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Der Himmel ist total überfüllt... (Witzesammlung)

Erstellt von ich1, 19.06.2007, 22:24 Uhr · 4.135 Antworten · 850.910 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Ein Mann mit seiner Frau und ihren 8 Kinder warten an einer Bushaltestelle.
    Ein paar Minuten später gesellt sich auch ein blinder Mann zu ihnen.
    der Bus kommt, der ist aber so überfüllt, dass nur noch die Frau und die 8 Kinder Platz im Bus haben.
    Also gehen ihr Ehemann und der Blinde zu Fuß.
    Das ständige Aufticken des Blindenstocks geht dem Ehemann auf die Nerven und er fragt den Blinden: "Warum machen Sie an das Ende Ihres Stocks keinen Gummi?! Dieses monotone Geticker macht mich noch verrückt!"
    Daraufhin antwortet ihm der Blinde: "Wenn Sie einen Gummi an das Ende IHRES Stockes gemacht hätten, würden wir jetzt im Bus sitzen - also halten Sie verdammt noch mal das Maul!"

  2. Oldtimer Gast

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    Bei einer geheimen Umfrage der UNO letzten Monat wurde folgende Frage gestellt: "Könnten Sie uns bitte Ihre ehrliche Meinung sagen, wie man eine Lösung gegen die Nahrungsmittel-Knappheit im Rest der Welt finden könnte?"

    Die Umfrage war eindeutig ein Misserfolg:

    In Afrika wussten die Befragten nicht, was "Nahrung" ist. Osteuropa wusste nicht, was "ehrlich" heisst. Westeuropa kannte das Wort "Knappheit" nicht. Die Chinesen wussten nicht, was "Meinung" ist. Der Nahe Osten fragte nach, was denn "Lösung" bedeutete. Südamerika kannte die Bedeutung von "bitte" nicht. Und in den USA wusste niemand, was der "Rest der Welt" ist.

  3. Registriert seit
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    Zwei Priester fischen neben einer Straße. Ein Auto kommt, und sie halten
    ein Schild hoch: "DAS ENDE IST NAHE! KEHR UM, SOLANGE DU NOCH KANNST!"
    Der Fahrer kurbelt die Scheibe runter und brüllt, "Verpißt euch, ihr
    bekloppten Fanatiker!" Er fährt weiter, zehn Sekunden später hört man
    ein lautes PLATSCH! Der eine Priester guckt den anderen an: "Wir hätten
    doch wohl besser ACHTUNG, BRÜCKE KAPUTT schreiben sollen..."

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    Tochter Pauline kehrte nach 10 Jahren ins Elternhaus zurück.
    Der Papa war überglücklich, drückte und küsste seine Tochter:
    "Wo bist Du die ganze Zeit gewesen, du kleine Ausreißerin?
    Warum hast Du uns nicht geschrieben oder von Dir hören lassen?
    Was hast Du eigentlich die ganze Zeit getan?"

    Paulinchen drückt herum:
    "Oh, lieber Papa, ach Gott, ach Gott - ich weiß nicht, wie ich es
    sagen soll - aber, ich bin eine Prostituierte geworden!"

    "Was?" brüllt der Vater. "Du schamloses LUDER, raus hier!
    Du Schande der ganzen Familie!
    Wir wollen Dich nie mehr sehen! Raus!!! - aber dalli-dalli!"
    " Ok, Papa - wie Du willst.
    Aber ich bin nur zurückgekommen um Mama diesen Nerzmantel
    zu bringen, meinem kleinen Bruder diese goldene Rolex und Dir, Papa, den
    Mercedes in Sonderausführung vor der Haustür."
    Pauline musste tief Luft holen "Und ich lade die ganze Familie auf die nächste Sylvester-Party an Bord meiner Yacht an der Riviera ein."

    Dem Vater kullern die Augen aus dem Kopf und er fragt hechelnd sein
    Töchterchen: "Kannst Du nochmal wiederholen, was du geworden bist?"
    Schluchzend wiederholt das arme Paulinchen, dass sie Prostituierte geworden sei.

