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Boykott von BP ?

Erstellt von Rattenfänger, 01.07.2010, 20:05 Uhr · 56 Antworten · 4.163 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #31
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    wenn die so schwerfällig reagieren, wer gleicht denn dann im Moment die starken Schwankungen der Windeinspeisungen aus? Oder flackert bei Dir zuhause eine einzige Lampe wenn der Wind von stark auf schwach und umgekehrt wechselt?

    Ohne Großkraftwerke funktioniert das ganze System physikalisch nicht.

    Und noch mal, je mehr Biomasse in die Stromproduktion fließt um so teurer wird das Öl.

    und das dezentral stromgeführte Kleinkraftwerke (im Moment haben alle nur die wärmegeführten im Kopf bei denen der Strom als Nebenprodukt anfällt) effizienter sind als Großkraftwerke ist eine unbewiesene Behauptung. Sicher ist dass sie erheblich teurer den Strom produzieren.
    Nein, bei mir flackert keine Lampe... Aber bei viel Wind und/oder viel Sonne ist auch schon mal gerne ein Überschuss an Strom im Netz unterwegs. Natürlich wird bei einer klugen Energiepolitik in ein paar Jahren das System auch ohne Großkraftwerke funktionieren.

    Und woher nimmst Du die Behauptung das das unbewiesen ist -> Von RWE, EnBW, EON?

    Ich sprach auch nicht von billigem Strom - > Der Strompreis wird auf dem heutigen Niveau nicht zu halten sein. Regenerativer ist zum Start teurer ... im Rohstoffverbrauch /betrieb auf Dauer aber durchaus konkurrenzfähig. Auch wenn die großen Stromkonzerne heute die "Ewigkeitskosten" ihres Rohstoffabbbaus nicht zahlen müssen, wird uns deren Gier nach Dividenden weiter steigende weiter steigende Preise bescheren!

    Ciao Jörg

  2. Geronimo Gast

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    #32
    Solche Katastrophen werden sich nur dann vermeiden lassen wenn wir Bohrungen in solchen Tiefen einfach unterlassen. Ob Rückschlagventile oder nicht, Technik wird immer mal versagen, das ist einfach so. Und das abdichten dieses Loches wird hauptsächlich dadurch verhindert das es sich in so grosser Tiefe befindet.
    Aber ein Verbot wird sich nicht durchsetzen lassen, dafür sind die wirtschaftlichen Erträge einfach zu hoch. Wir schaffen es ja noch nicht mal weltweit nur noch doppelwandige Öltanker fahren zu lassen. Und solange der Profitgedanke immer noch mehr zählt als verdreckte Natur wird sich daran einfach nichts ändern.

    grüße,
    jürgen

  3. Baumbart Gast

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    #33
    um hiwer O.T. zu bleiben (wobei Energieversorgung immer komplett zusammenhängt):
    Aber bei viel Wind und/oder viel Sonne ist auch schon mal gerne ein Überschuss an Strom im Netz unterwegs.
    Nein. Sonst würden überall die Sicherungen fliegen. Er wird schon mal zu negativen Preisen in's Ausland verschleudert, aber Überschuss oder Mangel gibt es im Netz nicht. 230 V mit 50 Hz heißt Einspeisung gleich Verbrauch. Sekundengenau.

  4. Registriert seit
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    #34
    Hallo....

    Was ich mich schon die ganze Zeit frage ist......

    Würden die Amis auch einen solchen Wirbel veranstalten wenn es sich bei dem Verursacher um eine rein amerikanischen Konzern handeln würde???

    Würden die Amis eine solchen Aufriss veranstalten, wenn sich dieses Unglück 10.000 km entfernt ...verursacht von einem amerikanischen Konzern, ...ereignet hätte.....????

    So schlimm wie das was da zur Zeit passiert ist....diesen Aktionismus ist nicht gerade der Stiel der Amis..Wenn man bedenkt wie lange gerade diese Nation alle Anstrengungen im Bereich des Klimaschutzes behindert oder sogar verhindert hat!!!......

    Aber immer wenn es darum geht populistisch anderen zu schaden und sich als wahre Umweltaktivisten darzustellen, wahren die Lobbyisten ..besonders in Amerika..immer sehr aktiv...und haben dabei gerne ihre schmutzigen & korrupten Finger in die Wunden anderer gelegt, um von ihren eigenen unzulänglichkeiten abzulenken!!!

