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Betriebsrente ist ...

Erstellt von Moni70, 18.05.2009, 14:39 Uhr · 27 Antworten · 1.855 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Ok, das ist noch mal alles anders, als Du bisher geschildert hast, da es um eine betriebliche Altersvorsorge geht. Hier kenne ich mich nicht gut genug aus, um definitive Aussagen zu machen, aber es könnte sein, dass Du genau diesen Vertrag nicht kündigen kannst sondern nur beitragsfrei weiterlaufen lassen kannst. Weißt Du, um welche Gesellschaft und welchen Tarif es sich handelt?

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    #22
    ich schick Dir ne PN.....ich nenne bewusst keine Versicherungsgesellschaften oder sonstiges hier.....

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    Standard IRRTUM meinerseits....

    #23
    nach einigem hin und her.....lassen sich Irrtümer nicht ausschliessen...
    auch meinerseits....

    bei meinem Vertrag handelt es sich nicht um die RIESTER-Rente....sondern um eine betriebliche Altersversorgung.....also Pensionskasse, die wie eine Direktversicherung über das Brutto lief und das zu versteuernde Einkommen senkt.....

    also Kommando zurück zum Thema Riesterrente.......!

    Richtig ist: betriebliche Altersversorgung aus der ich aus heutiger Sicht nicht rauskomme......

    Trotzdem danke zu Euren Stellungnahmen und die mich wiederum auf den richtigen Weg bringen......

    LG

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    #24
    Moin Moni,

    nun wirds immer komplizierter.

    Dein "Problem" hat mit der Riester-Rente überhaupt nichts zu tun!

    Wie Andreas schon sagt, geht es hier um eine Betriebliche Altersvorsorge, wo ich mich auch nicht sonderlich gut auskenne. Das ursprünglich zu Beginn damit "Riester" verbunden gewesen sein soll, ist zwar nicht ganz auszuschließen aber kaum vorstellbar. Eher nein.

    Für die Betriebliche Altersvorsorge gelten besondere steuerliche Regelungen. Insofern kann es tatsächlich sein, dass in diesem konkreten Fall tatsächlich keine Auszahlung möglich ist. Wie gesagt, hat überhaupt nichts mit der "guten" RiesterRente zu tun.

    Jetzt gilt es tatsächlich genau die Bedingungen zu lesen, wobei ich aufgrund der von dir zitierten Versicherungsantwort davon ausgehe, dass dies alles Rechtens ist und du jetzt nicht an dein Geld herankommst. Alle anderen in deinem Eröffnungsbeitrag und von einigen Nachmeldern geschriebenen "Dinge" habe mit Riester nichts zu tun und sind falsch. War ja auch nicht ganz einfach.

    Bitte die Überschrift ändern.

    Wahrscheinlich wird es nach wie vor das beste sein, diese Versicherung (Betriebliche Altersvorsorge) ruhen zu lassen. Übertragung???



    Es verlangt niemand von einem Kunden, dass er alle Details seiner Versicherung kennt, aber bei Veränderungen, die in seiner Person begründet sind, ist auf jeden Fall eine entsprechende Info an die Versicherung erforderlich. Umsomehr, wenn jemand aus dem Arbeitnehmerverhältnis in die Selbständigkeit wechselt. Gerade Selbständige benötigen eine noch umfassendere Versicherungsberatung. Entweder man hat (s)einen (Versicherungs-)Ansprechpartner seines Vertrauens oder informiert sich notfalls bei den Verbraucherberatungen, Handwerkskammer etc.
    Auf jeden Fall müssen/sollten alle vorhandenen Versicherungen "angefaßt" werden.


    Mein Weg wäre jetzt direkt mit einem kompetenten Menschen meiner Versicherung zu sprechen und ihm genau zu schildern was ich möchte. Daraufhin können dir alle Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Ob diese zu 100% deinen Vorstellungen entsprechen, weiß ich nicht.

    Auf jeden Fall war es ...in dieser Schärfe... falsch der Versicherung sofort den Schwarzen Peter zuzuschieben. Gegen gesetzliche Regelungen kann und darf diese nicht verstoßen ... und Walter Riester hatte damit überhaupt nichts zu tun.


    Viel Glück!



    edit: nun bist du mir mit deinem letzten Posting zuvorgekommen. Na ja, solange es nicht auf der Straße ist.

