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Demokratie-Konferenz mit Deutschland....

Erstellt von Charly-R1200GS, 22.06.2012, 19:53 Uhr · 20 Antworten · 1.171 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von peterotto Beitrag anzeigen
    Quatsch!
    Die chillen 2 Tage in der Schweiz! Und das mit mehr "Macht dem Bürger" muss ja nicht gleich ernst genommen werden!

    Die chillen sicher nicht - sondern bringen wahrscheinlich ihre Kohle dorthin weil sie mehr wissen als wir und dem Euro nicht mehr trauen !!!

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    #12
    Obwohl ich nicht gerade ein glühender Verfechter grüner (und erst recht nicht roter) Politik bin, hat es die grün-rote Regierung doch geschafft, etwas Demokratie in Baden-Württemberg zu schaffen. Die jahrzehntelang erfolgreichen Schwarzen hielten z.B. eine Bürgerbeteiligung bei keiner Frage für sinnvoll. Die Volksabstimmung zu S21 war das erste Beispiel, wie man trotz Gesetzeshürden die Bevölkerung hinzuziehen kann. Und nach der Entscheidung des Volkes dafür ist endlich weitgehend Ruhe eingekehrt.

    Also lassen wir doch denen mal die Chance, sich in Sachen direkter Demokratie zu informieren. Schließlich gilt Helvetien ja als Musterbeispiel darin.
    Und wenn daraus was gelernt wird, ist es doch gut. Immerhin ist eine Reise von Stuttgart ins Aargau weitaus günstiger, als diverse "Bildungsreisen" anderer Politiker. Da geht es schon mal in die Karibik, um den Anstieg des Meeresspiegels zu beobachten...

    Und es ist sehr gute Nachbarschaftspflege. Nachdem es diverse rote (Steinbrück: "Wir sollten die Kavallerie schicken") und schwarze Politiker aus Berlin (Schäuble & Co) erfolgreich geschafft haben, das Klima zu vergiften. Was das Arbeiten in der Schweiz als Deutscher nicht gerade vereinfacht.

    Es gäbe andere Themen, die Politik zu kritisieren. Die Bemühungen, für gute Nachbarschaft zu sorgen, gehören sicher nicht dazu.

    KN-UT

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    #13
    Ich bin eher der Meinung so etwas wie Stuttgart21 darf es in einer Demokratie nicht geben.

    Die Bürger müssen in den Entscheidungsprozess einbezogen werden BEVOR eine solche Genehmigung erteilt wird.

    Ist eine Genehmigung erst mal erteilt sollten Demonstranten die Kosten die für Aufhebung von Demos und sonstigem Polizeieinsatz anfallen direkt in vollem Umfang in Rechnung gestellt werden.

    Aber paßt schon wie es bei uns läuft. Ein ehemaliger Bundeskanzler der sich während seiner Amtszeit seinen Folgearbeitsvertrag mit Putin gesichert hat und nun ein schwuler Roter in Berlin der seine Mißplanung am Airport aus der Staatskasse bedient. Sehr schön, immerhin steht bei den Nachrichten ja schon unten dran: Aufsichtsratsvorsitzender - da ist ja die Zeit nach der Abwahl als Oberbürgermeister der Hauptstadt auch schon gesichert - durch den Steuerzahler.

    Ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen könnte bei all dieser angeblichen DEMOKRATIE

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    #14
    Die Möglichkeit der Mitentscheidung gab es vorher ja gar nicht unter Mappus, Oettinger, Teufel bis zurück zu Späth.
    Übrigens hat der rote Ex-Kanzler auch noch einen Job in der Schweiz bei einer großen Zeitung.
    Dass BER nicht rechtzeitig und nicht zu diesem Preis fertig wird, war vorher allen klar. Das ist bei allen Großprojekten so.
    Du würdest da sicher kompetenter planen....

    Höre ich aus Deinen Text eine gewisse Abneigung gegen schwule Politiker heraus???? Das hätte auch kein Anderer besser gemacht. Auch Du nicht, da bin ich mir sicher.
    Wer ein solches Projekt bereits in der Planungsphase genau datieren kann, und den genauen Preis nennen kann, der wäre nobelpreisverdächtig.