    Was da geschieht ist wirklich eine große Umweltrastastkopfe...besonders weil man sie nicht so einfach vertuschen kann...aber wenn man in Betracht zieht was sich unsere Amerikanischen Moralapostel in den letzten Jahren selber Weltweit geleistet haben..ist das nur die Spitze eines sehr schmutzigen Eisberges!!!

    Wenn wir aber anfangen alle Unternehmen zu boykottiere durch deren Produktion eklatante Umweltschäden entstehen oder könnten...wo fangen wir dann an oder wo hören wir auf......Sind wir auch bereit den Preis zu zahlen......

  5. Registriert seit
    19.05.2010
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    Unglücklich

    #35
    Zitat Zitat von Lutz Beitrag anzeigen
    Hallo....

    Was ich mich schon die ganze Zeit frage ist......

    Würden die Amis auch einen solchen Wirbel veranstalten wenn es sich bei dem Verursacher um eine rein amerikanischen Konzern handeln würde???

    Würden die Amis eine solchen Aufriss veranstalten, wenn sich dieses Unglück 10.000 km entfernt ...verursacht von einem amerikanischen Konzern, ...ereignet hätte.....????

    .
    AMEN...!

    nennt mir aber mal einen Ölkonzern der ne weiße weste hat, und die erde nicht wegen profit ausbeutet..



    NACHTRAG
    http://www.burning-out.de/news/news....20060825181448

  6. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #36
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    wenn die so schwerfällig reagieren, wer gleicht denn dann im Moment die starken Schwankungen der Windeinspeisungen aus?
    das machen beispielsweise auch die Kernkraftwerke in Frankreich, oder der allseits gehaßte Block A in Biblis, oder die Laufwasserkraftwerke in der Schweiz, oder die Braunkohleblöcke im Rheinland usw.

    UCPTE - L´Union pour la Coordination de la Production et du Transport de l´Electricité) ist das Stichwort, oder einfach auf deutsch, Europäisches Verbundnetz.

    Das sorgt dafür daß in allen angeschlossen Staaten Europas die Uhren gleich laufen (zumindest die älteren Synchronuhren) und Leistungen zwischen den Ländern ausgetauscht wird. Und es sorgt auch dafür das der Strom aus der Steckdose in Berlin, eben nicht nur aus Kraftwerken in Berlin kommt. Optisch sind das die großen dicken und unbeliebten Hochspannungsfreileitungen mit langen Isolatoren (2 - 3 Langstäbe) und meist mehreren Systemen am Mast. Oder mit Zahlen: das 380- und 220-kV-Verbundnetz (in Bayern teilweise auch das 110-kV-Netz).

    Und an diesem Netz hängen alle Verbraucher und Erzeuger in Europa dran, wenn teilweise auch auf einer anderen Spannungsebene, so daß man glauben könnte, daß dies wohl damit nichts zu tun hat. Selbst der PC mit dem ich gerade dies schreibe.

    Über dieses Netz wird halt nie gesprochen, wenn es um dezentrale Energien geht, entweder weil man die elektrotechnischen Zusammenhänge nicht kennt, oder weil es der Argumentation nicht dienlich ist. Und dieses Netz ermöglich uns überhaupt erst diese Zunahme der regenrativen Energien wie wir sie die letzten Jahre erleben durften, m. E. auch richtigerweise. Ohne dieses Netz gäbe es keine Windparks in Brandenburg, Thüringen, Schleswig-Holstein usw. Und ohne dieses Netz und ein vernünftiges Netzmanagement (Kraftwerksregelung) würde bei uns viel öfter der Strom ausfallen (bestes Beispiel USA). Und jetzt ratet mal wer Betreiber dieses Netzes in Deutschland ist, genau die, die bösen großen Stromkonzerne. Und wer oder was speist in das Netz ein?

