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Das Land der unbegrenzten......

Erstellt von Q_Treiber_Josef, 13.07.2015, 18:39 Uhr · 167 Antworten · 8.408 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von generalgarden Beitrag anzeigen
    ich seh schon, da müssen wir nicht weiter argumentieren. Gut, daß deine Sichtweise von den meisten Menschen als barbarischer Unsinn angesehen und von unserer Gesetzgebung auch nicht im Ansatz unterstützt wird. Viel Spaß weiterhin beim Stammtisch.


    Das ist deine Meinung bis zu dem Tag an dem du selbst einmal damit eiskalt konfrontiert wirst. Spätestens dann wirst du, ein bis dato behüteter, verweichlichter und mit viel Glück durchs Leben gekommener Zeitgenosse, aller Wahrscheinlichkeit nach anders denken.
    Denn dann kommen auch bei dir zwangsweise Gefühle der Rache und von ungerechter Behandlung hoch die es gilt zu unterdrücken.
    Damit man ihnen möglichst nicht nachgibt hat der Staat Regeln und Gesetze erlassen, denn verhindern kann man sie nicht.
    Jeder hat eine gewisse Hemmschwelle, auch du. Ich will nicht für dich hoffen dass du auf jemanden triffst der sie überschreitet.....

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    du bringst da zwei Dinge recht deutlich durcheinander. Klar hast du als direkt Betroffener den Wunsch nach Rache. Je nachdem um was es geht auch auf die brutalstmögliche Weise, absolut unzivilisiert, hochgradig illegal und ganz sicher horrorfilmreif. Vollkommen normales Gefühl für jemanden, der entweder selber Opfer wurde oder jemand nahestehenden durch eine solche Tat verloren hat.

    Der Staat kann sich sowas aber nicht leisten. Und nicht-Opfer auch nicht. Um mal auf dein Zitat von vorhin einzugehen:

    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Auf Fehler der Justiz will ich nicht eingehen, das ist die Schuld eines Ermittlers oder Richters und hat in dem beispielhaften Fall keine Relevanz.
    natürlich hat das Relevanz, auch wenn es für dich bequem wäre, das einfach zu ignorieren. Hier sind Menschen gestorben, weil jemand im Auftrag des Staats Fehler gemacht hat. Oder nichtmal das, niemand hat sich was zu schulden kommen lassen und trotzdem wurde der falsche hingerichtet. Ist passiert, wird weiterhin passieren. Die Todesstrafe ist in der Hinsicht final, bietet keinerlei Rehabilitation, keine Einsicht, keine Abschreckung und ist in den meisten Fällen auch noch menschenunwürdig. Sie dient nur dazu, Rachegelüste zu befriedigen, denn so viel günstiger ist sie gar nicht (siehe: USA: Todesstrafe verursacht Kosten in Millionenhöhe - DIE WELT ). Aus Rache wird der Staat also zum Mörder. Rache ist je nach genauem Tatbestand auch ein niederer Beweggrund, der einen Totschlag zum Mord werden lässt.

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    und ich finds super, wie du auf persönliche Beleidigungen ausweichst, weil dir die Argumente ausgehen. Keine Sorge, meine verweichlichte Erziehung hält mich davon ab, deshalb gleich zum Amokläufer zu werden.

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    Zitat Zitat von generalgarden Beitrag anzeigen
    ...auf persönliche Beleidigungen ausweichst, weil dir die Argumente ausgehen....
    …und wenn solche "schwachen Charakter" dann eine Waffe hätten und die Auseinandersetzung nicht im Internet stattfinden würde…

  5. Registriert seit
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    Zitat Zitat von generalgarden Beitrag anzeigen
    und ich finds super, wie du auf persönliche Beleidigungen ausweichst, weil dir die Argumente ausgehen. Keine Sorge, meine verweichlichte Erziehung hält mich davon ab, deshalb gleich zum Amokläufer zu werden.
    Das war keine persönliche Beleidigung, lediglich eine Feststellung aus der meinigen Sicht. Übrigens eine die nicht nur auf dich zutrifft sondern auf sehr viele Bundesbürger weil oft genug gerade dann um Sicherheit gerufen wird wenn Ursache mit Wirkung verwechselt wird.

