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Auf Wiedersehen Milliarden!

Erstellt von Heidekutscher, 25.01.2015, 21:58 Uhr · 1.872 Antworten · 102.264 Aufrufe

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    Zitat Zitat von hoeferl Beitrag anzeigen
    - Europa IST gescheitert - zumindest dieser hauptsächlich sich selbst verwaltende und mit sehr guten Einkünften segnende, undemokratische Bürokratenmoloch, welcher von KEINEM einzigen, europäischen Bürger gewählt wurde!

    - der EURO war eine von Haus aus zum Scheitern verurteilte Totgeburt, bei der das Kind weggeworfen und krampfhaft versucht wurde, die Nachgeburt aufzuziehen.
    Peter, da ist vieles zu kurz formuliert :-) aber à la Sarah Wiener (oder heißt die Wagenknecht ?) ...
    Der Euro bzw. die EU wäre nicht zum Scheitern verurteilt, gäbe es Konsequenzen. Es gibt sie aber nicht. Egal, wieviel Sch ...e die einzelnen Länder bauen, es passiert genau nichts. Einzig allein Österreich scheisst sich an, wenn wieder irgendwelche Kriterien nicht erfüllt werden. Was machen die Ungarn ? Die zeigen der EU den Mittelfinger, wenn was nicht passt ...

    Italiener und Franzosen haben im Prinzip auch nichts im Euro verloren... Also zurück zur DM und den Schilling an die DM binden...

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    Zitat Zitat von Capricorn Beitrag anzeigen
    Tja, wenn ich das wüsste... Hab lang überlegt, aber ich komm einfach nicht darauf, das obwohl ich auch Teil des sog. mittleren Kaders bin. Die Medien und die Statistik auf die sich die Medien berufen, beharren jedoch darauf.

    Edit: Würde mich wundern, wenn diese Meldungen nur zufällig vor der Aufhebung des Euro-Mindestkurses in Umlauf geracht worden wären.
    Das Thema kenn' ich. Nicht nur das einer meinen Anteil an der Kohle verdient. Irgendeiner säuft auch mein Bier und wirft mein Essen weg. . .

    Naja, dafür muß ich die Kilometer für zwei andere fahren. . .

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    Zitat Zitat von QVIENNA Beitrag anzeigen
    Also zurück zur DM
    Sage ich schon lange, nur dafür fehlt unserer Regierung leider der Mumm.
    Allen voran die schwachen Staaten würden Bauklötze staunen, würde D aus dem € aussteigen.

    Schilling oder SF an die DM binden? Ich würde es nicht tun, ist im Prinzip aber kein falscher Gedanke. So hätte man 3 starke Währungen auf einem Haufen.
    Sollen die Griechen weiter siechen (mit welcher Währung auch immer).

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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Nur mal eine kleine Statistik, wie es um den Reformwillen der bisherigen griechischen Regierung bestellt ist. Ist ausm Focus

    Quizfrage. Wie oft hat sich die deutsche Regierung seit dem Sommer 2012 zum Regieren getroffen? 98-mal. Die griechischen Machthaber? Man rätselt kurz. 40-mal? Höchstens 30-mal?

    Ganze neun Mal, in Zahlen 9-mal, traf sich das griechische Kabinett seit 2012!!!!, um das Land vorwärts zu bringen. Vorwärts? Rückwärts? Man weiß es nicht. Aber voll faul, das bleibt.

    und genau das ist der Eindruck, der bei den Zahlern zurückbleibt.
    Warum hätte sich diese Bande korrupter Oligarchen und ihre Handlanger denn öfter treffen sollen? Die verteilen die Kohle schon immer untereinander ... dazu brauchen die kein Parlament. Ich bin auch kein Freund der griechischen Verhältnisse, muss ich aber auch nicht sein. Die Griechen haben jetzt erstmalig eine echte linke Regierung gewählt, das war mutig. Reformen im Interesse der Allgemeinheit stehen dort jetzt an. Die Bangster vom IWF und der EZB lachen sich darüber kaputt. Klar, die aufmüpfigen Griechen kann man ganz locker am ausgestreckten Arm verhungern lassen. In der Zwischenzeit schöpft Herr Draghi (der Mann von Goldman-Sachs) jede Menge neues Geld aus dem NICHTS... erst mal im laufenden Jahr so ca. 1.200 Milliarden € ... mindestens, das hat er schon angekündigt. Aber die Griechen ...die kriegen diesmal nichts davon ab. Wo kämen wir denn da hin, wenn sich jedes hergelaufene Volk einfach eine linke Regierung wählt, die dann möglicherweise die Profite der Spekulanten gefährdet. Das geht nun wirklich zu weit.