    Also sollte man sich vor einer pauschalen Politikerschelte erst mal überlegen, ob man es besser könnte.
    Ein Wowereit würde sich auch nicht hinstellen und in alle Welt hinaus brüllen, Du machst Deinen Job scheisse.
    Und dass bei einem solch großen Projekt zweier Bundesländer ein Politiker Chef im AR ist, ist auch normal.
    Du könntest das sicher besser...

    keep cool

  5. Registriert seit
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    #15
    Zitat Zitat von KN-UT Beitrag anzeigen
    Die Möglichkeit der Mitentscheidung gab es vorher ja gar nicht unter Mappus, Oettinger, Teufel bis zurück zu Späth.
    Stimmt, ist aber keine Frage der politischen Richtung, sondern ein Fehler unseres Parteigesetzes das es Parteien als solchen schon verbietet demokratisch zu sein.
    Übrigens hat der rote Ex-Kanzler auch noch einen Job in der Schweiz bei einer großen Zeitung.
    Na Super
    Dass BER nicht rechtzeitig und nicht zu diesem Preis fertig wird, war vorher allen klar. Das ist bei allen Großprojekten so.
    Du würdest da sicher kompetenter planen....
    Ich hätte Tempelhof offen gelassen und den neuen zusätzlich geplant, dann würde es jetzt auch mit dem Verkehr passen und man müßte nicht auch noch den Firmen Ausfallzahlungen leisten- aber da hat man ja den Steuerzahler für

    Höre ich aus Deinen Text eine gewisse Abneigung gegen schwule Politiker heraus???? Das hätte auch kein Anderer besser gemacht. Auch Du nicht, da bin ich mir sicher.
    Ich habe weder was gegen schwule, umgebaute, gehirnamputierte Politiker, aber als Vater finde ich so eine Äußerung: "ich bin schwul und das ist gut so" das ALLERLETZTE !!!
    Wer ein solches Projekt bereits in der Planungsphase genau datieren kann, und den genauen Preis nennen kann, der wäre nobelpreisverdächtig.
    Genau deswegen hätte ich ja Tempelhof auf gelassen um mich nicht so zu blamieren
    Also sollte man sich vor einer pauschalen Politikerschelte erst mal überlegen, ob man es besser könnte.
    Könnte man, wenn das Parteiengesetz in Richtung Demokratie innerhalb der Parteien geöffnet werden würde.
    Ein Wowereit würde sich auch nicht hinstellen und in alle Welt hinaus brüllen, Du machst Deinen Job scheisse.
    Stimmt, er macht ja seinen Scheiße und das reicht auch und ist ja wohl auch gut so - immerhin macht der in der Hauptstadt mehr Schulden als ganz Griechenland, - - - Hut ab und HOSE runter
    Und dass bei einem solch großen Projekt zweier Bundesländer ein Politiker Chef im AR ist, ist auch normal.
    Du könntest das sicher besser...
    Ich weiß nicht ob ich das besser könnte, aber ich wünsche mir Politiker die einfach mal über Ihre Amtszeit hinausdenken - dies wiederum würde eine Änderung des Parteigesetzes mit sich führen, wenn Politiker direkter gewählt werden würden, ihre persönliche Meinung kundtun könnten ohne bei der nächsten Wahl von der Liste genommen zu werden - ganz egal welche politischer Richtung die Partei entspringt - dann könnte es JEDER besser
    keep cool
    ich keep immer ganz cool

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    #16
    Häää??

    Hast Du Angst davor, Deine Kinder würden das Ufer wechseln, weil er sich geoutet hat? Alles klar.
    Besser er outet sich, als dass er mit seiner Orientierung erpressbar wäre!

    Übrigens sind die meisten Tempelhof-Anwohner froh, dass der endlich zu ist.

    Um auf das Thema zurück zu kommen:

    Ich finde es gut, dass die Landesregierung in BaWü ihr Motto "Mehr Demokratie wagen" aktiv betreibt.