    Zum Thema Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee (bis 30 GW ca. 30 % unserer Lastspitze in Deutschland) wurde von der DENA (Deutsche Energie Agentur) vor vielen Jahren eine große Studie erstellt, die die Möglichkeiten der Energiebereitstellung und Energielieferung untersuchte. dabei kam heraus, daß ohne Investitionen in das Netz der geplante Ausbau von WP-Leistungen im Offshore-bereich nicht möglich ist. Das wußte ich und auch andere die sich damit beschäftigen auch ohne diese Studie schon, aber so ist es halt nun mal offiziell. Die gleichen Leute die damals die verstärkte Nutzung von regenerativen Energien forderten, verweigern allerdings heute vielfach die Genehmigung der erforderlichen Trassen. Das nenne ich konsequent.

    Und bei all der Diskussion, daß es auch ohne Großkraftwerke geht bitte ich folgendes zu beachten. Wer heute seine PV-Anlage, sein BHKW, sein Windrad, seine Wassermühle oder was auch immer betreibt und sich über jede kWh die er in das Netz einspeist freut, sollte nicht vergessen, daß dies ohne diese Großkraftwerke nicht geht. Und daß die Mehrzahl der Stromkunden diese Einspeisungen mitfinanziert. Und wer über Schaffung neuer Arbeitsplätze aufgrund der neuen Technologien spricht, sollte auch die nicht aus den Augen verlieren, die ihren Arbeitsplatz aufgrund zu hoher Strompreise verloren hat. Die Rechnung ist leider nicht ganz so einfach. Diese stromintensiven Verbraucher (z.B. Elektrolyse bei der Aluminium-Produktion) hat man vielfach kurzerhand dicht gemacht und dafür irgendwoanders neu errichtet. Die paar Cent am Strompreis für die Förderung nach EEG, was soll das. Aber Kleinvieh scheißt eben auch einen großen Haufen wenn die Anzahl stimmt.

    Ich bin für den Ausbau regenerativer Energien und ich beschäftige mich berufsbedingt auch damit, aber ich weiß deswegen auch, daß hier etwas mehr verbunden ist als nur der politische und gesellschaftliche Wille. Bei uns wird auch in vielen Jahren der Strom nicht ausgehen, aber damit das so bleibt muß man auch einiges tun. Es richtig, daß man Visisonen hat und auch fördert. Aber man muß dabei auch immer das Ganze im Zusammenhang sehen.

    Gruß Thomas

  7. Registriert seit
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    #37
    Zitat Zitat von -PiPi- Beitrag anzeigen
    AMEN...!

    nennt mir aber mal einen Ölkonzern der ne weiße weste hat, und die erde nicht wegen profit ausbeutet..



    NACHTRAG
    http://www.burning-out.de/news/news....20060825181448


    Hi....selbst bei längerem Nachdenken würde ich keinen Konzern finden ...auch keinen der nichts mit Öl zu tun hat....der die Ressourcen dieser Welt nicht aus dem Grund, Profit zu machen, ausbeutet.......

  8. Registriert seit
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    #38
    Habe zwar nicht alles gelesen aber macht vermutlich nix.

    Gegen einen Weltkonzern soll man sich erheben und diesen boykotieren. Naja wollen wir malnachsehen von welchen Firmen wir dann ebenfalls nichts mehr kaufen dürfen...

    Fangt doch mal im kleinen an die Welt zu verbessern. Zum leistift mit der eigenen Regierung in unserem Lande. Die machen auch viel Scheiße auf deutsch gesagt. Das juckt den Deutschen aber nicht ( genug )

  9. Registriert seit
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    #39
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    das machen beispielsweise auch die Kernkraftwerke in Frankreich, oder der allseits gehaßte Block A in Biblis, oder die Laufwasserkraftwerke in der Schweiz, oder die Braunkohleblöcke im Rheinland usw.

    UCPTE - L´Union pour la Coordination de la Production et du Transport de l´Electricité) ist das Stichwort, oder einfach auf deutsch, Europäisches Verbundnetz.

    Das sorgt dafür daß in allen angeschlossen Staaten Europas die Uhren gleich laufen (zumindest die älteren Synchronuhren) und Leistungen zwischen den Ländern ausgetauscht wird. Und es sorgt auch dafür das der Strom aus der Steckdose in Berlin, eben nicht nur aus Kraftwerken in Berlin kommt. Optisch sind das die großen dicken und unbeliebten Hochspannungsfreileitungen mit langen Isolatoren (2 - 3 Langstäbe) und meist mehreren Systemen am Mast. Oder mit Zahlen: das 380- und 220-kV-Verbundnetz (in Bayern teilweise auch das 110-kV-Netz).

