.B. im Internet veröffentlicht werden, ohne dass die gefilmten Personen ihr Einverständnis gegeben haben.“ Der Landesdatenschutzbeauftragte wies darauf hin, dass die Videoüberwachung per Dashcam in Österreich sogar mit einer Strafe von bis zu 10.000 Euro geahndet werde. Auch in der Schweiz werde der Einsatz als datenschutzrechtlich unzulässig gewertet.

    Der Beschluss des Düsseldorfer Kreises kann auf der Internetseite des Landesbeauftragten für den Datenschutz Baden-Württemberg (Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Baden-Württemberg | Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Jörg Klingbeil) unter der Rubrik „Service/Dokumente des Düsseldorfer Kreises“ abgerufen werden.

    Bei Rückfragen erreichen Sie uns unter der Telefonnummer 0711/615541-0. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie im Internet unter
    Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Baden-Württemberg | Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Jörg Klingbeil oder unter Datenschutz - Ihr gutes Recht! - Virtuelles Datenschutzbüro, www.datenschutz.de.



  2. Registriert seit
    24.09.2012
    Beiträge
    11.841

    Standard

    Zitat Zitat von monochrom Beitrag anzeigen
    Ok, ich habs versucht...

    Ich habe dich wieder von der I-Liste genommen, weil wir beim AM fürs selbe Team fahren, hab versucht mit dir anständig zu diskutieren.

    Und jetzt kommst du wieder auf die Liste drauf - ich kann deinen Schwachsinn nicht mehr lesen.

    Die psychologische Würdigung deines Verhaltens spar ich mir an dieser Stelle.

    Aber das Zehnerl hätte bei mir bereits wieder fallen sollen, als du dir einen eigenen Geburtstags-Fred eröffnet hast.
    Oh Einfarbiger, ich habe keinen Geburtstagsfred eröffnet. Das ist die Interpretation eines bestimmten Spaßfaktors hier im Forum, schade, das Du Dich der Interpretation anschließt.

    Mein Geburtstag ist völlig unwichtig in meinem Leben, weil, die einzige Leistung, die ich dazu getan habe, war es, das zu überleben. Und das ist in meinen Augen nichts, das es zu feiern gilt.

    Es ging nur darum, was ich geschrieben habe, das ich zum Club der alten Säcke gehöre. Weil mich meine Frau (zugegeben jünger als ich) seit Jahren als "alten Sack" tituliert. Du kannst sie beim AM selber fragen. Ich feiere lieber Dinge, an denen ich aktiv beteiligt war und nicht solche, die mir wiederfahren sind.

    Du hast versucht mit mir vernünftig zu diskutieren. Du verwechselst da was. Deine Wertvorstellungen sind nicht die meinen und der Versuche Deine Wertvorstellungen durchzusetzen als eine Diskussion zu deklarieren ist bestenfalls untauglich.

    Meinst Du nicht, es ist etwas anmaßend, das Du mich psychologisch nicht würdiigst, nach dem Du vorher Dein Urteil abgegeben hast? Um einen Spaßfaktor hier zu zitieren, schizophrene Züge.

    Um es mal klar zu sagen, ich spreche Dir jede Eignung ab, mich zu beurteilen. Die Ignore-Liste ist der Beweis, denn das ist echt Kindergarten.

    Da hat jemand in andere Meinung und ich kann ihn nicht von meiner kleinen Welt überzeugen = Ignore-Liste. Das sagt mehr über Dich aus, als über mich.

    Egal, ich bin mir ziemlich sicher, spätestens beim AM ist Revision Deiner Meinung angesagt. Sei beruhigt, Du wärest nicht der Erste und bist sicher nicht der Letzte.

  3. Registriert seit
    24.09.2012
    Beiträge
    11.841

    Standard

    Zitat Zitat von rotekuh Beitrag anzeigen
    Als Datenschützer kann ich Euch beruhigen, daß diese in Deutschland ebenfalls im Sinne des BDSG nicht zulässig sind. Bisher hat nur noch keiner Strafen verhängt/festgelegt. Das Datenschutzgesetz in Österreich und Deutschland bezieht sich auf eine EU weite Regelung, welche dann in nationales Recht umgesetzt wurde, bedeutet die Dinger sind normalerweise EU weit verboten....

