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DSL Probleme mit 1und1

Erstellt von juekl, 19.03.2012, 19:29 Uhr · 28 Antworten · 3.847 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard

    #11
    Zitat Zitat von Smile Beitrag anzeigen
    ich/wir wohnen wirklich auf dem dorf und ich habe seit über 10 Jahren einen DSL Anschluss von 1u1. Zugesagt sind bis 16.000k/bit(?). morgens und so bis gegen 14-15h bekomme ich echte 11-12.000 und dann wird es weniger. aber selbst abends um 20h sind es noch immer 5-6000.

    also bei uns auf dem dorf funzt es. ok die dsl telefonie ist manchmal etwas langsam im anwählen, aber sonst alles ok.

    habe allerdings den anschluss nie gewechselt (never change a running system ), nur die preise wurde angepasst!

    auch mit der mittlerweile normalen Hotlinenummer bin ich immer weiter gekommen.
    Hallo,
    das ist das Problem "bis zu 16.000KBit/sek" kann auch Null sein oder ISDN Geschwindigkeit.
    Bei der Telekon die versprechen auch alles aber dann dieser Satz
    -------------------------------------------------
    * Bitte beachten Sie:
    Die Verfügbarkeitsprüfung bietet eine unverbindliche Prüfung Ihres Anschlusses. Erst bei der konkreten Bestellung und anschließenden Realisierung kann eine verbindliche Netzprüfung durchgeführt werden. Im Laufe der Bestellung werden Sie gebeten, erneut Ihre Rufnummer und zusätzlich Ihre Kundennummer einzugeben. Dies geschieht zu Ihrer Sicherheit.
    -------------------------------------------------
    Also erst nach der Bestellung weiß man was man bekommt, "bis zu ..."

    Gruß

    Gerade noch eine Nachricht von 1&1 bekommen, man hat festgestellt daß das
    Netzteil vom Router einen Defekt hat, komisch ich sehe nicht in der Fritz 7270
    daß da einer drauf war, jetzt wird die Hardware getauscht wie schon einmal.
    Ich weiß schon wie das wieder ausgeht.
    Zm Glück habe ich den ganzen Schamott noch im Email Ordner vorhanden

  2. ArmerIrrer Gast

    Standard

    #12
    Zitat Zitat von juekl Beitrag anzeigen
    Hallo,
    das ist das Problem "bis zu 16.000KBit/sek" kann auch Null sein oder ISDN Geschwindigkeit.
    Bei der Telekon die versprechen auch alles aber dann dieser Satz
    -------------------------------------------------
    * Bitte beachten Sie:
    Die Verfügbarkeitsprüfung bietet eine unverbindliche Prüfung Ihres Anschlusses. Erst bei der konkreten Bestellung und anschließenden Realisierung kann eine verbindliche Netzprüfung durchgeführt werden. Im Laufe der Bestellung werden Sie gebeten, erneut Ihre Rufnummer und zusätzlich Ihre Kundennummer einzugeben. Dies geschieht zu Ihrer Sicherheit.
    -------------------------------------------------
    Also erst nach der Bestellung weiß man was man bekommt, "bis zu ..."

    Gruß
    das ist aber überall so...

    Wenn bei Dir nur "ISDN" verfügbar ist, dann ist das halt so...

  3. X-Moderator
    Registriert seit
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    Standard 1und1 terror

    #13
    hallo,

    ich kann nur sagen...NIE WIEDER 1 und 1!es war damals der reinste horror.haben geld verlangt...für service,der nie erbracht worden ist!

    rechnungen,mahnungen u.s.w!

    dabei.......jetzt kommt der hammer...hatte ich weder telefon noch internet erhalten von 1und1.aber rechnungen flatterten weiterhin munter ins haus

    bin dann zum anwalt.ein schreiben hat genügt.
    sauladen!


