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Bachelor und Meister auf gleiche Stufe....

Erstellt von bernyman, 17.02.2012, 10:12 Uhr · 47 Antworten · 4.103 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von maxquer Beitrag anzeigen
    Oder kann mir hier ein Meister mathematisch eine Differentialgleichung 3. Ordnung mit Störfunktion lösen?
    Also, ich bin "richtiger" Dipl-Ing. von der Uni und kann das auch nicht (mehr)
    Also, außer es gibt da einen MATLAB Befehl

    Gruß
    Martin

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    #22
    [QUOTE=marss73;929438]Also, ich bin "richtiger" Dipl-Ing. von der Uni und kann das auch nicht (mehr)
    Also, außer es gibt da einen MATLAB Befehl

    Meinst Du ich habe das jetzt noch auf dem Schirm, aber wir mussten alle da durch, um die Grundlagen fürs spätere Berufsleben zu haben, ob wir sie direkt brauchen oder nicht.
    Aber mal zum Thema zurück, der Grund für diese ganze Grütze, Bachelor, Absschaffung des Diploms etc. ist doch nur einer, nämlich die Einstiegsgehälter zu drücken.
    Wenn ich schon Anzeigen lese in denen ein Meister, Techniker oder Dipl.-Ing. gesucht wird, weiß ich doch schon, dass sie einen Ingenieur gern zum Meistergehalt hätten. Habe diese Bewerbungsgespräch zum Glück lange hinter mir, in denen mir bezüglich der Arbeit das Blaue vom Himmel erzählt wurde und sobald es um die Dotierung ging, habe ich mich teilweise totgelacht.
    Das Beste in dieser Beziehung war ein Vorstellungsgespräch (muss ca. 2001 gewesen sein) beim Wasser- und Schiffahrtsamt in Hannover, die einen Maschinenbau- und Schweißfachingenieur für Instandsetzungsarbeiten an Schleusenanlagen suchten. Nachdem mich, ungelogen, 11 Personen bezüglich meiner bisherigen Tätigkeiten über 2h befragten und der Amtsdirektor dann nur noch sagte: "Dann ist ja alles klar, sie können dann und dann anfangen." musste ich leider erwidern, dass wir über das Wichtigste noch garnicht gesprochen hätten. Er guckte erst mich und dann sene Kollegen verdutzt an und fragte: " Was meinen sie denn?". Ich sagte: " Es wurde noch kein Wort über die Dotierung verloren." Er antwortete:" Stand doch in der Anzeige, 11 TVÖD." Ich hatte mich natürlich vorher erkundigt und rausbekommen, das das brutto ca. €2500,- waren und war eigentlich nur zu dem Vorstellungsgespräch gegangen, um die Zuschläge zu erfahren. Mir wurde dann aber klar gemacht, dass das mein komplettes Gehalt wäre. Ich habe tatsächlich einen Lachanfall bekommen und habe den Deppen mitgeteilt, dass das 13 Jahre vorher mein Einstiegsgehalt als Jungingenieur war und ich natürlich nicht für die paar Kröten für sie tätig. werde. Das Schönste an der Sache war, dass Ihnen das scheinbar noch nie jemand vorher gesagt hat. Die standen da, wie die bedröppelten Pudel.
    Ich arbeite jetzt freiberuflich im Beratungsbereich und kann, aufgrund meiner beruflichen Erfahrungen, nur jedem Ingenieur dazu raten auch diesen Weg zu gehen.
    Wie gesagt, der deutschen Industrie geht es vor allem um das Drücken der Einstiegsgehälter und darum die Qualitäten ihrer Ingenieure klein zu reden.
    Zu der ganzen Sache fällt mir eigentlich nur ein passender Spruch ein:
    " Die Ingenieure sind die Kamele auf denen die Kaufleute reiten."