    Dashcams, in Russland bereits weit verbreitet, erfreuen sich auch hierzulande eine wachsenden Beliebtheit. Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht will sie jetzt verbieten lassen.

    In Russland hat sie fast jeder Autofahrer: eine Dashcam, eine an der Windschutzscheibe montierte Kamera, die in einer Endlosschleife das Verkehrsgeschehen aufzeichnet und im Fall eines Unfalls wertvolle Beweise oder auch nur Material für Youtube-Videos liefert.
    Für die bayerischen Datenschützer stellen Dashcams eine anlasslose Videoüberwachung des Straßenverkehrs dar und sind deshalb nicht mit dem Bundesdatenschutzgesetz vereinbar. Deshalb hat das Landesamt für Datenschutz (BLDA) gegen einen Autofahrer eine Verfügung erlassen, die Dashcam seines Wagens abzumontieren. Dieser weigert sich jedoch und beschritt den Klageweg.
    "Dashcams zeichnen den Verkehr sowie Personen, die sich in der Nähe einer Straße aufhalten, ohne Anlass und permanent auf, so dass eine Vielzahl von Verkehrsteilnehmern betroffen ist, die sämtlich unter einen Generalverdacht gestellt werden, ohne dass sie von der Überwachung Kenntnis erlangen oder sich dieser entziehen können" heißt es in einem Beschlußvorschlag des BLDA.
    Von Mautkameras bis zur Vorratsdatenspeicherung – das Argument trifft auf eine Vielzahl von Datensammlungen zu. Allerdings stehen Dashcams nicht unter der Kontrolle der Obrigkeit – daher stellen sich auch seltener die unglücklichen Zufälle ein, die dafür sorgen, dass Videos unerklärlich verschwinden.



    Das steht im BDSG:


    Beobachtung öffentlich zugänglicher Räume mit optisch-elektronischen Einrichtungen

    (1) Die Beobachtung öffentlich zugänglicher Räume mit optisch-elektronischen Einrichtungen (Videoüberwachung) ist nur zulässig, soweit sie
    1. zur Aufgabenerfüllung öffentlicher Stellen,
    2. zur Wahrnehmung des Hausrechts oder
    3. zur Wahrnehmung berechtigter Interessen für konkret festgelegte Zwecke
    erforderlich ist und keine Anhaltspunkte bestehen, dass schutzwürdige Interessen der Betroffenen überwiegen.
    (2) Der Umstand der Beobachtung und die verantwortliche Stelle sind durch geeignete Maßnahmen erkennbar zu machen.
    (3) Die Verarbeitung oder Nutzung von nach Absatz 1 erhobenen Daten ist zulässig, wenn sie zum Erreichen des verfolgten Zwecks erforderlich ist und keine Anhaltspunkte bestehen, dass schutzwürdige Interessen der Betroffenen überwiegen. Für einen anderen Zweck dürfen sie nur verarbeitet oder genutzt werden, soweit dies zur Abwehr von Gefahren für die staatliche und öffentliche Sicherheit sowie zur Verfolgung von Straftaten erforderlich ist.
    (4) Werden durch Videoüberwachung erhobene Daten einer bestimmten Person zugeordnet, ist diese über eine Verarbeitung oder Nutzung entsprechend den §§ 19a und 33 zu benachrichtigen.
    (5) Die Daten sind unverzüglich zu löschen, wenn sie zur Erreichung des Zwecks nicht mehr erforderlich sind oder schutzwürdige Interessen der Betroffenen einer weiteren Speicherung entgegenstehen.


    und noch mehr..

