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Die Österreicher

Erstellt von Bergler, 02.07.2015, 18:31 Uhr · 32 Antworten · 2.760 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Ich kann jeden verstehen der aus Afrika abhaut. Es ist ja nu' nicht so, als wenn die so einfach könnten, sich in ihrem Land ein Leben aufbauen. Das dann bei uns nur die Härtesten und nicht immer die Besten landen, liegt wohl in der Natur der Sache. Weicheier kommen auch in Afrika unter die Räder.

    Nur, wenn die dann bis hier gekommen sind. Nicht erst ewig auf Asylverfahren oder anderes warten lassen. Bildung hat noch keinem geschadet. . .

    Deren Kolonialländer haben Afrika auch nicht gerade in Menschenliebe und Demokratieverständniss geschult. Ich bin jedenfalls froh, das Deutschland nach 1918 die Kolonien los waren. So 'n Dri.s.s. wie das was zum Beispiel im Kongo abgelaufen ist, hätten unsere Vorväter sonst sicher auch noch geschafft.

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    #22
    Bis in unsere jüngere Zeit hies es vielfach Afrika den Afrikanern. Im groben und ganzen hat der weiße Mann vielfach blutig, Afrika wieder verlassen. Und was ist aus Afrika im Gegensatz zu Ostasien eigentlich geworden? Wo ist die schwarze und muslimische Führungsschicht die ihre Länder vorwärts bringen? Was wir sehen ist eine immense Überbevölkerung und vielfach Rückschritte(Simbabwe). Was wir nicht sehen ist eine Eigenentwicklung Afrikas. Stattdessen wird Europa kolonialisiert was manche wohl für gut befinden, auch wenns andersherum zuvor schlecht war und die Probleme andere Kontinente nisten sich mit den Völkerschaften hier ein.

    Wohin das führt fragen wir mal die Indianer, Inuit, Aboriginos, Maoris...Das ganze ist ein Angriff auf unsere Nachkommen die für unser angebliches soziales Denken wenn sie erstmal Minderheit sind und jeder sieht wohin das führt, wohl kein Verständnis aufbringen werden. Die wohlhabende USA hat vor ca. 20 Jahren 50000 Haitianer sofort wieder zurückgeschickt, warum machen wir eigentlich nicht das gleiche?
    Warum muß jetzt der weiße Mann den man früher unbedingt loswerden wollte jetzt wieder herhalten für Afrika??? Wo ist eigentlich der Stolz/Eigenitiative die man als Gleichberechtigter doch sicherlich ebenfalls hat? Weshalb wird massenhaft Geld in Schlepper investiert statt ins eigenen Land, die eigene Zukunft?

    Wieviel Bettler kann Europa noch verkraften bei den Schulden und den schmalen Einkommen die wir heutzuztage haben? Minimalrenten, kaum Eigenheimbesitzer(BRD noch nicht mal 40%, Griechenland doppelt soviel, merkt ihr was?!) aber massenweise Sozialhilfeempfänger und bestenfalls Niedriglohnjobber importieren(Wird das Großkapital wohl freuen). Australien machts vor, warum ist das bei uns eigentlich nicht nachmachbar? Wird doch sonst alles englische so gerne angenommen.

    Gerade die klassischen neuenglischen Einwanderstaaten haben klare Regeln. Nur bei uns wird ein Sack voll Problemen einer hohen Geldsumme, Führungs und Gesundheitszeugnis bzw. einem ankannten Nachbildungsausweis vorgezogen. Verrückte Welt, waa?

    Noch etwas zum Schluß. Wir haben ca 500000 eigene Bettler die bekommen maximal 30 Tage ein Dach überm Kopf. Während zugelaufene ausländische Bettler die sich als Asylant versuchen, sofort unterkommen und wenn dafür Turnhallen, leerstehende Häuser...beschlagnahmt werden. Man sagt uns Deutschen einen gewissen Größenwahnsinn nach, unser derzeitiges Verhalten widerlegt das nicht gerade.

  3. Registriert seit
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    #23
    Bist du Österreicher, der Geschichtsunterricht dort scheint miserabel zu sein. Zum Kongo empfehle ich mal Adam Hochhuth "Schatten über dem Kongo", dürfte aber dein Weltbild durcheinander bringen.
    Rainer

  4. X-Moderator
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    #24
    * geht das schon wieder los ... Leute, friedlich bleiben *

  5. Registriert seit
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    #25
    Sie sind friedlich, reden aber aneinander vorbei.

  6. Registriert seit
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    #26
    Zitat Zitat von der niederrheiner Beitrag anzeigen
    Deren Kolonialländer haben Afrika auch nicht gerade in Menschenliebe und Demokratieverständniss geschult. Ich bin jedenfalls froh, das Deutschland nach 1918 die Kolonien los waren. So 'n Dri.s.s. wie das was zum Beispiel im Kongo abgelaufen ist, hätten unsere Vorväter sonst sicher auch noch geschafft.
    Frage: War Kongo nicht eine belgische Kolonie?

    Ansonsten muss ich dir Recht geben, die Kolonialmächte waren nicht zimperlich mit den Einheimischen.

    Gruß
    Martin

  7. Registriert seit
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    #27
    Der Kongo war eher eine königlich belgische Kolonnie. Gehört gem belgischen König. Die Belgier haben den dann wohl irgendwann mal ausgezahlt. Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht. Da hörten vielleicht die Frage "kurze Ärmel, oder lange?" auf.

    Geld werden die Einheimischen nicht in ihre Länder investieren wollen. Ähnlich wie in Griechenland. Dafür haben alle anderen immer schön dafür gesorgt, das Afrika immer ein unsicheres Feld waren.

    Die Länder in Afrika mit lohnenden Bodenschätzen reissen sich die Chinesen langsam aber sicher unter die Nägel. Land gegen Infrastruktur. Aber gut, die können es sich leisten mal eben einige hundert eigene Leute für den Straßenbau rüberzuschicken.

    Ihr richtet eure angsgeweiteten Augen in die falsche Richtung.

  8. Registriert seit
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    #28
    Seitdem die "Kolonialmächte" aus den diversen Kontinenten abgezogen sind, hauen sich überall die Einheimischen gegenseitig den Schädel ein, haben sie oftmals Diktaturen errichtet oder überfallen ihre Nachbarländer.

  9. Registriert seit
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    #29
    Zitat Zitat von der niederrheiner Beitrag anzeigen

    Ihr richtet eure angsgeweiteten Augen in die falsche Richtung.
    Nein, die Chinese können nicht 3 Romanische Idiome lernen.

  10. Registriert seit
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    #30
    Zitat Zitat von Bergler Beitrag anzeigen
    Nein, die Chinese können nicht 3 Romanische Idiome lernen.
    Die Bündner auch nicht.


 
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