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Auf Wiedersehen Milliarden!

Erstellt von Heidekutscher, 25.01.2015, 21:58 Uhr · 1.872 Antworten · 101.837 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Topas,

    du hast meine erste Zustimmung erhalten!

    Genau so sollte es gehen: ist GR überfordert muss es zulassen, das die EU Ihnen hilft! Hat nigs mit Einmischung zu tun.

    Und hilft im Endeffekt auch den Flüchtlingen.
    Daher voll deiner obigen Meinung! (#1798)

    lg
    Harald

  2. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Topas Beitrag anzeigen
    .
    Ich halte die Vorgehensweise der Kanadier in Bezug auf die Integration, auf jeden Fall betrachtenswert....?
    Freunde von mir sind nach Kanada ausgewandert, die verlangen Barmittel mit denen du dich mind. 2 Jahre über Wasser halten können mußt, ohne dem Staat zur Last zu fallen, es wird qualifizierte Berufsausbildung verlangt in Berufen, die gefragt sind.
    Es sind Englischkenntnisse in einem Test verlangt, der weit über das Dönerdeutsch hinaus geht, dass ich hier stammeln hören hab dürfen. Zusätzlich wird dir als Integrationswiligem vorgeschrieben in welchem Bundesstaat du die ersten 10 Jahre zu leben hat, die sind immer noch in Manitoba (der Arsch Kanadas) Behörden die nach Gutdünken über deine Anliegen entscheiden oder sie eben auf die lange Bank schieben, Beschwerden werden abgetan mit den Worten "wo kommst du her? geh doch zurück"

    ICH FINDE WIR SOLLTEN KANADAS VORGEHEN ÜBERNEHMEN.....


    Zitat Zitat von Topas Beitrag anzeigen
    .Griechenland hat im Moment aber ganz andere Probleme, als Asylsuchende zu registrieren - wie schaut es aber aus, wenn
    Deutschland - rein administrativ aushelfen würde ?
    wie schaut es aus, wenn die Schweiz rein administrativ aushelfen würde. Im Turm sitzen und andern erklären, wem sie helfen sollen, hat a Gschmäckle.

  3. Registriert seit
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    Zitat Zitat von GSMän Beitrag anzeigen
    Welcher Seite man die nun per se absprechen möchte liegt im Auge des (unwilligen) Betrachters.
    Sehe ich anders.

    Ich muss nicht mit jemand einer Meinung sein um seinen Standpunkt nachvollziehen zu können.

    Ich kann hinterfragen wo er die Grenzen zieht, was ihn motiviert und dann evtl. sogar darauf eingehen und - wenn das Gegenüber mitmacht - auch meinen Standpunkt vermitteln.

    Was ich nicht kann: Erwarten, dass alle meiner Meinung sind und alles mit einem Daumen nach oben (oder anderweitig wertschätzend/gutheißend) bewerten.

    Zitat Zitat von GSMän Beitrag anzeigen
    [...] Wie geht man mit diesen Leuten um?
    Da gibt es als User nur zwei Lösungen: Ignorieren oder sich am Flamen beteiligen.

    Die Moderatoren und Administratoren bzw. in letzter Instanz dann der Betreiber und somit nicht nur moralisch sondern auch juristisch Verantwortliche muss sich etwas überlegen.

    Zitat Zitat von GSMän Beitrag anzeigen
    [...] Letztere Variante verleiht diesen Störern natürlich eine ungeheure Macht.
    In mißfallenden Beiträgen wird dann kurzerhand bis zur Sperrung provoziert und beleidigt.
    Schöne Vorstellung.
    Das Schöne am Internet: Jeder kann mitmachen. Das Schlimmste am Internet: Jeder kann mitmachen.