  5. Registriert seit
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    #25
    Zitat Zitat von qtreiber Beitrag anzeigen
    Bitte die Überschrift ändern.
    erledigt.

    Zitat Zitat von qtreiber Beitrag anzeigen
    Es verlangt niemand von einem Kunden, dass er alle Details seiner Versicherung kennt, aber bei Veränderungen, die in seiner Person begründet sind, ist auf jeden Fall eine entsprechende Info an die Versicherung erforderlich. Umsomehr, wenn jemand aus dem Arbeitnehmerverhältnis in die Selbständigkeit wechselt.
    Das ist der springende Punkt: ich habe damals schriftlich mitgeteilt, daß ich mich selbständig gemacht habe und bat um einen Beratungstermin.
    Die Gesellschaft hat dies sehr wohl z.Kts. genommen und den AG als VN rausgenommen und mich eingesetzt.

    Es kam nie zur Beratung, trotz mehrmaligen Anfragen. Stattdessen bekam ich eine Mahnung, daraufhin bezahlte ich die Rückstände und bat erneut um einen Termin. Nichts ist passiert.

    Zitat Zitat von qtreiber Beitrag anzeigen
    Auf jeden Fall war es ...in dieser Schärfe... falsch der Versicherung sofort den Schwarzen Peter zuzuschieben. Gegen gesetzliche Regelungen kann und darf diese nicht verstoßen ...
    Leider muss ich aber mit dieser Schärfe vorgehen, weil ich nachweislich die Versicherung mehrfach um Beratung gebeten habe und diese nicht reagiert hat. Und als sie reagiert hat auch noch schriftlich eine falsche Aussage folgte, die noch mehr Irrtümer erzeugte.

    Das wäre meinem leider verstorbenen Berater nie und nimmer passiert. Dass sich eine V-Gesellschaft an Vorgaben halten muss ist i.O. Ich meine nur, daß diese gesetzliche Vorgabe Schwachsinn ist. Es ist immer noch meine Entscheidung, was ich mit meinem Geld mache. Staatliche Förderung ist ok, die gebe ich auch zurück.....und bezahle die Gebühr von mir aus. Aber es ist nicht ok, daß mein Eigenanteil behalten wird, denn der Verlust ist mein ganz persönliches Bier.

    Rente ist für mich ein heikles Thema...... ich fange schon gar nicht davon an, sonst artet das aus

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    #26
    Zitat Zitat von Moni70 Beitrag anzeigen
    erledigt.
    hätte den Beitrag fast nicht wiedergefunden.





    Zitat Zitat von Moni70 Beitrag anzeigen
    Dass sich eine V-Gesellschaft an Vorgaben halten muss ist i.O. Ich meine nur, daß diese gesetzliche Vorgabe Schwachsinn ist. Es ist immer noch meine Entscheidung, was ich mit meinem Geld mache. Staatliche Förderung ist ok, die gebe ich auch zurück.....und bezahle die Gebühr von mir aus. Aber es ist nicht ok, daß mein Eigenanteil behalten wird, denn der Verlust ist mein ganz persönliches Bier.
    du hast mehr oder weniger die einzige Variante gefunden, wo dies der Fall ist. Vorteile wollen alle gerne mitnehmen, Nachteile ungern. Verständlich.



    Zitat Zitat von Moni70 Beitrag anzeigen
    Rente ist für mich ein heikles Thema......
    nicht nur heikel, sondern auch wichtig.




    ...allen Rentenversicherungspflichtigen, die eine zusätzliche private Altersvorsorge suchen, kann ich an allererster Stelle die sog. RiesterRente empfehlen.

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    Cool

    #27
    Ich habe gar kein Problem mit einer Riester Rente, ich habe nämlich keine.
    Allein die ganze Diskussion darum macht einen krank.

    Bald sind Wahlen, dann wird alles besser

    ( habe den Staat auch unterstüzt, habe mir ne Q gekauft )

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    #28
    Zitat Zitat von KlausisGS76 Beitrag anzeigen
    Allein die ganze Diskussion darum macht einen krank.
    Natürlich ist das jedermanns eigene Entscheidung.
    Aber "Augen zu und durch" machen beim Thema Altersvorsorge schon genug andere... meinste, das ist das richtige Rezept?


 
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