    "Oh, Gott sei Dank !" ruft erleichtert der Papa,
    "war ich vielleicht erschrocken!

    Ich hatte verstanden, du seist Protestantin geworden, wo wir doch alle so streng katholisch sind!
    Und jetzt, mein liebes Kind, umarme mich und gib deinem alten Papa einen dicken Kuss!"

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    Situation :

    Mopettfahrer kommt mit Krad und voller Montur zur eigenen hochfestlich angeordneten Hochzeit.

    Frage der Braut :"Du willst doch wohl heut nicht noch Motorrad fahren?"

    Antwort des Bräutigams : "Das wird hier doch wohl nicht ewig dauern ?!"

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    Wisst Ihr wie man Aale tötet?
    Wenn nicht, dann müsst Ihr diese Geschichte einmal
    durchlesen !!



    Der achtjährige Julian war schon immer sehr neugierig. Von seinen
    Freunden erfuhr er von einem Mädchen, dass ihnen den Hof machte.
    Nun wollte er von seiner Mutter wissen, wie das denn alles so
    funktionierte. Aber anstatt es ihrem Sohn richtig zu erklären,
    schlug Sie ihm vor, sich bei Veronika und Uwe im Schlafzimmer
    hinter dem Vorhang zu verstecken. Am nächsten Morgen erzählte er
    seiner Mutter Stolz, was er alles so gelernt hat.

    Veronika und Uwe haben erst eine ganze Weile dagesessen und
    geplaudert. Aber dann hat Uwe fast das ganze Licht ausgemacht, und
    die beiden fingen an, sich zu umarmen und zu küssen. Ich glaube,
    Veronika wurde schlecht, denn Uwe fuhr ihr mit der Hand unter die
    Bluse, um ihr Herz zu fühlen, wie der Doktor, denn er fummelte
    eine ganze Weile herum. Ich glaube, dann ist ihm auch schlecht
    geworden, denn beide fingen ganz furchtbar an zu seufzen und zu
    stöhnen. Da sie wohl nicht länger sitzen konnten, legten sie sich
    aufs Sofa. Dann bekam Veronika auch noch Fieber. Ich weiß das ganz
    genau, denn sie sagte, sie wäre unheimlich heiß. Und dann fand ich
    heraus, warum denn beiden schlecht wurde. Ein großer Aal musste in
    Uwes Hose gekrochen sein, denn plötzlich sprang er heraus und
    stand fast senkrecht in der Luft. Er war mindestens 20 cm lang. ---
    Ehrlich ---

    Jedenfalls hat Uwe ihn gepackt, damit er nicht fort konnte. Als
    Veronika den Aal sah, bekam sie Angst. Ihre Augen wurden ganz
    groß, ihr Mund Stand offen und sie rief den lieben Gott. Sie
    sagte, dies sei der größte, den sie je gesehen hat. --- Wenn sie
    wüsste, dass unten im See noch viel Größere sind --- Jedenfalls
    war Veronika sehr mutig und versuchte ihn zu töten, indem sie ihn
    in den Kopf abbeißen wollte. Doch dann machte Veronika ein
    komisches Geräusch und ließ ihn los. Ich glaube, der Aal hat
    zurück gebissen. Dann schnappte ihn Veronika und hielt ihn ganz
    fest, während Uwe eine Art Muschel aus der Tasche holte. Diese
    stülpte er dem Aal über den Kopf, damit er nicht mehr beißen
    konnte. Veronika legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und
    Uwe legte sich auf sie.

