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ADAC

Erstellt von Roter Oktober, 19.01.2014, 16:32 Uhr · 220 Antworten · 13.587 Aufrufe

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    Zitat Zitat von Topas Beitrag anzeigen
    Problematisch wird es dann, wenn die Meldungen falsch sind, früher gab es da Redakteure, die Nachrichten überprüft haben, bevor sie zu Schlagzeilen wurden.....

    Dafür bleibt heute wohl keine Zeit mehr, ein Anderer könnte ja schneller sein..... eine Zwickmühle.
    [/FONT]
    Hui, wo arbeitest du denn, dass du so tiefe Einblicke in die Presse als Ganzes hast?

    Übrigens: Die erste Meldung, dass der ADAC die Zahlen für den "Goldenen Engel" gefälscht hat, stand in der Süddeutschen Zeitung - sauber recherchiert, zu einem für den ADAC äußerst schmerzhaften Zeitpunkt veröffentlicht (zwei Tage vor der großen ADAC-Gala). Vermutlich haben da Insider geplaudert, die Ramstetter weg haben wollten.

    Und eins muss man auch sagen: in jedem Motorforum tobt seitdem die Diskussion um den ADAC - offenbar wollen sich viele Leute über den ADAC aufregen. Da darf man es der Presse nicht verdenken, wenn sie über den ADAC berichten. Wobei die gefälschten Gelbe-Engel-Zahlen Killefitt sind - und im PR- und Öffentlichkeitsarbeitsbereich mit Sicherheit keine Einzelfälle.

    Sampleman

  2. X-Moderator
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    Nachrichten entstehen nicht einfach.

    Nachrichten werden gemacht.

    Wen interessiert schon der ADAC mit "seinem" Auto des Jahres? Da wurde geziehlt informiert....

    Beim KBA gibt es die Zahlen als harte Fakten, für die Presse sogar aufbereitet.......

    Also alles nur selbstgemachte Schlagzeilen, oder besser das Zitat mit dem Sack Reis.......

    Natürlich lässt es sich bei solchen Themen herrlich "fachsimplen", dient der Unterhaltung, da kommt sicher noch mehr.....

    Das da einer gehen muss, so what.....

    Da geht ein Bundepräsident, von der Presse gestützt, ein Wetterfrosch wird öffentlich zerpflückt..... Showtime

    Klar gibt es auch die echten Bösen, falschen Doktoren, Abschreiber und falsch Zitierer......

    Besser noch die Pofalla`s, die Wasser predigen und Wein saufen, oder hiessen die Schröder mit Gazprom oder Schilly mit dem
    Vorsitz in der Firma, die den Ausweis herstellt, den er eingeführt hat...

    Klar brauchen wir die Presse.....

    Dient zur Aufklärung und unserer Unterhaltung, wie die Tagebücher des GröFAZ, damals schon sauber gelaufen.....

    der Stern hat sehr lange gebraucht, um sich zu erholen, seine alte Reputation hat er nicht wieder erlangt.

    Wird dem ADAC auch schwer fallen... weil es sehr viele Zuschauer gibt.


    PS:
    Bleibt für mich immer noch die Frage nach dem Motiv, wer hat was von dem Beschiss, wer hat sich etwas davon versprochen oder erhalten?

  3. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Topas Beitrag anzeigen

    PS:
    Bleibt für mich immer noch die Frage nach dem Motiv, wer hat was von dem Beschiss, wer hat sich etwas davon versprochen oder erhalten?
    Ein Vorschlag zur Güte: Betrachte die Welt einmal etwas nüchterner.

    Also: Bei der ADAC Motorwelt, beim "Gelben Engel" und beim ADAC insgesamt ist Reichweite ein wichtiges Kriterium. Wie viele Konsumenten erreicht der ADAC über welchen Kanal? Ich weiß nicht, wie die Gewichte im Automarkt verteilt sind, aber in den 90er Jahren erzählte mir mal ein Manager aus der Unterhaltungselektronik, dass eine Auszeichung "Europas Videorecorder des Jahres" die Absatzzahlen des prämierten Produktes um bis zu 60% steigen lassen können. Auch ein Urteil der Stiftung Warentest ist wichtig: 75 Prozent aller Produkte, die mit "befriedigend" oder schlechter getestet werden, sind nach einem Jahr nicht mehr auf dem Markt oder werden überarbeitet.

