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Atomkraft/Laufzeitverlängerung/Alternativen

Erstellt von Di@k, 14.03.2011, 15:50 Uhr · 597 Antworten · 26.234 Aufrufe

  1. Baumbart Gast

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    Zitat Zitat von monopod Beitrag anzeigen
    hätte sinnvollerweise ohne gewinnerzielungsabsicht der optimierung einer nachhaltigen energieversorgung ohne AKWs und atomstrom zur verfügung gestellt werden sollen. all das, was vor mehr als 30 jahren von sog. grünen spinnern und sozialutopisten wie auch ingenieuren und entrepreneuren erdacht und zur diskussion gestellt worden war, all das ist noch immer nicht überholt. nur nach wie vor den oligopolen nicht gewinn-dienlich.

    daher unerwünscht.
    ohne Gewinnerzielungsabsicht macht bei uns niemand was. Und die ewige Forderung nach dem Staat der das alles übernehmen soll und alles richten wird - wer hat denn die Verträge mit den Stromversorgern gemacht - sowohl heute als auch vor 40 Jahren? Der Staat doch wohl der alles besser kann. Und von dem Geld das die Energieversorger verdienen und verdient haben leben die Bürger im näheren und weiteren Umfeld eigentlich ganz gut, das verschwindet in der Regel nicht in Asien oder sonstwo wie die Kohle die die Autobauer. Frag mal die Gemeinden rund um die Kraftwerke. Heute im Radio - Lohnstückkosten in der Energiewirtschaft am höchsten.
    Und ohne Gewinne - auch wenn die Sozis das wider besseres Wissen immer bestreiten - gibt's auch keine Kohle mehr vom Staat weil keiner Steuern zahlt.

  2. Registriert seit
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    Standard

    Zitat Zitat von moeli Beitrag anzeigen
    Ach ja, zu dem Argument, das durch das Moratorium z.Zt. eine nenneswerte atomare Energiemenge zugekauft werden MUSSS kann ich nur sagen:
    Ich glaube, dieser atomare Zukauf steht dann in der Zeitung wie bereits mehrfach geschehen. Als reine Polemik nach dem Motto: seht Ihr, wir können nicht anders.
    Mal ganz ohne Atom :

    Deine Idee mit dem lastabhängigen Verbrauch wächst ja langsam , das Stichwort ist hier "intelligente Zähler". Klingt erst mal gut, bedeutet aber in der Praxis nichts anderes, als das Strom zu unterschiedlichen Zeiten zu unterschiedlichen Preisen vermarktet wird. Und wer glaubt, das er in Summe günstiger fährt, ist auf dem Holzweg. Es wird, im günstigsten Fall, nur weniger teuer.

    Erst wurde der Nachttarif eingeführt, damit die Kraftwerke gleichmäßig laufen können. Jetzt hat man sich drauf eingerichtet, wurde aber von der maximalen Überproduktuion an 3-5 Stunden an manchen Tagen, teilweise auch durch die massive Subvention,die sich auch für den Privaten rechnet ( nicht immer ), quasi überrollt. Und das soll jetzt in 2-5 Jahren gerade gerückt werden, ohne Kohle und ohne Duldungsbereitschaft der Bdetroffenen. Never ever.
    Die dafür eingeplanten 15-20 Mrd. Euro der Stromversorger werden nicht ausgezahlt, keiner erzählt wo die Kohle herkommt. Und der Bürger MÖCHTE glauben, mit 50 Euro im Jahr mehr werde er alle seine Sorgen los. Zuviele Lügner unter den Politikern und zu viele Blauäugige unter den Verbrauchern.

    Und der Stromimport aus Frankreich und Temelin? Man wird sich immer da eindecken, wo es günstig ist. Das ist nix populistisches in der Zeitung sondern Fakt. Es wird wohl kaum ein Verbot dagegen geben. Heute werden an der Strombörse die Einkäufe fürs nächsste JAhr getätigt. Ratet mal, wie gerade der Trend aussieht.

    Strom muß mittelfristig dauernd just in time produziert werden. Kühlhäuser als Speicher ist gut, warum gibt es nicht mehr den Tarif, der das ganze Haus abends auf Nachstromm schaltet, wieso ist im Privathaushalt die Spitzenlast genau so günstig wie Strom für eine Energiesparlampe, so könnte man Mutti zwingen, nicht gleichzeitig den Herd, die Spülmaschine und den Trockner zu benutzen sondern nacheinander, gerne auch mal nachts um 3:00 Uhr.
    Auch eine große Anzahle Elektrofahrzeuge könnte ein Lösungsansatz sein, wenn man die Ladezeiten regelmentiert.
    Dies alles wird über den Preis geschehen.

