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Atomkraft/Laufzeitverlängerung/Alternativen

Erstellt von Di@k, 14.03.2011, 15:50 Uhr · 597 Antworten · 26.285 Aufrufe

  1. ArmerIrrer Gast

    Standard

    Ich wundere mich immer wieder wenn bei großen Neubauten (Wohnblocks) keinerlei Massnahmen zum sparen getroffen wird. Grade bei uns im Nachbarkaff... 5 große Blocks mit je zehn Partien, eine unmögliche Südost-Ausrichtung, und nichts von den Möglichkeiten auch nur annähernd umgesetzt.
    Keine Warmwassergewinnung für Zentralheizung, keine Zisternen für z.B. WC-Spülung, NICHTS...
    Die 20 privaten Häuslebauer in dem Wohngebiet haben aber ALLE durchweg wenigstens Heisswasserbereiter aufm Dach.

    Wäre nicht hier, mit minimalem Aufwand ein enormes Einsparpotential vorhanden? Warum wird diesbezüglich nichts gemacht.

    Es wäre doch ein leichtes hier mit einem Gesetzentwurf einiges zu bewirken. Die Subventionen für den privaten Häuslebauer können dafür ja erhalten bleiben, für Wohnbaugesellschaften gibt es nichts, die verdienen eh genug mit Pfusch am Bau, nee, Spaß, aber dort ist m.E. genug Geld vorhanden als dass das auch umgesetzt werden kann...
    Wenn Städteplaner, die ohnehin Geld für nichts bekommen dann mal berücksichtigen müssen, dass Dächer nur noch eine Südausrichtung bekommen, dann ist da doch sehr viel möglich.

  2. ulixem Gast

    Standard

    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    die Partei von Westerwelle hat den Arsch zusammengekniffen und einen oberpeinlichen Beschluss gefasst. Sie wollen jetzt einen endgültigen Stop der 7 ältesten Atommeiler.....lachhaft, erstens sind sie zu spät mit der Forderung und zweitens goutiert der Wähler es nicht, wenn ihm ungefragt in den ARSCH gekrochen wird. Das rächt sich Guido
    Wer ist das FDP ?
    Guido der Kasper ?

    Die sind erst wieder präsent, wenn sie mal ihre Fahne im Wind-Politik ändern, die Wirtschafts.............ei lassen und eine Führungspersönlichkeit wie Genscher finden.

    ALSO GARNICHT MEHR.

  3. Registriert seit
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    Standard

    Spätestens vor der nächsten Bundestagswahl fangen die wieder an von Steuersenkungen zu faseln. Das reicht dann wieder um mindestens 5% Idioten dazu zubringen die zu wählen.....

  4. ulixem Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Christian RA40XT Beitrag anzeigen
    Spätestens vor der nächsten Bundestagswahl fangen die wieder an von Steuersenkungen zu faseln. Das reicht dann wieder um mindestens 5% Idioten dazu zubringen die zu wählen.....
    Die Idioten werden weniger, so hoffe ich.

  5. Registriert seit
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    1.547

    Standard

    Zitat Zitat von ArmerIrrer Beitrag anzeigen
    Ich wundere mich immer wieder wenn bei großen Neubauten (Wohnblocks) keinerlei Massnahmen zum sparen getroffen wird. Grade bei uns im Nachbarkaff... 5 große Blocks mit je zehn Partien, eine unmögliche Südost-Ausrichtung, und nichts von den Möglichkeiten auch nur annähernd umgesetzt.
    Keine Warmwassergewinnung für Zentralheizung, keine Zisternen für z.B. WC-Spülung, NICHTS...
    Die 20 privaten Häuslebauer in dem Wohngebiet haben aber ALLE durchweg wenigstens Heisswasserbereiter aufm Dach.

    Wäre nicht hier, mit minimalem Aufwand ein enormes Einsparpotential vorhanden? Warum wird diesbezüglich nichts gemacht.

    Es wäre doch ein leichtes hier mit einem Gesetzentwurf einiges zu bewirken. Die Subventionen für den privaten Häuslebauer können dafür ja erhalten bleiben, für Wohnbaugesellschaften gibt es nichts, die verdienen eh genug mit Pfusch am Bau, nee, Spaß, aber dort ist m.E. genug Geld vorhanden als dass das auch umgesetzt werden kann...
    Wenn Städteplaner, die ohnehin Geld für nichts bekommen dann mal berücksichtigen müssen, dass Dächer nur noch eine Südausrichtung bekommen, dann ist da doch sehr viel möglich.
    Im Grund bin ich auf deiner Seite aber ein Gesetzt möchte ich lieber doch nicht! Wenn du Häuslebauer per Gesetz zu hohen Investitionen zwingst bauen wieder viele weniger und es wird einen Einbruch in der Auftragslage des Baugewerbe geben. Außerdem sind wir Motorradfahrer ja auch nicht gerade bekannt für unseren schonenden Umgang mit Recurcen! Wo trifft ein Umweltgesetz dann uns?

