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Die Sache mit dem €uro

Erstellt von Kuhjote, 06.07.2012, 16:10 Uhr · 52 Antworten · 3.857 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Zitat Zitat von AT86 Beitrag anzeigen
    Tja, so ist es ja nur leider nicht, einfach mal Handelsblatt lesen. Wir deutschen haben nach der Wende unsere Sahnestückchen die dem Staat gehörten verramscht und haben heute den Vorteil die Schrottimmobilien nicht unterhalten zu müssen.
    Die Italiener und Spanier haben, lt. Handelsblatt, Ihre Vermögenswerte allesamt noch, waren aber clever genug den Kollegen in Brüssel zu erklären das sie unbedingt Kohle brauchen.

    Das ist ja was ich immer sage, so lange die sich alle auf EU Ebene voll verarschen, kann das nix werden. Ob das Ding jetzt Euro oder Rubel heißt ist doch dabei völlig Wurst.

    also doch einen Heben auf die EU-DSSR
    Welche Sahnestückchen sollen das gewesen sein? Die Post etwar ?

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    #42
    Moin,

    ich bin da auch sehr, sehr skeptisch. Den Staaten fehlt das Geld, den Banken fehlt das Geld, wo ist das Geld eigentlich hin?

    Deutschland finanziert seine > 2 Billionen Staatsschulden heute fast zum Nulltarif und die Wirtschaft brummt vergleichsweise gut- und trotzdem ist man noch nicht mal in der Lage einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen, geschweige denn Rückzahlungen zu leisten. Wie sollen das dann die angeschlagenen Staaten auf die Kette bringen Diese sind vor der dramatischen Lage gezwungen durch harte Sparmaßnahmen ihre eigene Wirtschaft abzuwürgen.

    Das z.B. Griechenland jemals wieder auf die Beine kommt, glaubt doch kein Mensch mehr. Jedes weitere Rettungspaket versickert im Land und verschiebt den für das Land notwendigen Austritt aus der Eurozone. Und übertragen könnte das auch für weitere Länder gelten. Am Ende sind alle Rettungsschirme (mit wahnwitzigen Summen) verbrannt und es herrscht absolute Bewegungsunfähigkeit vor- der absolute Horror ist das!

    Wie man aus dieser Abwärtsspirale noch rauskommen will ist mir ein Rätsel.

    Viele Grüße, Grafenwalder

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    #43
    @GRAFENWALDER

    Abspringen und ein paar Knochenbrüche riskieren!

  4. Registriert seit
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    #44
    Ach was, seit der Entkopplung des Geldes vom Goldwert ist das doch alles easy wieder gerade zu richten.
    Immer wenn von irgendeiner Bank oder einem Staat Rückzahlungen fällig werden, hängt man halt wieder ein paar Bullen an.

    So lange das alle akzeptieren und keiner wirklich an sein eigenes Geld ran will klappt das doch prima.

    Die Amis drucken Dollar, die Chinesen stützen den Dollar, damit ihre Wirtschaft weiter wachsen kann und wir europäischen .........n erhöhen permanent unsere Rettungsschirme.

    Solten doch die Regierungen die Banken erst mal dazu bringen alle untereinander getätigten Spekulationsgeschäfte rück abzuwickeln, dann wäre aber Morgen schon Schluß mit lustig, weil dann auch der letzte kopieren würde was da eigentlich abläuft

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    #45
    Zitat Zitat von MARKUS99 Beitrag anzeigen
    Welche Sahnestückchen sollen das gewesen sein? Die Post etwar ?
    Post, Bahn und alle weiteren Privatisierungen die in den Bittstellerländern bisher nicht vorgenommen wurden

  6. Registriert seit
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    #46
    Zitat Zitat von AT86 Beitrag anzeigen
    Post, Bahn und alle weiteren Privatisierungen die in den Bittstellerländern bisher nicht vorgenommen wurden
    Na dann überleg mal wer sich dabei richtig die Hände in Kohle gewaschen hat!
    Die Post hat sich aufgesplittet und die T Aktie ging an die Börse und eine Menge Kleinanleger hörte auf die Banken und steckte Geld rein.
    Die Bahn ist immernoch ein Verlustgeschäft und die paar Sozialwohnungen würden ohne Neubau wohl ihren Umsatz mit Renovierungskosten auffressen.
    Den Schaden den du anführst haben nur die Nutzer weil in der freien Wirtschaft halt andere Gesetze herschen als im Schoß des Staates.

