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Eine Hommage an alle Schraubergötter...

Erstellt von beak, 27.05.2010, 18:15 Uhr · 54 Antworten · 4.365 Aufrufe

  1. beak Gast

    Standard Eine Hommage an alle Schraubergötter...

    #1
    ...und deren besseren Hälften. Teil I:

    Manchmal denk ich mir: Wieso musste es grad ein Schrauber sein, der nicht nur beruflich sondern auch noch in seiner Freizeit schrauben muss...
    Kennen gelernt hat man/frau sich ja gerade deswegen. Mein Moped nach einem Unfall kaputt, der Schraubergott einfach nur rührend bemüht, erst mal mein Moped wieder flott zu bekommen. Später ein paar gemeinsame Touren und dann war er auch um mich bemüht.

    Nun sind wir schon ein paar Jahre verheiratet und es gab nicht nur schöne Zeiten und Touren zusammen, sondern anfangs auch ein paar Querelen, die so ein Leben im Schatten der ganzen Motorräder mit sich bringt. Es macht ja auch Spaß, weil ich ja als Jugendliche schon Kfz-Mechanikerin werden wollte, was sich dann bedauerlicherweise so nicht erfüllt hat.
    Als ich damals nach dem Unfall den Lenker der lädierten Kawasaki selbst eingebaut habe, natürlich unter Anleitung des Schraubergottes, war ich anfangs mächtig stolz auf mich. Irgendwann bemerkte ich aber, dass mein persönlicher Lehrherr etwas ungeduldig wurde und er immer wieder versuchte mir zu helfen, was ich aber augenklimpernd und tapfer ablehnte.
    Mir fiel damals schon auf, dass es immer, wenn ich ihn besuchte, vor seiner Garage nur so wimmelte von Freunden und Bekannten, die nicht das nötige Equipment oder den Platz hatten zu schrauben oder die einfach nur wegen der „Benzingespräche“ vorbei kamen.
    Da blieb meist nicht viel Zeit füreinander, also musste ich in die Höhle des Löwen, sprich in oder vor die Garage und immer fest mit quasseln...
    Viel geschraubt hab ich nicht mehr, weil ich erkannte, dass meine schneckenhafte Geschwindigkeit doch alle sehr irritierte, bzw. nervte. Okay, den Ölwechsel noch, aber dabei kann frau sich ja Zeit lassen, obwohl...
    Der wirklich erste gemeinsame Schraubernachmittag: Mein 1. Ölwechsel an der Africa Twin hätte beinahe zur Scheidung, bzw. zu Mord und Totschlag geführt. Kurz nach den Vorbereitungen, alles zurecht gelegt, was frau so braucht, begann ich an der Ölablassschraube zu fummeln. Und immer diese Seitenblicke von meinem persönlichen Schraubergott der an seiner CBR neben mir schraubte. Jedes Mal wenn ich rüber guckte, sah ich seinen Kopf hinter seinem Moped verschwinden, was bedeutete, dass er mich mit Argusaugen beobachtete. Ich bildete mir das nicht ein, denn ich machte ein paar mal die Probe: Ganz schnell zu ihm geschaut (mir war schon ganz schwindelig) und jedes Mal hatte er die Rübe in meine Richtung, die dann ganz schnell wieder hinter dem Tank verschwand. Ich mühte mich auf alle Fälle redlich und bekam diese Schraube einfach nicht locker , da ich dieses Teil viel zu sanft behandelte. Zu meinem Entsetzen kam dann der Satz hinter der CBR: „Pass auf, wenn das Öl kommt, dass es Dir nicht über die Hände läuft“ und „Dreh die Schraube nicht ab“ … „Äh, ne, ich dreh die Schraube nicht ab“ (in Gedanken schrie ich: „Weil ich das Drecksding schon gar net locker bekomme, das regt mich auf“) und das Gefummel ging weiter und ich bekam dieses Ding einfach nicht locker und wieder: „Pass auf, dass Du die Schraube nicht abdrehst“... Eigentlich wollte ich ja schon kleinlaut um Hilfe bitten, aber in dem Moment ergriff mich eine mit Ehrgeiz besetzte Wut, die ich kaum noch unter Kontrolle hatte. Dann kam der der „verhängnisvolle“ Satz: „Dreh bloß die Schraube nicht ab“, ich konnte mich nicht mehr halten , der Schraubenschlüssel flog in hohem Bogen, ich bin heute noch froh, dass ich nicht besonders treffsicher bin. Dann wurde lamentiert, gezetert und gestritten, wer denn jetzt Schuld hätte, dass mir der Schraubenschlüssel aus der Hand „gesprungen“ ist. Heute lachen wir uns schlapp darüber.
