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Deutsche Panzer befrieden die Welt - sind ihr Geld wert!

Erstellt von Kardinal, 04.12.2012, 18:55 Uhr · 301 Antworten · 15.897 Aufrufe

  1. TomTom-Biker Gast

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    #91
    Siehste. Da hab ich dann ganz andere Assoziationen. Aber nicht unbedingt Panzer.

    Dennoch, wie man sich täuschen kann. Unser deutscher Ansatz ist ein anderer: Friedenssicherung

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    #92
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Siehste. Da hab ich dann ganz andere Assoziationen. Aber nicht unbedingt Panzer.

    Dennoch, wie man sich täuschen kann. Unser deutscher Ansatz ist ein anderer: Friedenssicherung
    Da habe ich auch überhaupt keine Bedenken, auch wenn (in zeitlich logischer Reihenfolge) vor den friedenserhaltenden- zunächst einmal die friedensschaffenden Maßnahmen erfolgen müssen. Früher hieß das zwar anders, aber "peace enforcement" und "peace keeping" klingt nicht nur besser, es klingt auch irgendwie gerechter. Vor allen Dingen dann, wenn wir unsere Freiheit wie bisher nicht nur am Hindukusch, sondern zukünftig auch in der Sahara verteidigen müssen. Das ist eben diese Globalisierung.

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    Standard Montag folgt der nächste Schritt

    #93
    Darf ich noch mal den Ansatz machen auf die Prämissen hinzuweisen #66 und und andere ausgesuchte.

    Am Montag folgt ein weitere Schritt der Marketing Division.

    ""peace enforcement" und "peace keeping" klingt nicht nur besser, es klingt auch irgendwie gerechter." Weis mans, klingt wie Vietnam, Korea, Irak - na ja.

    Frieden erhalten!, wo das noch nicht so weit ist, Zustände herbei führen auf deren Basis das dann endlich möglich ist. Waffenexporte - die ewig gestrigen - Wir verkaufen ein wenig von unserem prämierten Frieden (ohne Blaupausen) und zwar Harware, Software und den Service dazu. Die vom Marketing und vom Vertrieb geplanten Umsatzerlöse entsprechen zunächst dem Verschuldungsgrad.

    Die anderen machen da auch schon noch ihren Schnitt - weniger Krieg - weniger Waffen notwendig (das notwendige können sie bei uns leasen, mit Personal und Management) - mehr Lebensqualität - weniger Kindersoldaten.

    Arbeitsplätze - kein Problem - die Demokratie braucht Parlamente - Forschung - Entwicklung - Dienstleistungen (allerdings diesmal nicht mit unseren Blaupausen) die Ware "Frieden" ist unsere unique selling proposition - und....so soll es bleiben - das dürfen wir diesmal nicht verpatzen.
    Grüße

    Bin mit der Lektüre nicht ganz auf Stand - weil FTD wurde geschlossen und ich traure ein wenig.

  4. TomTom-Biker Gast

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    #94
    Scheiß Globalisierung, scheiß Fremdwörter. Früher war alles einfacher, alles besser. Der Feind war rot und böse und wir hier. Gut, wer drüben lebte, von meinem Wohnort aus gesehen, der sah das möglicherweise genau anders herum. Aber auch für den war die Welt noch in Ordnung, er hatt seine Ideologie und seine zentralen Dienstvorschriften (mit Sichel und Zirkel, bei uns mit Adler). Für mich war die Welt sowieso in Ordnung. Ich war ein Überzeugungstäter und hab da auch heute kein Problem damit. Und die Kasernen entlang der deutsch-deutschen Grenze in greifbarer Nähe. Und ab 1979 unbegrenzt viele Familienheimfahrten, im Westen. Die wird' s auch heute noch geben, die dauern halt nur länger.