    Und nein, für den von mir beispielhaft geschilderten Fall Ansbach hat es keine Relevanz da der Täter zwar festgenommen wurde, jedoch noch nicht rechtskräftig verurteilt ist. Volle Härte bei missbräuchlichem Gebrauch von Schusswaffen aufgrund niederer Beweggründe, egal um welche Art von Täter es sich handelt. Um nichts anderes geht es mir. Ob die USA Menschen in Indizienprozessen schuldig sprechen um sie danach jahre- oder jahrzehntelang im Todestrakt dahin schmoren zu lassen soll nicht unser Problem sein sondern deren eigenes. D ändert daran sicher nichts, ich genauso wenig - obwohl ich diese Vorgehensweise durchaus nicht begrüße, in der Hinsicht habe ich wie du und viele andere auch ein ganz anderes Rechtsverständnis.

    Das eigentliche Problem bleibt jedoch bestehen. Waffenproduktion wird nie verboten werden, weder deutschland- noch weltweit.
    Auch das Verbot des Besitzes oder Führens von Waffen wird nie verhindern dass es Leute geben wird die sich nicht daran halten und sie trotzdem benutzen.
    Deinem Gefühl von Sicherheit steht die Realität entgegen in der es immer wieder zu Toten und Verletzen kommt.
    Verbote mögen dich in deinem Gefühl bestärken, verhindern aber keine Verbrechen.
    Ob du Tatsachen für dich als Argument gelten lässt oder nicht ist dabei irrelevant.
    Dir persönlich mögen die bis dato angesetzten Strafen als hoch genug erscheinen, sei dir aber bewusst dass dies für andere (egal ob geistig krank oder nicht) nicht gilt weil deren Hemmschwelle entsprechend niedriger ist. Demnach ist es auch egal wie die Masse darüber denkt, denn die Wahrscheinlichkeit dass Max Mustermann zum schießwütigen Attentäter wird ist sehr gering. Man muss mit Gesetzen auf diejenigen abzielen die es betrifft bzw. betreffen könnte. Leider kommt dies einem Kampf gegen Windmühlen gleich weil es nahezu unmöglich ist es zu kontrollieren.
    Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.......


    Und ich sage es gern noch einmal: Es ist jetzt in D schon einfacher an eine illegale Waffe zu gelangen als an eine legale.
    Verschärft man nun also das Waffengesetz noch mehr, dann leistet man Waffenschiebern umso eher Vorschub.
    Man macht somit lediglich denen das Leben schwerer die sich an Recht und Gesetz halten und zum hohen Maße verantwortungsbewusst mit ihren Schusswaffen umgehen.

    Unterhalten wir uns in ein paar Jahren nochmal über das Thema und schauen dann was sich in Texas getan hat. Sicherlich wird es dann aussagekräftige Zahlen geben. Entweder es tut sich nahezu gar nichts oder die Totenzahlen gehen leicht rauf und gleichzeitig die Anzahl Straftaten wie Einbrüche, Diebstähle, etc. geht runter. Da der Staat Texas kein Ghetto ist vermute ich eher ersteres.

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    Zitat Zitat von generalgarden Beitrag anzeigen
    ich mag das polemische über einen Kamm scheren nicht, das auf Stammtischen gerne als "Diskussion" praktiziert wird. Und komplexe Themen werden möglichst schön vereinfacht, damit man sie nach 3 Bier auch noch versteht. Weil alles immer simpel und einfach ist.

    Die Diskussion um Strafvollzug und Sicherheitsverwahrung sowie die Tatsache daß wir keine Arbeitslager oder Todesstrafe haben (und die auch nicht lautstark gefordert werden) sagt mir, daß die meisten Menschen sich schon bewusst sind, daß es sowas wie psychische Erkrankungen gibt und man derart kranke Menschen nicht wie normale Straftäter behandeln kann, ungeachtet dessen, was sie getan haben.
    Ich wollte Dich nicht persönlich angreifen und/oder beleidigen! Mit "Stammtischen" und den dortigen Diskussionen hat wohl jeder seine eigenen, mehr oder weniger guten Erfahrungen.

