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Auf Wiedersehen Milliarden!

Erstellt von Heidekutscher, 25.01.2015, 21:58 Uhr · 1.872 Antworten · 102.162 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    ... ach, einfach nicht aufregen...

    *einatmen... auuusatmen...*

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    Zitat Zitat von Foo'bar Beitrag anzeigen
    Nigel Farage am 7.7. vor dem Europäischen Parlament:
    Nigel Farage ist als populärster Kritiker der EU keinen Deut besser als die von ihm permanent kritisierten Politiker.
    Im letzten Jahr kam heraus, daß Farage seine Frau als Sekretärin beschäftigt hat, bezahlt aus EU-Steuertöpfen – die er abschaffen will.
    Mehr Heuchelei geht nicht.

    Der Ukip-Chef wettert gerne gegen die EU.
    Beispiel: wegen der EU würden der normalen britischen Familie die Jobs weggenommen – von EU-Ausländern.
    Dabei versteigt sich Farage auch in rassistischen Klischees: Erst neulich sagte er, dass er jeden Briten verstehen könne, der unangenehmen Gefühle entwickle, wenn ein Rumäne in sein Haus ziehe.

    Auch dieser Euro-Skeptiker ist im Kern ein Politiker, der keine wirkliche Veränderung in Europa will.
    Die Parteien leben von den Steuergeldern.
    Das bedeutet konkret: Die Parteipolitiker sind die Nutznießer eines Systems, das keiner verändern will.
    Die meisten Politiker sind für das reale Leben unbrauchbar.
    Was sie jedoch alle perfektioniert haben, ist der schamlose Griff in die Taschen der Steuerzahler.
    Marine Le Pen und Nigel Farage rieten Tsipras zum Austritt aus der EU-Zone.

  3. Registriert seit
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    Wenn Privatleute Verträge nicht einhalten, ist das schon ärgerlich.
    Wenn Unternehmen ihre vertraglichen Leistungsversprechen nicht einhalten, verdient das die Strafe in Markt und Medien.
    Und wenn Staaten und Politik Verträge brechen, nicht nur Wahlversprechen?
    Dann ist das zerstörerisch für das Vertrauen mit unabsehbaren Risikofolgen.

    Bei Griechenland läuft das aber immer mehr unter einer Art Befreiungstheologie.
    Millionen konnten die Bilder sehen, wie Abgeordnete der europäischen Linken, also Berufspolitiker, im Europäischen Parlament den jubelnd umringenden Touch mit Alexis Tsipras, dem revolutionären Heilsbringer, suchten.

    Für Volksvertreter, dem Recht und Gesetz verpflichtet, weil selbst Gesetzgeber, ist solche Demonstration gegen das Prinzip “pacta sunt servanda” nicht durch das mandatierte Vertrauen gedeckt.

    Dabei muss nicht nur nach Griechenland schauen.
    Österreich lässt auf kühle Art die bayerische Landesbank, also die Steuerzahler, auf dem größten Teil des Milliardenschadens sitzen, für den das Land Kärnten im Zusammenhang mit der die Pleitebank Hypo Alpe Adria eigentlich nach Recht und Gesetz haften müsste.
    Auch das geht bei einem so engen Nachbarn gar nicht.

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    Schon etwas älter aber dennoch:


  5. Registriert seit
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    Hallo,
    wie auch immer, ich habe keine Zweifel dass weit über 50% der Unionsfraktion den Griechenland- Hilfen zustimmen wird, um die Kanzlerin nicht zu schädigen. Aber zumindest murren dort noch ein paar, das ist zwar auch nichts wert aber zumindest jubeln Sie nicht noch dazu während sie unser Geld zum Fenster rausschmeißen. So wie es das Spektrum links der Kanzlerin gerne hätte.


    Gruß B.

  6. Registriert seit
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    BerniB, das befürchte ich auch. Heutzutage sitzen fast nur noch blasse Funktionäre im sogenannten Parlament. Und wie es der Name schon sagt, funktionieren sonst war es das. Die Parteien sind mittlerweile schon so unterschiedslos das man eigentlich eine Partei daraus machen könnte. Aber dann würden es wohl auch die einfachsten bemerken. Also weiterso wie bisher, alternativlos. Früher hier Demokratie mal freie Rede und Gegenrede. Wer das heute noch wagt kann nur ein Extremer sein.

  7. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Trabbelju Beitrag anzeigen
    Dabei muss nicht nur nach Griechenland schauen.
    Österreich lässt auf kühle Art die bayerische Landesbank, also die Steuerzahler, auf dem größten Teil des Milliardenschadens sitzen, für den das Land Kärnten im Zusammenhang mit der die Pleitebank Hypo Alpe Adria eigentlich nach Recht und Gesetz haften müsste.
    Auch das geht bei einem so engen Nachbarn gar nicht.
    Lies Dir mal die GANZE Hypo-Geschichte durch, nicht nur das, was in den deutschen und auch österreichischen Medien "nachbarschaftsfreundlich" verkürzt und merkwürdig eingefärbt wiedergegeben wird (Dafür brauchst Du aber viel Zeit).Immerhin war zum Zeitpunkt des Zusammenbruchs (und der sehr fragwürdigen Notverstaatlichung) der Hypo die Bayrische LB rechtskräftiger Eigentümer (und hätte also zahlen müssen).

    .....und wenn Dir dann noch nicht schlecht ist, darfst Du noch mal was zum Thema sagen........


    Cui bono?

  8. Registriert seit
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  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von apfelrudi Beitrag anzeigen

    .....und wenn Dir dann noch nicht schlecht ist, darfst Du noch mal was zum Thema sagen........


    Cui bono?

    Wir haben kaum was damit zu tun.

  10. Registriert seit
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    Griechenland-Krise: Weitere Milliarden sind wahrscheinlicher als Grexit - DIE WELT

    ..wenn die Griechen da jetzt mit durchkommen und das dritte Hilfspaket durch den Bundestag gewunkene wird werde ich, egal wie,
    versuchen am Steuerzahlen vorbei zukommen. Schwarzarbeite.... !! Das wird nicht einfach, aber ich sehe nicht mehr ein mein hart erarbeitetes Geld einem Staat zugeben der es aus dem Fenster wirft!!


 

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