    Und an diesem Netz hängen alle Verbraucher und Erzeuger in Europa dran, wenn teilweise auch auf einer anderen Spannungsebene, so daß man glauben könnte, daß dies wohl damit nichts zu tun hat. Selbst der PC mit dem ich gerade dies schreibe.

    Über dieses Netz wird halt nie gesprochen, wenn es um dezentrale Energien geht, entweder weil man die elektrotechnischen Zusammenhänge nicht kennt, oder weil es der Argumentation nicht dienlich ist. Und dieses Netz ermöglich uns überhaupt erst diese Zunahme der regenrativen Energien wie wir sie die letzten Jahre erleben durften, m. E. auch richtigerweise. Ohne dieses Netz gäbe es keine Windparks in Brandenburg, Thüringen, Schleswig-Holstein usw. Und ohne dieses Netz und ein vernünftiges Netzmanagement (Kraftwerksregelung) würde bei uns viel öfter der Strom ausfallen (bestes Beispiel USA). Und jetzt ratet mal wer Betreiber dieses Netzes in Deutschland ist, genau die, die bösen großen Stromkonzerne. Und wer oder was speist in das Netz ein?

    Zum Thema Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee (bis 30 GW ca. 30 % unserer Lastspitze in Deutschland) wurde von der DENA (Deutsche Energie Agentur) vor vielen Jahren eine große Studie erstellt, die die Möglichkeiten der Energiebereitstellung und Energielieferung untersuchte. dabei kam heraus, daß ohne Investitionen in das Netz der geplante Ausbau von WP-Leistungen im Offshore-bereich nicht möglich ist. Das wußte ich und auch andere die sich damit beschäftigen auch ohne diese Studie schon, aber so ist es halt nun mal offiziell. Die gleichen Leute die damals die verstärkte Nutzung von regenerativen Energien forderten, verweigern allerdings heute vielfach die Genehmigung der erforderlichen Trassen. Das nenne ich konsequent.

    Und bei all der Diskussion, daß es auch ohne Großkraftwerke geht bitte ich folgendes zu beachten. Wer heute seine PV-Anlage, sein BHKW, sein Windrad, seine Wassermühle oder was auch immer betreibt und sich über jede kWh die er in das Netz einspeist freut, sollte nicht vergessen, daß dies ohne diese Großkraftwerke nicht geht. Und daß die Mehrzahl der Stromkunden diese Einspeisungen mitfinanziert. Und wer über Schaffung neuer Arbeitsplätze aufgrund der neuen Technologien spricht, sollte auch die nicht aus den Augen verlieren, die ihren Arbeitsplatz aufgrund zu hoher Strompreise verloren hat. Die Rechnung ist leider nicht ganz so einfach. Diese stromintensiven Verbraucher (z.B. Elektrolyse bei der Aluminium-Produktion) hat man vielfach kurzerhand dicht gemacht und dafür irgendwoanders neu errichtet. Die paar Cent am Strompreis für die Förderung nach EEG, was soll das. Aber Kleinvieh scheißt eben auch einen großen Haufen wenn die Anzahl stimmt.

    Ich bin für den Ausbau regenerativer Energien und ich beschäftige mich berufsbedingt auch damit, aber ich weiß deswegen auch, daß hier etwas mehr verbunden ist als nur der politische und gesellschaftliche Wille. Bei uns wird auch in vielen Jahren der Strom nicht ausgehen, aber damit das so bleibt muß man auch einiges tun. Es richtig, daß man Visisonen hat und auch fördert. Aber man muß dabei auch immer das Ganze im Zusammenhang sehen.

    Gruß Thomas
    Hallo Thomas,

    vielen Dank - liest sich sehr fundiert. Natürlich hast Du Recht, das das Netz dringend renoviert und zukunftsfähig gemacht werden muss. Leider gehört es den großen Stromkonzernen.... Die sichern uns einerseits den Betrieb, zahlen andererseits aber lieber hohe Dividenden statt die Beträge in den Ausbau zu investieren

    Selbstverständlich kann man nicht von heute auf Morgen die Großkraftwerke abschalten ... Das wird noch ein paar Jahrzehnte dauern!