    Gruß,
    maxquer

  3. Registriert seit
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    #23
    Hallo,

    <Nur mal so am Rande, in Baden Württemberg habe ich mit dem Erwerb meines Meistertitels die Berechtigung an einer FH ein Studium zu absolvieren.
    Uni geht nicht!!>

    Ein FH-Absolvent hat per Definition kein akademisches Studium absolviert.
    Genauso weinig wie die ehemaligen Berufsakademien, welche sich jetzt
    Universität mit zig Zusätzen nennen.
    Kapiert das doch endlich mal.

    Gruß
    Christian

  4. Registriert seit
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    #24
    Zitat Zitat von silverfox Beitrag anzeigen
    Hallo,

    Ein FH-Absolvent hat per Definition kein akademisches Studium absolviert.
    Davon war zu keinem Zeitpunkt die Rede, sondern nur das ich die Zugangsvoraussetzungen für ein Studium an einer FH erfülle!

    Also mach die wieder locker!

  5. TomTom-Biker Gast

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    #25
    Zitat Zitat von marss73 Beitrag anzeigen
    Also, ich bin "richtiger" Dipl-Ing. von der Uni und kann das auch nicht (mehr)
    Also, außer es gibt da einen MATLAB Befehl

    Gruß
    Martin
    Aber Du könntest es, mit etwas nachlesen (solltest Du zumindest). Und das ist der Interschied. Die Ausbildung macht den Unterschied.

    Genauso wie ich, ebenfalls mit "richtigem" Diplom ohne ehemalige Zusätze und sonstiger Papiergleichmacherei oder Punkte-Einstufungen, auch keinen Dachdeckerlehrling ausbilden kann. Eebenfalls eine Frage der Ausbildung.

    Im übrigen sagt der Begriff Diplom allgemein erst einmal überhaupt nichts aus. Auch die Betreiberin eines Nagelstudios erhält als Nachweis ihres zweitägigen Lehrgangs ein Diplom. Und kann sich das in ihren Laden hängen. Oder man kann auch ein Lokführerdiplom erwerben usw. Und an einer Verwaltungsfach/hoch)schule erhält man auch ein Diplom. Wichtig ist dabei immer das wie, wo und was mit dem Erwerb des Diploms verbunden ist und was man damit vorhat.

    An einer technischen Hochschule (TH), oder Uni bedeutet(e) das in einem Ingenieurstudiengang in der Regel 8 Vorlesungssemester, 12 Wochen Praktika, 1/2 jahr Studienarbeit, 1/4 Jahr Diplomarbeit, zig (nicht gezählt, vielleicht 70) schriftliche und mündliche Prüfungen und in der Summe ca. 5 1/2 bis 6 1/2 Jahre Studium.
    Und dabei alles oder nix! Also nix zwischendrin aufhören und dafür halt mal nur ein halbes Diplom (=Bachelor) bekommen.

    Und wenn man das so machte, die Studiendauer im o. g. Rahmen lag, das richtige Fach studiert hat (Ingenieur geht immer), die Noten passen und man an der richtigen Hochschule war, konnte man sich seinen Job anschließend aussuchen.

    Auch wieder im Rahmen Multi-Kulti, Globalisierung und weil viele ausländische Abschlüsse weder hier in Deutschland akzeptiert wurden, sie sind und waren teilweise nicht vergleichbar, und man mit deutschen Abschlüssen auch überm Teich so seine Probleme hatte -ein Engineer ist was anderes als ein Ingenieur- fing man an das ganze System so umzugestalten, daß fast keiner mehr durchblickte.

    Ing. grad (alt für FH) --> Dipl. Ing. (FH) ->> Dipl. Ing. das waren allerdings deutsche Errungenschaften

    Oder:

    TH (für Technische Hochschule) --> Technische Universität

    FH (für Fachhochschule) -->> Hochschule.

    Alles Namensänderungen. An der Ausbildung hatte sich dabei nichts geändert.

    Neu ist nun die Zeiteilung des Studiums und der Ausbildung.

