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Der Himmel ist total überfüllt... (Witzesammlung)

Erstellt von ich1, 19.06.2007, 22:24 Uhr · 4.122 Antworten · 847.086 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Ein Mann kommt abends von der Arbeit nach Hause und sagt zu seiner Frau:
    "Ich bin gleich wieder weg - Ich möchte heute noch Angeln gehen."
    Darauf erwiedert seine Frau:
    "Dann beeil dich - denn deine Forelle hat schon dreimal angerufen!!"

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    Standard Mein erstes Kondom




    Ich rufe mir mein erstes Mal mit einem Präservativ in Erinnerung, ich war ungefähr 16.. Ich ging in eine Apotheke hinein, um ein Paket Präservative zu kaufen.
    Es gab diese schöne Apotheken-Bedienung hinter dem Tisch, und sie konnte sehen, dass ich damit nicht vertraut war.
    Sie reichte mir das Paket und fragte, ob ich wüsste, wie man diese Dinger trägt. Ich antwortete ehrlich, "Nö, das ist mein erstes Mal."
    So öffnete sie das Paket, nahm ein Kondom und ließ es über ihren Daumen gleiten.
    Sie warnte mich, immer sicherzustellen, dass es dicht und sicher ist. Ich sah anscheinend noch verwirrt aus.
    Da sah sie im Laden um, um zu sehen, ob der leer war. Er war leer. ....... "Nur ´ne Minute " sagte sie, und ging zur Tür und schloss sie.
    Meine Hand nehmend, brachte sie mich ins Hinterzimmer, knöpfte ihre Bluse auf und zog sie aus.
    Sie hakte ihren Büstenhalter los und legte ihn beiseite. "Na, regt Dich das auf?" fragte Sie. Alles, was ich tun konnte, war ein Nicken mit meinem Kopf. Sie sagte dann, dass es Zeit wäre, um das Präservativ überzuziehen. Während ich das überzog, ließ sie ihren Rock fallen, entfernte ihren Slip und legte sich auf dem Schreibtisch hin. "Kommen beeil Dich!" sagte sie, "Wir haben nicht viel Zeit.".
    So kletterte ich auf sie drauf. Das war so wunderbar, dass ich mich leider nicht mehr zurückhalten konnte und KAPOW, wurde ich innerhalb von ein paar Sekunden fertig.
    Sie schaute auf mich mit so etwas wie einem Stirnrunzeln an. "Hattest Du wenigstens das Präservativ an?" fragte sie.
    Ich sagte, "Aber sicher das." und hielt meinen Daumen hoch, um es ihr zu zeigen.

  3. Registriert seit
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  4. Lisbeth Gast

    Standard

    Zitat Zitat von James Beitrag anzeigen
    der ist ja mal geil!

    hier ein alter, aber vielleicht kennen ihn noch nicht alle:

    weshalb tragen schwäbische hausfrauen keine string-tangas?

    weil man den hinterher nicht als putzlappen verwenden kann

  5. Registriert seit
    11.04.2007
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    Standard

    Zitat Zitat von Lisbeth Beitrag anzeigen
    der ist ja mal geil!

    hier ein alter, aber vielleicht kennen ihn noch nicht alle:

    weshalb tragen schwäbische hausfrauen keine string-tangas?

    weil man den hinterher nicht als putzlappen verwenden kann
    das kann keine sau und erst recht kein schwabe lesen

    jetzt beim zietieren klappst

  6. Lisbeth Gast

    Standard

    Zitat Zitat von GS Jupp Beitrag anzeigen
    das kann keine sau und erst recht kein schwabe lesen

    jetzt beim zietieren klappst
    och jupp, du musst doch einfach nur markieren. dann sieht man das wunderbar.
    eventuell brille aufsetzen nicht vergessen

  7. Registriert seit
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    Eine GS-Fahrerin kommt in eine Kneipe.
    Im Hintergrund läuft ein Fernseher mit Nachrichten, aktuell ein Bericht über einen Mann, der vom 15.Stock eines Hochhauses springen will.
    Sie bestellt sich einen Kaffe und sagt zum Wirt: ich wette 50.-€, das er nicht springt!
    Der Wirt hält dagegen, gleich darauf springt der Typ im Fernsehen vom Dach!
    Sie will ihm das Geld geben, er lehnt aber ab.
    Ich habe den Bericht schon mal vor 2 Stunden gesehen, schmunzelt der Wirt.
    Ich auch, sagt die GS-Fahrerin, aber das der Idiot nochmal springt......


    Duckundwech

  8. Registriert seit
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    Bergbauern bei der Bundeswehr
    Brief:
    Liebe Mutter! Lieber Vater!
    Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Annemarie, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch.
    Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es bei der Bundeswehr echt toll ist ... Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind!
    Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon.
    Sagt Karl und Willi, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts.

    Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt.
    Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug.
    Da gibt's dann ja wieder was zu essen.

    Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit
    marschieren können. Wir gehen viel Überland und der Hauptfeldwebel sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung.
    Na ja, wenn er das glaubt .... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen.
    Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt.
    Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück.

    Die Landschaft ist schön, aber leider sehr flach.
    Der Feldwebel ist sowas wie unser Lehrer, er nörgelt immer.
    Der Hauptmann ist sowas wie der Bürgermeister.
    Majore und Oberst fahren ständig in Autos herum und schauen komisch, aber sie lassen einen wenigstens in Ruhe.

    Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen:
    Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum!
    Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es
    bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr.
    Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen.
    Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen.
    Die haben da schon fertige in Kisten!

    Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung.
    Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin.
    Aber es viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat.
    Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich.
    Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen.
    Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg.
    Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr.
    Alles Liebe an euch!
    Viele liebe Grüße
    Eure Tochter Maria

  9. Registriert seit
    28.10.2006
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    Standard Oh manno Tüscher

    den gab es doch schon hier. Einfach mal die Suche nutzen

  10. Registriert seit
    30.09.2005
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    146

    Standard Achtung: Kultur!

    Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:
    "Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."

    Goethe antwortete:
    "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."

    Der junge Mann antwortete:
    "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."


    Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:

    Die Haustürklingel an der Wand,
    der Mädchenbusen in der Hand
    sind beides Dinge wohlverwandt.
    Denn, wenn man beide leis' berührt,
    man innen drinnen deutlich spürt,
    dass unten draußen einer steht,
    der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht.


 

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