    Anscheinend wollten sie ihn zwischen sich zerquetschen, aber der
    Aal kämpfte wie ein Verrückter, und Uwe und Veronika ächzten und
    stöhnten. Sie kämpften so hart, dass beinahe das ganze Bett
    umgefallen wäre. Nach einer langen Zeit lagen beide still auf dem
    Bett. Uwe stand auf, und siehe da --- der Aal war tot ---. Das
    weiß ich ganz genau, denn er hing so lasch da und die Innereien
    hingen raus. Veronika und Uwe waren müde, aber sie küssten und
    umarmten sich trotzdem. Doch dann kam der große Schock! Der Aal
    war gar nicht tot, er lebte noch. Er sprang hoch und fing wieder
    an zu kämpfen. Ich glaube, Aale sind wie Katzen, sie haben neun
    Leben. Diesmal sprang Veronika hoch und versuchte ihn zu töten,
    indem sie sich auf ihn setzte. Nach einem 35-minütigen Kampf war
    der Aal endlich tot, denn Uwe zog ihm das Fell über die Ohren und
    spülte ihn im Klo runter.

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    Ein Mann mit einem Glasauge geht zum Arzt und fragt, ob man ihm nicht operativ wieder zu zwei sehenden Augen verhelfen könnte. Der Arzt antwortet, das ginge schon, aber er müsste ein Spenderauge finden, das quasi ganz frisch, also von einem gerade Verstorbenen wäre. Der Mann fährt nach Hause und auf dem Rückweg wird er von einem rasant fahrenden Porschefahrer überholt. Ein paar Kilometer weiter sieht er den Porschefahrer tödlich verunglückt im Straßengraben liegen. Mann, denkt er, das ist doch die Gelegenheit. Der Mann ist tot und ich käme zu meinem Auge. Rasch schaut er sich um, nimmt dem Toten ein Auge raus, setzt ihm sein Glasauge ein und fährt wieder zurück zum Arzt. Der Arzt operiert ihm auch sofort das Auge ein. Am nächsten Tag kommt der Arzt ins Krankenzimmer, um den Verband abzunehmen und sagt zu dem Mann: "Ich habe Ihnen auch eine Zeitung mitgebracht, damit wir direkt prüfen können, ob die Operation erfolgreich war." Der Mann schlägt die Zeitung auf und das erste, was er liest ist folgende Überschrift: "Polizei steht vor einem Rätsel. Gestern Nacht wurde am Rande der B 57 ein tödlich verunglückter Porschefahrer mit zwei Glasaugen gefunden."

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    Mann und Frau sind bei der schönsten Sache der Welt - er oben. Nach

    ´ner Weile fängt sie an, ihm den Kopf abzutasten.



    Er: „Was machst Du da?“

    Sie: „Ich suche die Hörner!“

    Er: „Was für Hörner, warum ?“

    Sie: „Weil Du so teuflisch gut bist!“



    Stellungswechsel, jetzt ist sie oben und nach ner Weile fängt auch

    er an ihren Kopf abzutasten.



    Sie: „Was machst Du da?“

    Er: „Ich suche die Hörner!“

    Sie: „Aha, bin ich auch so teuflisch gut?“

    Er: „Nee, aber schwer wie ´ne Kuh!

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    Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vertilgen, genau so, wie er es vor langer langer Zeit schon einmal getan hatte. Er sprach zu Noah: 'Noah, bau mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so wie damals : 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazu gelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen.In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken.'

    Noah stöhnte auf; musste das denn schon wieder sein? Wieder 40 Tage
    Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord und ohne Fernsehen! Aber Noah war gehorsam und versprach, alles genau so zu tun, wie Gott ihm aufgetragen hatte. Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf und es begann zu regnen. Noah saß in seinem Vorgarten und weinte und, da war keine Arche.

    'Noah', rief der Herr, 'Noah, wo ist die Arche?'
    Noah blickte zum Himmel und sprach: 'Herr, sei mir gnädig und verstummte.
    Gott fragte abermals: 'Wo ist die Arche, Noah? Da trocknete Noah seine
    Tränen und sprach: 'Herr, was hast du mir angetan? Als Erstes
    beantragte ich beim Landkreis eine Baugenehmigung. Die dachten zuerst,
    ich wollte einen extravaganten Schafstall bauen. Die kamen mit der ausgefallenen Bauform nicht zurecht, denn an einen Schiffbau wollten
    sie nicht glauben.