    Und die Strategie klar, Kreiswehrersatzämter hießen nicht neudeutsch Karrierecenter, die Bewerber Wehrpflichtige und bei unique selling proposition dachte jeder erst einmal an eine neue Popgruppe aus Reunion. Und die so oft zitierten Blaupausen, gut die gab's da tatsächlich und auch dort wo sie eigentlich nicht sein sollten. Heute als CAD-Zeichnung auf Memory-Stick und ganz legal und offziell in China. Joint-Venture nennt man das. Früher Industriepionage. Zugegebenermaßen derzeit noch nicht mit Rüstungsgütern, zumindest wissen wir das nicht. Wäre ja auch blöd, ist ja geheim. Obwohl, die Baupläne vom Eurofighter haben die sicher auch schon.

    Deswegen, keine gute Idee, das mit dem Frieden exportieren. Zum Schluß kopieren die den noch und wir müssen uns dann wieder was neues einfallen lassen. Und das mit der Verschuldung? Das klappt nicht, soviel Frieden können wir gar nicht vermarkten. Da bin ich deutlich radikaler mit meinen Ansichten. Wenn das mit dem 21. jetzt nicht klappt, dann müssen wir die Schulden halt anders los werden. Nach 1945 ging das ja auch.

    Kann man Frieden eigentlich patentieren lassen? Oder geht das nur für das Verfahren?

    Gruß Thomas

  5. Registriert seit
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    Standard Deutsche Panzer befrieden die Welt - sind ihr Geld wert!

    #95
    Das Produkt aus einem Verfahren kann man durchaus patentieren.
    Muss nur neu und erfinderisch sein, wobei ich hier jedoch meine Zweifel hätte!

  6. Registriert seit
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    #96
    Klar ging das nach 45. Beispiel: alte Franc und später dann neue Franc.

    Grüße
    -------------------------
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Nach 1945 ging das ja auch.

  7. Registriert seit
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    #97
    Ich geb es zu: ich kann hier einigen Beiträgen offensichtlich geistig nicht ganz folgen. Wahrscheinlich aber liegt das aber durchaus daran, weil einiges geradezu so sehr UNGLAUBLICH nach naiver Milchmädchenrechnung klingt, wie ich sie eigentlich für unmöglich gehalten habe! Jedenfalls nicht in einem Forum wo sich sonst so viele als "vernünftig" äussern.

    Es sollte eigentlich jedem halbwegs Informierten bekannt sein:

    Deutschland exportiert wie kein anderes Land auf dem Planeten und ist in Folge auch davon abhängig, dass diese Kunden Spielgeld besitzen um Einkaufen zu können.
    Die Deutschen Gewinne und Zuwächse finden nicht grundlos in genau den Ländern statt welche ihren Krempel auch bei uns loswerden können. Woher sollte denn das Geld dieser Länder sonst kommen wenn sie selber nicht eben so was verkaufen können?!

    Was das nun ausgerechnet mit Panzern zu tun haben soll, erschliesst sich mir jedoch absolut nicht.
    Da muss man sich schon noch einen ganz anderen Kopf machen WEM man diese verkauft. Da geht es schliesslich nicht nur um Geld gegen Ware !

    Deutschland hat das Kernkraftwerk im Iran gebaut das heute, mit russischer Technik aufgemotzt, die ganze Welt nervt, weil deswegen vielleicht ein paar radikale Irre Atombomben besitzen werden.

    Weshalb hat Deutschland Israel vollkommen unlukrativ Uboote gebaut? Weil man daran Schuld war, dass irakische Scud-Raketen, vollgemotzt mit deutscher Raketentechnik Teile Israels in Schutt und Asche gelegt haben!
    - Weil man auch da ganz einfach zu blöd war nachzudenken was man wem verkauft! Israel war damals nur mit Mühe davon abzuhalten keine taktischen Atombomben einzusetzen. Was glaubt ihr eigentlich was das den gesamten Westen gekostet hat, dass Israel ruhig blieb? Glaubt ihr irgendwie das wäre alles nur ein Spass?!