  6. ArmerIrrer Gast

    Standard

    Zitat Zitat von MARKUS99 Beitrag anzeigen
    Im Grund bin ich auf deiner Seite aber ein Gesetzt möchte ich lieber doch nicht! Wenn du Häuslebauer per Gesetz zu hohen Investitionen zwingst bauen wieder viele weniger und es wird einen Einbruch in der Auftragslage des Baugewerbe geben. Außerdem sind wir Motorradfahrer ja auch nicht gerade bekannt für unseren schonenden Umgang mit Recurcen! Wo trifft ein Umweltgesetz dann uns?

    drum hab ich gesagt dass die Subventionen für den privaten Häuslebauer gerne bleiben dürfen. Musst schon genau lesen.
    Für Unternehmen die Häuser (Wohnblocks) bauen zum Geld damit zu verdienen, können sich eine Amortisationsrechnung auch erst 2Jahre später gönnen, deshalb sollen diese nicht subventioniert werden, sondern lediglich dazu gezwungen sein die vorhandenen natürlichen Ressourcen entsprechend zu nutzen.
    Und Städteplaner kann man gut dazu animieren dass sie neue Strassenzüge so planen dass eine Südausrichtung der größten Dachflächen möglich ist.

    Das mit dem umweltfreundlichen Motorradfahrer kommentiere ich mal nicht...

  7. Registriert seit
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    Die Häuslebauer die bauen um Geld damit zu verdienen geben ihre Unkosten doch eh weiter! Die legen nichts drauf und warten auch nicht länger auf den Gewinn! Unsubventionierte Umweltmaßnahmen zahlen wieder die letzten der Kette.
    Ich finde es erstaunlich das wir den Ausstieg aus der Atomenergie wollen und bei erneuerbare Energieen werden die Zuschüsse schon zurück gefahren. Für Fotovoltaik gabs mal um 50Cent pro KW heute weniger als 30Cent! Das sind doch keine Zeichen die man setzt wenn man Bioenergien nutzen will!

  8. ArmerIrrer Gast

    Standard

    Zitat Zitat von MARKUS99 Beitrag anzeigen
    Die Häuslebauer die bauen um Geld damit zu verdienen geben ihre Unkosten doch eh weiter! Die legen nichts drauf und warten auch nicht länger auf den Gewinn! Unsubventionierte Umweltmaßnahmen zahlen wieder die letzten der Kette.
    Ich finde es erstaunlich das wir den Ausstieg aus der Atomenergie wollen und bei erneuerbare Energieen werden die Zuschüsse schon zurück gefahren. Für Fotovoltaik gabs mal um 50Cent pro KW heute weniger als 30Cent! Das sind doch keine Zeichen die man setzt wenn man Bioenergien nutzen will!

    ach, DU würdest spontan das doppelte oder dreifache für Deinen Stromverbrauch zahlen wollen??
    Subventionen schön und gut, nee, eigentlich weder schön NOCH gut, aber alles in Maßen, und 50ct / kW/h ist nun mal weeeeeeiiiit überzogen und hätte niemals so hoch angesetzt werden dürfen.

  9. Baumbart Gast

    Standard

    man man. Einfach mal die EnEV lesen. Und dann die EPBD. 2020 werden nur noch Niedrigstenergiegebäude gebaut. Auflagen für Bestandsgebäude? Erst mal die Verfassung ändern und die Eigentumsrechte einschränken (Dann hat man auch die Handhabe Fahrzeughalter zur Nachrüstung ihrer Fahrzeuge mit sparsameren Motoren zu zwingen). Die 'Diktatur des Proletariats' haben wir 20 Jahre hinter uns gelassen, dann wird's Zeit für die 'Öko'diktatur. Honecker freut sich dass seine Saat nun doch aufgeht.

    Der Zuschuss zur Fotovoltaik ist zurückgefahren worden weil die Module im Preis verfallen sind, die kosten heute nicht die Hälfte von vor 5 Jahren. Dem Zubau hat's ja wohl nicht geschadet.

  10. Registriert seit
    26.07.2007
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    Standard

    Zitat Zitat von MARKUS99 Beitrag anzeigen
    ... und bei erneuerbare Energieen werden die Zuschüsse schon zurück gefahren. Für Fotovoltaik gabs mal um 50Cent pro KW heute weniger als 30Cent! Das sind doch keine Zeichen die man setzt wenn man Bioenergien nutzen will!
    Die Idee dahinter war ganz klar bekannt: wenn durch größere Stückzahlen die Preise sinken, wird die Subvention zurück gefahren. Das sich jetzt einzelne Hersteller damit die Taschen füllen und obendrein billige Module aus China verwendet werden, (super so eine Invetition in China) war vielen schon vorher klar ... nur die Politik hat einfach wieder mal die Schlupflöcher zu groß gelassen. Jetzt ist die Situation so, dass der Private weniger bekommt aber nicht im gleichen Maß an den sinkenden Herstellerkosten partizipiert ... so wie es eben immer ist, wenn Politiker was beschliessen. Der Letzte in der Kette ist der Mops.


 
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