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Die Sache mit dem €uro

Erstellt von Kuhjote, 06.07.2012, 16:10 Uhr · 52 Antworten · 3.862 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Kann man denn einer Gruppe von immerhin 170 Wirtschaftsprofessoren nicht doch eine gewisse Schwarmintelligenz unterstellen? Auch wenn man sie dem gemeinen Wähler nicht zutraut (nur um wieder auf das Ursprungsthema zu kommen)..

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    #22
    Also ich kann dem nur zustimmen, die Banken und das internationalen Finanzwesen (London,Wall Street) bedrohen mit ihrer Giere nicht nur den Wohlstand sondern auch den Frieden in Europa und der Welt, es kann nicht sein das kein Politiker sich traut hier einzugreifen!!!!

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    #23
    Zitat Zitat von fmantek Beitrag anzeigen
    .....wenn es dir nicht passt ist auswandern immer eine Option.
    Kritisieren ist aber auch eine Option

    Gruß
    Berthold

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    #24
    Zitat Zitat von beiker Beitrag anzeigen
    Kritisieren ist aber auch eine Option

    Gruß
    Berthold
    Klar. Aber ändern der eigenen Umständen, das Bedarf Aktion - mit meckern, ach ne, vornehm: kritisieren, davon bekommt man meist nur Magengeschwüre ......

    Frank

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    #25
    Zitat Zitat von fmantek Beitrag anzeigen
    Klar. Aber ändern der eigenen Umständen, das Bedarf Aktion - mit meckern, ach ne, vornehm: kritisieren, davon bekommt man meist nur Magengeschwüre ......

    Frank
    Die bekommt man nur wenn man den ganzen Blödsinn kommentarlos schluckt, der einem vorgesetzt wird

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    #26
    Ändern ist gut, ich hätte da auch schon einen wirklich kreativen Vorschlag. Da jede Partei bei einer Wahl pro Stimme 5 Euro erhält um sich zu finanzieren schlage ich vor, es geht einfach KEINER mehr wählen, die Partein erhalten kein Geld und sind ebenfalls Pleite.

    Dann wäre die eizige Möglichkeit dies abzuwenden und die Parteien zu retten, wenn SIE gute Politik für den Bürger und somit die Allgemeinheit machen.

    Und das macht schon seit langem keine der bestehenden Parteien mehr. Und solange sich die Staatschefs der EU bezüglich Ihrer Haushalte gegenseitig belügen (letztes Beispiel Hollande der gegen Merkel wettert die SPD Riege einlädt und nach der Ernennung nun urplötzlich ein kleines Haushaltsdefizit von 40 Milliarden hat) so lange wird die EU und somit der Euro ganz einfach nicht nachhaltig funktionieren.

    Plan B wäre das wir alle Politiker werden, alle eine Pensionszusage seitens des Staates erhalten und nun nur noch das Problem haben wen WIR dann für uns versklaven wollen um dies dann zu finanzieren.

    Also von daher haben die das doch ALLE für sich bisher ganz gut gelöst.

  7. Registriert seit
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    Standard Wie gesagt...

    #27
    Die einen schließen Arbeitsverträge während der Amtszeit und die anderen:
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  8. Registriert seit
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    #28
    Kein anderes Land Profitiert so sehr vom Euro und einem schwachen Euro wie Deutschland.
    Wir freuen uns über die Vorteile eines zusammen wachsenden Europas und einer Gemeinschaft Währung aber wollen keine Nachteile.
    Die Einführung einer gemeinschafts Währung geschieht nicht ohne Probleme, wer dies glaubte ist naiv gewesen oder ist es immer noch.

    Wir hier in Deutschland sind bekanntlich leicht Paranoid und Neurotisch.
    Etwas von unserem Luxus zu verlieren macht uns tendenziell etwas depressiv, egal wie Real die Bedrohung ist.

    Ich habe einen Spiegel vom Tag meiner Geburt von 1969 geschenkt bekommen.
    Und eigentlich sind alle Probleme damals die selben wie heute gewesen.

    Deutschland ist Pleite, die Wirtschaft am Boden und wir haben 3,7 Millionen Arbeitslose (allerdings bei 20 Millionen Einwohnern weniger, das Ende ist ganz Nah.

    Wir leben aber immer noch und die Mehrheit auch nicht schlecht.
    Nur unsere neurotische Depression zwingt uns immer wieder unser leid zu klagen.

    Geben wir Europa und auch dem Euro zeit, die Weltgemeinschaft kann sich ein Pleite Europa nicht leisten.
    Abwarten und nicht immer nur schwarz sehen.

  9. Registriert seit
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    #29
    Die Probleme mögen 1969 schon gewesen sein, aber in dem Ausmaß?

    Zusätzlich legen wir noch eine gemeinsame Währung fest die es armen Staaten nicht erlaubt "eigene Devisen" sinken zu lassen
    Was würde denn passieren wenn in Bayern auf einmal doppelt so viel verdient werden könnte wie im Rest von D?
    Das legen wir jetzt mal auf Europa um

    Welcher Grieche möchte denn für 500€ im Monat in Griechenland arbeiten gehen?

    Gruß
    Berthold

  10. Geronimo Gast

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    #30
    Zitat Zitat von Kuhjote Beitrag anzeigen
    Kann man denn einer Gruppe von immerhin 170 Wirtschaftsprofessoren nicht doch eine gewisse Schwarmintelligenz unterstellen? Auch wenn man sie dem gemeinen Wähler nicht zutraut (nur um wieder auf das Ursprungsthema zu kommen)..
    Diese Experten sehen das wieder anders
    http://www.handelsblatt.com/politik/...r/6846830.html

    Und genau hier liegt das Problem das eben keiner mehr eine Lösung hat. Jeder schiebt dem anderem die Schuld in die Schuhe und jeder werkelt still und leise vor sich hin und hat im Grunde nur seine eigenen Interessen im Kopf.
    Nehmen wir mal die Briten die sich mit Händen und Füßen gegen eine Regulierung der Finanzmärkte sträuben, wundert nicht denn 40% der Wirtschaftsleistung kommt aus dem Finanzmarkt. Also werden die Briten den Teufel tun und ihrem Topwirtschaftszweig den Hals zuhalten.
    Andere Mitglieder haben wirtschaftlich eben andere Prioritäten und handeln dem entsprechend. Für eine Gemeinschaft nicht der richtige Weg.
    Das die investmentbanker im Grunde so weitermachen wie bisher ist das es z.B. keine europaweite Regulierung der Finanzmärkte gibt. Die Banken sind sich unter einander auch nicht mehr Grün, durch die Unsicherheit leihen die sich gegenseitig kein Geld mehr. Weil keiner mehr weiß wann es die nächste Bank in die Tiefe reißt.

    Also sehe ich da nur 2 Möglichkeiten, entweder wir lösen alles auf oder wir verschieben noch mehr Macht nach Brüssel damit mehr für die Gemeinschaft entschieden wird und weniger nationale Interessen wichtig sind. Stichwort Enheitssteuersätze etc. etc.

    So wie bisher kann es nicht mehr weitergehen, das ist nur ein Flickwerk und sonst nichts. Und ich fände es sehr schade für die europäische Idee.

    Grüße,
    Jürgen


 
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