    es grüßt dich alex

  4. Registriert seit
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    Standard

    #14
    Hallo,

    da ich seit 2000 in der DSL / Internet Branche tätig bin, kenne ich im Prinzip sämtliche Faktoren, die zu Deinem Problem führen können. Das ganze Marketing-Gequassel der Anbieter läßt es dem Otto Normalverbraucher erscheinen, als seien die Anschlüsse die einfachste Sache der Welt, aber (leider) weit gefehlt. Fakt ist, dass, wenn wir über klassisches DSL reden, IMMER die Leitungen der guten alten Telekom die Basis sind. Egal welcher Anbieter, quasi alle sind gezwungen, von der DTAG die sogenannte TAL (Teilnehmeranschlussleitung) zu vorgegebenen Preisen anzumieten. Zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses mit dem jeweiligen Endkunden stehen für diese alternativen Anbieter nur 2 Fakten fest: 1. Adresse des Vertragskunden, 2. Preis für die TAL bei DTAG.

    Die DTAG ist (sofern genügend Leitungskapazitäten zu dieser Adresse existieren) "gezwungen" die TAL zu diesem Kunden an den Anbieter zu vermieten. Allerdings ist der Leitungsweg keinesfalls vorgeschrieben. Soll heißen: Es muss nicht zwingend die kürzeste Verbindung vom letzen Netzknoten (Hvt) zur Kundeadresse sein. Da wir aber über Kupferleitungen reden, spielt somit die Entfernung vom Netzknoten zum Endkunden die entscheidendste Rolle. (Ohmsches Gesetz)

    Jeder seriöse alternative Anbieter, der permanente Probleme mit Endkundenanschlüssen hat, wird nach Ausschluss eigener Störungsursachen versucht sein, von der DTAG für diesen Kunden eine andere TAL zu erhalten. Entweder klappt`s dann oder aber (und das ist leider meist so) es wird weder bei diesem noch bei einem anderen alternativen DSL-Provider etwas. Also - bliebe nur DTAG, da diese sich für Eigenbedarf logischerweise die besten und kürzesten Leitungswege freihalten können.

    Andere Anbieter wären (Breitbandkabel von) Kabelfenrsehanbieter(n), Sky-DSL oder Mobilfunkanbieter (UMTS, LTE). Diese sind stets Telekom-unabhängig und somit wirkliche Alternativen mit oftmals (Sky-DSL ausgenommen) interessanteren Preisen.

    Da Du offenbar zwar in Essen, aber wohl irgendwie in einem technisch von der DTAG vernachlässigten Anschlussgebiet wohnst, würde ich mich also zuerst mal nach Mobilfunklösungen (z.B. LTE von Vodafone) umsehen.

    Gruß
    Tobias

  5. Registriert seit
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    #15
    Zitat Zitat von blntaucher Beitrag anzeigen
    Hallo,

    da ich seit 2000 in der DSL / Internet Branche tätig bin, kenne ich im Prinzip sämtliche Faktoren, die zu Deinem Problem führen können. Das ganze Marketing-Gequassel der Anbieter läßt es dem Otto Normalverbraucher erscheinen, als seien die Anschlüsse die einfachste Sache der Welt, aber (leider) weit gefehlt. Fakt ist, dass, wenn wir über klassisches DSL reden, IMMER die Leitungen der guten alten Telekom die Basis sind. Egal welcher Anbieter, quasi alle sind gezwungen, von der DTAG die sogenannte TAL (Teilnehmeranschlussleitung) zu vorgegebenen Preisen anzumieten. Zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses mit dem jeweiligen Endkunden stehen für diese alternativen Anbieter nur 2 Fakten fest: 1. Adresse des Vertragskunden, 2. Preis für die TAL bei DTAG.

    Die DTAG ist (sofern genügend Leitungskapazitäten zu dieser Adresse existieren) "gezwungen" die TAL zu diesem Kunden an den Anbieter zu vermieten. Allerdings ist der Leitungsweg keinesfalls vorgeschrieben. Soll heißen: Es muss nicht zwingend die kürzeste Verbindung vom letzen Netzknoten (Hvt) zur Kundeadresse sein. Da wir aber über Kupferleitungen reden, spielt somit die Entfernung vom Netzknoten zum Endkunden die entscheidendste Rolle. (Ohmsches Gesetz)

    Jeder seriöse alternative Anbieter, der permanente Probleme mit Endkundenanschlüssen hat, wird nach Ausschluss eigener Störungsursachen versucht sein, von der DTAG für diesen Kunden eine andere TAL zu erhalten. Entweder klappt`s dann oder aber (und das ist leider meist so) es wird weder bei diesem noch bei einem anderen alternativen DSL-Provider etwas. Also - bliebe nur DTAG, da diese sich für Eigenbedarf logischerweise die besten und kürzesten Leitungswege freihalten können.