    1. Stufe: Bachelor (vergleichbar dem früheren Vordiplom, das allerdings nur ein Ausbildungsabschnitt war und keinen rechtlich gültigen akad. Grad. beinhaltete. Man hatte nichts davon wenn man es hatte, hatte man es jedoch nicht, so war erst einmal Feierabend).

    2. Stufe : Master (vergleichbar dem früheren Hauptdiplom)

    Ein Bachelor -sorry wenn ich jetzt möglicherweise jemanden auf die Füße trete, ist eigentlich nichts. Es kommt halt drauf an was man damit machen will. Selbst die Idee die dahinter steckt, nämlich sich damit jetzt an jeder beliebigen Hochschule der Welt für einen Masterstudiengang zu bewerben, scheitert meist an den nach wie vor sehr unterschiedlichen Qualifikationen des Bewerbers und den unterschiedlichen Einstellungsvoraussetzungen. Ein Mitarbeiter von mir, der seinen Bachelor an der FH in Schmalkalden mit 1 gemacht hat und der jetzt seinen Master an der Technischen Uni in Darmstadt machen wollte, wird ohne vorausgehende Prüfungen nicht zugelassen. An der FH könnte er anfangen. Also so einheitlich und gleich ist das ganze dann wohl doch nicht.

    Aber daran sieht man, und das ist auch so, die Lerinhalte und der Unterrichtsstil an einer FH und einer TH oder TU ist halt auch etwas anders ist, ersteres mehr praktisch, zweiteres mehr theoretisch. Deswegen benötigt man für die UNI nach wie vor "die allgemeine Hochschulreife" = normales ABI, während man an die FH mit Beendigung der 12. Klasse (13 Jahre Schule) und mit Auflagen auch mit einem Fachabitur und mit anderen bestimmten Ausbildungen dort anfangen kann.

    Wie bei der Abkehr von so vielen altbewährten Dingen in Deutschland, halte ich die Verinternationalisierung meist für nicht zweckdienlich. Das schlimme dabei ist, daß wir uns zusehend dem Niveau der Welt anpassen und dabei unsere eigenen Tugenden und unser eigenes Können -davon haben durchaus noch genügend- aufs Spiel setzen. Umgekehrt könnte die Welt ja auch was von uns lernen, nicht nur "deutsch zu sprechen". Die wenigen Ausnahmen davon stehen nicht im Widerspruch zu meiner Aussage.

    Dazu gehört beispielsweise auch die Gleicheinstufung von Techniker, Meister und Bachelor. Jeder dieser drei Ausbildungsgruppen hat seinen eigenen Schwierigkeitsgrad und seinen eigenen Werdegang.

    Soviel zu den neumodischen Fürzen aus der Sicht eines derjenigen, der noch ein normales dreigliedriges Schulsystem (ohne Kurzssystem in der Oberstufe und Sport oder Religion als Hauptfach) und noch einen normal Diplom-Studiengang an einer stinknormalen Hochschule absolviert hat.

    Bevor jetzt aber alle Bachelor, Meister und Techniker loslegen.

    Mein Sohn hat seinen Bachelor gemacht (aber vorher auch seinen Industriekaufmann), der eine Sohn meiner Freundin hat seinen Techniker gemacht und der andere macht gerade seinen Meister. Und einen Dr.-Ing. (einen richtigen mit 5 Jahre Hochschule, kein Guttenbergiger) haben wir auch noch. Also alles vorhanden und alles in trauter Einsamkeit.

    Und letztlich:
    Bewerten und in Stufen einordnen kann man vieles. Sowas ist vielleicht für die Einstufung in die Beamtenbesoldung oder eine Besoldung nach BAT von Bedeutung. Wer in der freien Wirtschaft tätig ist, wird nach Leistung bezahlt. Und gerade in technischen Bereichen sieht man relativ schnell was jemand drauf hat oder nicht. Meist sogar schon beim Einstellungsgespräch, zum Glück!