  7. Registriert seit
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    #17
    Zitat Zitat von KN-UT Beitrag anzeigen
    Häää??

    Hast Du Angst davor, Deine Kinder würden das Ufer wechseln, weil er sich geoutet hat? Alles klar.
    Besser er outet sich, als dass er mit seiner Orientierung erpressbar wäre!

    Übrigens sind die meisten Tempelhof-Anwohner froh, dass der endlich zu ist.

    Um auf das Thema zurück zu kommen:

    Ich finde es gut, dass die Landesregierung in BaWü ihr Motto "Mehr Demokratie wagen" aktiv betreibt.
    Natürlich hab ich keine Angst davor das meine Kinder das Ufer wechseln, wenn sie das denn mal wollen.
    ABER ich bin der Meinung, wie in dem Film zurück in die Zukunft, als er die Gitarre auf der Bühne schwingt und dann merkt: O.K. ihr seid noch nicht so weit - In einem Land in dem noch vor 60 Jahren Menschen mit solcher Ausrichtung hingerichtet wurden, ist in so kurzer Zeit meines Erachtens nicht nachhaltig in der Lage dies nun auf politischer Ebene zu akzeptieren. Also klar, wir demonstrieren Offenheit in jeder erdenklichen Richtung, aber das haben die in Ex-Jugoslawien auch getan - solange Tito noch da war - und hinterher hat man dann doch plötzlich festgestellt, das auch die noch nicht so weit waren - denke einfach der Mensch als Masse ist dafür viel zu einfach strukturiert um innerhalb so kurzer Zeit alles auf den Kopf zu stellen, ob es nun schön wäre und wir uns das wünschen oder nicht.

    Auch ich bin dafür Demokratie zu wagen, definitv. Aber nicht nur Labern sondern umsetzen und dazu ist für mich eine Grundvoraussetzung eben die Änderung des Parteigesetzes.
    Es sollte einfach eine demokratische Möglichkeit der Abstimmung über Parteigrenzen hinweg geben ohne das dadurch das Mandat eines einzelnen in Mitleidenschaft gezogen wird.
    Um so etwas wie im dritten Reich dann immer noch zu verhindern kann man ja dann immer noch gesetzlich festlegen wieviel Jahre einer erst mal in der Politik gewesen sein muß um bestimmte Ämter begleiten zu können. Aber für mich beginnt die demokratiefreiheit ALLER Parteien derzeit ja bereits in der Gemeindeebene.

    Da werden die größten Schwachmaten in Positionen gehoben nur weil sie entweder lange genug Mitglied im Club sind, die meiste Manipulationserfahrung gegenüber den Hirnlosen haben.

    Diese Leute sollten bereits nach Ihren Leistungen gemessen werden, die durchaus Parteiübergreifend sein sollen, wann immer es denn Sinn macht.

    Aber in manchen Gemeinden wird dann einen Tag vor der Abstimmung die Parteisitzung abgehalten, damit auch der letzte Volltrottel auch weiß, wann die Partei von ihm erwartet bei der Abstimmung die Hand zu heben. Und so etwas ist einfach nur ein Armutszeugnis für Demokratie.

    Daher finde ich JEDE SINNVOLLE Änderung in DIESER Richtung begrüßungswert - von welcher Partei sie auch immer kommen mag - wenn sie nicht nur labert sondern es auch endlich mal umsetzt.

  8. Registriert seit
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    #18
    Zitat Zitat von KN-UT Beitrag anzeigen
    Häää??

    Übrigens sind die meisten Tempelhof-Anwohner froh, dass der endlich zu ist.
    Sollen doch in Berlin alle schließen - nen Transrapid nutzen - und die Berliner können dann ab dem Millonengrab in Leipzig fliegen, dann sind alle Berliner beruhigt.