    Der ADAC gibt vor, 19 Millionen Mitglieder zu haben. Mitglied ist, wer das Angebot des ADAC nutzt. Insofern ist die Mitgliedschaft im ADAC nicht zu vergleichen mit der Mitgliedschaft in einer Partei oder einer Gewerkschaft. Ich bin zum Beispiel Mitglied im Deutschen Journalistenverband. Die würden mir auch kostenlos einen Presseausweis ausstellen, aber den brauche ich gar nicht, weil ich den von meinem Arbeitgeber bekomme. Das heißt, ich bin im DJV, weil ich dort meine Interessen vertreten haben will. Im ADAC bin ich, weil ich bestimmte Leistungen nutzen will, nicht weil ich mich von denen politisch vertreten lassen will.

    Ein Gradmesser für die tatsächliche Reichweite des ADAC konnte es sein, wie viele von den Mitgliedern die Mitgliedszeitung lesen und wie viele sich aktiv mit den Aktionen des ADAC auseinandersetzen. Denn nur die, die sich aktiv für die Ziele des ADAC interessieren, kann er auch politisch vertreten. Die anderen sind nur Kunden, die für eine Dienstleistung zahlen. So, und jetzt kommt der Beschiss ins Spiel: Der ADAC hatte in seiner Mitgliedszeitung alle 19 Millionen Mitglieder aufgerufen, sich an der Wahl des besten Autos zu beteiligen. Gültige Stimmen kamen (wenn ich mich recht erinnere) 71.000 zusammen, das sind weniger als 4 Promille aller Mitglieder. Zum Vergleich: Als die SPD ihre Mitglieder über ihre Mitgliederzeitung "Vorwärts" aufrief, über die Große Koalition abzustimmen, haben sich 75% beteiligt. Daraus schließen wir: Die Aktivitäten des ADAC, die über das vom Kunden gebuchte Produkt hinausgehen, sind fast allen ADAC-Kunden völlig scheißegal.

    Daraus folgen zwei Tatsachen: 1. Wenn den Leuten völlig egal ist, was der ADAC macht, meint oder sagt, dann hat der ADAC in politischen Gremien auch kein Gewicht. 2. Und dann taugen ADAC-Ergebnisse auch nicht, um mit ihnen Werbung zu machen - auch nicht in der "Motorwelt". Früher war es gern einmal, dass sich beispielsweise VW nach der Vergabe der Goldenen Engel auf mehrseitigen Anzeigen bei den Lesern für die Wahl bedankte. Man darf davon ausgehen, dass so was mehrere hunderttausend Euro kostet. Zudem zementiert die werbliche Verwendung des ADAC-Preises die Position des ADAC als Instanz mit Einfluss. All das hängt davon ab, dass der Club genügend Mitglieder mobilisieren kann, sich an solchen Wettbewerben zu beteiligen.

    Kann er aber nicht, läuft ganz, ganz schlecht. Also hat Kommunikationsschef Ramstetter kurzerhand die Zahlen gefälscht.

    Dieses Vorgehen ist in der Medienbranche nicht neu: Zeitungen, TV-Sender und Onlineportale versprechen ihren Werbekunden, Auflage, Reichweite, Einschaltquote. Und oft genug wird dabei geschönt. Doch es gibt in den Medien Gremien wie die IVW, die die tatsächlichen Zahlen erheben, und schwerer zu bescheißen sind. Eine solche Kontrollinstanz fehlt beim ADAC.

    Im Grunde hat Motorwelt-Chefredakteur Ramstetter seine Anzeigenkunden beschissen. Das kommt vor, und wer sich dabei erwischen lässt, der ist in der Regel seinen Job los. Aber eine Staatsaffäre ist das auch nicht.

    Ob Ramstetter beim Fälschen der Zahlen auch die Verhältnisse gefälscht hat, weiß ich nicht. Denkbar wäre das, denn es lohnt sich für die Motorwelt finanziell nur dann, wenn der Sieger auch bereit ist, anschließend viel Anzeigengeld da zu lassen. Wenn zum Beispiel der Tesla S vom ADAC aufs Treppchen gehoben würde, Tesla aber grundsätzlich keine Print-Anzeigen schaltet, dann ist das blöd, denn VW wird sich sicherlich nicht für einen zweiten Platz bedanken...

    Wenn einer in der Medienbranache bei so was erwischt wird, dann gibt es immer bös Haue. Leute werden abgesägt, Anzeigenbudgets gehen verloren etc. Aber eigentlich ist da was sehr unwichtiges passiert. Hätte sich ein ADAC-Prüfungsteam bestechen lassen und in einem Fährschifftest einem Seelenverkäufer ein Top-Zeugnis ausgestellt, das wäre viel Schlimmer gewesen.

