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Bußgelder werden teurer!

Erstellt von scubafat, 29.01.2009, 10:13 Uhr · 15 Antworten · 1.403 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Das ist doch alles ein schlechter Witz und lächerlich, als wenn unser Land sonst keine anderen Probleme hat.
    Teure neue Radarfallen installieren und diese Investition finanzieren die "dummen" Verkehrsteilnehmer wieder, wie so vieles unnützliches Zeug, wie Steuern und diese gut und reichlich.
    Unser Land sollte sich in erster Linie mal mit den wesentlichen Sachen beschäftigen und das Thema Bussgelder erhöhen gehört einfach in die unterste Schublade.
    Annette

  2. Registriert seit
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    #12
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Beim Blitzen an Spielplätzen und an Schulen erwischt es zum großen Teil die Eltern der lieben Kinderchen, denen es in die Arbeit pressiert.
    Mag ja stimmen, aber auch die Eltern haben kein Recht an Schulen und Spielplätzen zu rasen

  3. Registriert seit
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    #13
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Beim Blitzen an Spielplätzen und an Schulen erwischt es zum großen Teil die Eltern der lieben Kinderchen, denen es in die Arbeit pressiert.
    Das erinnert mich an meinen ehem. Geschäftsführer...
    Seine Frau hatte sich in einem regionalen Ausschuss dafür eingesetzt, dass in ihrer Wohnstraße Tempo 30 eingeführt wurde. Nur wurde er danach 3-5 x pro Woche mit seinem Cherokee V8 dort geblitzt, wenn er morgens die Kinder zur Schule bringen wollte.

  4. Oldtimer Gast

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    #14
    Ich finde es Klasse.
    Leider hapert es an der relavanten Umsetzung und es wird wie oft an Abzockerstellen geblitzt und nicht an echten Unfallschwerpunkten. (Gab es dazu nicht einmal ein Gerichtsurteil? ) Es sollte auch viel mehr stationäre Abstandsmessgeräte geben.

  5. Registriert seit
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    #15
    Also bei schwerwiegenden Fällen, bei denen es gar zu einem Unfall gekommen ist (da durch den Unfall doch eigentlich auch bewiesen ist, dass derjenige die Situation nicht richtig einschätzen konnte), finde ich die höheren Strafen bezüglich Punkte, gar Fahrverbot, schon berechtigt. Was die Bußgelder an geht, wird sich da aber wenig im Fahrverhalten der Allgemeinheit ändern, solange das ganze nur sporadisch kontrolliert wird.
    Ich denke, die Höhe der Bußgelder ist nicht wirklich relevant. Der Staat müsste mehr kontrollieren, wenn er ein "Umdenken" bewirken wollte. Also wird das ganze wohl eher dem Auffangen der Unkosten der Wirtschaftskrise dienen, als der eigentlichen Verkehrssicherheit nützlich sein. Es wird so denn auch die Frage sein, ob deswegen nun mehr Blitzer aufgebaut werden. In meiner Gegend stehen schon einige, doch sind diese nur selten wirklich in Betrieb. ... Ob das dann wirklich Sinn der Sache ist?

  6. Oldtimer Gast

    Standard

    #16
    Kleine gedankliche Ergänzung meinerseits; ein Vorschlag für das BVM:
    Wie wäre es mit einer Straf-Progression, abhängig von der Zeit der Strafwiederholung? D.h., wenn jemand das erste mal erwischt wird, zahlt er 100%, beim zweiten mal 150%, beim dritten mal 200% und ab dem vierten male 300% (Zahlen sind aus der Luft gegriffen); nebst entsprechender Punktestaffelung. Die Dynamik wird aber nach entsprechend langer "Straffreiheit" wieder zurückgesetzt, so dass z.B. jemand der nach zweieinhalb Jahren wieder geblitzt wird, neu bei 100% Strafe anfängt. Wobei Dynamik und Reset-Time abhängig von der Höhe der Straftat/Übertretung sein sollten. Z.B. sollte m.E. eine Geschwindikgeitsüberschreitung von 5km/h innerhalb eines Quartals wieder in der Straf- Dynamik zurückgesetzt (genullt) werden; eine von über 20km/h aber erst nach einem Jahr. (Auch diese Zahlen sind willkürlich gesetzte Beispielzahlen zur Verdeutlichung.)
    Das "Dumme" an der Geschichte ist für mich, dass sich die Herren von der Rennleitung anscheinend selbst nicht an die Gesetzt halten. Zwei Beispiele:
    # Polizeiauto mit Blaulich im Halbdunkel unterwegs; Eine Glühlampe des Abblendlichtes ist kaputt.
    # Polizei überfährt Stoppschild am Fußweg (nicht Fußgängerüberweg!); Strafe hier: bis zu 7 Punkte (4 für Fußgängervorfahrt und 3 für Stoppschild überfahren)
    Manchmal könnte man auf solche "Vorbilder" auch verzichten.
    (Es gibt noch andere, "dienstinterne" Geschichten, erfahren von Bekannten und Freunden, welche selbst bei der Truppe sind. Diese möchte ich hier aber nicht breit treten.)
    Zitat Zitat von tuxbrother Beitrag anzeigen
    ... Was die Bußgelder an geht, wird sich da aber wenig im Fahrverhalten der Allgemeinheit ändern, solange das ganze nur sporadisch kontrolliert wird.
    Und dann noch an Stellen, wo a) niemand gefährdet und/oder gestört ist, aber b) es sich immer "lohnt" (wie viele Ortsein-/ausgänge).
    Zitat Zitat von tuxbrother Beitrag anzeigen
    Also wird das ganze wohl eher dem Auffangen der Unkosten der Wirtschaftskrise dienen, als der eigentlichen Verkehrssicherheit nützlich sein.
    Leider.
    Zitat Zitat von tuxbrother Beitrag anzeigen
    Es wird so denn auch die Frage sein, ob deswegen nun mehr Blitzer aufgebaut werden. In meiner Gegend stehen schon einige, doch sind diese nur selten wirklich in Betrieb. ... Ob das dann wirklich Sinn der Sache ist?
    Ich meinte, dass es technisch sehr einfach ist, z.B. Abstandsmessgeräte im großen Stil an Brücken und ähnlichem (Straßenschilder, Mautbrücken, etc) anzubringen und über Funk die Daten zusammenzuführen und auszuwerten.


 
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