    .. also man sollte schon etwas mehr überlegen wem man Waffen in die Hand drückt - oder will jemand demnächst Selbstbedienungsläden für Kriegswaffen in seiner Umgebung haben in denen sich auch Kriminelle nach Belieben ausstatten können - weils "Geld bringt"?

  8. Registriert seit
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    #98
    Vom Grundsatz her gesehen scheints Du mit dem ersten Satz recht zu haben. Es ist allerdings auch tatsächlich so, dass die Idee - ich sag mal - ein wenig fremd klingt.

    Für den Moment - weil ich habe noch anderes zu tun - bleibt mir nur kurz zu wiederholen: Die Situation in der wir uns in Bezug auf Frieden befinden und wie uns die Welt sieht ist gigantisch einzigartig - so das wir die Chance auf eine mögliche einzigartige Maßnahme nicht verpassen sollten. Es geht nicht um Waffenhandel - bloß weil das grad in den Medien rumgereicht wird kann da schon ein Mißverständnis auftreten. Daher: es geht darum ein wenig Frieden zu verkaufen (klingt komisch ich weiß) und zwar mit Hardware, Software und Service. (und keine Blaupausen!!!)

    Gibts nich, hab ich ja noch nie gesehen, son Quatsch. Nur weiter so, eine prophezeite Mondlandung wäre um 1500 tödlich geendet - allein der Prophezeiung wegen. Insofern...

    Grüße

    Am Niel z.B.: die bösen Islamisten ja, ja, aber wer ist dem Parlament ferngeblieben (schon, weil einigen die zu erwartenden Mehrheiten nicht gefallen). So geht Demokratie eben nicht. Wenn wir da eine überzeugende "Serviceleitung" im Angebot hätten - vielleicht könnte man jemanden aus dem "Vertrieb" vorbei schicken.
    -------------------------------------------------------------------------------------
    Zitat Zitat von Parzival Beitrag anzeigen
    Ich geb es zu: ich kann hier einigen Beiträgen offensichtlich geistig nicht ganz folgen. Wahrscheinlich aber liegt das aber durchaus daran, weil einiges geradezu so sehr UNGLAUBLICH nach naiver Milchmädchenrechnung klingt, wie ich sie eigentlich für unmöglich gehalten habe! Jedenfalls nicht in einem Forum wo sich sonst so viele als "vernünftig" äussern.

    Es sollte eigentlich jedem halbwegs Informierten bekannt sein:

    Deutschland exportiert wie kein anderes Land auf dem Planeten und ist in Folge auch davon abhängig, dass diese Kunden Spielgeld besitzen um Einkaufen zu können.
    Die Deutschen Gewinne und Zuwächse finden nicht grundlos in genau den Ländern statt welche ihren Krempel auch bei uns loswerden können. Woher sollte denn das Geld dieser Länder sonst kommen wenn sie selber nicht eben so was verkaufen können?!

    Was das nun ausgerechnet mit Panzern zu tun haben soll, erschliesst sich mir jedoch absolut nicht.
    Da muss man sich schon noch einen ganz anderen Kopf machen WEM man diese verkauft. Da geht es schliesslich nicht nur um Geld gegen Ware !

    Deutschland hat das Kernkraftwerk im Iran gebaut das heute, mit russischer Technik aufgemotzt, die ganze Welt nervt, weil deswegen vielleicht ein paar radikale Irre Atombomben besitzen werden.

    Weshalb hat Deutschland Israel vollkommen unlukrativ Uboote gebaut? Weil man daran Schuld war, dass irakische Scud-Raketen, vollgemotzt mit deutscher Raketentechnik Teile Israels in Schutt und Asche gelegt haben!
    - Weil man auch da ganz einfach zu blöd war nachzudenken was man wem verkauft! Israel war damals nur mit Mühe davon abzuhalten keine taktischen Atombomben einzusetzen. Was glaubt ihr eigentlich was das den gesamten Westen gekostet hat, dass Israel ruhig blieb? Glaubt ihr irgendwie das wäre alles nur ein Spass?!