    Gruß vom Sampleman

  4. X-Moderator
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    Quintessenz - ganz nüchtern - es fliesst Geld?

  5. Registriert seit
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    Hi..

    Das es in großen Organisationen zu wie auch immer geartetem Fehlverhalten des ein oder anderen Mitarbeiters kommen kann, ist wohl nicht vermeidbar...Der ADAC bildet da keine Ausnahme !

    Ich persönlich glaube aber nicht, das hinter dem sogenannten " Skandal " eine organisierte Methodik der Fehlinformation bestand! Es war wohle eher der Versuch einen Preis, der bei den Mitgliedern nicht von Interesse war, eine Bedeutung zu geben die ihm nicht mehr Zustand...
    Natürlich ist solches verhalten nicht Akzeptabel..der oder die Verursacher müssen dafür die Verantwortung übernehmen und ihre Stühle räumen...ohne wenn und aber !!!

    Was ich allerdings als wieder typisch empfinde ist, das man sofort beginnt die gesamte Organisation des ADAC in Frage zu stellen! Ein selbsternannter Autopapst meint er müsste seinen Senf dazu geben....die Politik ist wieder einmal entsetzt..stellt Forderungen die sie besser mal bei sich anwenden sollte...und aus Lappalien werden direkt lebensbedrohliche Aktionen gemacht..in 10 Jahren 30 Flüge....
    Es werden Unterstellungen gemacht die durch nichts belegbar sind...aber man kann es ja mal probiere...da könnte ja was sein....

    Ja, der ADAC sollte seine Strukturen überprüfen ....interne Missstände beseitigen und den reinen Geschäftsbereich von der Pannenhilfe und dem Rettungsdienst klar trennen!

    Für mich persönlich, als langjähriges ADAC Mitglied, ist dieses ganze Getue kein Grund dafür , meine Mitgliedschaft zu beenden!
    Mir wurde wenn ich mal Probleme hatte immer schnell und gut geholfen...und das ist da was ich vom ADAC erwarte!!!

  6. X-Moderator
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    Mitglied ist immer gut, besser als ohne....

    ne, deswegen auszutreten ist sicherlich Kappes und ob sich nun ein Dudenhöfer o.a. dazu äussert, auch Wurst.
    Die gehören doch immer dazu, wenn es etwas umsonst gibt.....

    Mich bewegt trotz alledem die Frage, was bewegt eine Person in einem solchem gut bezahltem Amt dazu,
    solche Anfängerfehler zu machen.

    Da gehe ich doch vorher zu WiKo und sage, " Gib mir doch `nen schönen UP!, knackig lackiert mit ein paar sonst nicht orderbaren Extras, den Verlosen wir dann unter allen Teilnehmern, des Fragebogens....."

    Schwub`s gehen die Teilnehmerzahlen nach oben...

    Oder halt irgendein anders Zückerli.....

    Evtl.ist Ramstetter nur ein Bauernopfer?

  7. X-Moderator
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    Zitat Zitat von Lutz Beitrag anzeigen
    Hi..
    Das es in großen Organisationen zu wie auch immer geartetem Fehlverhalten des ein oder anderen Mitarbeiters kommen kann, ist wohl nicht vermeidbar...Der ADAC bildet da keine Ausnahme !
    Ich persönlich glaube aber nicht, das hinter dem sogenannten " Skandal " eine organisierte Methodik der Fehlinformation bestand! Es war wohle eher der Versuch einen Preis, der bei den Mitgliedern nicht von Interesse war, eine Bedeutung zu geben die ihm nicht mehr Zustand...
    Was ich allerdings als wieder typisch empfinde ist, das man sofort beginnt die gesamte Organisation des ADAC in Frage zu stellen!
    Dem kann ich nicht zustimmen (was ja nicht schlimm ist)...

    Unter dem Deckmäntelchen der Verbraucherschutzinstitution verleiht der ADAC Preise, veröffentlicht eine völlig lalle Pannenstatistik, macht Tests und beeinflusst die Politik.

    Und das als Verein.

    Geht gar nicht.

    Der ADAC ist ein Konzern, der seine eigenen Interessen vertritt - sonst gar nichts.

    Ich möchte mal ein Beispiel aus der Vergangenheit erzählen (und mir fällt gerade auf, dass dies hervorragend zum VW-Thema passt)

    Neuer Ford Fiesta (JA8) kommt auf dem Markt.

    ADAC-Test zwischen neuem Fiesta, damals schon am Ende seiner Bauzeit angelangtem VW Polo (9N) und irgendeinem Asiaten.