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    Ständig selbst auf Pump leben - nicht nur die Griechen auch die Deutschen - und dann heulen dass die Banker die Kohle haben.
    Manchmal muss man auch selbst etwas über die eigene Finanzlage nachdenken, nicht nur immer rumheulen dass die Bonzen fett Kohle abzocken.
    Bestes Beispiel: Fußball. Primitiver als ein Hardcore-Fan kann man kaum gestrickt sein.
    Aber sich dann wundern warum man nur noch das Geld hat das in der Hosentasche klimpert.
    Auto auf Pump.
    Moped auf Pump.
    Haus/Wohnung auf Pump.....

    Klar, die bösen Banker sind Schuld. Und natürlich die Politiker. Und.....
    ...nur man selbst nicht.

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    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Sage ich schon lange, nur dafür fehlt unserer Regierung leider der Mumm.
    Allen voran die schwachen Staaten würden Bauklötze staunen, würde D aus dem € aussteigen.

    Schilling oder SF an die DM binden? Ich würde es nicht tun, ist im Prinzip aber kein falscher Gedanke. So hätte man 3 starke Währungen auf einem Haufen.
    Mmn ist eine Hartwährungsunion der einzige Ausweg. Womit die Pleitestaaten weitermachen ist eigentlich egal.

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    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Haus/Wohnung auf Pump.....
    Der Pump beim Haus macht (zumindest hier bei uns) rein Steuertechnisch schon Sinn,
    weil ich die Schuldzinsen auf meiner Steuererklärung als Schulden in Abzug bringen kann.

    Mit dem Rest hast schon Recht, ich hätte auch die "passende" Lösung dazu parat.
    Alle privat auf Kleinkrediten und Leasing laufenden Fahrzeuge von der Strasse runter,
    und wir hätten mal wieder freie Strassen.

    Bei uns hier in der Schweiz war letztes Jahr etwas über 7 Mia Leasinggeld im Umlauf,
    weit über 50 % davon von Privatpersonen, also alles Leute die ein Fahrzeug fahren,
    welches sie sich eigentlich gar nicht leisten könnten.

    Aber heute scheint das leider eine Art von Modererscheinung zu sein:
    Konsumiere heute schon im Überfluss und bezahle erst morgen (oder vielleicht auch gar nie)


    Josef

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    Zitat Zitat von QVIENNA Beitrag anzeigen
    Peter, da ist vieles zu kurz formuliert :-) aber à la Sarah Wiener (oder heißt die Wagenknecht ?) ...
    Der Euro bzw. die EU wäre nicht zum Scheitern verurteilt, gäbe es Konsequenzen. Es gibt sie aber nicht. Egal, wieviel Sch ...e die einzelnen Länder bauen, es passiert genau nichts. Einzig allein Österreich scheisst sich an, wenn wieder irgendwelche Kriterien nicht erfüllt werden. Was machen die Ungarn ? Die zeigen der EU den Mittelfinger, wenn was nicht passt ...

    Italiener und Franzosen haben im Prinzip auch nichts im Euro verloren... Also zurück zur DM und den Schilling an die DM binden...

    @Qvienna: ...und ich dachte, ich habe zu ausführlich formuliert...

    Aber egal - welche Konsequenzen erwartest Du denn von den überaus talentierten Europalenkern und -Lenkerinnen???

    Etwa, dass sie ihre eigene Selbstbedienungsmentalität, Korruptheit und Realitätsverweigerung aufgeben? Oder, dass sie endlich aufhören, Milliardenbeträge in Länder wie Bulgarien und Rumänien zu stopfen, nur damit sich dortige "Volksvertreter" reich machen und auch noch der letzte Eselkarrenpilot einen Fendt-Allrad hat?

    Leider passiert in Europa schon was - aber halt nicht immer gutes...

    Und was den *=#!+' Euro betrifft: ich find's einfach nur noch interessant, ja geradezu belustigend, beobachten zu können, wie diese Polit-Pappnasen herumeiern und krampfhaft nach Formulierungen suchen, um ja nicht zugeben zu müssen, dass die bisherigen griechischen Regierungen genau gar nix an der Vetternwirtschaft, Korruption und der allgegenwärtigen Steuerhinterziehung (vor allem der Superreichen) geändert haben.

    Heute wird noch jeglicher Schuldenschnitt vehement verneint - morgen heißt's dann "vielleicht" und übermorgen ist's dann "alternativlos".