    Auch deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß,
    wie lang eine Elle ist. Also mußte mein Architekt einen neuen Plan
    entwerfen. Die Baugenehmigung wurde mir zunächst abgelehnt, weil eine
    Werft in einem Wohngebiet planungsrechtlich unzulässig sei. Nachdem ich dann endlich ein passendes Gewerbegrundstück gefunden hatte, ab es nur noch Probleme. Im Moment geht es z.B. um die Frage, ob die Arche feuerhemmende Türen, eine Sprinkleranlage und einen Löschwassertank benötige. Auf einen Hinweis, ich hätte im Ernstfall rundherum genug Löschwasser, glaubten die Beamten, ich wollte mich über sie lustig machen. Als ich ihnen erklärte, das Wasser käme noch in großen Mengen, und zwar viel mehr als ich zum Löschen benötigte, brachte mir das den Besuch eines Arztes vom Landeskrankenhaus ein. Er wollte von mir wissen, was ein Schiffbau auf dem Trockenen, fernab von jedem Gewässer, solle. Die Bezirksregierung teilte mir daraufhin telefonisch mit, ich könnte ja gern ein Schiff bauen, müsste aber selbst zusehen, wie es zum nächsten größeren Fluß käme. Mit dem Bau eines Sperrwerks könnte ich nicht rechnen, nachdem der Ministerpräsident zurückgetreten sei.

    Dann rief mich noch ein anderer Beamter dieser Behörde an, der mir erklärte, sie seien inzwischen ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und darum wolle er mich darauf hinweisen, dass ich bei der EU in Brüssel eine Werftbeihilfe beantragen könne; allerdings müsste der Antrag achtfach in den drei Amtssprachen eingereicht werden. Inzwischen ist beim Verwaltungsgericht ein vorläufiges Rechtsschutzverfahren meines Nachbarn anhängig, der einen Großhandel für Tierfutter betreibt.

    Der hält das Vorhaben für einen großen Werbegag - mein Schiffbau sei
    nur darauf angelegt, ihm Kunden abspenstig zu machen. Ich habe ihm
    schon zwei Mal erklärt, dass ich gar nichts verkaufen wolle. Er hört
    mir gar nicht zu und das Verwaltungsgericht hat offenbar auch viel Zeit. Die Suche nach dem Zedernholz habe ich eingestellt. Libanesische Zedern dürfen nicht mehr eingeführt werden. Als ich deshalb hier im Wald Bauholz beschaffen wollte, wurde mir das Fällen von Bäumen - unter Hinweis auf das Landeswaldgesetz verweigert. Dies schädige den Naturhaushalt und Das Klima. Außerdem sollte ich erst eine Ersatzaufforstung nachweisen. Mein Einwand, in Kürze werde es gar
    keine Natur mehr geben und das Pflanzen von Bäumen an anderer Stelle
    sei deshalb völlig sinnlos, brachte mir den zweiten Besuch des Arztes
    vom Landeskrankenhaus ein. Die angeheuerten Zimmerleute versprachen mir schließlich, für das notwendige Holz selbst zu sorgen. Sie wählten jedoch erst einmal einen Betriebsrat. Der ging zur Gewerkschaft, und die wollte mir zunächst einen Tarifvertrag für den Holzschiffbau auf
    dem flachen Lande ohne Wasserkontakt aushandeln. Weil wir uns aber
    nicht einig wurden, kam es zu einer Urabstimmung und zum Streik.

    Herr, weißt du eigentlich, was Handwerker heute verlangen? Wie soll ich denn das bezahlen?
    Weil die Zeit drängte, fing ich schon einmal an, Tiere einzusammeln.
    Am Anfang ging das noch ganz gut, vor allem die beiden Ameisen sind
    noch immer wohlauf. Aber seit ich zwei Tiger und zwei Schafe von der
    Notwendigkeit ihres gemeinsamen und friedlichen Aufenthaltes bei mir
    überzeugt hatte, meldete sich der örtliche Tierschutzverein und rügte
    die artwidrige Haltung. Und mein Nachbar klagt auch schon wieder, weil
    er auch die Eröffnung eines Zoos für geschäftsschädigend hält. Herr,
    ist dir eigentlich klar, dass ich auch nach der Europäischen
    Tierschutztransportverordnung eine Genehmigung brauche? Ich bin schon
    auf Seite 22 des Formulars und grüble im Moment darüber, was ich als
    Transportziel soll. Und wusstest du, daß z.B. geweihtragende Tiere
    während der Brunftzeit überhaupt nicht transportiert werden dürfen?

