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Betreuungsgeld - werden wir hier nur von Dilletanten regiert???

Erstellt von blntaucher, 07.11.2012, 23:28 Uhr · 49 Antworten · 2.722 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard

    #31
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Ja, das stimmt leider. Es ist halt wie im richtigen Leben.
    ...und weil die so in ihrem System eingebunden sind.......kann nur etwas Weltfremdes dabei rauskommen

    Übrigens bedeutet doch die Kita-Pflicht nur, dass der Staat einen Platz zur Verfügung zu stellen hat, nicht eine Pflicht in die Kita gehen zu müssen

    Das Betreuungsgeld ist ein Schritt in die falsche Richtung....ich glaube auch, dass die Klage der SPD dann Erfolg haben wird

    Gruß
    Berthold

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    Standard

    #32
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Darum ginx ja im Zitat auch nicht. Kita sei für das Kind besser als Familie wurde da behauptet. Und das halte ich für sozialistischen Quatsch.
    Ok, dann sagen wir halt nicht nur Kita, sondern sozialer Kontakt zu anderen Kindern und bestimmte pädagogische Inhalte, die einem Kind (Ausnahem bestätigen auch hier die Regel) sicherlich in einer Betreuungseinrichtung oder von ausgebildetem Personal besser als zu Hause in der "funktionierenden Familie" beigebracht werden können.

    Gruß
    Tobias

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    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Darum ginx ja im Zitat auch nicht. Kita sei für das Kind besser als Familie wurde da behauptet. Und das halte ich für sozialistischen Quatsch.
    Ok, dann sagen wir halt nicht nur Kita, sondern sozialer Kontakt zu anderen Kindern und bestimmte pädagogische Inhalte, die einem Kind (Ausnahem bestätigen auch hier die Regel) sicherlich in einer Betreuungseinrichtung oder von ausgebildetem Personal besser als zu Hause in der "funktionierenden Familie" beigebracht werden können.

    Gruß
    Tobias

  3. Baumbart Gast

    Standard Betreuungsgeld - werden wir hier nur von Dilletanten regiert???

    #33
    Zitat Zitat von blntaucher Beitrag anzeigen
    Ok, dann sagen wir halt nicht nur Kita, sondern sozialer Kontakt zu anderen Kindern und bestimmte pädagogische Inhalte, die einem Kind (Ausnahem bestätigen auch hier die Regel) sicherlich in einer Betreuungseinrichtung oder von ausgebildetem Personal besser als zu Hause in der "funktionierenden Familie" beigebracht werden können.

    Gruß
    Tobias

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    Ok, dann sagen wir halt nicht nur Kita, sondern sozialer Kontakt zu anderen Kindern und bestimmte pädagogische Inhalte, die einem Kind (Ausnahem bestätigen auch hier die Regel) sicherlich in einer Betreuungseinrichtung oder von ausgebildetem Personal besser als zu Hause in der "funktionierenden Familie" beigebracht werden können.

    Gruß
    Tobias
    Wo bist du denn aufgewachsen?! Dir ist schon klar dass es um den 12. bis 36. Lebensmonat geht?!

  4. Registriert seit
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    Standard

    #34
    Mir fehlt bei allen derzeitigen Entscheidungen aus Berlin, insbesondere in der Familien- und Bildungspolitik die Nachhaltigkeit über Generationen.
    Lösen wir denn mit der Verpflichtung jedem Kind einen Kita-Platz anbieten zu können das Problem?..was machen wir nach den ersten drei Jahren Kita, hat sich das Problem dann erübrigt?..Nein, denn dann müssen die gleichen Kinder in einen Kindergarten gehen können...das ist nun wieder nicht garantiert. Weiter geht es in der Schule, wo ist die Ganztagsbetreuung? Diese Probleme lösen wir doch nicht mit einem Betreuungsgeld.
    Fakt ist doch das unsere Gesellschaft inzwischen aus Haushalten besteht,
    a) welche sich den Kinderwunsch nur erfüllen können wenn beide Elternteile weiterhin arbeiten gehen.
    b) den Kinderwunsch als sozial- und gesellschaftpolitisch erforderliches Attribut sehen; jedoch sich nicht wirklich um die Kinder kümmern wollen da die Karriere im Vordergrund steht.
    c) kein Kinderwunsch besteht aber aufgrund des mangelnden Bildungsniveaus der Eltern die Zeugung von Kindern das einzig verbleibende Moment der persönlichen Wertschätzung bleibt.
    Das betrifft übrigens sowohl Mitbürger mit als auch ohne Migrationshintergrund; der einzige und nach wie vor nicht akzeptable Unterschied besteht in der gesellschaftlichen Anfeindung durch eine Vielzahl von "Deutschen Bürgern".