    Meine Hoffnung ist, dass die "einfachen" Bürger des sogenannten Euroraumes endlich realisieren, dass der *=#!+' Euro NUR die Reichen reicher und die Mittelschicht ärmer gemacht hat. Von den vielen Millionen Arbeitslosen, Zeit-/Leiharbeitern, Aufstockern, Tagelöhnern usw. ganz zu schweigen.

    Bis es aber soweit ist, werden leider noch sehr viele Existenzen und kleine/mittlere Betriebe vernichtet und ruiniert werden. Die Banken, Spekulanten, Börsenmakler und sonstigen Betrüger werden die "frischen" 1,2 BILLIONEN aus Draghi's Wirtschaftswunder-Druckerpresse munter verzocken und sich damit hemmungslos gegenseitig die Taschen vollstopfen. Ganz wie gehabt...

    Der Euroraum-Arbeitnehmer, -Steuerzahler und -Sparer bezahlt den ganzen Irrsinn mit seinem zu niedrigen Einkommen, mit zu hohen Steuern/Abgaben und mit Null-Zinsen auf Sparguthaben.

    Keinesfalls vergessen dürfen wir unsere amerikanischen Freunde, Verbündeten und wohltätigen Gönner: denen war ein "starker Euro", vor allem aber ein wirtschaftlich starkes Europa, schon immer ein Dorn im Auge! Wo soll das auch noch hinführen, wäre der Dollar nicht mehr DIE Leitwährung und Amiland nicht mehr DIE Welt(wirschafts)macht???

    Das geht gar nicht! Also setzt man den doofen Europäern erst mal ein paar faule Eier aus dem GoldmanSachs-Körbchen ins Nest (oder noch besser in die EZB...), verhökert deutschen und französischen Banken möglichst viele, möglichst faule Derivate und Kreditpakete, spekuliert an den eigenen Börsen gegen schwache Euro-Länder, schmeißt selber die Druckerpresse an und überschwemmt die ganze Welt mit billigen Dollars.

    Bingo!!! Politische Erdbeben, revoltierende Bürger, null Wirtschaftswachstum, Deflation und ein abstürzender Euro! Die Amis haben "mission accomplished", mal wieder...

    Bezieht man in diese Rechnung noch die von den Amis angezettelten, völlig völkerrechtswidrigen Rohstoffkriege im nahen und mittleren Osten mit ein, sieht die Rechnung für unsere transatlantischen Freunde noch besser aus. Aber das ist ein anderes, leider auch sehr umfangreiches und äußerst unerfreuliches Thema...

    Ich jedenfalls bin gespannt, wie die ganze Show hier weiter geht, wer uns am geschicktesten belügt und was sie sich wieder alles für Worthülsen einfallen lassen, um möglichst elegant zu umschreiben, dass sie am Ende sind! Nicht gespannt bin ich darauf, wer den ganzen Schmarr'n schlußendlich bezahlen darf - das weiß ich ja schon.

    Mit erwartungsvollem Gruße,
    Peter

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    Nach Griechenland schauen ist nicht der Fehler von uns...
    Sich aber gleichzeitig auch hier in Deutschland das Geld mit allerlei "Argumenten" aus der Tasche ziehen zu lassen.... natürlich ohne irgendwelche Konsequenzen....
    Wir sind schon toll...

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Q_Treiber_Josef Beitrag anzeigen

    Aber heute scheint das leider eine Art von Modererscheinung zu sein:
    Konsumiere heute schon im Überfluss und bezahle erst morgen (oder vielleicht auch gar nie)
    Der Staat ist daran interessiert, dass die Leute Schulden machen. Erstens werden künstlich Vermögenswerte geschaffen, weil Geld verborgt wird das real gar nicht vorhanden ist. Der Staat macht vor wie das geht. Zweitens sind Leute, die durch hohe Schulden unter Zugzwang geraten, gute Sklaven am Arbeitsmarkt. Peter Zwegat sollte man zur Abwechslung mal nach Brüssel und ins Finanzministerium schicken, damit er denen beibringt wie man das Geld der Steuerzahler nicht verbrennt. Stattdessen macht man aus dem Elend derer die in der Schuldenfalle sitzen eine Unterhaltungssendung.

    Den Verantwortlichen gehört das Zepter längst aus der Hand genommen. Aber es wird an diesem mittlerweile viel zu komplexen als überlebensfähigen Fantasiemodell EU festgehalten, bis es zugrunde geht. Wäre nicht der erste Staatenverbund in Europa mit dem das passiert. Siehe Monarchie(n).


 

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