    20.03.2014
    Einsatz von Dashcams verstößt gegen Datenschutz
    Pressemitteilung vom 20.03.2014 des Landesbeauftragten für den Datenschutz Baden-Württemberg

    Einsatz von Dashcams verstößt gegen Datenschutz

    Sogenannte „Dashcams“ sind der neueste Trend auf dem Markt der Videoüberwachung. Diese Kameras werden wie Navigationsgeräte an der Windschutzscheibe oder auf dem Armaturenbrett eines Fahrzeugs befestigt und filmen das Verkehrsgeschehen, um - so auch die Werbeaussagen der Hersteller und Händler – insbesondere bei Unfällen das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer zu dokumentieren.
    In Deutschland ist der Einsatz solcher Kameras in der Regel datenschutzrechtlich unzulässig. Darauf haben die Aufsichtsbehörden des Bundes und der Länder für den Datenschutz im nichtöffentlichen Bereich (Düsseldorfer Kreis) nun in einem Beschluss aufmerksam gemacht.

    Der Betrieb von Dashcams ist - wie eine herkömmliche Videoüberwachung - an § 6b Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 3 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) zu messen. Da-nach ist eine Beobachtung und Aufzeichnung mittels Videokameras nur zulässig, soweit dies zur Wahrnehmung berechtigter Interessen für konkret festgelegte Zwecke erforderlich ist und keine Anhaltspunkte bestehen, dass schutzwürdige Interessen der Betroffenen überwiegen. Diese Voraussetzungen sind nach Ansicht der Datenschutzaufsichtsbehörden in aller Regel nicht erfüllt, da die schutzwürdigen Interessen der anderen Verkehrsteilnehmer überwiegen. Das informationelle Selbstbestimmungsrecht umfasst auch das Recht des Einzelnen, sich in der Öffentlichkeit frei zu bewegen, ohne befürchten zu müssen, ungewollt und anlasslos zum Objekt einer Videoüberwachung gemacht zu werden.

    Der Landesbeauftragte für den Datenschutz, Jörg Klingbeil, fordert die Verkehrsteilnehmer daher auf, auf den Einsatz von Dashcams zu verzichten: „Das unbemerkte Filmen von Autofahrern und Fußgängern auf öffentlichen Straßen ist ein erheblicher Eingriff in das informationelle Selbstbestimmungsrecht und grundsätzlich nicht mit dem deutschen Datenschutzrecht zu vereinbaren. Die Verfolgung und Ahndung von Verkehrsverstößen obliegt einzig und allein der Polizei. Besonders heikel wird es, wenn Dashcam-Aufnahmen z.B. im Internet veröffentlicht werden, ohne dass die gefilmten Personen ihr Einverständnis gegeben haben.“ Der Landesdatenschutzbeauftragte wies darauf hin, dass die Videoüberwachung per Dashcam in Österreich sogar mit einer Strafe von bis zu 10.000 Euro geahndet werde. Auch in der Schweiz werde der Einsatz als datenschutzrechtlich unzulässig gewertet.

    Der Beschluss des Düsseldorfer Kreises kann auf der Internetseite des Landesbeauftragten für den Datenschutz Baden-Württemberg (Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Baden-Württemberg | Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Jörg Klingbeil) unter der Rubrik „Service/Dokumente des Düsseldorfer Kreises“ abgerufen werden.

    Bei Rückfragen erreichen Sie uns unter der Telefonnummer 0711/615541-0. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie im Internet unter
    Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Baden-Württemberg | Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Jörg Klingbeil oder unter Datenschutz - Ihr gutes Recht! - Virtuelles Datenschutzbüro, www.datenschutz.de.


    Genau, Dashcams verbieten und Blackboxes der Verischerer bzw. Aufzeichnung der Fahrdaten durch den Hersteller erlauben.

    Das informationelle Selbstbestimmungsrecht gilt nicht nur für zufällig aufgenommene Personen, sondern auch für den Fahrzeugführer. Meiner Meinung nach liegt der Handlungsbedarf an anderer Stelle,

  4. Registriert seit
    29.09.2007
    Beiträge
    1.175

    Standard

    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    ...wiederfahren...
    Da meinte jemand widerfahren, aber die Deutschkenntnisse sind wohl eher unzureichend bis nicht vorhanden

  5. Registriert seit
    17.05.2007
    Beiträge
    26.602

    Standard

    ganz interessanter Auszug aus dem BDSG, aber meine privaten Actioncamaufnahmen haben einen anderen Hintergrund, wie die dort genannten Dashcams in Endlosschleife zur Beobachtung des Verkehrs.