    Was ich bei diesen ganzen Diskussionen extrem vermisse: was ist mit Erdwäme und Solespeicher unter dem Haus? Alles schon verfügbar und langfristig rechnet sich das. aber warum will es keiner? Weil eine Ölzentralheizung nur einen Bruchteil in der Anschaffung kostet.

    Und somit schließt sich der Kreis: wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass, geht nicht.
    Und Forderungen stellen, die für einen selbst vermeindlich keine Auswirkung haben ( flächendeckende Stromausfälle wie in Südeuropa, da Italien eine permanente Stromunterdeckung aufweisst und die Kupplungen dahin immer am Anschlag belastet sind ist nur ein Thema) wird sich bei solchen ad hok Aktionen sehr schnell negativ auswirken. Nicht, weil kein Strom da ist sondern zu falschen Zeit an der falschen Stelle.

    Und zum Schluss doch was was mit Atom:

    Alle Gegner können sich entspannt zurücklehnen. Der Ausstieg ist eigentlich schon vollzogen. In D. Aber ich sehe gerade keinen Mitstreiter bei diesem Thema.
    Das ist ein bißchen so, wie wenn der Goldfischteich brennt und die Fische sitzen am Ufer in Sicherheit. Belgien, mit 50% Kernenergie und sehr alter Technik, ist Luftlinie 200 km vom Ruhgebiet entfernt und nicht tsunamisicher. Aber in Bayern rechnen wir gerade, wieviel Wasser uns die Donau, zusätzlich zum Jahrhunderthochwasser, aufs Gelände spült.

  3. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    snip ...
    ohne Gewinnerzielungsabsicht macht bei uns niemand was. Und die ewige Forderung nach dem Staat der das alles übernehmen soll und alles richten wird
    Man sieht an den USA beispielhaft wohin es führt, wenn man die Transport und Energieversorgung zu 100 % den Marktkräften überlässt. Deren Bahn und Stromnetz gesund zu sanieren wäre schwieriger wie etwa auf dem Mars noch mal ganz neu anzufangen.

    In einer Industriegesellschaft darf man Transport und Energie durchaus zu den Grundbedürfnissen dazurechnen. Da müssen staatliche und gesellschaftliche Regulative die Spitzen dämpfen und vorsichtig lenkend eingreifen, und zwar im Rahmen der von der Gesellschaft gewünschten langfristigen Gesamtentwicklung. Das darf nicht von vierteljährlichen Gewinn- und Machterzielungsmotiven abhängig sein.

  4. Baumbart Gast

    Standard

    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    Man sieht an den USA beispielhaft wohin es führt, wenn man die Transport und Energieversorgung zu 100 % den Marktkräften überlässt. Deren Bahn und Stromnetz gesund zu sanieren wäre schwieriger wie etwa auf dem Mars noch mal ganz neu anzufangen.

    In einer Industriegesellschaft darf man Transport und Energie durchaus zu den Grundbedürfnissen dazurechnen. Da müssen staatliche und gesellschaftliche Regulative die Spitzen dämpfen und vorsichtig lenkend eingreifen, und zwar im Rahmen der von der Gesellschaft gewünschten langfristigen Gesamtentwicklung. Das darf nicht von vierteljährlichen Gewinn- und Machterzielungsmotiven abhängig sein.
    In Deutschland war bis Ende der 90er der gesamte Energiemarkt staatlich kontrolliert, bis heute sind es die Netze. Und?

