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Auf Wiedersehen Milliarden!

Erstellt von Heidekutscher, 25.01.2015, 21:58 Uhr · 1.872 Antworten · 101.798 Aufrufe

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    Das Aufbauen dieser Ängste ist genauso beabsichtigt wie das Überhöhen Europas und seiner integrativen Kraft.

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    Zitat Zitat von Foo'bar Beitrag anzeigen
    Eine Rückkehr in die Vor-Euro-Zeit ist illusorisch, Markus.
    weil von der Politik nicht gewünscht. Eine Währungsreform zurück ist rein technisch genauso schnell bewerkstelligt, wie der Wechsel von DM zu €.

    Dass man auch ohne € nicht gerade wie ein Hund lebt zeigen Engländer, Dänen, Norweger..........

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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Dass man auch ohne € nicht gerade wie ein Hund lebt zeigen Engländer, Dänen, Norweger..........
    Denen geht es hundeelend, auch den Tschechen und Polen. Die ganze Welt möchte eigentlich schnell in den Euro und den Rest ihres Daseins für die Griechen zahlen.

  4. Registriert seit
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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Ein Staatsbankrott GR hätte wahrscheinlich auf D kaum Auswirkungen, dafür ist deren Wirtschaftskraft einfach zu lächerlich. Der Zusammenbruch der Gemeinschaftswährung € würde hier sauber Staub aufwirbeln und dann würden wir zur Tagesordnung zurückkehren und zu dem miesen, lebensunwerten (durch die so wahnsinnig starke D-Mark verursachten) Lebensstil, aus Vor-Euro-Zeiten.
    Du hast vergessen zu erwähnen, wie die Wechselkursentwicklung in der Vor-Feste-Wechselkurszeiten war, dass seit Anfang der 90er die Wechselkurse innerhalb der EU (meist) fix waren (wie ne gemeinsame Währung) und Du solltest dann auch noch erklären, wie sich die Nachfrage nach deutschen Produkten innerhalb der EU entwicklen würde (unser Hauptabsatzplatz als Exportnation mit extremen Handelsüberschuss).
    Man könnte natürlich, wie es die Neo-Keynesianer in den USA und die ehemalige frz. Wirtschaftsministerin fordern, die deutsche Binnennachfrage stärken und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands durch hohe Lohnabschlüsse (oder Euro-Austritt) schwächen... wusste gar nicht dass Du deren Anhänger bist
    Bisheriger Hauptprofiteur des Euros war Deutschland, auch wenn das keiner hören will, v.a. wenn es einem vorgeworfen wird.

    Bist noch nie misstrauisch geworden wenn ein Finanzinvestor wie Buffet den Euro-Austritt Deutschlands fordert, dass da was faul dran sein könnte?

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    ist so, wie du sagst Edi, es war auch keine Forderung meinerseits, nur eine Überlegung. Meine Überlegung geht sogar dahin zu behaupten, dass D auch in der Vor-Feste-Kurse-Zeit im internationalen Vergleich als eine der größten Exportnationen gut dastand.
    Dahin würden wir auch nach einem Zusammenbruch des € zurückkehren.
    Es ist eine Eigenschaft der Deutschen generell, alles in den schwärzesten Farben auszumalen. so eben auch dieses Szenario

    Ich wage auch zu behaupten, dass D deshalb ein Hauptprofiteur des € ist, weil wir unsere Hausaufgaben besser gemacht haben, als die andern und weil wir auch davor schon super dastanden.

    in meiner Gehaltsklasse macht man sich über Leute wie Buffet keine Gedanken, weil der verdient immer, egal ob Krieg oder keiner, egal ob schwarzer Freitag oder nicht, egal ob Währungsunion oder nicht. Wer zuviel darauf hört, was solche Leute sagen, endet wie die Opfer von GoldmannSachs.

  6. LieberOnkel Gast

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    Zitat Zitat von Edi990 Beitrag anzeigen
    Du hast vergessen zu erwähnen, wie die Wechselkursentwicklung in der Vor-Feste-Wechselkurszeiten war, dass seit Anfang der 90er die Wechselkurse innerhalb der EU (meist) fix waren (wie ne gemeinsame Währung) und Du solltest dann auch noch erklären, wie sich die Nachfrage nach deutschen Produkten innerhalb der EU entwicklen würde (unser Hauptabsatzplatz als Exportnation mit extremen Handelsüberschuss).

    (...)
    Und dabei hätte man es belassen sollen.