  9. Registriert seit
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    #19
    Zitat Zitat von AT86 Beitrag anzeigen
    Natürlich hab ich keine Angst davor das meine Kinder das Ufer wechseln, wenn sie das denn mal wollen.
    ABER ich bin der Meinung, wie in dem Film zurück in die Zukunft, als er die Gitarre auf der Bühne schwingt und dann merkt: O.K. ihr seid noch nicht so weit - In einem Land in dem noch vor 60 Jahren Menschen mit solcher Ausrichtung hingerichtet wurden, ist in so kurzer Zeit meines Erachtens nicht nachhaltig in der Lage dies nun auf politischer Ebene zu akzeptieren. Also klar, wir demonstrieren Offenheit in jeder erdenklichen Richtung, aber das haben die in Ex-Jugoslawien auch getan - solange Tito noch da war - und hinterher hat man dann doch plötzlich festgestellt, das auch die noch nicht so weit waren - denke einfach der Mensch als Masse ist dafür viel zu einfach strukturiert um innerhalb so kurzer Zeit alles auf den Kopf zu stellen, ob es nun schön wäre und wir uns das wünschen oder nicht.

    Auch ich bin dafür Demokratie zu wagen, definitv. Aber nicht nur Labern sondern umsetzen und dazu ist für mich eine Grundvoraussetzung eben die Änderung des Parteigesetzes.
    Es sollte einfach eine demokratische Möglichkeit der Abstimmung über Parteigrenzen hinweg geben ohne das dadurch das Mandat eines einzelnen in Mitleidenschaft gezogen wird.
    Um so etwas wie im dritten Reich dann immer noch zu verhindern kann man ja dann immer noch gesetzlich festlegen wieviel Jahre einer erst mal in der Politik gewesen sein muß um bestimmte Ämter begleiten zu können. Aber für mich beginnt die demokratiefreiheit ALLER Parteien derzeit ja bereits in der Gemeindeebene.

    Da werden die größten Schwachmaten in Positionen gehoben nur weil sie entweder lange genug Mitglied im Club sind, die meiste Manipulationserfahrung gegenüber den Hirnlosen haben.

    Diese Leute sollten bereits nach Ihren Leistungen gemessen werden, die durchaus Parteiübergreifend sein sollen, wann immer es denn Sinn macht.

    Aber in manchen Gemeinden wird dann einen Tag vor der Abstimmung die Parteisitzung abgehalten, damit auch der letzte Volltrottel auch weiß, wann die Partei von ihm erwartet bei der Abstimmung die Hand zu heben. Und so etwas ist einfach nur ein Armutszeugnis für Demokratie.

    Daher finde ich JEDE SINNVOLLE Änderung in DIESER Richtung begrüßungswert - von welcher Partei sie auch immer kommen mag - wenn sie nicht nur labert sondern es auch endlich mal umsetzt.
    Stark überspitzt zusammengefasst bedeutet das also für Dich:

    Weil Wowereit schwul ist und das Parteiengesetz nix taugt, haben wir bald wieder ne ....-Herrschaft in Deutschland???

    Du machst mir Angst !

    ;-p

  10. Registriert seit
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    #20
    Zitat Zitat von KN-UT Beitrag anzeigen
    Stark überspitzt zusammengefasst bedeutet das also für Dich:

    Weil Wowereit schwul ist und das Parteiengesetz nix taugt, haben wir bald wieder ne ....-Herrschaft in Deutschland???

    Du machst mir Angst !

    ;-p

    Neee, so schlimm ist es ja nicht.

    Weil der Urtrieb des Menschen nicht durch Verordnungen zu ändern ist haben wir heute in Deutschland bei weitem mehr linke als rechte Gewalt, gab es kürzlich eine Veröffentlichung drüber. Daher haben wir demnächst dann wahrscheinlich, fast ganz wie George Orwell das beschrieb, einen totalen Überwachungsstaat der wohl eher Sozialistisch- bis Kommunistisch überwacht wird und wir finden es so gut wie die Russen die "angeblich" ihren Präsidenten immer wieder aus Überzeugung wählen und es ändert sich so viel wie bei uns - NICHTS

    Und nur das macht mir Angst

    Und Wowereit ist mir so was von egal, oder wie die Schweizer sagen würden, von mir aus kann der sich soviel Schokistich geben wie er will.


 
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