    Erwähnenswert sind ja auch die Touren. Da komm´ste grad den Jaufenpass runter, fährst nix ahnend bei Sterzing auf einen Parkplatz, der Schraubergott nimmt den Helm ab und es erschallt ein erstaunter Ruf aus einer Gruppe von Motorradfahrern: „Ja Helmut, Du hier...“ und dann wird gelabert... Oder du gehst in einem Hotel am Gardasee zum Frühstücken und hörst aus der hintersten Ecke einen Schrei: „Habe die Ehre Helmut, was machst du denn hier?“ Ich kannte den Kerle nicht mal und dachte mir: „Wir sind extra hierher gefahren, weil wir ohne dich so einsam waren....“ Da biste dann als Frau noch weiter hinten in der Rangordnung, wenn da ein Rudel Mopedfahrer zum klönen sitzt. Ich hatte Zeiten, da erschrak ich, wenn wir unterwegs waren und ich hinter mir ein „Hallo“ hörte.
    Oder die Tour Richtung Italien mit 6 Jungs und ich alleine. Das Problem begann schon bei den „nötigen“ Stopps. Die Jungs ein wenig abseits und ich auf der Suche nach der passenden Möglichkeit, die ja logischerweise nicht frei einsehbar sein sollte. Ich also los marschiert, ich dachte schon, ich finde kein Plätzchen mehr für mich. Doch dann, oh Freude... Mein Vorhaben noch nicht ganz beendet, höre ich vom Parkplatz das Starten der Motoren.. Im Sekundenbruchteil wurde mir bewusst, die haben bei dem vielen „Benzingeschnatter“ noch gar nicht bemerkt, dass ich noch nicht zurück bin... Ist noch gut ausgegangen, hat mir aber sehr zu denken gegeben.
    Nach anfänglicher Sucherei nach einem Hotel dann endlich ne Bleibe gefunden, geht der Kampf um den Platz in einer Garage los. Ich war so perplex, als ich sah, mit welcher affenartigen Geschwindigkeit, als hätte irgendjemand einen Startschuss abgegeben, die sich einen Platz in der Garage erkämpften. Ich war natürlich - erschrocken von so viel kriegerischem Einsatz - viel zu langsam und „Beauty“ musste draußen stehen. So viel zum Thema Gentlemanlike.
    Beim gemütlichen Beisammensein ging es natürlich nur um Mopeds, ich fing schon an zu schmollen (nur keiner hats gemerkt ) und wollte schon fragen, ob einer der Herren überhaupt weiß, wie teuflisch weh epilieren tut und wer denn von den Herren schon mal nen Töfperkurs gemacht hat und wo es denn nen guten Klöppelkurs gibt. Ich kam aber nicht dazu, weil ich jedes Mal, wenn ich den Mund aufmachte dezibeltechnischerweise übertönt wurde. Irgendwann sprach sogar einer der Herren mit mir und sagte: „Als Frau fährst du gut, aber gell, ein mal hast dich beim Schalten vertan“ … Ich verfiel in eine Art Starre, wollte nur noch nach Hause! Dann der nächste Satz eines mir gegenüber sitzenden Begleiters: „Und beim Überholen warst auch manchmal zögerlich“. Ich bin entsetzt, getroffen und grad als ich aus meiner Starre erwache und entgegnen will: „Ja ihr Blödis habt ja alle doppelt so viele PS“ kam aus ner anderen Ecke: „Aber sie hat gut mitgehalten“ und ohne eine Antwort abzuwarten, gings wieder weiter mit den „Benzingesprächen“. Am nächsten Tag trennten sich unsere Wege und ich war froh, nicht den ganzen Urlaub mit diesen ewig am Moped rumputzenden Quasselstrippen zu verbringen, sondern mit „meinem Schraubergott“, der, wenn er mit mir alleine ist, auch noch über ein paar andere Themen sprechen kann.

