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Boykott von BP ?

Erstellt von Rattenfänger, 01.07.2010, 20:05 Uhr · 56 Antworten · 4.162 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen

    Was die von Dir angegebene Stiftung anbelangt kann ich Dir weder zustimmen noch widersprechen und kann sie auch nicht bewerten. Ich kenne sie nicht. Wobei ich durchaus auch eine gewisse Aversion gegen alles was aus Aachen, besser gesagt aus dem Umkreis der Hochschule dort kommt, nicht verbergen kann. Was mich von vielen dieser Fachleute, einige enden hinten auf ...ec und kommen ebenfalls aus Aachen stört:
    - die machem einen riesigen Wind und lassen dann nur einen leisen Pups ab.
    - Erzählen Dinge, die sie nur vermuten ohne sie belegen zu können (halt mal aus dem Fenster geschaut). Mit dem richtigen Auftreten inkl. Anzug wirds schon passen.
    - und kosten dabei auch noch richtig viel Geld.
    Meines Wissens hat die Kathi Beys Stiftung nichts mit der Hochschule zu schaffen.

    RWE hatte die gebucht für die Nachfolgeplanung des Braunkohletagebaus Inden - auch das Ergebnis gefällt mir nicht ... - aber das heisst ja nicht, das die Stiftung schlechte Arbeit macht!

    Ciao Jörg

    Ciao Jörg

  2. TomTom-Biker Gast

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    #42
    Zitat Zitat von joeben Beitrag anzeigen
    Meines Wissens hat die Kathi Beys Stiftung nichts mit der Hochschule zu schaffen.

    RWE hatte die gebucht für die Nachfolgeplanung des Braunkohletagebaus Inden - auch das Ergebnis gefällt mir nicht ... - aber das heisst ja nicht, das die Stiftung schlechte Arbeit macht!

    Ciao Jörg

    Ciao Jörg
    Hallo Jörg,

    Dein Hinweis auf diese Stiftung hat mich neugierig gemacht und ich habe auf der HP auch mal quergelesen. Diese Inhalte passen nicht nur zudem was ich vorher schon geschrieben habe, sie setzen mit ihrem "esotherischen" Ansatz sogar noch eins drauf.

    "Ressourcen sparen, nachhaltig wirtschaften, regenaritive Energien einsetzen, Enegieeffizienz steigern usw. u. s. f." Und dann noch ein Interview von jemandem aus einem Ministerium (der Mann muß doch einfach recht haben, sagt allerdings auch nur bla, bla, bla) und das ganze noch schön verpackt, einige Anglzismen und schon stimmts.

    Das paßt genau zu meinen Vorurteilen, die ich über Unternehmensberater, Globalschwetzer und Konsorten habe. Wer sich jetzt hier aus der angesprochenen Gruppe auf den jetzt auf den Schlips getreten fühlt, dem sei versichert, daß es auch Ausnahmen hiervon gibt.

    Alles schön und gut was die so schreiben und ich kann das auch unterstützen. Aber das ist doch mittlerweile nix neues mehr. Das sind alles nur Gedankenansätze und mehr auch nicht. Bei der praktischen Umsetzung sieht es dann schon schwieriger aus. Und dann müssen die ran, die unmittelbar betroffen sind und nicht wissen wie.

    Lassen wir unsere unterschiedlichen Meinungen einfach mal so stehen wie sie sind. Es ist müßig sich darüber weiter zu unterhalten zumal es wirklich nicht das Thema dieses Beitrags hier ist. Aber an einer Stelle stimme ich Dir -ich nehme an, daß Du das geschrieben hast- effiziente, große, kostengünstige und auch haltbare Energiespeicher. Das ist es. Damit sieht die Sache schon etwas anders aus und es liesen sich damit tatsächlich Großkraftwerke zur Reservehaltung einsparen.

    Einen schönen Tag noch

    Thomas

  3. K-D
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    #43
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Hallo Jörg,

    Dein Hinweis auf diese Stiftung hat mich neugierig gemacht und ich habe auf der HP auch mal quergelesen. Diese Inhalte passen nicht nur zudem was ich vorher schon geschrieben habe, sie setzen mit ihrem "esotherischen" Ansatz sogar noch eins drauf.

    "Ressourcen sparen, nachhaltig wirtschaften, regenaritive Energien einsetzen, Enegieeffizienz steigern usw. u. s. f." Und dann noch ein Interview von jemandem aus einem Ministerium (der Mann muß doch einfach recht haben, sagt allerdings auch nur bla, bla, bla) und das ganze noch schön verpackt, einige Anglzismen und schon stimmts.

