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Die Amis mal wieder ....

Erstellt von JOQ, 14.12.2009, 13:32 Uhr · 7 Antworten · 1.394 Aufrufe

  1. JOQ
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    Reden Die Amis mal wieder ....

    #1
    Der 1. Platz beim " Criminal Lawyer Award Contest" (amerik. Wettbewerb der Strafverteidiger) ging an einen Anwalt aus Charlotte, NC.

    Der Rechtsanwalt kaufte eine Kiste sehr teurer und seltener Zigarren und versicherte diese dann - unter anderem gegen Feuerschaden. Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf und forderte dann die Versicherung auf, den Schaden zu ersetzen. Der Anwalt führte in seinem Schreiben an die Versicherung auf, dass die Zigarren durch eine Serie kleiner Feuerschäden vernichtet wurden. Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen, mit der einleuchtetnden Argumentation, das er die Zigarren bestimmungsgemäß ver(b)raucht habe.
    Der Rechtsanwalt klagte ... und gewann!
    Das Gericht stimmte mit der Vers. überein, dass der Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Vers.police, dass Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien und somit Haftungsausschüsse nicht bestünden. Folglich muss bezahlt werden.
    Die Vers. akzeptiert und zahlte $ 15.000,- .
    nachdem der Anwalt den Scheck eingelöst hatte wurde er auf Antrag der Versicherung in 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet. Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seine Angaben vor Gericht, wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe (ohne Bewährung) und $ 24.000,- Geldstrafe verurteilt.


    Ich habe selten was blödsinnigeres gelesen , wenn das tatsächlich so stimmt wundert mich bei den Amis nix mehr

  2. Registriert seit
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    Standard immer wieder

    #2
    amüsant zu lesen, ab er erstens schon ziiiiemlich alt und zweitens zweifele ich doch sehr an der Echtheit dieser Meldung.
    Obwohl.... bei unseren amerikanischen Freunden würd's mich nicht wundern

  3. Registriert seit
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    Standard und wo wir grad

    #3
    über amerikanische Besonderheiten lächeln, hier mal etwas - ebenso ungesichertes, was demn Wahrheitsgehalt angeht - aus den Gerichten

    STELLA-LIEBECK-PREIS
    Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonalds einen Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschließend 4,5 Millionen $ Schadenersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden sei, dass der Kaffee heiß ist, wird nun jährlich der STELLA-LIEBECK-PREIS an diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialer Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.


    Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten:

    a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $ Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war.

    b) Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Mr. Truman hatte anscheinend den Nachbarn am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu stehlen versuchte.

    c) Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvanien versuchte das Haus, das er soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste 8 Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er ernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter. Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000$ Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruchdiebstahl- Versicherung des Hauseigentümers.


    4. Platz
    Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr. Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schießen sollen.


    3. Platz
    Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms Amber Carson aus Lancaster/Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbein gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk, weil Ms. Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte.


    2. Platz
    Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen.


    Platz 1 (einstimmig)
    Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr. Merv Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago Motor Homes musste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch 1.750.000 $ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr. Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmoblis einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und überschlug sich. Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen
    worden sei, dass man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der Hersteller hat - in Erwartung weiterer Trottel - inzwischen die Bedienungsanleitung geändert.

  4. Registriert seit
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    Standard

    #4
    Zitat Zitat von Di@k Beitrag anzeigen
    amüsant zu lesen, ab er erstens schon ziiiiemlich alt und zweitens zweifele ich doch sehr an der Echtheit dieser Meldung.
    Obwohl.... bei unseren amerikanischen Freunden würd's mich nicht wundern
    ...also...,..mit Anwälten bin ich da in letzter Zeit echt vorsichtich geworden....!

  5. Registriert seit
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    Standard mmmh

    #5
    Zitat Zitat von Komagleiter Beitrag anzeigen
    ...also...,..mit Anwälten bin ich da in letzter Zeit echt vorsichtich geworden....!

    Den Stella Liebeck Award gibts tatsächlich, aber viele Fälle sind eben nur gefakt...

    Also immer schön aufpassen wennde klagen willz. Sonz machse Dich so lächerlich wie der Richter in Mönchengladbach, der wegen seiner Fettleibigkeit Co**la und Mar**s verklagte.
    Jahrelang hat ein Richter fleißig Schokoriegel gefuttert. Dass er dabei in die Breite ging, ist an sich nichts Ungewöhnliches. Dass er seine Zuckerkrankheit aber dem Schokoriegelhersteller "Mars" zuzuschreibt, schon. Doch vor Gericht erlitt der süß-verliebte Richter eine bitter schmeckende Niederlage. Cola muss er auch noch so um 1 Liter am Tag getrunken haben..

    Ein zuckerkranker Richter ist mit dem Versuch gescheitert, die Herstellerfirma der Schokoriegel "Mars" und "Snickers" für seine unheilbare Krankheit haftbar zu machen. Das Landgericht Mönchengladbach wies seine Klage auf Schmerzensgeld und Schadenersatz gegen die ****** GmbH als unbegründet und unschlüssig ab.
    Der 46-jährige Richter des Gerichtes Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern, Hans-Josef *****, hatte argumentiert, der hohe Zuckergehalt der Schokoriegel habe ihn krank gemacht.
    Dagegen sagte der Richter in der Urteilsbegründung, dass keine einzige wissenschaftliche Studie Zucker als unmittelbaren Verursacher von Diabetes nenne. Die genauen Ursachen der Krankheit seien nicht geklärt, aber es gebe Hinweise auf Übergewicht, falsche Ernährung, Stress, genetische Anfälligkeit und mangelnde Bewegung als Faktoren. Alle diese Anzeichen lägen bei dem klagenden Richter vor.

  6. Registriert seit
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    #6
    wo grabt Ihr denn so steinaltes Zeug aus

    Wo ist die Abteilung HISTORY

  7. Registriert seit
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    Standard pöööh

    #7
    Zitat Zitat von HaJü Beitrag anzeigen
    wo grabt Ihr denn so steinaltes Zeug aus

    Wo ist die Abteilung HISTORY

  8. Registriert seit
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    Standard

    #8
    Wenn kurios, dann mal top aktuell die DARWIN AWARDS


 

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