  7. Registriert seit
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    #47
    Zitat Zitat von MARKUS99 Beitrag anzeigen
    Na dann überleg mal wer sich dabei richtig die Hände in Kohle gewaschen hat!
    Die Post hat sich aufgesplittet und die T Aktie ging an die Börse und eine Menge Kleinanleger hörte auf die Banken und steckte Geld rein.
    Die Bahn ist immernoch ein Verlustgeschäft und die paar Sozialwohnungen würden ohne Neubau wohl ihren Umsatz mit Renovierungskosten auffressen.
    Den Schaden den du anführst haben nur die Nutzer weil in der freien Wirtschaft halt andere Gesetze herschen als im Schoß des Staates.

    An der Stelle gebe ich Dir zu 100 Prozent Recht, aber in den Bilanzen des Staates macht es sich sehr gut, da damit die Belastungen nicht mehr anfallen. Damit kann man dann wieder Mittel für neue Rettungsschirme und andere schöne Dinge verwenden....

    Letztendlich gerupft wird immer wieder einzig und allein derjenige der schön mit Lohnsteuerkarte arbeiten geht und dafür sorgt das Staatseinnahmen für die Herren Politiker, Beamten und sonstigen Sozialversorgten immer schön am Ersten da sind. Und deren Erspartes nimmt man ihnen dann im Rahmen von empfohlenen Börsengängen wie der T-Aktie ab.

    Das System funktioniert doch - und keiner geht bei uns auf die Straße, mal schauen wie lange noch

  8. Registriert seit
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    #48
    Zitat Zitat von AT86 Beitrag anzeigen
    Das System funktioniert doch - und keiner geht bei uns auf die Straße, mal schauen wie lange noch
    Verdammt lange

    Gruß
    Berthold

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    #49
    Hier geht keiner auf die Straße, dafür geht es uns zu gut!
    Die denen die EU und Eurokrise am tiefsten in die Tasche greift sind die welche immer weniger für ihre Arbeit bekommen, Bzw. sich immer weniger leisten können. Was nutzt ein höheres Einkommen wenn der Kaufkraftverlust immer mehr auffrist? Jeder kann doch nachvollziehen was er vor 10 Jahren in seiner Lohnsteuererklärung stehen hatte. Beim Preisvergleich von damals und heute wird klar das der Euro heute weniger wert ist als die D-Mark von vor 11 Jahren aber wer verdient heute das was er damals in Mark hatte? Frau Merkel und ihre Getreuen sorgen seit Einführung des Euro für eine ganz geringe Lohnsteigerung in Deutschland und die Exportkonzerne verdienen ihren Aktionären eine goldene Nase und drohen mit EU subventionierter Abwanderung wenn die Arbeiter nicht kuschen.
    Also gehen wir weiter arbeiten und sind stolz unsern Lebensunterhalt nicht zu schnorren, zu erbetteln oder andere darum zu betrügen.
    Noch ist unser Krankenkassensystem so das wie die meisten OPs und Behandlungen bezahlt bekommen aber Zusatzversicherungen und Pflegenotstand werden aus allen Ecken beschrien. Die Praxisgebühr kostet nachweislich mehr Geld als sie einbringt. Geld das für die Gesundheit und Pflege der Beitragszahler und derer die nicht zahlen und doch versorgt werden, verloren geht. Um das zu Kippen müssen die Gesundheitsminister der Länder darüber beraten und die Abschaffung beantragen. Dauert bestimmt länger als 57 Sekunden und braucht mehr als 26 Abgeordnete um einen Vergleich zu aktuellen Gesetzesvorlagen zu schaffen!
    Die Rentner bekamen gerade wieder eine Erhöhung ihrer Renten, es kamen zwar nicht mal zwei Eronen dabei raus aber wenigstens was! Es trifft ja nur die Arbeiter die das Wirtschaftswunder erst möglich gemacht haben.
    Aber auch sie haben die Lügen ihrer zeitgenössigen Politiker nicht so ernst genommen.
    Leider fehlen Alternativen sonst wären die großen Parteien schon lange fertig aber so wird es weiter gehen wie bisher und es wird den Unterschicht immer genug zum leben bleiben, so viel das keiner auf die Straße geht!

  10. Registriert seit
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    Daumen hoch

    #50
    Zitat Zitat von MARKUS99 Beitrag anzeigen
    Leider fehlen Alternativen sonst wären die großen Parteien schon lange fertig aber so wird es weiter gehen wie bisher und es wird den Unterschicht immer genug zum leben bleiben, so viel das keiner auf die Straße geht!
    Genau - und auch wenn bald ALLE dann Aufstocker werden

    Da ist der Schritt, wie voher schon geschrieben, zur EU-DSSR nicht mehr weit


 
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