    Andere Anbieter wären (Breitbandkabel von) Kabelfenrsehanbieter(n), Sky-DSL oder Mobilfunkanbieter (UMTS, LTE). Diese sind stets Telekom-unabhängig und somit wirkliche Alternativen mit oftmals (Sky-DSL ausgenommen) interessanteren Preisen.

    Da Du offenbar zwar in Essen, aber wohl irgendwie in einem technisch von der DTAG vernachlässigten Anschlussgebiet wohnst, würde ich mich also zuerst mal nach Mobilfunklösungen (z.B. LTE von Vodafone) umsehen.

    Gruß
    Tobias
    Nachtrag:
    Seriöse Anbieter kalkulieren die an einer bestimmten Adresse maximal verfügbare Bandbreite mit Radien rund um die nächstgelegenen Netzknoten der DTAG. Somit gibt es zwar stets (rein rechtlich und technisch bedingt) die Formulierung: "Bandbreite bis zu...", aber sofern eine Leistung massiv unterschritten wird, gibt es, sofern auch niederbandbreitige Produkte von diesem Anbieter exisiteren, auch eine sogenannte "fall down-Regelung"
    Bsp. Du buchst 16 Mbit/s und kommst dauerhaft nie über 6 Mbit/s. Der Anbieter hat als nächst niedrigeres Produkt ein 6 Mbit/s-Produkt. Dann wird er Dir den Wechsel auf das 6Mbit-Produkt anbieten. Leider sind die Bandbreitensprünge bei vielen Anbietern so groß, dass diese bei dauerhafter Überschreitung der Bandbreite des nächst niedrigeren Produktes (rein rechtlich) ihre vertraglich zugesicherte Leistung erbringen und eigentlich keinen Vetrag auflösen oder ändern müßten

  6. Registriert seit
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    #16
    Gibt's in Essen nix so wie bei uns in Wien? Internet über Kabel?


  7. Registriert seit
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    #17
    Also ich bin seit ein paar Monaten Unitymedia.
    Der wechsel selber war super schnell, hat mir bestens gefallen. Vorraussetzung ist ein Kabelanschluß, denn diegehen über ihr eigenes Kabel.
    Der Techniker hat seine Boxen installiet und gut war es .Wer weißob auch da mal Probleme auftauchen aber abwarten...

    Übrigens "übernehmen " die den Altvertrag von xyz Anbieter . Das heißt, je nach Restlaufzeit des alten Anbieters zahlt man dort weiter seine Monatsbeiträge aber man hat die Leitung von Unitymedia...

    http://www.unitymedia.de/produkte/ko...4&ku_cpn=brand

  8. Registriert seit
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    #18
    Unitmedia gibts aber nicht überall, oft haben andere Gesellschaften den Finger drauf

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    #19
    Zitat Zitat von Dobs Beitrag anzeigen
    Unitmedia gibts aber nicht überall, oft haben andere Gesellschaften den Finger drauf
    Unitymedia ist, glaube ich, Eigner von KabelBW. Wenn ich meine PLZ dort eingebe, erscheint die Meldung, dass meine PLZ von KabelBW betreut wird.
    Übrigens: Bei uns auf dem Land (850 Einw.) ist Internet über KabelBW mit bis zu 50 mB möglich.

  10. Registriert seit
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    #20
    Zitat Zitat von ws612 Beitrag anzeigen
    Unitymedia ist, glaube ich, Eigner von KabelBW. Wenn ich meine PLZ dort eingebe, erscheint die Meldung, dass meine PLZ von KabelBW betreut wird.
    Übrigens: Bei uns auf dem Land (850 Einw.) ist Internet über KabelBW mit bis zu 50 mB möglich.
    Und wenn ich meine reinhämmere kommt der Stinkefinger mit Hinweis auf KabelD mit abweichenden Tarifen. Ist also nur eine regionale Lösung


 
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