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Auf Wiedersehen Milliarden!

Erstellt von Heidekutscher, 25.01.2015, 21:58 Uhr · 1.872 Antworten · 101.896 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Ja, jeder soll das machen, was er am besten kann.
    Der Deutsche arbeitet gerne und zahlt mit Begeisterung seine Steuern :-))

    Der Grieche lamentiert gerne im Kafenion herum, wirft seinen Müll beim Nachbarn aufs Grundstück, zahlt keine Steuern, raucht geschmuggelte Zigaretten und befeuert seinen nigelnagelneuen SUV mit ebenfalls geschmuggeltem Sprit.

    Das sind Tatsachen!!
    :-))))

  2. Registriert seit
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    Zitat Zitat von ta-rider Beitrag anzeigen
    Ein Dummer der dafür bezahlt findet sich doch immer -> wir. Das gleiche gillt für den Rückbau der Atomkraftwerke etc.
    Das macht auch beides nichts....
    Der Rückbau der AKW´s ist völlig sinnfrei, um uns herum sind wir eingekesselt von fröhlich laufenden AKWs in den Nachbarländern. So können wir uns froh reden, weniger Atommüll zu produzieren, um die Welt ein wenig sauberer zu gestalten.

    Wir werden es aber nicht erleben, denn selbst bei 100%iger Nutzung von erneuerbaren Energien bei uns (teuer erkauft) gibts weltweit einen Carbon footprint, der meilenweit weg ist von den ganzen Absichterklärungen, Strategien usw. Die Entwicklungsländer, Schwellenländer, USA, da ist auf das bisken Atommüll geschi...en, denn vorher richten die Staaten den Planeten schon klimatisch zugrunde und das sehenden Auges....

  3. Registriert seit
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    Zitat Zitat von RunNRG Beitrag anzeigen
    denn vorher richten die Staaten den Planeten schon klimatisch zugrunde und das sehenden Auges....
    Die Staaten sind aber wir bzw genau die Leute, die sich nicht trauen täglich Motorrad zu fahren und zur Sicherheit alleine im Auto (aber mit Warnweste an Bord) die Strassen verstopfen, obwohl sie mit einer 125er oder dem Rad schneller und umweltschonender am Ziel wären...

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    Hm, die Menschen in Griechenland, die ich persönlich kenne, sind hart arbeitende Leute, die von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr oder länger in (ihrer) Firma stehen, kaum Wochenenden kennen und sich über das eingefahrene System der Vetternwirtschaft seit Jahrzehnten die Haare raufen. Die wissen, wie wichtig der Euro langfristig für Griechenlands Wirtschaft ist. Die Rückkehr zum Drachmen wäre für sie der blanke Horror.
    Solche Leute werden in den Medien kaum gezeigt. Alles auch eine Sache der Perspektive und des guten Willens der Medien, etwas Konstruktives zu berichten.
    Die Leute, die dort etwas schaffen wollen und ihr Land nicht einfach durch Auswandern im Stich lassen, so wie andernorts, werden jäh ausgebremst und verstehen so langsam die Welt nicht mehr. Vor allem verstehen sie nicht, warum man immer nur die Leute zeigt, die langfristig nur für Einschaltquote/Verkaufszahlen der Medien dienlich sind (und die sich übrigens in jedem europäisichen Land finden lassen) und nicht die Realität des arbeitenden Volks abbliden, vor allem in den Städten. Dort, wo internationales Business betrieben wird, läuft es ähnlich wie bei uns. Da wird einem nichts geschenkt.

  5. Registriert seit
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    Wie viel leben gut in dem Filz und wievielen geht es dreckig?

    Wie lange bleibt das Rechssystem instand, das diejenigen, denen es dreckig geht, denjenigen, die wie die Made im Speck leben, nicht an den Kragen gehen?

    Mit rechtsstaatlichen Methoden und austrocknen des Sumpfes geht es offensichtlich nur sehr schleppend voran, denn von Generation zu Generation gibt es genug, sich immer wieder erneuernde Partizipienten.

    Offenbar gibt es hier einen großen Systemfehler!

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    Ich fahre mit dem Rad zu Arbeit, auf dem Radweg vorbei an Autokolonnen....

