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In den USA sterben die Tageszeitungen

Erstellt von Wogenwolf, 26.03.2009, 08:01 Uhr · 10 Antworten · 957 Aufrufe

  1. Wogenwolf Gast

    Standard In den USA sterben die Tageszeitungen

    #1
    In den USA sterben die Tageszeitungen

    http://www.wdr.de/themen/_config_/ku...ml?tid=2464807


    Hier ist dieser Trend ebenfalls zu spüren.

    Wie lange wird es die klassische Zeitung noch geben?

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    tja, was soll ich sagen, irgendwie schade aber auch vorherzusehen.---ich höre den ganzen tag radio + inet, somit ist die zeitung immer 24 h zu spät.---wir haben hier auf der arbeit ein welt-kompakt-abo, ganz schön, aber privat würde ich mir das nicht leisten weil das ding meistens ungelesen / nur 1x durchgeblättert entsorgt wird.---desweiteren stehe ich den medien sehr kritisch gegenüber , zum einen hat man den eindruck es handelt sich "regierungssprecher", zb. es werden irgendwelche neue gesetze verkündet diese werden unkommentiert weitergegeben bzw. argumentativ unterstützend dargestellt. ---zum anderen werden irgendwelche skandale iniziert, wenn man mal selber die hintergründe kennt, sieht man andere skandale mit anderen augen.---schauen wir mal was die zukunft bringt.

  3. Registriert seit
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    Standard

    #3
    nachtrag: wobei halt fraglich ist, welche gründe in den usa dahinter stehen.--- meine vermutung für san franzisko viel junges volk mehr = inetnutzer, hingegén könnte ich mir für diverse seniorenstädte in florida dieses phänomen nicht vorstellen.---allerdings könnte ich mir vorstellen, daß es in ein paar jahren wieder einen anderen trend geben wird.

  4. Registriert seit
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    Standard

    #4
    Hi,

    ich kann mir nicht vorstellen, dass die ganzen BILD Leser
    (und ähnliche Schwachmatenblätter) auf ihre Zeitung verzichten.
    Woher bekommen sie dann gesagt, was sie denken dürfen, falls jemand was in der Redaktion vorher gedacht hat

  5. Wogenwolf Gast

    Standard

    #5
    Zitat Zitat von GStatten Beitrag anzeigen
    Hi,

    ich kann mir nicht vorstellen, dass die ganzen BILD Leser
    (und ähnliche Schwachmatenblätter) auf ihre Zeitung verzichten.
    Woher bekommen sie dann gesagt, was sie denken dürfen, falls jemand was in der Redaktion vorher gedacht hat

    Genial. An dieses Klientel hab ich nicht gedacht.
    Insofern sind die Printmedien in good old germany gerettet

  6. Oldtimer Gast

    Standard

    #6
    Zitat Zitat von arbalo Beitrag anzeigen
    ... diese werden unkommentiert weitergegeben ....
    Das sollte ja auch passieren: Ein Reporter sollte seinen Artikel OHNE Kommentar schreiben. Der Bericht selbst sollte meinungs- und damit wertungsfrei sein. Aber genau das passiert viel zu selten. Dem Leser wird die Meinung des Reporters / Verlages / Nachrichtendienstes gleich mit untergeschoben *1) ; und wenn es die falsche ist. *2) Ich sollte doch als mündiger Leser mir meine Meinung selbst bilden können. Eine Alternative wäre ein als solch gekennzeichneter Kommentar; wie z.B. in der FAZ.

    *1) Klassisch hier die Schlagzeilen der Bild-Zeitung
    *2) Ich denke da zB. an "Klassiker" der Neuzeit, wie die den Beginn des Krieges gegen Serbien und die Homann-Affäre.

  7. Registriert seit
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    Standard

    #7
    Zitat Zitat von GStatten Beitrag anzeigen
    ... BILD Leser ... auf ihre Zeitung verzichten...

    Bild = Zeitung?
    oops, dachte immer, das waere grossformatig Einlagiges

  8. Registriert seit
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    Standard

    #8
    Zitat Zitat von arbalo Beitrag anzeigen
    ...weil das ding meistens ungelesen / nur 1x durchgeblättert entsorgt wird...
    hier AJC + Gwinnett Daily
    wir lesen nur einen kleinen Bruchteil

    und natuerlich deutsche Zeitungen online

  9. Registriert seit
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    Standard

    #9
    Zitat Zitat von Oldtimer Beitrag anzeigen
    Das sollte ja auch passieren: Ein Reporter sollte seinen Artikel OHNE Kommentar schreiben. Der Bericht selbst sollte meinungs- und damit wertungsfrei sein. Aber genau das passiert viel zu selten. Dem Leser wird die Meinung des Reporters / Verlages / Nachrichtendienstes gleich mit untergeschoben *1) ; und wenn es die falsche ist. *2) Ich sollte doch als mündiger Leser mir meine Meinung selbst bilden können. Eine Alternative wäre ein als solch gekennzeichneter Kommentar; wie z.B. in der FAZ.

    *1) Klassisch hier die Schlagzeilen der Bild-Zeitung
    *2) Ich denke da zB. an "Klassiker" der Neuzeit, wie die den Beginn des Krieges gegen Serbien und die Homann-Affäre.
    wie gesagt, das sollte so sein, die realität sieht leider anders aus.
    gestern zb. in den wdr2 nachrichten: die meldung über das gerichtsurteil, daß die restlaufzeiten von akw 123 ( hab den namen vergessen ) nicht auf akw xy ( hab den namen vergessen ) übertragen werden dürfen. [soweit so gut] dann: umweltminister tritin begrüsst diese entscheidung. [ was hat das in der meldung zu suchen? me. ganz klar eine meinungswiedergabe der redaktion, weil man der gleichen meinung ist]

    überhaupt irgendein politiker lässt einen furz und schon sind 5-10 mikrofone / jounalisten da um es aufzunehmen / um drüber zu berichten.
    schaut euch mal unsere nachrichten an wenn du politik+sport weglässt, ist das nachrichtenvolumen um 90% reduziert.

    me. gehen politik und journalismus eine ganz klare symbiose ein.
    der eine ( politiker ) hat permanent "was zu sagen" ( bzw. meint er hätte was zu sagen ) und der andere ( der journalist ) muss permament über irgendetwas berichten, was liegt näher als, daß man sich zusammentut?

    von wegen die fünfte (?) macht im staate, die alle anderen kontrolliert, unterstützt , trifft es eher.

    in diesem sinne.........

  10. Oldtimer Gast

    Standard

    #10
    Es geht sehr oft um ausformulierte "Kleinigkeiten"; seien es nur Füllwörter. So um Beispiel, wenn eine Manschaft ABC gegen die Manschaft von DEF nur ein 1:1 erringt, ist das nur ein Kommentar und nicht die pure Meldung.

    Kommentar:
    Aber irgendwie müssen Tageszeitungen ja dick sein, um sie preislich rechtfertigen zu können.


 
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