    Wenn wir das Problem nachhaltig lösen wollen müssen wir dafür sorgen das jedem Kind ein Kita, Kindergarten und Ganztagesschulplatz zur Verfügung steht. Den Eltern bleibt es dann freigestellt ob sie das soziale Umfeld in einer Kita oder einem Kindergarten als das bessere Umfeld gegenüber der eigenen Familie sehen, sofern das familäre Umfeld überhaupt existiert.
    Sollten sich die Eltern allerdings für die Betreuung zu Haus entscheiden und damit dem Staat Geld spart, dann sollten diese Elternteile den Nachteil der geringeren Rentenansprüche durch geringere Steuern (Steuerfreibeträge) als auch Anrechnung der Betreuungszeit als Rentenanwartschaft ausgeglichen bekommen.

    Da diese langfristige und nachhaltige Lösung keinen kurzfristig zu verbuchenden Erfolg für die amtierende Regierung darstellt, hat diese daran auch kein besonderes Interesse..würde übrigens jeder anderen Couleur der Regierung ebenso wenig interessieren. Da sind die Verkündung von 100 bzw. 150,-€ Betreuungsgeld wie die 100,- DM Handgeld nach der Wende zu werten...einfach nur Wähler blenden aber das Problem nicht nachhaltig lösen.

    Meine drei Söhne wurden als Kleinkinder zu Hause aufgezogen und von meiner Frau ( welche den nach dem Studium gut dotierten Beruf unterbrochen hat) betreut und großgezogen; zumal es 1988 kaum eine andere Möglichkeit gab wenn man nicht mit drei Generationen unter einem Dach lebte und Oma und Uroma sich um die Kinderbetreuung haben kümmern können. Geschadet hat es ihnen nicht. Heutzutage ist der soziale Umgang und Wettbewerb mit der Gesellschaft nur durch konstantes Training und Zugewinn an Lebenserfahrungen in dieser Gesellschaft möglich, d.h. ein isoliertes Aufwachsen in der Familie kann heute auch nicht mehr zielführend sein..
    Wichtig ist nur das Eltern beide Möglichkeiten aufgezeigt bekommen und auch für beide Möglichkeiten Unterstützung erhalten sofern finanziell notwendig und nicht in den Spätfolgen bei der Rente die Verlierer der Gesellschaft werden.

    ... so..das könnte der Grundstein für den nächsten Thread "Altersarmut" sein...
    Gute Nacht!
    Dirk

  5. LieberOnkel Gast

    Standard AW: Betreuungsgeld - werden wir hier nur von Dilletanten regiert???

    #35
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Wo bist du denn aufgewachsen?! Dir ist schon klar dass es um den 12. bis 36. Lebensmonat geht?!
    Nein, ich fürchte, daß das vielen hier nicht klar ist.

    Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, daß jemand ernsthaft der Ansicht ist, es könne für einen Menschen vorteilhaft sein, möglichst früh in staatliche Einrichtungen eingeliefert zu werden, um dann top gebildet und als guter Mensch nach knapp zwei Jahrzehnten KiTa, KiGa und Ganztagsschule wieder ausgespuckt zu werden.
    Was eine kaputte Gesellschaft.

    @spark
    Was Du da schreibst ist schon erschreckend.
    Isoliertes Aufwachsen in der Familie? Gerade da ist doch das Individuum nicht isoliert, da erfährt es soziale Nähe. Zielführend? Was hat denn diese Vokabel hier zu suchen? Kinder sind kein Zuchtvieh!

  6. Registriert seit
    05.10.2007
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    Standard Betreuungsgeld - werden wir hier nur von Dilletanten regiert???

    #36
    Familie= gut? Sagt mal, wie naiv seid ihr?
    Die Heime sind voll mit Kindern aus zerrütteten Familien- und das ist nur des Eisbergs Spitze.
    Eine gute Familie ist das Beste für ein Kind. Eine durchschnittliche, getrennte oder sogar eine zerbrochene Familie muss ebenfalls nicht automatisch mies sein.
    Aber viele der Kids heute haben nicht einmal mehr das!
    Ob da KiTas helfen, weiss ich nicht. Habe Zweifel die Qualität betreffend.
    Aber nehmt bitte die rosarote Kuschelbrille in Bezug auf die Qualität von Familen ab!