  6. Registriert seit
    19.03.2014
    Beiträge
    179

    Standard

    ich finde deutsche foren geil.... wie sich da manche immer herrlich in die köppe kriegen... hahaha, sehr lsutig.

    ist ja überall so, egal was für ein hobby... selbstprofilierung an die macht... dafür und nicht dagegen, dass belebt ein forum.

    und wenn keiner mehr weiter weiß und der potenzstängel nicht mehr weit genug steht, reklamiert man die rechtschreibung .
    es ist so geil!!!

    bitte nicht persönlich nehmen, ich habe das nur gerade festgestellt. will hier niemanden angreifen, ich weiß auch nicht um was es geht, ist mir alles zu kompliziert und viel zu viel sinnloser gesetzestext.

    sollen die mich doch bestrafen, ich bezahl dann das knöllchen und gratuliere dem vollstrecker für sein armseliges leben.

    wie ist das dann eigentlich mit den anderen ganzen touris? werden die dann gleich geköpft? in einer horde chinesen siehst du keinen chinesen nur kameras und videocams. die filmen und fotografieren auch alles.

    eh leute geht raus, bewegt euer bike, die sonne lacht, da gibts dann endorphine oder wie die kleinen dinger heißen. habe gehört, die sollen glücklich und geil machen.

  7. Registriert seit
    27.02.2008
    Beiträge
    3.052

    Standard

    Zitat von cowy
    Die österreichische StVO beinhaltet Dinge, die Ausländer nicht kennen....
    Gr, cowy



    Zitat Zitat von Woidl Beitrag anzeigen
    Die da wären???

    z.B. Die Beschilderung auf der Autobahn für LKW über 7,5 t 80 km/h von 20-6 Uhr (?)


    Grüße, cowy




    (Gurt und Überrollbügel für Gespannbeifahrer ,
    darüber hinaus Verbandskasten UND Warndreieckpflicht...
    oder seinerzeit generell 80 für Motorräder im tirol....,
    kleiner Verbandkasten im solo-MRD.. )

  8. Registriert seit
    27.02.2008
    Beiträge
    3.052

    Standard

    C-Treiber:
    Ich nehme an, Du gehörst der bayerischen Abteilung des Trachtenvereins an.

    Dann sorry, habe ich kein Problem damit, unerträglich zu sein.Deine Kollegen haben sich bei jeder einzelnen Begegnung als absolut unerträglich für den Bürger herausgestellt. Übrings ganz im Gegensatz zu dem größten Teil der Berliner Kollegen.
    dafür gibbts nich mal nen smilie.. (?)

    Cowy

  9. Registriert seit
    09.08.2011
    Beiträge
    3.712

    Standard

    Zitat Zitat von cowy Beitrag anzeigen
    Zitat von cowy
    Die österreichische StVO beinhaltet Dinge, die Ausländer nicht kennen....
    Gr, cowy
    Ganz allgemein gilt, wer ins Ausland fährt muss sich über die dort geltenden Regeln informieren.

    Oder bist Du der Meinung die 90km/h auf Bundesstraßen in Italien gelten für Dich auch nicht?

  10. Registriert seit
    30.07.2013
    Beiträge
    4.379

    Standard

    Ich dachte immer Verkehrsregeln in Italien wären fakultativ


 
Seite 12 von 13 ErsteErste ... 210111213 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. GS Fahrer in Österreich
    Von jan im Forum Motorrad allgemein
    Antworten: 56
    Letzter Beitrag: 06.01.2008, 19:55
  2. Knolle in Österreich
    Von stephan62 im Forum Reise
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 06.09.2007, 09:27
  3. Unsere Abschlußfahrt in Österreich
    Von Highlandbiker im Forum Motorrad allgemein
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 02.10.2006, 11:12
  4. Licht an in Österreich
    Von Wolfgang im Forum Motorrad allgemein
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 16.10.2005, 13:53
  5. in Österreich geht's!
    Von MP im Forum Motorrad allgemein
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 28.09.2004, 12:36