    Das paßt genau zu meinen Vorurteilen, die ich über Unternehmensberater, Globalschwetzer und Konsorten habe. Wer sich jetzt hier aus der angesprochenen Gruppe auf den jetzt auf den Schlips getreten fühlt, dem sei versichert, daß es auch Ausnahmen hiervon gibt.

    Alles schön und gut was die so schreiben und ich kann das auch unterstützen. Aber das ist doch mittlerweile nix neues mehr. Das sind alles nur Gedankenansätze und mehr auch nicht. Bei der praktischen Umsetzung sieht es dann schon schwieriger aus. Und dann müssen die ran, die unmittelbar betroffen sind und nicht wissen wie.

    Lassen wir unsere unterschiedlichen Meinungen einfach mal so stehen wie sie sind. Es ist müßig sich darüber weiter zu unterhalten zumal es wirklich nicht das Thema dieses Beitrags hier ist. Aber an einer Stelle stimme ich Dir -ich nehme an, daß Du das geschrieben hast- effiziente, große, kostengünstige und auch haltbare Energiespeicher. Das ist es. Damit sieht die Sache schon etwas anders aus und es liesen sich damit tatsächlich Großkraftwerke zur Reservehaltung einsparen.

    Einen schönen Tag noch

    Thomas
    Hallo Thomas,
    eigentlich sollte das Thema beendet werden. Du hast schon eine hervorragende Erklärung abgeliefert. Allerdings glaube ich das einige es nicht verstanden haben. Viele Menschen kennen das System"Strom" nicht. Sie können sich nicht vorstellen wie schwierig es ist punktgenau Strom zu produzieren. Sie verstehen nicht das Kernenergie beim Franzosen gekauft und gleichzeitig Strom aus Braunkohlekraftwerken nach Holland geliefert wird. Auch so ein Fußballtag wie heute muss von der Energiewirtschaft genau kalkuliert sein. Wer(Grund-und Mittellastkraftwerke) liefert wann wieviel Energie. Welche Spitzenlastkraftwerke stehen in Bereitschaft?
    Wofür gibt es eine Strombörse usw....
    Ich bin der Meinung es sollten erstmal die grundlegensten Dinge erklärt bzw. geklärt werden,bevor über regenerrative Energien gesprochen wird.

  4. Registriert seit
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    #44
    Es bedarf schon einer gehörigen Portion Ignoranz, in einem Motorrad- Forum über den Boykott eines Ölkonzerns zu philosophieren. Klar, BP ist der ‚ausführende Arm‘ der Katastrophe und wenn sie irgendwelche Auflagen missachtet haben dann gehören sie bestraft, jeder einzelne von uns – und vor allem wir, die Benzin sozusagen hobbymäßig verbrennen, tragen eine Mitschuld an dieser Katastrophe und anderen Folgen des weltweitern Konsums von Öl.
    BP zu boykottieren kann maximal das eigene Gewissen beruhigen, wenn man nicht über den Tellerrand schauen kann. Wer wirklich was tun will, der legt sein Motorrand noch heute still. Ich mache das sicher nicht.

    Gruß

    Frank

  5. Registriert seit
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    #45
    Hallo

    Der Boykott ihrgendeiner Spritmarke bringt garnix. Die Konzerne kaufen ihre Kontingente bei den Raffinerien und werden dann dort abgeholt. BP oder irgendein anderer Konzern wird also garnicht getroffen da das Öl weltweit auf dem Markt ist. Wenn BP sein Öl an einen anderen Konzern verkauft ist das eigentlich nichts anderes wie Geldwäsche, da keiner weiss, wo das Öl herkommt.

    Die Einzigen die wirklich getroffen werden, sind die Pächter der Tankstellen, die ohnehin fast nix am Sprit verdienen und mit Knebelverträgen regelmässig in die Knie gezwungen werden.

  6. Registriert seit
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    Standard geniale Idee

    #46
    Forscher kommen auf immer absurdere Ideen, das Leck zu stopfen.
    Wie wäre es denn mal mit einer Atombombe???
    Irgendwie bin ich grad heilfroh, dass das alles bei den Amis vor der Haustür passiert....

    http://www.focus.de/wissen/wissensch...id_527539.html

  7. Registriert seit
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    #47
    KAAAAAAABUUUUUUUUUUUUUUUUM

  8. Registriert seit
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    13.983

    Standard

    #48
    ...alles beängstigende Vorstellungen
    http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=5861

  9. Registriert seit
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    621

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    #49
    Zitat Zitat von Doro Beitrag anzeigen
    ...alles beängstigende Vorstellungen
    http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=5861
    Das kippt ja richtig Wasser auf die Mühlen der 2012er Befürchter......

  10. Oldtimer Gast

    Standard

    #50
    Beängstigend finde ich eher den geistigen .........., den einige da in Form eines Kommentars verbreiten.


 
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