    Und die Hirsche sind ständig am Schnackseln, wie Fürstin Gloria sagen
    würde und auch der gemeine Elch und Ochse denken an nichts anderes,
    besonders die südlicheren! Herr, wußtest du das? Übrigens, wo hast du
    eigentlich die Callipepia caliconica - du weißt schon, die
    Schopfwachteln und den Lethamus Discolor versteckt? Den Schwalbensittich habe ich bisher auch nicht finden können. Dir ist
    natürlich auch bewußt, daß ich die 43 Vorschriften der
    Binnenmarkt-Tierschutzverordnung bei dem Transport der Kaninchen
    strikt beachten muss. Meine Rechtsanwälte prüfen gerade, ob diese
    Vorschriften auch für Hasen gelten. Übrigens: wenn du es einrichten
    könntest, die Arche als fremdflaggiges Schiff zu deklarieren, das sich
    nur im Bereich des deutschen Küstenmeeres aufhält, bekäme ich die Genehmigung viel einfacher. Du könntest dich doch auch einmal für mich bemühen. Ein Umweltschützer von Greenpeace erklärte mir, daß ich Gülle, Jauche, Exkremente und Stallmist nicht im Wasser entsorgen darf.

    Wie stellst du dir das eigentlich vor? Damals ging es doch auch!
    Vor zwei Wochen hat sich das Oberkommando der Marine bei mir gemeldet und von mir eine Karte der künftig überfluteten Gebiete erbeten. Ich habe ihnen einen blau angemalten Globus geschickt.
    Und vor zehn Tagen erschien die Steuerfahndung; die haben den Verdacht, ich bereite meine Steuerflucht vor. Ich komme so nicht weiter Herr, ich bin verzweifelt! Soll ich nicht doch lieber meinen Rechtsanwalt
    mit auf die Arche nehmen?'

    Noah fing wieder an zu weinen. Da hörte der Regen auf, der Himmel
    klarte auf und die Sonne schien wieder. Und es zeigte sich ein
    wunderschöner Regenbogen. Noah blickte auf und lächelte. 'Herr, du
    wirst die Erde doch nicht zerstören? Da sprach der Herr: 'Darum sorge
    ich mich nicht mehr, das schafft schon eure Verwaltung!'

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    Liebe Lisa (Name bei Bedarf ändern)

    ich weiß, der Eheberater hat gesagt, wir sollten uns während unserer "Abkühlphase" nicht kontaktieren, aber ich konnte nicht mehr warten. Am Tag an dem Du gegangen bist, habe ich mir geschworen, nie wieder mit dir zu sprechen. Aber das war nur der kleine, verletzte Junge in mir. Trotzdem wollte ich nie der sein, der sich zuerst meldet. In meinen Träumen warst es immer Du, die angekrochen kam.

    Ich glaube, mein Stolz brauchte das. Aber jetzt erkenne ich, daß mein Stolz mich eine Menge gekostet hat. Ich kann einfach nicht mehr so tun, als würde ich dich nicht vermissen. Es ist mir egal, wer den ersten Schritt macht, Hauptsache du machst ihn.

    Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, unsere Herzen sprechen zu lassen. Und mein Herz spricht: "Lisa, Du bist
    unvergleichlich!" Ich suche nach Dir in jedem Augenpaar und allen Brüsten von Frauen die ich sehe. Doch sie kommen dir nicht einmal Nahe. Vor zwei Wochen zum Beispiel, habe ich eine Frau in einer Kneipe kennen gelernt und mit nach Hause genommen. Ich sage dies nicht, um dir weh zu tun, sondern um dir meine Verzweiflung klar zu machen.

