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Ehrenamtliches Engagement

Erstellt von GS Bär, 08.01.2009, 15:35 Uhr · 11 Antworten · 1.018 Aufrufe

  1. Registriert seit
    28.11.2008
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    630

    Standard Ehrenamtliches Engagement

    #1
    In der letzten Ausgabe der Zeitschrift "Motorrad" war ein Artikel zu lesen, wonach sich Motorradfahrer/innen überdurchschnittlich häufig ehrenamtlich engagieren bzw. an sozialen Projekten mitwirken. Hätte angeblich nach soziologischen Aspekten damit was zu tun, daß Motorradfahrer/innen gesellschaftlich als Randgruppe wahrgenommen werden und sich aus diesem Grund Motorradfahrer/innen gerade für Schwache wie z.B. Kinder einsetzen.

    Wie seht ihr das und wer engagiert sich wie ?

  2. Registriert seit
    21.09.2008
    Beiträge
    36

    Blinzeln

    #2
    Ich kann noch nichtmal sagen, ob Motorradfahrer als Randgruppe wahrgenommen werden. Dafür hab ich in meinem Familien- und Freundeskreis zuviele Motorradfahrer.
    Klar gibt es die Üblichen, die einen als Organspender betiteln.
    Ich sag immer: "Ich versuche niemanden zum Motorradfahren zu überreden, oder dränge mich auf, aber ich will auch nicht, dass man versucht es mir auszureden."

    Auf mich trifft es jedenfalls zu. Ich bin bei der Freiwilligen Feuerwehr.

  3. bug
    Registriert seit
    07.03.2007
    Beiträge
    1.450

    Standard

    #3
    viele Clubs haben sich zu einem Verein gewandelt und sind i.d.R. wohltätig, d.h. sie müssen per Gesetz einmal im Jahr etwas für das Allgemeinwohl tun. Daraus ergibt sich oft ein MC-Treffen mit einem Überschuß, der gespendet wird. Das sind die einen Wohltätigen

    Desweiteren gibt es z.B. Leute wie die vom Toyrun for kids http://www.toyrun4kids.de/ , Leute die sich m.E. wirklich engagieren

    Viele Gespannfahrer fahren zu s.g. Jumborennen, d.h. Ausfahrten mit Behinderten, oft wird man als Gespannfahrer engesprochen mitzumachen, wer einmal dabei war - machts wieder

    Ich denke daß i.d.R. die Gruppendynamik Ursache ist, Motorradfahrer treffen sich und daraus ergibt sich dann was. Was macht man mit dem aus Treffen erwirtschaften geld - teilen lohnt nicht, also spendet man.

    Motorradfahren scheint mir da nur Mittel zum Zweck - zum Treffen.

  4. GS-Reiner Gast

    Standard

    #4
    Hallo!
    Ich repariere in einer Schule, wo nachmittags in Arbeitsgruppen ein Mofakurs angeboten wird, die Fahrschulfahrzeuge. Unentgeltlich. Oft kaufe ich die Ersatzteile sogar selber wenn es Kleinkram ist.

    Darüber hinaus biete ich in diesem Kurs noch eine Kaufberatung und eine Pannenschulung an und erkläre den Roller-oder Mofamotor.
    Alles wird am Objekt gezeigt und zusätzlich habe ich Arbeitsblätter zu den einzelnen Themen erstellt die man kopieren kann.
    Und..... es macht beiden Seiten viel Spass.

    Ansonsten bin ich nicht ehrenamtlich tätig.

    Gruß Reiner

  5. Oldtimer Gast

    Standard

    #5
    Ich wars mal: Osteuropahilfe (hauptsächlich Kinderheime, etc.)


    EDIT:
    Ich muss mich korrigieren. Ich bin wieder "reaktiviert" worden und fahre am Samstag Abend mit vereinseigenem Sattel einen HiTrans nach Rumänien (Hilfstransport für Altenheim und Arbeit unter Straßenkindern).

  6. Registriert seit
    27.06.2007
    Beiträge
    196

    Standard

    #6
    Ich verbringe einen Teil meiner Freizeit als Vorsitzender eines Sportvereins ( siehe Signatur ). Ist aber nur ein kleiner .
    Macht Spass, kostet aber Zeit und manchmal auch Nerven.
    Vor allem, weil kaum noch jemand etwas ehrenamtlich tun will


    Gruss
    Eckhard

  7. Registriert seit
    05.10.2007
    Beiträge
    5.262

    Standard

    #7
    12 jahre Vorsitz in einem Musikförderverein
    8 Jahre Kirchenvorstand
    5 Jahre Kirchenernovierungsausschuss
    4 Jahre Evangelische Erwachsenenbildung - politische Bildung für geistig behinderte Heimbeiräte
    Freizeitbereich einer Behinderteneinrichtung
    Urlaubsbegleitung bei Ferienreisen für sozial benachteiligte Kinder

    2005 radikal alle Ämter abgegeben. Nun ist es nur noch Vorstandsarbeit in einem kleinen Töffclub/ Töffforum inkl. Moderatorenfunktion im dem Verein zugrundeliegenden schweizer Forum.
    Ich habe mit den Ehrenämtern aufgehört, und dann erst das Töfffahren begonnen. Beides wäre aus Zeitgründen gar nicht gegangen. Auf dem Töff lebe ich meine egoistische Seite aus und geniesse es, mich um MICH zu kümmern... macht ja sonst kaum einer

  8. Kira Gast

    Standard

    #8
    also generell finde ich keine Verbindung zwischen Ehrenamt und Motorradfahren, ich bekleide diese Ämter weil ich Zeit habe und immer noch die Hoffnung Kindern was beizubringen.
    1. Vorsitzende BMW Motorradclub
    Vorlesen bei 1.Klässlern über die Aktion Leselust
    "Welcome" hilft jungen Müttern nach der Geburt wenn sie nicht alles schaffen
    z.B Babybetreuung damit Mama mal 2Stunden am Stück schlafen kann oder so

    gruß Birgit

  9. Registriert seit
    07.10.2008
    Beiträge
    649

    Standard Die Frage ist doch...

    #9
    ... was war vorher da, das Ehrenamt oder der Moppedschein?

    Jetzt einen Zusammenhang Motorradfahren und Ehrenamt zu basteln ist imho mal sehr weit hergeholt. Ausserdem, trau keiner Statistik, die man nicht selbst gefälscht hat

  10. Registriert seit
    01.07.2007
    Beiträge
    455

    Standard

    #10
    Hallöle,
    also ich kann da auch keine Verbindung herstellen, zwischen Ehrenamt und Moto fahren, aber wenn wir schon dabei sind
    Bin auch in der freiwilligen Feuerwehr, sowie Sani beim DRK (auch ehernamtlich)

    Grüßle aus dem Schwarzwald
    Marius


 
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