    Ich kann für "meinen" Stammtisch nur sagen, dass da Handwerker, Unternehmer, Akademiker, Arbeiter, Beamte, Hausfrauen usw. zusammen sitzen, ganz unaufgeregt ihr Bierchen trinken und auch mal über Politik diskutieren. Ach ja! Einige der vorgenannten Individuen sind sogar politisch aktiv (nicht nur in der CSU!) - und Du kennst sie evtl. sogar aus Film, Funk und Fernsehen...

    Der langen Rede kurzer Sinn: der größte Nachteil und zugleich die schlimmste Schwachstelle am hiesigen Strafvollzug ist, dass TÄTERSCHUTZ leider immer noch weitaus wichtiger ist, als OPFERSCHUTZ!!!

    Natürlich braucht niemand die Todesstrafe, Straf-/Arbeitslager oder dergleichen! Würden aber die bestehenden Gesetzte, insbesondere die darin bestimmten Sanktionsvorschriften (Strafrahmen), konsequenter durchgesetzt, wäre das Rechts- und Gerechtigkeitsempfinden der gemeinen Bevölkerung schon eher zufrieden gestellt. Außerdem muss dringendst der Opferschutz verbessert werden!

    Gruß,
    Peter

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    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    ...Entweder es tut sich nahezu gar nichts...
    Genau das. Denn das Gesetz, um das es hier geht, erlaubt lediglich, dass nun Waffen auch offen getragen werden dürfen – von den gleichen Leuten, die sie vorher auch schon verdeckt tragen durften. Es ändert also nur die Tragweise der Waffen, nicht deren Anzahl.
    Und es ist nach wie vor auch ohne irgendwelches Training, Waffenschein oder anderweitiger Berechtigung völlig legal, eine (oder mehrere, es gibt keine Grenze) Waffe im Haus zu haben.

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    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Das war keine persönliche Beleidigung, lediglich eine Feststellung aus der meinigen Sicht. Übrigens eine die nicht nur auf dich zutrifft sondern auf sehr viele Bundesbürger weil oft genug gerade dann um Sicherheit gerufen wird wenn Ursache mit Wirkung verwechselt wird.
    ich rufe nicht nach Sicherheit. Ich bin einer von denen, die der Meinung sind, daß man für mehr Sicherheit nicht alles in Kauf nehmen sollte. Aber da geht es mir eher um Überwachung, Rasterfahndung und Polizeiprivilegien.

    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Und nein, für den von mir beispielhaft geschilderten Fall Ansbach hat es keine Relevanz da der Täter zwar festgenommen wurde, jedoch noch nicht rechtskräftig verurteilt ist. Volle Härte bei missbräuchlichem Gebrauch von Schusswaffen aufgrund niederer Beweggründe, egal um welche Art von Täter es sich handelt. Um nichts anderes geht es mir. Ob die USA Menschen in Indizienprozessen schuldig sprechen um sie danach jahre- oder jahrzehntelang im Todestrakt dahin schmoren zu lassen soll nicht unser Problem sein sondern deren eigenes. D ändert daran sicher nichts, ich genauso wenig - obwohl ich diese Vorgehensweise durchaus nicht begrüße, in der Hinsicht habe ich wie du und viele andere auch ein ganz anderes Rechtsverständnis.
    mein Hinweis zielte auf die Todesstrafe ab, die wir hier eh nicht haben.

    Aber die USA sind ein gutes Beispiel für ein ziemlich schlechtes Strafsystem. Die sperren (fast) jeden einfach ein, psychische Störung hin oder her. Bedeutet effektiv, daß in den Gefängnissen ein Haufen krankhaft gestörter rumrennt. Die kommen irgendwann auch wieder raus. Behandelt worden sind die dann nicht. Wie die sich wohl in die Gesellschaft reintegrieren?

    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Das eigentliche Problem bleibt jedoch bestehen. Waffenproduktion wird nie verboten werden, weder deutschland- noch weltweit.
    Auch das Verbot des Besitzes oder Führens von Waffen wird nie verhindern dass es Leute geben wird die sich nicht daran halten und sie trotzdem benutzen.
    aber es reduziert die Anzahl der Menschen, die Waffen führen. Es gibt ja nicht nur die Räuber und Gewaltverbrecher, es gibt ja auch den Normalbürger. Hier in DE hat der keine Waffe. Das sorgt dafür, daß:

