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Das Dieselfahrverbot - Wie denkt ihr darüber?

Erstellt von Capricorn, 28.02.2018, 05:35 Uhr · 2.891 Antworten · 132.920 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Wieso die M hat doch betont das sie eine handlungsfähige Regierung ist...
    😊😊

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    #22
    Hmm, leider kann ich hier meine Meinung nicht kundtun, da ich keine Ahnung habe, ob der Aufruf zum zivilen Ungehorsam strafbewehrt ist. Mir waren bisher schon diese bescheuerten Umweltzonen wurscht, und das werden die Dieselfahrverbote auch sein....

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    #23
    die FAZ schrieb letztes Jahr zur DUH

    "Wie finanziert sich ein Verein mit 270 Mitgliederzahl, aber mit 80 hauptamtlichen Mitarbeitern und mehreren Geschäftsstellen im Bundesgebiet, der in der Lage ist, teure Musterklagen bis in die letzte Instanz zu führen?
    Zum Brot- und Buttergeschäft nutzt die Organisation seit mehr als zehn Jahren die ihr verliehene Verbandsklagebefugnis, um sich als Abmahner zu betätigen.2014 nahm die DUH nach FAZ-Informationen mit den Abmahnungen 2,32 Millionen Euro ein, insgesamt ein Drittel des Etats.
    Viel Geld kommt von Bündnispartnern aus der Wirtschaft. Neben Toyota und der Deutschen Telekom spendet auch ein Hersteller von Dieselpartikel-Filtern.

    die DUH klagt gegen 16 deutsche Städte wegen Verstoßes gegen Umweltauflagen und kassiert gleichzeitig Fördergelder aus EU-Programmen. 2014 bis 2016 waren es jeweils 300.000 Euro."

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    #24
    Dazu hätte es nicht kommen müssen wenn die handelnden Personen gehandelt hätten und die Einhaltung der Grenzwerte auf der Strasse durchgesetzt hätten.
    Bekannt war es und deren Job wäre es auch gewesen....

  5. Registriert seit
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    #25
    Ich schliesse mich dem Papierleschweizer an ,ist mir völlig egal und fahren meinen Heizölfrachter weiter

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    #26
    Zitat Zitat von Batzen Beitrag anzeigen
    ...
    Weiterhin sollte man auch mal diesen DUH Verein und seine Finanzierung kritisch sehen, das ist m.M. vergleichbar mit Abmahkanzleien, die alles durchforsten auf Suche nach Einnahmequellen.
    Da hast du recht. Wieso darf man für die Nachlässigkeiten anderer kassieren? Darf ich das auch? Ist das nicht das Vorrecht staatl. Institutionen?
    Juristen vor.

    VG

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    #27
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    die FAZ schrieb letztes Jahr zur DUH

    "Wie finanziert sich ein Verein mit 270 Mitgliederzahl, aber mit 80 hauptamtlichen Mitarbeitern und mehreren Geschäftsstellen im Bundesgebiet, der in der Lage ist, teure Musterklagen bis in die letzte Instanz zu führen?
    Zum Brot- und Buttergeschäft nutzt die Organisation seit mehr als zehn Jahren die ihr verliehene Verbandsklagebefugnis, um sich als Abmahner zu betätigen.2014 nahm die DUH nach FAZ-Informationen mit den Abmahnungen 2,32 Millionen Euro ein, insgesamt ein Drittel des Etats.
    Viel Geld kommt von Bündnispartnern aus der Wirtschaft. Neben Toyota und der Deutschen Telekom spendet auch ein Hersteller von Dieselpartikel-Filtern.

    die DUH klagt gegen 16 deutsche Städte wegen Verstoßes gegen Umweltauflagen und kassiert gleichzeitig Fördergelder aus EU-Programmen. 2014 bis 2016 waren es jeweils 300.000 Euro."
    Unter dem Deckmantel "Jetzt können wir die Hersteller in die Pflicht nehmen" schaden sie jedem Dieselkäufer der in gutem Glauben einen gekauft hat, und bedienen ihre Sponsoren die mit so Urteilen Kasse machen.
    Der Pressesprecher fährt einen Benzin/Hybrid ( war bestimmt günstig für ihn)

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    #28
    Ich finde die beiden Artikel zu dem Thema recht lesenswert.


    https://www.tichyseinblick.de/wirtsc...ltungsgericht/


    https://www.nzz.ch/meinung/diesel-ur...ers-ld.1360984


    Ansonsten befürchte ich, dass dieser Thread auf recht wackeligen Beinen steht, weil man um die Politik nicht herum kommt, was hier ja nun mal nicht erlaubt ist.

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    #30
    Moin, moin, Kuhtreiber!

    Die Meinungen gehen deutlich auseinander hier. Zu Recht. Und klar, auch Benziner bzw. jede Verbrennung irgendeiner Art belastet die Luft. Die Frage ist aber, wie packt man das am Besten beim Schopfe und kümmert sich *endlich* um eine vernünftige Lösung. Es ist ja nicht so, als wäre dieses Problem gestern vom Himmel gefallen. Aussitzen scheint eine Methode zu sein. Oft leider erfolgreich.

    Unabhängig von den wahren Hintergründen der DUH-Klagen muss man doch feststellen: hätten die eben nicht geklagt, würde auf lange Zeit alles so weiterlaufen wie bisher. Mit allen schädlichen Folgen. Und das kann sich doch niemand wirklich wünschen - nicht für sich selbst, nicht für seine Kinder und seine Enkel.

    Die Stickstoffbelastung ist erwiesenermassen schädlich. Da wird sich um jeden Verkehrstoten Gedanken gemacht, aber gegen diese systematische, einfach in Kauf genommene Vergiftung, insbesondere der städtischen Bewohner (z.B. Leverkusen!), kümmert sich kaum jemand. Jedenfalls nicht mit Nachdruck.

    Und ja, ich bin mir bewusst, daß meine sonntäglichen Lustfahrten auf der Bertha ebenfalls ein Problem sind. Weil ich aber nicht das Massenphänomen des alltäglichen Verkehrs bin, halte ich meinen Anteil am Problem für eher gering.

    Diesel in der bisherigen Bauausführung sind einfach nicht mehr zeitgemäß. Diesel gehören in Traktoren und Schiffe. So doll das Drehmoment und der "sparsame" Verbrauch beim Auto auch sein mögen. Wenn die Industrie sowas unbedingt verkaufen will, weil der Profit größer ist: sollen sie ihre Hausaufgaben machen, und nicht lügen, das sich die Balken biegen. Daß denen von der Politik keiner die Ei*r langzieht, wundert nicht (VDA- Wißmann: ex CDU). Das miese Schauspiel des Dieselgipfels ist doch nur ein Beispiel davon. Schade, daß es zuletzt immer den Schwächsten in der Kette trifft - den Gutgläubigen, der dem Verkäufergeschwafel geglaubt hat: "Ihr neuer Diesel ist sauber!"

    Schwieriges Thema. Eine Patentlösung hab ich auch grad nicht parat. Aber irgendwo muss man anfangen.

    Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.....



    Grüße aus der Kälte

    Jupp


 

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