    Sperrungen (temporär oder ultimativ) sind so lange sinnfrei, wie sich hier jeder einfach neu anmelden kann und - dann inkognito - einfach weiterflamen kann. Sie bringen daher meiner Meinung nach nichts.
    _____

    Berufsbedingt sind solche Threads wie dieser hier wie auch die diversen schriftlichen Ergüsse von »Menschen dieser Zeit« sehr interessant - und leider auch nervig/lästig bzw. man überdenkt seinen Freundes- und Bekanntenkreis.
    ____

    Abschließend - triefend vor Sarkasmus und durchaus auch als Öl ins Feuer gießend zu verstehen:

    Das neue Meisterwerk aus der Feder der ehemaligen Tagesschausprecherin, welche in der Menschenleben kostenden Fehlplanung in Duisburg eine »von Gott gewollte Strafe«* gesehen hat: Also wenn sie ihren damaligen Faden weiterverfolgen würde: Hey, sowohl die Zahlungen an Griechenland wie auch die Flüchtlingswelle müssten dann doch auch »von Gott gewollt« sein.

    Also wenn »von Gott gewollte Strafen« nicht super in das Konzept des abendländischen Christentums passen, was dann?

    * Zitat aus dem Aufsatz: »Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen.« -> Quelle - Kopp Verlag

    Grüße, Martin

  4. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Topas Beitrag anzeigen
    - oder es werden definitiv OT Beiträge - entfernt
    - dazu gehören dann auch Beiträge bzw. Beschwerden, über diese Massnahmen....
    - dann bleibt zumindest der Thread offen.... wenn es ums Thema geht...
    na also, geht doch. Das bedeutet aber auch: Erst denken, dann löschen. Aber ....schaffst du schon. ;-)

  5. Registriert seit
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    @Martin,

    beim ersten Punkt must Du mich mißverstanden haben (oder ich habs blöd rübergebracht ), denn ich teile Deine dazu nachfolgenden Einschätzungen uneingeschränkt.

    Ich will mit jedem (da bin ich wirklich grimmig gewillt) in einen Sachstreit eintreten können. Sei er noch so krontrovers.
    Einzige Voraussetzung: Es muß um Argumentation und Sichtweise gehen, nicht um Parolen und Hetze.
    Hilfreich dabei ist, dem anderen vor dem Antworten zuzuhören.

    So long.

  6. Registriert seit
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    Zitat Zitat von GSMän Beitrag anzeigen
    Einzige Voraussetzung: Es muß um Argumentation und Sichtweise gehen, nicht um Parolen und Hetze.
    Hilfreich dabei ist, dem anderen vor dem Antworten zuzuhören.
    Das ist bei emotional belasteten/belastenden Themen nicht immer einfach. Für alle Beteiligten.

    Meine Regel - da aus der Vergangenheit gelernt: Nach der stressigen Arbeit übermüdet heimkommen -> nicht solche Threads aufmachen, welche so geführt werden könnten (emotional, trotz allem Willen zur nüchternen Sachlichkeit). Denn das geht nicht gut.
    ____

    Bzgl. Löschen von OT in Threads: Schlimmer als das Löschen eines ganzen Postings ist i.d.R. der Eingriff in Teile davon.

    Beispiel: Der von mir geschrieben Tagesschausprecherinnenteil wird gelöscht, da offensichtlich nicht mit Griechenland verbunden. Ich sehe das evtl. sogar als Schreiberling noch ein, aber die User D, G und O nicht. Sie wittern (und wettern) »Zensur!«. Das ruft wieder die User E, Q und P auf den Plan, welche sich diesem Thema stets annehmen wollen (weil sie sich bestätigt fühlen). Schon hat man noch mehr OT und Theater als zuvor.

    Grüße, Martin

  7. X-Moderator
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    *Ok - dann geht es ab sofort bitte hier -> forum-feedback / butter-bei-die-fische-

    weiter - um Griechenland - zumindest eine Chance einzuräumen....

    weitere Beiträge bezüglich des Handlings - würden wir dann dort hin verschieben.....*