    Insofern sind wir da nicht so weit auseinander

    In einer interessanten Zukunftsstudie der Kathi Beys Stiftung (die auch schon für RWE die Zukunft erforscht hat) kommt man in 3 von 4 Zukunftsszenarien in meiner Region (Braunkohletagebau) zu dem Ergebnis, das RWE in 50 JAhren "nur" noch als Netzbetreiber agiert, aber nicht mehr Stromproduzent. ([url]www. www.zwanzig50.de[url])


    Aber das wird jetzt hier irgendwie eine komplette Paralleldiskussion

    Ciao Jörg

    EDITH: Link korrigiert

  10. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #40
    Zitat Zitat von joeben Beitrag anzeigen
    Hallo Thomas,

    vielen Dank - liest sich sehr fundiert. Natürlich hast Du Recht, das das Netz dringend renoviert und zukunftsfähig gemacht werden muss. Leider gehört es den großen Stromkonzernen.... Die sichern uns einerseits den Betrieb, zahlen andererseits aber lieber hohe Dividenden statt die Beträge in den Ausbau zu investieren

    Selbstverständlich kann man nicht von heute auf Morgen die Großkraftwerke abschalten ... Das wird noch ein paar Jahrzehnte dauern!

    Insofern sind wir da nicht so weit auseinander

    In einer interessanten Zukunftsstudie der Kathi Beys Stiftung (die auch schon für RWE die Zukunft erforscht hat) kommt man in 3 von 4 Zukunftsszenarien in meiner Region (Braunkohletagebau) zu dem Ergebnis, das RWE in 50 JAhren "nur" noch als Netzbetreiber agiert, aber nicht mehr Stromproduzent. ([url]www. www.zwanzig50.de[url])


    Aber das wird jetzt hier irgendwie eine komplette Paralleldiskussion

    Ciao Jörg

    EDITH: Link korrigiert
    Deswegen werde ich die auch nicht fortsetzen, ich fühle mich nur immer angesprochen bei der Thematik Dezentrale, Großkraftwerke und dem Blödsinn der da oft geredet wird, in den meisten Fällen aus ideologischer Sicht oder sonstigen Weltanschauungen hervorgebracht. nicht zu Ende gedacht und vielfach auch noch mit falschen Zahlen belegt.

    Was die von Dir angegebene Stiftung anbelangt kann ich Dir weder zustimmen noch widersprechen und kann sie auch nicht bewerten. Ich kenne sie nicht. Wobei ich durchaus auch eine gewisse Aversion gegen alles was aus Aachen, besser gesagt aus dem Umkreis der Hochschule dort kommt, nicht verbergen kann. Was mich von vielen dieser Fachleute, einige enden hinten auf ...ec und kommen ebenfalls aus Aachen stört:
    - die machem einen riesigen Wind und lassen dann nur einen leisen Pups ab.
    - Erzählen Dinge, die sie nur vermuten ohne sie belegen zu können (halt mal aus dem Fenster geschaut). Mit dem richtigen Auftreten inkl. Anzug wirds schon passen.
    - und kosten dabei auch noch richtig viel Geld.

    Verkaufen können sie sich halt ganz gut, aber eben auch nur einmal.

    Ich nehm halt auch mal einen Taschenrechner in die Hand und versuch mal abzuschätzen, ob das stimmt was ich da eigentlich sage.

    Aber wie Du bereits gesagt hast, das gehört hier nicht unmittelbar zu dem Thema Ölboykott. Deswegen hier auch meinerseits Ende.

    Apropos Ölboykott:
    hatten wir sowas vor vielen Jahren nicht schon einmal. Ich kenne leider den aktuellen Anlaß hierfür nicht mehr. Viele riefen dazu auf, aber keiner hielt sich daran, weil er alleine ja doch nichts ändern kann.

    Wer hat denn hier alles ein Handy von Nokia? Und zwar innerhalb der letzten drei Jahre gekauft. Und kauft noch jemand bei Schlecker? Mittlerweile kann man das ja wieder beruhigt machen und, und, und


 
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