    Sie war jung, vielleicht 19. Und sie hatte einen dieser perfekten Körper, den nur die Jugend oder vielleicht jahrelanges Fitnesstraining erschaffen kann. Ich meine, einfach perfekt! So einen Traumbusen gibt's nicht noch einmal und der Hintern einfach wahnsinnig fest und knackig. Also der Traum eines jeden Mannes, möchte man meinen. Aber als ich so auf der Couch saß während sie mich oral bediente, dachte ich nur an die Dinge, die
    wir soooo wichtig gemacht haben in unserem Leben. Es ist alles so oberflächlich.

    Ich meine, was bedeutet schon ein perfekter Körper? Macht es sie besser im Bett? Nun, in diesem Fall war dem so, ja, aber Du weißt, worauf ich hinaus will? Macht sie das zu einem besseren Menschen? Hat sie deswegen ein besseres Herz als meine mäßig attraktive Lisa? Das glaube ich nicht. Früher habe ich nie so gedacht.

    Vielleicht werde ich ja einfach nur älter und klüger. Später, als ich völlig ausgepumpt und ausgedörrt auf der Couch lag, fragte ich mich, warum ich mich so leer fühlte. Es waren nicht nur ihre speziellen Praktiken und Fähigkeiten, ihr unstillbarer 5exhunger- da war noch etwas anderes. Ein nagendes Gefühl, verloren zu sein.

    Warum fühlte ich mich so unvollständig? Und dann traf es mich wie ein Blitzschlag. Nichts fühlt sich gleich an- ohne dich!

    Erinnerst Du dich noch an Petra, die allein stehende Mutter, die wir im letzten Spanienurlaub im Hotel kennen gelernt hatten? Nun, sie kam letzte Woche mit einem Gulasch vorbei. Sie sagte, ich würde sicher nichts richtiges mehr bekommen, so ohne Frau um mich herum. Erst später sollte mir ein Licht aufgehen, was sie
    damit gemeint hatte.

    Wie dem auch sei, wir hatten ein paar Gläser Wein. Und wie es so kommt, das nächste woran ich mich erinnere ist sie und ich in unserem alten Schlafzimmer. Sie hat mir all das gegeben, was man nur geben kann, wenn man nicht im Jobstress ist, Migräne hat oder Angst, die Kinder könnten einen hören. Dann hat sie den alten Schlafzimmerspiegel entdeckt und so hingelegt, daß wir uns beide darin sehen konnten. Das war total heiß - gleichzeitig macht es mich aber auch sehr traurig. Ich denke immer daran, warum Du in 15 Jahren nie auf die Idee kamst, ihn hinzulegen und als 5exspielzeug zu benutzen.

    Letzten Samstag ist dann deine Schwester aufgekreuzt, um ein paar deiner Sachen zu holen. Ich meine, schon klar, sie ist noch sehr jung, aber sie ist auch sehr hübsch und war mir in dieser traurigen Zeit eine große Stütze. Sie hat mir ein paar gute Ratschläge gegeben, wie ich dich zurückgewinnen könnte, während wir zusammen in der Badewanne saßen. Mein Gott, hat sie mich an dich erinnert, als Du 18 warst. Und das bringt mich zum heulen.

    Und dann stellte sich auch noch heraus, daß sie es liebt, a tergo genommen zu werden. Meine Güte, Sie hat die gleichen Erbanlagen wie Du. Wenn ich daran denke, wie oft ich versucht habe, dich auch mal auf zum Hündchenspiel zu überreden und wieviel Bitterkeit das in unsere Beziehung gebracht hat... Aber selbst da, als ich es ihr mehrmals in der dunkelsten aller Grotten...konnte ich nur an dich denken.

    Liebe Lisa, fühlst Du es denn nicht auch? Können wir denn nicht einfach von vorne anfangen und alles gewesene vergessen? Wenn Du auch so denkst, bitte bitte melde dich!
    Falls nicht, sag mir wenigstens wo die verdammte Fernbedienung ist.
    __________________________________


 

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