    Gruß Thomas

  6. Registriert seit
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    #26
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    das ist mir zu pauschal, als dass ich das stehen lassen könnte.
    wie Ecki beim Techniker schrub, ist auch das Studium beim Staat ein mind. 2-jähriges Vollzeitstudium an einer Fachhochschule, wo man bei erfolgreichem Abschluß u.a ein Diplom erwirbt.
    Dieses Studium ist jedoch, wie Stobbi schon anmerkte, auch mit der Einschränkung versehen, dass es berufsbezogen ist. D.h. ein beim Staat erworbenes "Diplom" (wie ich es u.a. erworben habe) steht weder in Konkurrenz zu einem Diplom der freien Wirtschaft, noch wertet es dieses ab.
    Es ist eine Qualitfikation innerhalb einer Beamtenlaufbahn.
    Hi, AmperTiger!

    Ich will den Aufwand eines "Studiums" beim Staat gar nicht in Frage stellen, bzw. es nicht schlechtreden.
    Dennoch: ich bin der festen Überzeugung, dass ein Studium mehr ist, als das reine erlangen eines höheren Bildungsabschlusses. Das ist bei derartigen Studiengängen, die eigentlich reine Ausbildungen, da Vollzeit und Pflichtveranstaltungen, in Gänze anders.

    Es ist eben mehr dahinter, ein Studium zu absolvieren, wo sich der Student selber um alles zu kümmern hat, wo er nicht eine Studenplan in Händen hält und sich gar nicht die Frage zu stellen hat "geh ich hin? brauch ich das? interessiert mich das?". Es ist eben auch mehr dahinter, ein Studium zu absolvieren ohne dafür monatlich eine beachtliches Gehalt zu erhalten.

    Klar, speziell hier gilt mehr als anderwo "jeder ist seines eigenes Glückes Schmied" und jeder darf sich gern für einen solchen Job bewerben, dennoch finde ich es bedenklich, wenn der ein oder andere "gstudierte" Staatsbedienstete sich mit seinen Titeln und Studienabschlüssen brüstet.

    Was mir immer wieder sehr krass auffiel: die Bachelor-Studenten, die nach uns (Diplomern, die zur gleichen Zeit noch an der Fakultät waren) kamen, sprachen durch die Bank von "Unterricht". Uns wäre NIE in den Sinn gekommen, von "Unterricht" zu sprechen. Genauso betrachten diese das Ganze aber auch. Als Unterricht und als Schule. Keine Ahnung warum, aber es ist hier mehrheitlich so.

    Zu Tom-Tom-Biker:
    Du hast in vielen Punkten recht. Erfahrungsschatz hast ja
    Allerdings zu dem Punkt noch etwas:
    1. Stufe: Bachelor (vergleichbar dem früheren Vordiplom, das allerdings nur ein Ausbildungsabschnitt war und keinen rechtlich gültigen akad. Grad. beinhaltete. Man hatte nichts davon wenn man es hatte, hatte man es jedoch nicht, so war erst einmal Feierabend).
    Bei uns war das Vordiplom nach 2 Semestern erlangt. Die Bachlor haben allerdings 7 Sem. Regelstudienzeit.
    Wie ich bereits schrieb, ist, zumindest im Bauingenieurwesen an der FH in Regensburg, der Studieninhalt der Bachelor im Vergleich zum Diplom praktisch ungekürzt geblieben. Den gleichen Stoff in einem Semester weniger. Wahrscheinlich auch deshalb gehen doch recht vielen mit nur einem Bachelor ab und können z.B. in Ingenieurbüros oder Baufirmen ganz normal arbeiten.
    Für freiberufliches Arbeiten hingegen, ist ab einem gewissen Grad ein höherer Bildungsabschluss nötig.

    Maxquer: du hast so Recht, was die Einstiegsgehälter betrifft: ein B.Eng. bekommt wie selbstverständlich weniger als ein Dipl.-Ing. Die Gehälter von Bachelor-Abgängern liegen durch die Banke niedriger als die von den Diplomern. Bekomme ich jeden Tag wieder mit, wenn irgend ein anderer ehem. Studienkollege von seinem Leid berichtet

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    #27
    Zitat Zitat von wuchris Beitrag anzeigen
    ..

