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BMW baut in Deutschland 8100 Stellen ab.

Erstellt von Andreasmc, 27.02.2008, 19:02 Uhr · 39 Antworten · 3.134 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Ungeachtet der Kürzungen werde BMW in den kommenden Jahren auch neu einstellen, betonte er. So seien 2008 etwa 500 Neueinstellungen geplant. Gesucht seien vor allem Informatiker und Ingenieure. Auch wegen der Produktionsausweitung soll die Zahl der Mitarbeiter 2012 dann insgesamt wieder auf dem Niveau von 2007 liegen.
    Spiegel Online vom 28-Feb-8

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    #12
    Zitat Zitat von Hertzi Beitrag anzeigen
    ...und was interessiert das in einem Motorradforum...
    In der BMW Group sucht man in der Mini Sparte noch Kantienenmitarbeiter...und bei Rolce Royce Putzfrauen...
    genau! deshalb ruf ich allen zukünftigen BMW-Arbeitslosen zu:
    Eure Armut kotzt mich an

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    Standard ....

    #13
    ......MADE IN GERMANY, ich glaube da ist wirklich der Wurm drin,
    doch Hauptsache die Rendite stimmt! Neulich sprachen wir hier über die "Werksbesichtigung in China", daß ist natürlich schwieriger umzusetzen als über einen Sozialplan Mitarbeiter an die frische Luft zu befördern

    Gruß vom Strand

    Thomas

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    Standard es geht auch anders

    #14
    Beispiel Porsche. Unabhängig davon ob man die Autos gut findet oder sie sich überhaupt leisten kann.
    Porsche lehnt beim Bau des neuen Werks in Leizig Subventionen in Höhe von 50 Mill Euro ab mit der Begründung: Ein Unternehmen das Gewinn erwirtschaftet, sollte sich schämen Subv. zu kassieren
    (BMW kassiert in Leipzig 363 Mill euro Subventionen. BMW-Sprecher Hubert Bergmann rechtfertigt die Subventionen mit Standortnachteilen !!Leipzigs)

    Porsche zahlt jedem! Mitarbeiter 5000 Euro Weihnachtsgeld als Gewinnbeteiligung und zusätzlich 1000 Euro urlaubsgeld obendrauf. Stand 2007.

    O-Ton Porsche Chef Wiedeking:
    ..bietet die Gewissheit, dass Produkte, die mit Intelligenz, mit Kreativität entwickelt wurden, sich im Markt immer verkaufen, egal, was deren Herstellung kostet. Alles andere, da darf man sich nichts vormachen, wird aus China, Indien oder wo auch immer herkommen.
    Wiedeking:
    Auch wenn Unternehmen ihren Aktionären verpflichtet sind – wir haben nun mal ein hohes Maß an sozialer Verantwortung mitübernommen. In der sozialen Marktwirtschaft müssen wir einen Ausgleich zwischen Kapital und Arbeit finden, und dieses Bemühen lassen viele Unternehmen heute vermissen.

    Porsche war 1992 (Übernahme des Chefposten durch Wedeking) ein Sanierungsfall mit nicht mal 15000 produzierten Fzg pro Jahr. Im Jahr 2007 hat Porsche über 80000 Fzg verkauft und nebenbei die Aktienmehrheit bei VW für über 3 Milliarden Euro übernommen.
    Wiedeking verdient über 60 Millionen Euro pro Jahr.......zu Recht!

    Markus

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    #15
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen

    Porsche lehnt beim Bau des neuen Werks in Leizig Subventionen in Höhe von 50 Mill Euro ab mit der Begründung: Ein Unternehmen das Gewinn erwirtschaftet, sollte sich schämen Subv. zu kassieren

    Wiedeking verdient über 60 Millionen Euro pro Jahr.......zu Recht!
    stimmt vollkommen.
    aber wiedeking ist auch ganz vom anderen schlag als der quandtschte clan.
    das wird immer wieder deutlich.
    irgendwie müffelts hier.
    werde mal das fenster aufmachen.
    liebe grüsse manfred


    ergänzung: bmw stellt dann bestimmt 500-1000 neue mitarbeiter in rumänien zum dortigen mindestlohn ein.

