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Auf Wiedersehen Milliarden!

Erstellt von Heidekutscher, 25.01.2015, 21:58 Uhr · 1.872 Antworten · 102.158 Aufrufe

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    Wer hätte etwas anderes erwartet.....

    Einen Schritt vor, zwei zurück....

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    Hi
    da ja noch nicht alles gezahlt wurde, einfach stoppen.
    Gruß

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    @Gambri74,
    bitte um Quellenangabe, ansonsten ist das nicht ernstzunehmen.

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    Das sind Wahlversprechen.

    Kröten mußte er auch beim letzten Abschluß schlucken, trotz der Versprechungen. Daran wird sich auch bei versprochenen Nachverhandlungen nichts ändern.
    Außer, daß es wieder Zeit und Geld kostet, was für das Thema Flüchtlinge besser angelegt wäre. Ich denke, daß die Situation jetzt eine etwas andere ist, als noch vor ein paar Wochen. Außerdem muß er erst einmal gewählt werden. Ist ja auch nicht unbedingt sicher.

    Gruß Tom

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    Wo Geld "am besten angelegt"ist, lässt sich meiner Meinung nach garnicht schlußendlich beziffern.

    Sicher ist, aktuell wird etwas an Not damit beseitigt (Aktionismus?) , die Langzeiteffekte sind für niemand absehbar.

    Weder hinsichtlich der Sogwirkung auf Flüchtlinge noch hinsichtlich der ewigen Toleranz und Solidarität ggü. der grichischen Regierung und dem griechischen Volke.

    Nur eines ist sicher, für den deutschen Steurzahler ist das Geld weg, es steht weder den Sozialsystemen wie Krankenkassen, Rentenkassen noch sonst einem System, von dem wir partizipieren, zur Verfügung.

    Eine Metapher: Tauben füttern verboten! Warum?

  7. Registriert seit
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    Geld anlegen mag ja noch im Zusammenhang mit Griechenland einen gewünschten Sinn ergeben.

    Im Zusammenhang mit den Flüchtlingen möchte ich lieber das Wort humanitäre Hilfe gebrauchen. Die kostet meist Geld ohne daß sie weder mittel- noch unmittelbar eine Rendite erbringt. Deswegen ja humanitär. Das ist auch gut so. Ansonsten gäbe es oft keine Hilfe für, die sie dringend benötigen. Viele unserer Nachbarn in der EU, durchaus auch die größeren und wohlhabenderen Länder, bestätigen das durch ihr derzeit Handeln oder besser gesagt Nicht-Handeln. das ist schon skandalös. Insbesondere wenn ich an die genannten Hunde von Tony Blair denke. Sowas muß man nicht bringen, selbst wenn man im Gegensatz zu uns den Krieg gewonnen hat und damit auf der guten Seite der Geschichte steht.

    Was mich momentan umtreibt ist die Frage, wann diese in allen Kanälen zu beobachtende Willkommenskultur ins Gegenteil umschlägt, wenn nämlich auch die Flüchtlinge feststellen, daß eben auch in Deutschland die gebratenen Tauben nicht an den Bäumen hängen und sich deren Zorn gegen die richtet, die sie einst willkommen hießen.

    Deswegen ist m. E. etwas mehr Realismus statt Euphorie angesagt. Umso geringer ist die anschließende Enttäuchung.

    Griechenland ist als EU- und Euro-Mitglied im Vergleich dazu ein besonderer Fall, der auch sicherlich etwas anders gesehen werden muß. Hier muß man sich tatsächlich fragen, was uns das wert ist. Und diesbezüglich ist auch fast jede Meinung und jede Antwort erlaubt.

    Gruß Tom

  8. X-Moderator
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    ... ob die westliche Welt abschliessend ( wenn es das überhaupt gibt) so positiv wegkommt?

    damit meine ich durchaus einen Zeitraum über mehrere Generationen..... kann man wohl nicht abschliessend sagen.

    Wir beurteilen heutzutage die Expansionspolitik oder den Kolonialismus der vergangenen Jahrhunderte sicherlich differenzierter, als zur damaligen Zeit....

    Die Saat - die damals gelegt wurde - präsentiert uns heute allerdings ihre Früchte.