  8. X-Moderator
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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Freunde von mir sind nach Kanada ausgewandert, die verlangen Barmittel mit denen du dich mind. 2 Jahre über Wasser halten können mußt, ohne dem Staat zur Last zu fallen, es wird qualifizierte Berufsausbildung verlangt in Berufen, die gefragt sind.
    Es sind Englischkenntnisse in einem Test verlangt, der weit über das Dönerdeutsch hinaus geht, dass ich hier stammeln hören hab dürfen. Zusätzlich wird dir als Integrationswiligem vorgeschrieben in welchem Bundesstaat du die ersten 10 Jahre zu leben hat, die sind immer noch in Manitoba (der Arsch Kanadas) Behörden die nach Gutdünken über deine Anliegen entscheiden oder sie eben auf die lange Bank schieben, Beschwerden werden abgetan mit den Worten "wo kommst du her? geh doch zurück"

    ICH FINDE WIR SOLLTEN KANADAS VORGEHEN ÜBERNEHMEN.....


    wie schaut es aus, wenn die Schweiz rein administrativ aushelfen würde. Im Turm sitzen und andern erklären, wem sie helfen sollen, hat a Gschmäckle.

    ... zum letzten Punkt, klar können das auch CH Beamte übernehmen.... aber da es sich dabei vermutlich um einen "staatlichen Akt" handelt, wird da wohl die deutsche Gesetzgebung nicht mitspielen....

    ansonsten - den Papst beschützen wir ja auch.....

    Kanada`s Vorgehensweise kann man nicht auf alles anwenden....

    - Flüchtlinge - nach dem Asylrecht anerkannt - geniessen ersteinmal ein Bleibe / Duldungsrecht - finde ich perspektivlos
    - da muss man sich als Staat gedanken machen, wie lange der Asylgrund wohl bestehen könnte - dauerhaft? -> dann muss man dem Asylberechtigten die Möglichkeit der Integration geben....

    - temporär? wenn überhaupt absehbar -> zurückschicken? evtl. will der Asylberechtigte ja auch in seine Heimat zurück....

    - Sprachkenntnisse sind das A & O zur Integration - egal ob auf Dauer oder zeitlich begrenzt

    - die Verteilung der Menschen darf der Staat gerne regeln - je nach Gemeinde und Recourcen...

    damit beugt man der Ghettoisierung vor und verhindert evtl. die befürchteten Parallelgesellschaften...

    ... es brauch halt Zeit und Geduld - wie bei Griechenland...

  9. Registriert seit
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    Topas,

    Sprachkenntnisse hin oder her, die Masse machts. Wenn Ausländer mal Mehrheiten werden wie heute schon in den Großstädten und die Kreisstädte sind auf dem besten Weg dorthin, interessieren niemanden mehr sogenannte Integrationen. Dann sind neue Mehrheiten Fakt, sprich das Land wurde erfolgreich umgevolkt, Linksaußen hat dann sein Ziel erreicht, Deutschlands Tod. Ein Völkermord durchgeführt mit "demokratischen" Mitteln durchgeführt, bleibt ein Völkermord.
    Weshalb glauben eigentlich einige das der Großteil der Welt einen Anspruch hat auf "Asyl" bei uns? Ist der Großteil wirklich schon so Hirntod? Sind nicht die Araber für Arabien zuständig, die Schwarzafrikaner für Schwarzafrika, oder kann man solch abstruße Forderungen dort noch nicht durchsetzen? Wie lange war eigentlich Jesus samt Familie in Ägypten? Was wir brauchen ist eine Rückführung nicht integrierbarer Ausländer in ihre Herkunftsländer/Region. Dies setzt einen politischen Wandel voraus. Ich denke mal wir sind mittendrin.

  10. Registriert seit
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    @R1000gs,
    ich weiss nicht woher du deine Informationen beziehst, wahrscheinlich von Kopp Verlag, Journalisten watch, PI und anderen seriösen überparteilichen Quellen.
    Ansonsten ist eigentlich bekannt, das die meisten Flüchtlinge im eigenen Land auf der Flucht sind, und viele in die Nachbarländer flüchten. Die Syrer zum grossen Teil nach Libanon, Jordanien und die Türkei. Aber das sind Infos der " Luegenpresse ", die können nicht stimmen.
    Mir sind 10 Syrer oder Somalier jedenfalls lieber als einer von deiner Sorte.


 

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