  6. Registriert seit
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    #16
    Zitat Zitat von LausbubNRW63 Beitrag anzeigen
    stimmt vollkommen.
    aber wiedeking ist auch ganz vom anderen schlag als der quandtschte clan.
    das wird immer wieder deutlich.
    irgendwie müffelts hier.
    werde mal das fenster aufmachen.
    liebe grüsse manfred


    ergänzung: bmw stellt dann bestimmt 500-1000 neue mitarbeiter in rumänien zum dortigen mindestlohn ein.
    hi,

    achja ? ohne den quandtschte clan gäbe es bmw so nicht und motorräder schon garnicht und wenn die nur auf die kohle achten würden, hätte die auch keine bmw aktie mehr, als aktie ein scheiss investment.

  7. Registriert seit
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    #17
    Zitat Zitat von Tapsy Beitrag anzeigen
    hi,
    bmw aktie mehr, als aktie ein scheiss investment.
    du sollst ja auch nicht die Scheißaktie kaufen, sondern die Mopeds

  8. Registriert seit
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    #18
    Zitat Zitat von Tapsy Beitrag anzeigen

    ohne den quandtschte clan gäbe es bmw so nicht ...
    dann wäre es halt ein appendix zu daimler geworden.
    und bei 3,7 milliarden €uro vor steuer und geplanten 10% steigerung p.a. stimmt das mit der fehlenden profitgier aber auch nicht ganz ...
    porsche machts ja anders vor.

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    #19
    Zitat Zitat von GS Jupp Beitrag anzeigen

    outsourcing heisst das zauberwort
    knapp daneben ist auch vorbei.
    das wäre es wenn du alle mitarbeiter vom mutterunternehmen weg in eine rechtlich und wirtschaftlich eigenständige einheit übertragen würdest und so die kosten hierfür einsparst.

  10. Registriert seit
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    #20
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Wiedeking verdient über 60 Millionen Euro pro Jahr.......zu Recht!
    Markus
    Zitat WELT:
    Porsche-Vorstandsvositzender Wendelin Wiedeking soll etwa 60 Millionen Euro im Jahr erhalten. Auch wenn man ihm das gönnt, darf man fragen, womit eine solche Summe zu rechtfertigen ist. Man kann zum Verhältnis von Verdiensten und Verdienst folgenden Vergleich anstellen: Das Jahresgehalt der Bundeskanzlerin beträgt etwa 240 000 Euro. Selbst wenn man unterstellt, schon Adenauer hätte so viel bekommen, kämen die acht Regierungschefs der Bundesrepublik in sechzig Jahren Nachkriegsgeschichte auf ein Gesamteinkommen, das nur etwa ein Viertel dessen ausmacht, was Wiedeking im Jahr einstreicht. Adenauer, Ehrhard, Kiesinger, Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder, Merkel haben die materiellen Kriegsfolgen beseitigt, die Soziale Marktwirtschaft angestoßen, Deutschland im Westen verankert, den Frieden in Europa gesichert, die Wiedervereinigung herbeigeführt und bewältigt – um nur einige epochale Verdienste deutscher Politik seit 1949 zu nennen. Was wäre Wiedeking ohne all das?
    Zitat Ende

    Zitat FOCUS-Money
    Der Unternehmenschef verwies darauf, dass das Porsche-Modell für Vorstandsgehälter eine „relativ geringe Grundvergütung und einen vom Ergebnis abhängigen variablen Teil vorsieht“. Sein Vertrag sei festgeschrieben worden, „als das Unternehmen gerade eine lebensbedrohliche Krise hinter sich hatte“. Wiedeking räumte ein, dass damals niemand mit der „heutigen Ergebnisdimension“ gerechnet habe.
    Zitat Ende

    Als ob man Verträge nicht ändern könnte (mein Arbeitsvertrag besteht aus 9 Nachträgen).


 
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