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Auf Wiedersehen Milliarden!

Erstellt von Heidekutscher, 25.01.2015, 21:58 Uhr · 1.872 Antworten · 101.949 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Q_Treiber_Josef Beitrag anzeigen
    Ich persönlich bevorzuge den 12:
    Das ist etwas ganz leggeres !
    Josef
    Die Schweizer sind halt doch die Härteren. Der 12er ist doch ganz schön intensiv. Bin für den Kompromiss 7 Stern.

  2. Registriert seit
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    Hallo Zörnie,
    auch für mich persönlich, war das in dem Sinne keine Komödie. Ich hab etliche Ecken Griechenlands kennen lernen dürfen und dementsprechend auch die Leute. Nur was da zuletzt auf der politischen Bühne stattgefunden hat: Inkompetenz, Beleidigungen usw. Kann man sich so repräsentieren wenn es um alles geht?
    Gruß B.

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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    ... Sind die Griechen zu stolz zum Schuldentilgen? Zum Schulden machen waren sie es offenbar nicht.
    Das ist nur die halbe Wahrheit, Zörnie.
    Der Wahrheitsgehalt obiger Aussagen wird nicht höher, je öfter die Halbwahrheiten wiederholt werden. Das weißt du selbst nur zu gut.

  4. Registriert seit
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    Zitat Zitat von BerniB Beitrag anzeigen
    Hi,
    eine Menge Hausaufgaben für Tsipras.
    Wie bei jedem Poker war viel Bluff im Spiel. Lange hat es ausgesehen, als wäre der Grieche der bessere Spieler. Wie konnte sich Tsipras so verzocken? das Sparprogramm das er unterschrieb, ist jetzt doch härter als das, was die Geldgeber vor zwei Wochen von ihm verlangt hatten.

    Gruß B.
    Ich trau dem Braten nicht. Die Unterschrift ist das Eine, die Umsetzung steht auf einem anderen Blatt.

  5. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Bergchris Beitrag anzeigen
    Ich trau dem Braten nicht. Die Unterschrift ist das Eine, die Umsetzung steht auf einem anderen Blatt.
    Auch viele Europäische Politiker trauen den Griechen ja dahingehend nicht mehr. Deshalb auch die Verpflichtung auf die Gesetzgebung bis morgen und der Treuhandfond für griech. Staatsvermögen. Und auch stärkere Kontrollen der Umsetzung der Verträge sind nötig.

  6. Registriert seit
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    Das Parlament hat eingewilligt, Tsipras Verhandlungsspielraum zu geben und die Sparmaßnahmen zu tragen.

    Dafür gibts von der EU im Gegenzug weiter fröhlich zig Milliarden. An das bezahlen der Schulden denkt man offenbar wieder nicht bzw. schiebt das nach hinten auf der Hoffnung einer dann florierenden und belastbaren Wirtschaft. (gab es die überhaupt schon jemals?)

    Hier wird der Patient auf der Intensivstation ein ums andere mal mit immer neuen Spenderorganen am Leben gehalten in der Hoffnung, das bald ein Hochleitungssportler draus wird, der die ganze Verpflanzungen bezahlen kann.

    Wer soll das bloss noch glauben......

  7. Registriert seit
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    Aber in wirtschaftlich schwachen Zeiten zu sparen auf Teufel komm raus bringt gar nichts. Auch Deutschland wurde ja mit Schuldenschnitt und Marshallplan auf die Beine geholfen.
    Und bei der letzten Krise wurde auch Geld in die Hand genommen, siehe Abwrackpraemie.
    Und Zeit muss man schon gewähren, oder glaubt allen Ernstes jemand solche Probleme liessen sich über Nacht beheben?
    Die Tsipras Regierung muss ausbaden, was Vorgängerregierungen und Banken verbockt haben, das wird gern vergessen zu erwähnen.

  8. Registriert seit
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    Dann sollen die Griechen anfangen, endlich ihre Einnahme- und Strukturprobleme zu beheben. Gelder für Investitionen haben sie ja aus EU-Mitteln schon reichlich bekommen und zweckentfremdet. Auch die Erlöse aus dem Treuhandfond sollen ja zu 25% in Investitionen fließen.
    Die Privatwirtschaft kann man dagegen nur mit entsprechenden verlässlichen Rahmenbedingungen zu Investitionen bewegen.

    Und natürlich, gebetsmühlenartig, ist die Tsipras-Regierung unschuldig, die Banken aber immer

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Dann sollen die Griechen anfangen, endlich ihre Einnahme- und Strukturprobleme zu beheben. Gelder für Investitionen haben sie ja aus EU-Mitteln schon reichlich bekommen und zweckentfremdet. Auch die Erlöse aus dem Treuhandfond sollen ja zu 25% in Investitionen fließen.
    Die Privatwirtschaft kann man dagegen nur mit entsprechenden verlässlichen Rahmenbedingungen zu Investitionen bewegen.

    Und natürlich, gebetsmühlenartig, ist die Tsipras-Regierung unschuldig, die Banken aber immer
    Gebetsmühlenartig spulst du hier immer die gleiche Leier ab, Zörnie.
    Wenn es doch so einfach wäre, wie du hier immer wieder versuchst darzustellen.

  10. Registriert seit
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