    .. also man sollte schon etwas mehr überlegen wem man Waffen in die Hand drückt - oder will jemand demnächst Selbstbedienungsläden für Kriegswaffen in seiner Umgebung haben in denen sich auch Kriminelle nach Belieben ausstatten können - weils "Geld bringt"?

  9. Registriert seit
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    #99
    Zitat Zitat von Kardinal Beitrag anzeigen
    Vom Grundsatz her gesehen scheints Du mit dem ersten Satz recht zu haben. Es ist allerdings auch tatsächlich so, dass die Idee - ich sag mal - ein wenig fremd klingt.

    Für den Moment - weil ich habe noch anderes zu tun - bleibt mir nur kurz zu wiederholen: Die Situation in der wir uns in Bezug auf Frieden befinden und wie uns die Welt sieht ist gigantisch einzigartig - so das wir die Chance auf eine mögliche einzigartige Maßnahme nicht verpassen sollten. Es geht nicht um Waffenhandel - bloß weil das grad in den Medien rumgereicht wird kann da schon ein Mißverständnis auftreten. Daher: es geht darum ein wenig Frieden zu verkaufen (klingt komisch ich weiß) und zwar mit Hardware, Software und Service. (und keine Blaupausen!!!)

    Gibts nich, hab ich ja noch nie gesehen, son Quatsch. Nur weiter so, eine prophezeite Mondlandung wäre um 1500 tödlich geendet - allein der Prophezeiung wegen. Insofern...

    Grüße

    Am Niel z.B.: die bösen Islamisten ja, ja, aber wer ist dem Parlament ferngeblieben (schon, weil einigen die zu erwartenden Mehrheiten nicht gefallen). So geht Demokratie eben nicht. Wenn wir da eine überzeugende "Serviceleitung" im Angebot hätten - vielleicht könnte man jemanden aus dem "Vertrieb" vorbei schicken.
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    Offensichtlich ist das Ganze ausschliesslich dein eigenes persönliches Problem: Du bist nicht in der Lage etwas Sinnvolles zu schreiben - und daher schreibst du eben nur lauter blöden Quatsch !

  10. TomTom-Biker Gast

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    Zu #97
    Das ist die Strategie!

    Und das der Grund warum Israel nahezu alles bekommt was es will. Die deutsche Staatsraison. "Thank You Angela"

    Zugegeben für einen Schweizer oder einem dort lebenden, im Land der Erfinder von Ricola und der Neutralität, nicht einfach zu verstehen. Für mich Deutschen, den mit der Gnade der späten Geburt, (von 2012 einfach mal 55 abziehen) auch nicht ganz logisch begründbar, aber nachvollziehbar.

    Such mal nach der Ironie und der Kritik die zwischen Zeilen steckt, nicht hier, weiter vorne in den Beiträgen. Eigentlich schon in der Überschrift des Themas an sich.

    Die Meinung zu Rüstung5exporten ist für mich so wie das Verhältnis zu Waffen und Krieg an sich. Entweder ist man dafür oder dagegen. Wenn man grundsätzlich dagen ist braucht man über solche Dinge gar nicht weiter zu diskutieren. Das ist Pazifismus, wenn sich alle dran halten und nicht nur der mit der pazifistischen Einstellung. Letzteres ist einfach nur töricht. Man kann natürlich auch neutral sein, das ist für mich dann so wie Enthaltung beim Abstimmen. Wenn man nicht genau weiß wass man will oder wenn man zwar die Vorteile der Neutralität nutzen möchte, ohne gleichzeitig Verantwortung übernehmen zu müssen was außerhalb des eigenen Landes passiert. Irgendeiner wird's schon richten.