    Bei uns war das Vordiplom nach 2 Semestern erlangt. Die Bachlor haben allerdings 7 Sem. Regelstudienzeit.
    Wie ich bereits schrieb, ist, zumindest im Bauingenieurwesen an der FH in Regensburg, der Studieninhalt der Bachelor im Vergleich zum Diplom praktisch ungekürzt geblieben. Den gleichen Stoff in einem Semester weniger. Wahrscheinlich auch deshalb gehen doch recht vielen mit nur einem Bachelor ab und können z.B. in Ingenieurbüros oder Baufirmen ganz normal arbeiten.
    Für freiberufliches Arbeiten hingegen, ist ab einem gewissen Grad ein höherer Bildungsabschluss nötig.

    Maxquer: du hast so Recht, was die Einstiegsgehälter betrifft: ein B.Eng. bekommt wie selbstverständlich weniger als ein Dipl.-Ing. Die Gehälter von Bachelor-Abgängern liegen durch die Banke niedriger als die von den Diplomern. Bekomme ich jeden Tag wieder mit, wenn irgend ein anderer ehem. Studienkollege von seinem Leid berichtet
    Ich habe im Moment eine solche Bachelor Studentin an der Uni Kaiserslautern zu sponsern deren Studiengang technische BWL sieht 7 Semester bis zum Bachelor Abschluß vor. Da ich gleichzeitig auch noch Sparringspartner im Bereich Maschinenbau sein darf, mein Maschinenbaubschluß an der FH schon etwas zurück liegt , kann ich nur feststellen, dass BA Studium unterscheidet sich nicht gravierend von meinem. Zu meiner Zeit hat man wenn man gut war und wollte 8 Semester gebraucht und wenn man sich Zeit ließ 10.Semester.
    Die Stoffdichte ist immens und büffeln ist angesagt, der Vorlesungsplan unserer Tochter sah im abgelaufenen Semester Tage mit Vorlesungsbeginn 8:00 und Ende 20:00 mit einer 1 stündigen Unterbrechung vor.

  8. Registriert seit
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    #28
    In den vergangen 20 Jahren habe ich als Deutscher bei internationalen Bewerbungen massive Nachteile erfahren. Das hängt damit zusammen, dass das deutsche Schul- und Ausbildungssystem krass anders ist. Human Resources Leute und der einstellende Manger können sich nichts unter z.B. Berufsabschluss, Diplom usw. vorstellen. Ein Job Training ist was, wo einer 3 Monate Haare waescht und den Fussboden fegt, danach drueckt man dem fuer 3 Monate die Schere in der Hand, und dann wird gesagt: So, jetzt bist Du Hair Stylist. Ein Diplom bedeutet international was ganz anderes, und ein Master auch.

    Hauptsächlich darum liest sich mein Lebenslauf gegen einen aus den UK, Singapur oder USA wie ein Tagesbucheintrag von jemanden mit IQ 75.

    Das soll nun durch ein Zahlensystem etwas vermittelt und vereinheitlicht werden, zumindest europaweit. Acht Punkte - auch in der Bildung

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    #29
    Zitat Zitat von maxquer Beitrag anzeigen
    Oder kann mir hier ein Meister mathematisch eine Differentialgleichung 3. Ordnung mit Störfunktion lösen?
    Nun lasst die Kirche mal im Dorf!

    Gruß,
    maxquer
    Wenn das für mein Berufsbild als Meister benötigt wird, sehe ich mich durchaus in der Lage, mir das anzuschaffen.
    Du kannst es ja wohl auch ...

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    #30
    ... ist schon interessant wie sich hier die *ING`s* aufführen , das sie was besseres wären!!!! In den Schwesterwerken meines Arbeitgebers in IT o. UK steht an jeder zweiten Bürotür Dr.... , oder Ing....!!!!!!!


 
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