    Heize mit einer Wärmepumpe, bin Referenzenergiesparer der Energiegantur-NRW

    Ist aber auch egal, denn ich bin die Minderheit und die Mehrheit ist nicht lernfähig, bequem und hat offensichtlich noch genug Ressourcen, im Stau mit der Büchse die Luft weiter zu verpesten.

    Und wenn wir hochgebildete Europäer das schon nicht ansatzweise auf die Kette kriegen, was sollen denn die ganzen Drittweltstaaten und Schwellenländer sagen, die möchten auch endlich mal ein Auto, ein Motorrad, jedes Jahr ein neues Handy, Konsum usw. Da braucht man mit Verantwortung für die Umwelt und nachfolgende Generationen nicht kommen, JETZT möchte jeder gut leben, was später kommt ist ziemlich egal.

    Der Rattenkäfig hat noch nicht ausreichend angefangen, eng zu werden und allen Ratten die Ungemütlichkeit der exzessiven Vermehrung und ungehemmten Ressourcennutzung aufzuzeigen, das kommt noch...

  7. Registriert seit
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    Es soll einige wenige Familienclans in Griechenland geben, die mehr oder weniger die Fäden in der Hand haben. Solange man da nicht ansetzt, wird es wirklich schwierig. Unter den Sparmaßnahmen leiden nur die "normalen" Arbeiter und Angestellte ohne "Onkel" im Rücken.
    Da ist wirklich ein Systemfehler. Nu wie dageben vorgehen? Das ist die eigentliche Herausforderung in Griechenland, die noch keiner angeht.
    Die "normalen" Leute, deren medizinische Versorgung beispielsweise mittlerweile ernsthaft gefährdert ist, sind auch die, die Europa an vielen Dingen die Schuld geben, weil sie nur die Auswirkung und nicht die eigentliche Ursache sehen. Die sind ebenso Opfer ihrer Medien.

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    Ja aber dann ist doch ganz einfach, wo es anzusetzen ist, oder?

    Die Regierung ist erzlinks, d.h. den Arbeitern zugetan. Wenn es erst den Strippenziehern und Großgrundbesitzern an den Kragen gehen muss, bevor der Korruptionssumpf ausgetrocknet wird, wer hindert die vielen ehrlichen Betroffenen, gegen die wenigen, die in größtem Maße partizipieren, zu enteignen, zu brandmarken, die Wirtschaft zu gesunden.

    Sobald Griechenland die internen Probleme gelöst hat, kann es gerne für eine Aufbauhilfe vorstellig werden! Milliarden zu fordern, die weiter den Korruptionssumpf deckeln, kann doch auch nicht im Sinne der Syriza sein, oder?

    Oder gehören die vordergründig linken vielleicht doch zu dem System, von dem sie partizipieren.

  9. Registriert seit
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    Das Problem an der Sache ist, daß die, die mit einem Bein im System stecken und mit dem anderen heraus wollen, momentan noch nicht wissen, wohin die Reise in ihrem Land gehen wird und sich deshalb mit Aktionismus lieber bedeckt halten. Davon kann im Zweifelsfall die Existenz einer ganzen Familie mit Kindern und Kindeskindern abhängen. Das System zu verändern heißt in diesem Fall ein kompletter Neuaufbau mit weitreichenden gesellschaftlichen Veränderungen.
    Alles steht noch am Anfang.

    Inwiefern die Syriza in das momentane System involviert ist, weiß wohl nur sie selbst...

  10. Registriert seit
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    Kriegen sowiso, einen Schuldenerlass.
    Aber erst wenn die jetzige ,,ROTE,, Regierung, wieder abgewählt ist.
    Soll ja nicht heißen :,, Wem, haben wir es zu verdanken ?

    Auch der Br..ne vom über den Teich, kriegt bald den Tritt in den A.sch.
    Das Kanzler Merkel, war auch die längste Zeit im Amt.
    Das Schäubel wird auch bald rückwerts rollen.

    Blüm, wer ihn noch kennt sagte :,, Die Renten sind sicher usw.''

    Vor ein paar Monaten sagte er :,, Das galt nur zu seiner Zeit!''

    Alles ,,Drecksäcke, und das Volk wird blechen.
    So, wie die neue Steuer. (Maut)


 

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