    Deutschland ist hier halt in einer etwas anderen Situation. Deutschland war noch nie neutral, war immer Initiator bestimmter Dinge, im Guten wie im Bösen. Und Deutschland ist heute in einer Situation auch Verantwortung übernehmen zu müssen. Sich nur auf's Grundgesetz zu beziehen und Brunnen zu bauen, geht halt nicht mehr. Die Erwartungen rundherum sind groß, auch derer die auf Hilfe warten und die Enttäuschung ebenso, wie beispielsweise im Falle Lybiens.

    Rüstungslieferungen sind für mein Empfinden zwar zweifelhaft, oder besser gesagt erst einmal zu hinterfragen, aber für mich auch erst einmal nichts grundsätzlich verwerfliches. Verwerflich und unmoralisch ist es sich einem offensichtlichen Diktator wie Gaddafi anzubiedern, um Vorteile für die im Land arbeitenden Unternehmen zu sichern. Oder auch nur das von ihm unrechtmäßig erworbene Geld renditegünstig und sicher anzulegen. Für mich nicht unmoralisch ist es hingegen oder wäre es gewesen -es wurde ja offziell nicht gemacht- die Widerstandsgruppen mit Waffen zu versorgen. Zumindest zu einem Zeitpunkt ab dem klar war wo die Reise hingeht. Und verweflich ist es Rüstungen in ein Land zu liefern, bei dem im Vorhinein schon klar ist, daß diese Waffen oder auch Ausrüstungen oder auch nur Dienstleistungen zu Befriedungen innerhalb eines zweifelhaften Landes oder zur Aggression seinen Nachbarn gegenüber genutzt wird. Dazu gehört beispielsweise der Iran, dem die KWU tatsächlich in den 70igern zwei Blöcke in Busher errichtet hat, zumindest teilweise. Die Nutzung der Kernernergie war damals weniger umstritten als heute der Strom aus einem Windrad. Also warum nicht. Außerdem war dort der Shah, zwar ein Verbrecher aber zuverlässig und westlich treu. Und bei aller heute, zumindest bei uns in D, vorherschenden Kritik an KKW: die sind nicht sie sind nicht a priori dazu gedacht Bomben zu bauen.

    Genauso wie LKW von Mercedes-Benz oder MAN sowohl zum Transport von Steinen und Erden genutzt werden können als auch zum Transport von Truppen. Eine Lafette auf's Fahrerhaus und schon hat man sogar eine Waffe. Oder die in diesem Thema schon genannten Heckler & Koch zur Bewaffnung der Polizei aber eben auch der Leibgarde.

    Mein Standpunkt:
    Rüstung5exporte sind zweifelhaft, in bestimmte Länder tabu aber grundsätzlich nicht verwerflich. Und damit Frieden zu schaffen genauso fraglich wie damal die Aktion mit den Schwertern die zu Pflugscharen umgeschmiedet wurden. Seinerzeit Im Osten ideologisch und medienwirksam inszeniert, während gleichzeit SS20 aufgestellt wurden. Scheinheilig von den Regierenden, naiv von den Mitwirkenden.

    Aber die Diskussion ist zumindest ein Anlaß mal über as bisherige Prozedere kritisch nachzudenken. Entgegen meinen Behauptungen an anderer Stelle, ist das für mein Empfinden mal wieder ein Thema mit Qualität, auch wenn vieles sich jetzt wiederholt.

    Ja ich weiß, andere mögen das anders sehen. Aber es besteht ja bereits Konsens darüber, daß Qualität unterschiedlich bewertet wird.

    Was Kardinal anbelangt (hab den letzten Beitrag gerade gelesen). Er überzeichnet gerne, das macht die Sache aber auch interessant. Das ernsthaft zu glauben was er schreibt, macht mir gedanklich Probleme. Hierin allerdings das reinzuinterpretieren wie er es meinen könnte, nicht.



    Gruß Thomas


 
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