    Der Fiesta war sparsamer, hatte die besseren Fahrleistungen, den besseren Bremsweg, er war schlichtweg das technisch aktuelle Auto.

    Aber wer hat den Test gewonnen? Wer weiss es, wer weiss es?

    Richtig! Der Polo.

    Irgendwie irritiert hab ich dann einen Leserbrief geschrieben, u.a. mit dem Schlusssatz "da hatte der ADAC-Tester wohl VW-Aktien auf den Augen!"

    So schnell hatte ich noch nie eine Antwort:

    Der ADAC als Verbraucherschutzorganisation (deshalb verwende ich das so oft, weil es vom ADAC selber stammt) macht nur unabhängige Tests...

    In den Fahrzeugtests vom ADAC werden über 200 Punkte abgeprüft...

    Ich dachte mir nur (bis heute) - 200 Testpunkte???

    Ist das ein Witz? Werden auch die Farben der Schrauben und die Wellenform der Schweissnähte beurteilt?

    Verbrauch, Bremsweg, Fahrleistung - darauf geschixxen, Hauptsache der Beifahrer-Haltegriff am Dachhimmel ist silikongedämpft?

    Auf meine Antwort, dass man in 200 Testpunkten hervorragend seine Präferenzen verstecken kann und warum überhaupt 200 Punkte nötig seien, nicht mal am&s testet soviele Punkte, bekam ich keine Antwort mehr.

    Soviel zum Thema "keine organisierte Methodik"...

    Das war 2008 oder so und seit dem ist es bestimmt nicht besser geworden.

    Der ADAC war für viele eine der glaubwürdigsten Institutionen in Deutschland.

    Aus und vorbei.

  8. X-Moderator
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    @Monochrom


    analog dazu die MOTORRAD mit ihren 1000 Punkte Test.....


    Aber Test (subjektiv) ist halt ein anderer Schnack, als Zahlen aktiv zu verändern = Betrug

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Topas Beitrag anzeigen
    Quintessenz - ganz nüchtern - es fliesst Geld?
    Natürlich fließt Geld. Eine ganzseitige Anzeige in der Motorwelt kostet laut aktueller Preisliste 116.640 Euro. Das ist der Bruttopreis. Netto, also nach Abzügen verschiedener Rabatte und Boni, werden vielleicht 30 bis 40 Prozent dieses Preises bezahlt. Dieser Geldforderung steht ein Leistungsversprechen gegenüber, nämlich dass eine in der Motorwelt geschaltete Anzeige auf eine quantitativ und qualitativ genau beschriebene Zielgruppe trifft. Die Branche rechnet gern im so genannten Tausendkontaktepreis = wie viel kostet es mich, um 1.000 Menschen aus meiner Zielgruppe zu erreichen?

    Bei einer kostenlosen Mitgliederzeitung ist es sehr schwer, abzuschätzen, wie viele Leute das Ding lesen und wie viele es einfach wegschmeißen. Die Zahlen, die Ramstetter von dem "Goldenen Engel" bekam, waren niederschmetternd. Sie zeigen, dass nur ein Bruchteil der riesigen Auflage von Menschen gelesen wird, die sich für neue Autos interessieren. Das senkt ganz direkt den Wert, den eine Autoanzeige in der Motorwelt für den Auftraggeber hat. Ich glaube, das war der Hauptgrund für die Fälschung. Vielleicht gab es auch Absprachen, wonach alle Hersteller, die im Wettbewerb gewinnen, sich anschließend im Heft mit zusätzlichen Anzeigen bedanken. Ein Schaden ist bereits unmittelbar entstanden: Wettbewerbssieger VW wird nicht mit dem "Goldenen Engel" werben. Ich schätze mal: Das allein kostet den ADAC mindestens 500.000 Euro.

    Was in dem Zusammenhang wichtig ist: Egal ob Auflagenhöhen, Besucherzahlen auf Messen, Klicks auf Websites oder Fernsehreichweiten: da wird gern mehr versprochen als da ist - von vielen. Wobei die Ramstetter-Nummer schon extra-dreist ist.

    Gruß vom Sampleman

  10. X-Moderator
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    alles soweit nachvollziehbar und normal,

    nur, ist es doch egal, wer gewinnt, wenn man davon ausgeht, dass der Gewinner Anzeigen schaltet...

    mal angenommen, dass die anderen Kandidaten auch den Preis als werbewirksam in der Motorwelt präsentieren würden...

    Nur, gibt es doch dafür Anzeigenabteilungen, warum der Ramstetter selbst?


 
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