    Teritoriale Konflikte - Kampf um Recourcen - wirtschaftliche Ausbeutung - politische Bevormundung -
    Vernichtungskriege - religiöser Fanatismus... Flucht und Vertreibung etc. alles nichts Neues....

    Die Opfer sind dafür heutzutage mobiler und informierter...

    Abschliessend von Schuld zu sprechen ist in meinen Augen aber fehl am Platz - eher von Ursache und Wirkung...

    ... wer hat angefangen ist zwar interessant - nur, bringt es nichts für die Zukunft...

    Eines ist für mich allerdings bezeichnend.

    Während man in vergangen Zeiten den Informationsfluss nocht steuern konnte und somit stillschweigend Tatsachen schaffte - wird heutzutage jede noch so kleine Schlagzeile binnen Sekunden um die Welt gejagt - in Farbe und HD - zur besten Primetime - abrufbar für jedermann - entziehen kann man sich da nicht so einfach....

    zumal sich die Hardliner einerseits für ihre Abschottung rechtfertigen müssen - sammeln die Helfenden andererseits Sympathiepunkte....

    ... das ist ein immenser Punktevorsprung, der dort wächst... nun ist es an der Politik, diesen auch dementsprechend zu nutzen.

    Die helfenden Länder werden über Dublin - Quoten - Finanzierung - Zuwanderung und Asylgewährung neu sprechen müssen....

    Australien - USA oder auch Kannada haben überschaubare Landesgrenzen, anders als die Vielstaatengemeinschaft EU.

    Zumal die EU nicht mit einer Stimme spricht - oder sich an bestehende Regeln hält.... darum nicht 1:1 kopierbar.

    Humanitär stemmt Deutschland als Zugpferd eine grosse Last - meiner Meinung nach - wird sich das positiv entwickeln...

    Die Briten geben kleinlaut nach - sogar der Papst erklärt sich... wo gab es das bisher?

    Merkel zieht sie alle in ihren Bann - die SPD geht vollkommen in ihren (Merkels) Handeln auf - die Oposition kann nicht klagen - wie auch....?

    Einzig Seehofer bekommt vor Wut - die Zähne beim Sprechen nicht mehr auseinander.....

    Zumal seine bayerischen Landsleute eine beispiellose Leistung in der Willkommenskultur vorlegen und er relativ alleine dasteht.

    Asylrecht mit der Zuwanderung ständig in einen Topf zu werfen bringt nichts.

    Diejenigen - die Leib und Leben retten konnten - sollen auch geschützt werden...

    Menschen, die ihre wirtschafliche Situation verbessern wollen - müssen sich den Anforderungen des Wunschlandes unterordnen - mit Quallifikation - Sprache und Kultur - ebenso dem Rechtssystem...

    ... und es (braucht) wird eine Quotenregelung geben.....

    ... während Frau Merkel am Rad der Geschichte dreht - verschwindet Herr Tsipras ( und nicht nur er) zunehmend von der politischen Bildfläche...

    Tsipras wird mit seinen "Forderungen" keinen Blumentopf gewinnen... sein Land ist gerade jetzt, mehr als zuvor - von der EU Gemeinschaft abhängig...

    Griechenland kann es sich doch garnicht mehr leisten - sich vom Spendentopf zu lösen - oder möchte es riskieren, hinter die EU Aussengrenze zu rutschen?

    Selbst wenn die Partei von Tsipras eine hauchdünne Mehrheit bekommen könnte - ich glaube nicht, das er selbst am Ruder bleiben wird...

  9. Registriert seit
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    Ich denke schon, dass tsipras bleibt und dann als tsipras -Neu; mit dem neu auch alle Verhandlungen neu, natürlich mehr Kohle runter, Schuldenschnitt den dritten oder vierten, ich komm mit dem zählen nicht mehr mit, wieoft und wieviel schon geschnitten wurde;
    Und er hat ja gute Vorbilder jetzt:
    täglich im TV sichtbar, Bilder mit der Bundesmutti in der Hand; einn paar zusammenstehen, ein paar tage bizzeln und sudern, und schon geht die Kohle ab Richtung Griechenland.Klug gehandelt!

  10. X-Moderator
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    nennt sich : Politik....


 

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