    Es bleibt Irrsinn: für einen Dackel musst du Erziehung nachweisen. Für einen Menschen nicht.

  7. Baumbart Gast

    Standard

    #37
    Zitat Zitat von Nordlicht Beitrag anzeigen
    Familie= gut? Sagt mal, wie naiv seid ihr?
    Die Heime sind voll mit Kindern aus zerrütteten Familien- und das ist nur des Eisbergs Spitze.
    Eine gute Familie ist das Beste für ein Kind. Eine durchschnittliche, getrennte oder sogar eine zerbrochene Familie muss ebenfalls nicht automatisch mies sein.
    Aber viele der Kids heute haben nicht einmal mehr das!
    Ob da KiTas helfen, weiss ich nicht. Habe Zweifel die Qualität betreffend.
    Aber nehmt bitte die rosarote Kuschelbrille in Bezug auf die Qualität von Familen ab!

    Es bleibt Irrsinn: für einen Dackel musst du Erziehung nachweisen. Für einen Menschen nicht.
    Ich kenne persönlich keine Familie, deren Kindern ich nicht wünschen würde, bis zum Kindergarten ganztags zuhause zu leben. Ob man aus Bildzeitungsschlagzeilen auf die Gesellschaft als ganzes schließen kann ist mehr als fraglich. Vor allem ist es falsch, die Politik für alle an Randgruppen auszurichten. Selbst die Mehrzahl der H4-Empfänger sind ansonsten ziemlich normale Mitglieder der Gesellschaft.

  8. Registriert seit
    24.11.2010
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    3.387

    Standard

    #38
    Zitat Zitat von LieberOnkel Beitrag anzeigen
    Nein, ich fürchte, daß das vielen hier nicht klar ist.

    Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, daß jemand ernsthaft der Ansicht ist, es könne für einen Menschen vorteilhaft sein, möglichst früh in staatliche Einrichtungen eingeliefert zu werden, um dann top gebildet und als guter Mensch nach knapp zwei Jahrzehnten KiTa, KiGa und Ganztagsschule wieder ausgespuckt zu werden.
    Was eine kaputte Gesellschaft.

    @spark
    Was Du da schreibst ist schon erschreckend.
    Isoliertes Aufwachsen in der Familie? Gerade da ist doch das Individuum nicht isoliert, da erfährt es soziale Nähe. Zielführend? Was hat denn diese Vokabel hier zu suchen? Kinder sind kein Zuchtvieh!
    Lieber Onkel,

    um jeglichen falschen Eindruck oder Intepretation zu vermeiden, ich bin ein Befürworter der Familie und der Erziehung in der Familie; sofern letztere intakt ist und nicht nur dem Schein nach besteht (Karriere vor Familie, Alibistatus der Kinder um in der Gesellschaft Anerkennung zu finden). Andererseits habe ich schon 1988 und die darauffolgenden Jahre erkennen müssen, das sich im Kindergarten und in der Schule ganz andere Gesetzmäßigkeiten etabliert haben, welche ich in meiner Erziehung nie geglaubt habe sie auch nur annähernd berücksichtigen zu müssen (Mopping, Erpressung , körperliche Gewalt..so wurde einem meiner Söhne mehrfach Prügel angedroht wenn er nicht jeden Monat von seinem Taschengeld 5€ abliefert..und sein erstes Handy hatte er angeblich verloren bis er sich öffnete und bekundete das man ihm auf dem Schulhof das Handy "abgenommen " hatte) . Was will ich damit ausdrücken, wir können unsere Kinder noch so pazifistisch, respektvoll und sozialdenkend erziehen...die wahre Welt fordert außerhalb der Familie noch andere Fähigkeiten sich behaupten zu können..damit ist nicht gemeint auf das Niveau abzusinken welches Kinder an den Tag legen, denen es an "anständiger" Erziehung mangelt...nur das ist inzwischen die Mehrzahl der Kinder in unserem Land...nicht verwunderlich wenn z.B. in Hessen (Frankfurt) jede zweite Ehe geschieden wird und die Kinder somit auf der Strasse sitzen (zumindest mental). Bevor solche
    Extreme zur akzeptierten Mehrheit in unserer Gesellschaft gehören wäre eine staatliche/ behördliche Wertevermittlung in der Erziehung durch Kindertagestätte und Kindergarten sicherlich eine Möglichkeit das Übel abzufedern.
    Meine persönliche Erfahrung würde ich immer wieder zur Anwendung bringen wollen:
    - Kind wird zu Hause in der Familie bis zum Übergang in den Kindergarten ganztags betreut, danach halbtags im Kindergarten und der Familie und zuletzt in der Schule würde ich eine Ganztagsbetreuung (morgens Unterricht, nachmittags Werken, Musizieren, sportlich aktiv sein..und nicht zu vergessen die gemeinsame Hausaufgabenbetreuung /Erledigung) vorziehen (obwohl letztere zu der Schulzeit meiner Söhne nicht angeboten wurde).
    Gruß
    Dirk