  5. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Kuhjote Beitrag anzeigen
    .. jede Debatte über eine zukünftige Energieversorgung wird zwangsläufig ideologisch geführt werden müssen. Natürlich haben sich in diesem "Marktsegment" Oligopole gebildet und organisiert. Nicht nur in diesem Land, weltweit natürlich. Selbstverständlich haben die keinerlei Interesse an einer wie auch immer gearteten dezentralen Energieerzeugung und Verteilung. Im Moment jedenfalls nicht. Ihre Marktmacht würde schrumpfen. Natürlich haben die sämtliche politischen Entscheidungsträger unterwandert und korrumpiert. Die Mineralölkonzerne machen es genau so. Alternative Bestrebungen werden diskreditiert, brauchbare Patente werden weggekauft oder weggeklagt ... so funktioniert das eben. Marktwirtschaft ist eben nicht sozial. Da geht es um Profit, ausschließlich um Profit. CO2-Ausstoß, Atommüll, Umweltzerstörung ... das hindert keinen multinationalen Konzern an der Gewinnmaximierung. Es gibt genügend willfährige "Regierungen" auf dieser Welt. Japan ist kein schlechtes Beispiel dafür.
    Auch wenn das jetzt vielleicht merkwürdig klingt, ich halte die Möglichkeiten, die die Nutzung der Kernenergie bietet, grundsätzlich nicht für Teufelszeug. Unter genau definierten Bedingungen ist sie beherrschbar.
    Möglicherweise gilt das auch in Zukunft für die Technik der Kernfusion.
    Es wäre traurig, wenn sich die forschende Menschheit zukünftig mit Windrädern und Pflanzenabfällen zufrieden geben würde.
    Überlassen wir allerdings den Profitgeiern das Feld, werden die uns mitleidlos in Grund und Boden wirtschaften. Globalisierung unter der Knute der "reinen Marktwirtschaft" ist ein Irrweg. Falls das jetzt in einigen Ohren sozialistisch gelungen haben sollte ... wäre das rein zufällig und völlig unbeabsichtigt. Ich möchte auch keinen Mitarbeiter der amtierenden EVU in die Ecke stellen, die müssen eben mit der Technologie arbeiten, die derzeit verfügbar ist. Ich bin auch ganz froh darüber, dass bei mir das Licht angeht (im Haus meine ich), wenn ich auf den Schalter drücke. Die Stromrechnung allerdings ... die würde ich lieber an einen staatlichen oder anderweitig vergesellschafteten Monopolisten bezahlen.

    ... genau so sehe ich das auch!!!

  6. Registriert seit
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    Und? Auch wenn der Blick innen manchmal keine freien Durchblick erlaubt: Deutschland steht besser da als die allermeisten Länder der Welt. Die meisten beneiden die Situation Deutschlands gerade bei der Energiepolitik.

  7. TomTom-Biker Gast

    Standard

    Die USA sind ein gutes Beispiel für Marktwitschaft (ohne das Attribut sozial). Den Begriff Kapitalismus verkneife ich mir aus ideologischen Gründen.Hier regelt tatsächlich die Gewinnmaximierung das tägliche Handeln, auch in der Frage der Energieversorgung. Wer hießige Versorgungszuverlässigkeiten, Versorgungsqualitäten zu schätzen weiß und die hießigen Investitionen in den Erhalt und Ausbau der Netze kennt, wird Staunen mit welchen teilweise primitiven Mitteln dies in den USA geschieht. Stellenweise hat die elektrische Energieversorgung in den USA Drittweltcharakter. Strom ist in manchen regionen nur dann verfügbar, wenn sich dies auch wirtschaftlich rechnet. Versorgungsausfälle mit zum Teil hohen Ausfallzeiten werden Stromkunden zugemutet, da der Ausbau der Versogungsverhältnisse sich einfach nicht rechnet. Da die Amis das nicht anders gewohnt sind, meckert dort auch kaum jemand. Man hilft sich halt selbst und läßt sein Notstromaggregat laufen, wenn er denn finanziell dazu in der Lage ist. Wer glaubt, daß dies mit der besonderen geographischen Situation in Amerika zu tun hätte, hat nur bedingt recht. Ein Blick über die Grenze nach Kanada zeigt, daß es auch anders geht. Ein Schelm der auf die Idee kommt, daß die besonderen Verhältnisse in den USA möglicherweise auch an der Unfähigkeit einiger Versorger und deren Mitarbeiter dort liegen könnte.


    Bei uns sieht die Situation etwas anders aus. Einmal weil wir natürlich kein Flächenland wie die USA sind, aber, und das ist der wesentliche Punkt, weil der Gesetzgeber schon vor vielen, vielen Jahren in seinem Vertrag über die allgemeine Stromversorgung klare Vorgaben über die Grundsicherung mit elektrischem Strom gemacht hat. Das bedeutet einfach ausgedrückt, daß jeder Tarifkunde allzeit mit ausreichend Strom bei angemessenen Preisen zu versorgen ist. Unter marktwirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll und sozialen Gesichtspunkten allerdings schon.

    Da wir nicht nur sozial, sondern eben auch Marktwirtschaft sind, hat man dann die Liberalisierung im Strommarkt versucht. Wettbewerb belebt das geschäft und, so die Hoffnung, senkt die Preise. Die Folge:


    • Investitionsstaus und Fahren der Anlagen auf Verschleiß (zumindest in der Anfangsphase der Liberalisierung)
    • Verringerung des Wettbewerbs durch Marktbereinigungen
    • Letztlich, Outsourcing, Abgabe von Kernkompetenzen an Dritte und Verkauf von Anlagen und Netzen oder von Teilen davon
    • steigende Preise trotz Wettbewerb und damit Einschreiten der Aufsichtsbehörden


    Mittlerweile haben zumindest die Kommunen begriffen, daß Stromversorgung auch mit hoheitlichen Aufgaben verbunden ist und daß man damit auch längerfristig Geld verdienen kann. Mehr als der einmalige Erlös bei Verkauf der Stromnetze mit sich bringt.