    - er keinen erschiesst, wenn er aus welchem Grund auch immer nen Wutausbruch bekommt
    - die Polizei keine besonders große Angst davor haben muss, bei jeder Verkehrskontrolle erschossen zu werden. Das kann passieren (ist auch schon passiert), aber ist halt sehr selten. Dir kann auch ein Meteorid auf den Kopf fallen, du rennst deshalb doch nicht ständig mit nem Bauhelm rum - die Wahrscheinlichkeit einer Gefahr ist halt doch relevant
    - er nicht versuchen kann, bei einem Überfall den Helden zu spielen und dabei versehentlich unbeteiligte Dritte in Gefahr zu bringen
    - jemand, der eine Waffe trägt, allein aufgrund dieser Tatsache schon überprüfungswürdig ist. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, jemanden zu erwischen, der die Waffe nicht legal führt


    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Deinem Gefühl von Sicherheit steht die Realität entgegen in der es immer wieder zu Toten und Verletzen kommt. Verbote mögen dich in deinem Gefühl bestärken, verhindern aber keine Verbrechen.
    Ob du Tatsachen für dich als Argument gelten lässt oder nicht ist dabei irrelevant.
    ich seh da keine Tatsachen, außer du meinst "immer wieder zu Toten und Verletzen kommt". Klar kommt es dazu. Aber schau dir mal die nackten Zahlen für Länder mit hohem Waffenbesitzanteil und Ländern mit niedrigem Waffenbesitzanteil an. So als Extrembeispiel halt mal DE und USA. Am besten in total und pro Einwohner. Und dann beurteile, in welchem Land man nicht nur gefühlt, sondern real sicherer ist. DAS sind Tatsachen.



    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Dir persönlich mögen die bis dato angesetzten Strafen als hoch genug erscheinen, sei dir aber bewusst dass dies für andere (egal ob geistig krank oder nicht) nicht gilt weil deren Hemmschwelle entsprechend niedriger ist. Demnach ist es auch egal wie die Masse darüber denkt, denn die Wahrscheinlichkeit dass Max Mustermann zum schießwütigen Attentäter wird ist sehr gering. Man muss mit Gesetzen auf diejenigen abzielen die es betrifft bzw. betreffen könnte. Leider kommt dies einem Kampf gegen Windmühlen gleich weil es nahezu unmöglich ist es zu kontrollieren.
    Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.......
    das Argument versteh ich nicht. Es ist auch grundsätzlich falsch. Strafen werden individuell nach Fall angesetzt. Dafür gibt es ja keine festen Strafen für Verbrechen, sondern Strafmaße, die der Richter nach der Verhandlung bemüht. Und bei jemandem mit psychischer Erkrankung kann es sogar sein, daß er gar nicht verurteilt wird. Eben weil er schuldunfähig war.

    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Und ich sage es gern noch einmal: Es ist jetzt in D schon einfacher an eine illegale Waffe zu gelangen als an eine legale.
    Verschärft man nun also das Waffengesetz noch mehr, dann leistet man Waffenschiebern umso eher Vorschub.
    Man macht somit lediglich denen das Leben schwerer die sich an Recht und Gesetz halten und zum hohen Maße verantwortungsbewusst mit ihren Schusswaffen umgehen.
    ich bin gar nicht der Meinung, daß wir stärkere Gesetze brauchen. Unsere sind in Ordnung, Waffenbesitz ist in gewissem Maße erlaubt, Aufbewahrungsrichtlinien existieren und sind meiner Meinung nach auch ausreichend. Ich bin selber seit 25 Jahren Sportschütze, mehrere Familienmitglieder sind Jäger. Eventuell zielst du da auf jemand anderen ab, aber ich hab mich zum Waffenbesitz in DE hier noch nicht geäußert.

    Waffen in der Öffentlichkeit zu führen ist hingegen was anderes. Dafür gibt es so gut wie keinen Grund und sollte hier, wie es aktuell ist, weiterhin nur mit einer entsprechenden Sondergenehmigung erlaubt sein. Aber auch hier halte ich die schon geltende Regelung für in Ordnung.

  9. Registriert seit
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    Vergleich: polizeilicher Schußwaffengebrauch USA/Deutschland:



    Gruß,
    Peter

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    Ballern was das Zeug hält kann die deutsche Polizei auch

    http://www.ksta.de/koeln/kugelhagel-...,30572978.html


 
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