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Ich kenne persönlich keine Familie, deren Kindern ich nicht wünschen würde, bis zum Kindergarten ganztags zuhause zu leben. Ob man aus Bildzeitungsschlagzeilen auf die Gesellschaft als ganzes schließen kann ist mehr als fraglich. Vor allem ist es falsch, die Politik für alle an Randgruppen auszurichten. Selbst die Mehrzahl der H4-Empfänger sind ansonsten ziemlich normale Mitglieder der Gesellschaft.
    ja, das ist m.E. ein wahres und zutreffendes Statement...
    Gruß
    Dirk

  9. Registriert seit
    05.10.2007
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    5.262

    Standard

    #39
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Ich kenne persönlich keine Familie, deren Kindern ich nicht wünschen würde, bis zum Kindergarten ganztags zuhause zu leben. Ob man aus Bildzeitungsschlagzeilen auf die Gesellschaft als ganzes schließen kann ist mehr als fraglich. Vor allem ist es falsch, die Politik für alle an Randgruppen auszurichten. Selbst die Mehrzahl der H4-Empfänger sind ansonsten ziemlich normale Mitglieder der Gesellschaft.
    Da geb ich dir recht. Leider rede ich nicht von Bildschlagzeilen, sondern von Akteninhalten, die ich in mehr als 20 Jahren Arbeit mit behinderten und Jugendlichen lesen musste. Wäre es nur Randgruppenarbeit, würde ich ja gar nix sagen. Die Tendenz, die leider klar lesbar ist: Die typische kaputte Familie, in der ein Kind mehr leidet als lebt, findet sich in jeder Schicht, in jedem Millieu, in jeder Randgruppe. Und ihre Zahl nimmt massiv zu. Ganz gleich, ob wir vom .............den Vater, der prügeldnen Mutter, der vernachlässigenden Familie, der wegsehenden Verwandtschaft oder was auch immer reden - es wird immer mehr. Da kommt eine ganze Generation erziehungsunfähiger Erziehungsberechtigter auf uns zu! Wenn wir die Kaputtesten der Kaputten mit 15 zu uns bekommen, ist dies um etwa 12 jahre zu spät, um noch viel zu bewirken.

    Sorry, aber das, was bei dir als Blickschlagzeile landet, ist meuine tägliche Arbeit. Daher die unterschiedliche Wahrnehmung.
    Vielleicht bin ich mittlerweile zu stark sensibilisiert. Gut möglich. Aber noch mehr fürchte ich, dass das liebe und ruhige Bürgertum noch viel zu fest schläft und die Augen GAAAAANZ fest vor diesem Problem der erziehungsuntauglichen Familien verschliesst.

    Nochmal: Ich sage nicht, dass diese Kitageschichte viel hilft. Aber es ist ein Schritt in die Richtung, dass der Staat nicht nur Rechnungen, sondern auch Verantwortung übernimmt. Für die kommende Generation ist da schon alles gelaufen - wer nachhaltig denkt, studiert heute an Lösungen für die übernächste Generation! Wenn man dies mal son hinnimmt, wird einem unmittelbar klar, wie wertlos Politikergerede für dies Thema ist. Denn welcher Politiker denkt schon über seine Wiederwahl hinaus?

  10. Baumbart Gast

    Standard

    #40
    1. nach deinem Profil können das ja eigentlich nur schweizer Akten sein
    2. glaubst Du dass die in deinen Akten dokumentierten Familien ihre Kinder in Kitas stecken, egal ob mit oder ohne Betreuungsgeld?


 
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