    Aber Du hast natürlich Recht, bis zur Einführung der Wechselkurs-Bindung in den 90ern (ich wußte schon, daß es das gab, hätte aber ehrlich gesagt nicht gewußt seit wann) ging es Deutschland richtig dreckig und nichts wurde exportiert.


    Ich glaube auch nicht, daß wir den Eypo wieder loswerden, es sei denn, der Laden flöge uns irgendwann um die Ohren.

    Sicher ist nur, daß der Euro mittelfristig sicherlich eine Geldumverteilung herbeiführen wird, der Wohlstand in der Euro - Zone dürfte sich angleichen.

    Ob man das nun gut oder schlecht findet, hängt nun wohl davon ab, welcher Nation man angehört.

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    wir bezahlen aber eh alle die reformen in griechenland mit - die erhöhung von 6,5 auf 23% in der hotelerie werden die ausländer zahlen - klarerweise. aber nachdem in GR noch nie was funktioniert hat ...

  8. Registriert seit
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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    ist so, wie du sagst Edi, es war auch keine Forderung meinerseits, nur eine Überlegung. Meine Überlegung geht sogar dahin zu behaupten, dass D auch in der Vor-Feste-Kurse-Zeit im internationalen Vergleich als eine der größten Exportnationen gut dastand.
    Dahin würden wir auch nach einem Zusammenbruch des € zurückkehren.
    Möglicherweise. Aber erstmal gibts nen Sprung bei den Lohnstückkosten, Auslandsnachfrage und dann bei der Arbeitslosigkeit. Das bessert sich sicher wieder, aber bis dahin wird der Aufschrei groß sein, auch hier im Forum (die "dummen Politker" warens dann wieder ). Und wer wird denn als erstes den Job verlieren? Sicherlich nicht die hoch qualifizierten Gutverdiener...


    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Ich wage auch zu behaupten, dass D deshalb ein Hauptprofiteur des € ist, weil wir unsere Hausaufgaben besser gemacht haben, als die andern und weil wir auch davor schon super dastanden.
    Absolute Zustimmung!
    Ich wollte nicht sagen, dass wir mit der Euro-Einführung die Milliarden überwiesen bekamen. Sondern Deutschland hat seine Wettbewerbsfähigkeit v.a. gegenüber der anderen Euroländer massiv gestärkt durch hohes Produktivitätswachstum u.a. auch durch jahrelange (zu?) niedrige Lohnabschlüsse. Ich kann mich noch gut an den "Standort-Kaputtredner" Henkel erinnern, der damals in fast jeder Talkshow war und war das Thema noch so dämlich...
    Heute wird uns der damit verbundene hohe Exportüberschuss vorgeworfen (China importiert damit Inflation) und auch die eher niedrige Binnennachfrage. Je nach Wirtschaftsphilosophie halt...

  9. Registriert seit
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    Wenn wir Deutsche aus der EU aussteigen gibt es keinen Euro mehr.Unsere Mark wird wieder stark,unsere Loehne,Sozialleistungen,Lebensstandart steigen weil wir keine Hunderte von Milliarden von Wucherzinsen an die FED und das GoldmanSachs Casino ueberweisen muessen.
    99% der Deutschen werden gewinnen und 1% an Grossaktionaeren,Vorstandsvorsitzenden,EU-Politikern sowie Bankstern und Boesianern wird es etwas schlechter gehen.
    Was nuetzen uns die EU Exportueberschuesse,wenn wir nicht nur die Kredite geben sondern auch fuer die Zinsen oder wie im Fall von Griechenland unsere Exporte selbst bezahlen.Da ist ist wirtschaftlicher unsere Waren gleich zu verschenken...
    Und wenn ich dann lese "Deutsche Banken" oder die EZB sind die Boesen...
    Die sogenannte Deutsche Bank ist eine Filiale der FED und die EZB ein anderer Name fuer GoldmanSachs.
    Auch wenn Dies auf Wilkipedia nicht zu lesen ist...
    Herr schmeiss Hirn vom Himmel !
    Die Griechen freuen sich schon auf ihren naechsten Bailout den sie koennen ihre Schulden (320 Milliarden) eh nicht mehr bezahlen.
    Sie lassen sich dies von den reichen Deutschen Steuerzahlern bezahlen die vom Euro und der EU so profitieren...das ist jetzt schon fast zu lustig!

  10. Registriert seit
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    Schreib doch nicht immer WIR Deutschen, erstens möchte nicht jeder auf Grund deiner politischen Gesinnung in den selben Topf geworfen werden und zweitens denkt nicht jeder Bürger, welcher im Gegensatz zu dir hier lebt und Steuern zahlt, auch das gleiche über den Euro und die EU.


 

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