    Weitere Beispiele gelungener Privatisierung gefällig?

    Die Bahn:
    im Fernverkehr mit Gewinnen, im Nahverkehr als Zuschußbetrieb ohne Interesse und mit bescheidenen Anpassungen an den Bedarf. Daß dies auch anders gehen kann, sieht man z. B. in der Schweiz. "Schweizer Qualität und Pünktlichkeit auf deutschen Strecken", so geshen auf dem DB-Bahnhof in Allensbach, der vom Schweizer Seehaas im Nahverkehr bedient wird. Von der DB hing nur die Hausordnung mit einer DIN-A4-Seite Regeln und Verbote aus.

    Die gute alte Post:
    selbsterklärend und daher ohne Kommentar

    Gegenbesipiele:
    die Müllabfuhr, Verkehrsbetriebe
    tatsächlich vielfach Leistungsfähiger und günstiger. Nur zahlt hier eben jemand anderes die Zeche.

    Wohlstand für alle gibt es nicht umsonst. Auch nicht bei der Stromversorgung. Und auch nicht bei der Umgestaltung, weg von den bisherigen Prinzipien. Die Frage ist was uns der Wohlstand, die Solidarität weniger bemittelten gegenüber und die mittelfristige Perspektive auf eine Zukunft ohne Atomkraft Wert ist.

    Und ein letztes zum oft verwendeten Begriff Sozialismus in einigen der letzten Beiträge, wenn es um regulativen Eingriff des Staates geht. Als bisheriger und immer noch Bundesbürger der Bundesrepublik Deutschland habe ich diesbezüglich eine etwas andere Erfahrungs- und Erwartungshaltung, als möglicherweise einige meiner Brüder und Schwestern aus dem Osten. Sozial zu sein schließt nicht aus auch marktwirtschaftlich zu denken. Ich habe mittlerweile allerdings Verständnis dafür, daß Begriffe wie Sozialismus (mittlerweile auch Kommunismus) und Kapitalismus im öfter genannt werden. Ich habe an vielen Stellen den Eindruck, daß wir zusehendst von der sozialen Markwirtschaft immer weiter entfernen und die Radikalansichtler links und rechts unserer politischen Landschaft immer mehr Zuspruch erlangen. Irgendwas läuft hier schief.

    Gruß Thomas

  8. Registriert seit
    11.09.2008
    Beiträge
    4.128

    Blinzeln ...nich soviel lamentieren,...Visionen haben!

    Zum Punkt Alternativen:
    1) freie Netznutzung bzw. freie Einspeisung und Durchleitung
    2) keine Schikanen bei Einleitung von Biogas/Methan ins Gasnetz
    3) geeignete Standorte für Windräder freigeben
    4)..und nicht vor Erpressungsversuchen der Atomwirtschaft einknicken..(wenn ihr 7 AKWs abschaltet gibbet keine Kohle mehr..)
    5)..bisken Kohlebergbau behalten...
    6)..erschwingliche Solarmodule(Wärme/Photovoltaik..)
    7) möglichst viele Arbeitskräfte in sonnenreichen Ländern wie Tunesien binden,... mit Projekten wie Desert-Tec etc....(Strom kann nämlich doch über größere Entfernungen<s.Tesla> mittels Gleichstrom transportiert werden..)
    8) Wärmerückgewinnung aus Abluft...
    9) Akkus aus vielen E-Autos können das Stromnetz puffern...
    -
    -..hier und da ´ne kleine Steuer drauf,damit evtl. zielgerichtet investiert werden kann...,und bisken Gewinn schiebt solche Sachen ja auch an...

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Komagleiter Beitrag anzeigen
    Zum Punkt Alternativen:

    4)..und nicht vor Erpressungsversuchen der Atomwirtschaft einknicken..(wenn ihr 7 AKWs abschaltet gibbet keine Kohle mehr..)
    Erpressung? Ich wollte dich mal sehen, wenn du für eine Garage Miete zahlst und dann der Vermieter sagt: das Mopped bleibt draussen, ist mir doch egal was in dem Vertrag steht.

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Komagleiter Beitrag anzeigen
    (Strom kann nämlich doch über größere Entfernungen<s.Tesla> mittels Gleichstrom transportiert werden..)
    Das erzählen die Profs schon seit Generationen an der Uni. Warum macht das nur keiner und stopft sich mit dem Patent die Taschen voll?


 
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