  2. Registriert seit
    22.08.2006
    Beiträge
    5.090

    Standard

    #2
    Ich habe Tränen in den Augen, ob des so schön geschriebenen Berichts.
    Aber fein, dass du das alles mit Humor nimmst.
    Während eines echten Benzingespräches unter Männern kann schon mal das eine oder (die) andere in Vergessenheit geraten.

  3. beak Gast

    Standard

    #3
    Zitat Zitat von palmstrollo Beitrag anzeigen
    Ich habe Tränen in den Augen, ob des so schön geschriebenen Berichts.
    Aber fein, dass du das alles mit Humor nimmst.
    Während eines echten Benzingespräches unter Männern kann schon mal das eine oder (die) andere in Vergessenheit geraten.
    Ich hatte ja lang genug Zeit, mich daran zu gewöhnen. Anfangs war da eine gewisse Euphorie dabei, mittlerweile habe ich es als Tatsache erkannt, dass es so sein muss!!!

  4. beak Gast

    Standard Teil II

    #4
    Es gab „Events“ die es mich richtig schätzen ließen mit einem Profi-Schrauber verheiratet zu sein:
    Reschenpaß, kurze Pause und nach ein paar Metern spüre ich ein komisches Holpern. Keine Luft mehr im Vorderreifen. Okay, mein Schraubergott ist schon über alle Berge und ich denk mir, ich werd hier am Straßenrand verhungern oder verdursten, werde meine Kinder nie wieder sehen... Zu meiner Überraschung haben sich einige Vorüberfahrende, ob Motorrad- oder Autofahrer erkundigt, ob sie helfen können, das fand ich richtig Klasse! Irgendwann kam auch mein Gatte wieder und dann ging das Drama los. Nicht weil er zurück kam sondern, weil es in der nächsten Ortschaft nix Brauchbares, was uns dauerhaft erfolgreich hätte helfen können gab. Die einzige Lösung: Reifenpilot... Für die Fortsetzung der Tour war es eh schon zu spät, also zurück zum Hotel und das waren auch noch einige Kilometer. Langsam wurd´s finster und ich fühlte mich absolut nicht wohl bei dem Gedanken es könnte die Luft nochmal entweichen und ich wäre heilfroh gewesen in irgendeinem Hotel beim Abendessen zu sitzen und schlaue Benzingespräche führen zu können. Und dann passierte es tatsächlich, mitten im Paß in einer Kurve, hinter mir ein italienischer Kleintransporter, der fast schon am Nummernschild klebte, „wumm“ in einem Schwung ging die Luft wieder raus. Ich hab Blut und Wasser geschwitzt, geblinkt, den Lieferwagen vorbeigelassen und dann stand ich wieder da. Die einzige Möglichkeit, das Moped musste noch ein Stück den Paß runter um es irgendwo unterzustellen. So hoppelte ich dann „gemütlich“ mit „Beauty“ den Paß hinab und war dankbar, mit einem Mann vom Fach verheiratet zu sein. Am nächsten Tag ab nach Meran nen Schlauch besorgen und ne Werkstatt suchen, in der wir den Schlauch wechseln konnten. Leider hatte gerade diese Werkstatt nicht mal das Nötigste um den Reifen zu demontieren. „Beauty“ wurde auf herumliegenden, quadratischen Holzstücken aufgebockt und ich musste sie die ganze Zeit schräg halten und das in der Mittagshitze ohne Schatten. Ich hab nur ein bißchen gejammert... Aber mein Schraubergott hat das hinbekommen, er hat mich ausgehalten und den Reifen aufgezogen!!!
    Ein Jahr später am Penserjoch, mein Schraubergott voraus und schon wieder über alle Berge: Vor einer Kurve möchte ich das Gas wegnehmen und nix geht. Ich zieh die Kupplung und die ATwin gibt ein Heulen von sich, das mir die Haare zu Berge stehen ließ. Okay, okay, ganz ruhig … In der Kurve konnte ich das Moped unter Heulen und Jaulen zum Stehen bringen. Und da steh ich nun wieder, allein und verlassen, mitten im Paß und grad als ich mir die Beruhigungszigarette angezündet hatte, sah ich auch schon das leuchtende Rot der CBR. Mein persönlicher Schraubergott ist natürlich ganz schnell darauf gekommen, was die Ursache des „Spektakels“ war: Ein runder, metallener Schlüsselanhänger, (blöd)sinnigerweise in Form eines Friedenszeichens hatte sich selbständig gemacht und so unglücklich im Gasseil verfangen, dass es es sich nicht mehr bewegen ließ. Mit dem passenden Werkzeug, was im Wald halt so rumliegt (Ast), hat mein persönlicher Schrauber, in der Kurve liegend (ich musste die Autos und Motorräder „umleiten“) das Teil entfernt.
    Wieder ein Jahr später, Bayerwald, ich alleine unterwegs: Beim „Eintauchen“ in eine Kurve, der Motor geht aus. Kupplung gezogen, GsD gleich ein Parkplatz parat, mit gezogener Kupplung reingerollt. Okay, okay, ganz in Ruhe erst mal eine geraucht. Hatte zu der Zeit noch kein Handy (hab mir aber hinterher gleich eins besorgt ). Nun wohl an denn, mal selbst probiert, an was es liegen könnte. Moped angelassen und siehe da, der Motor läuft wieder. Dann aber gleich mit Karacho zu meinem persönlichen Schraubergott und erzählt, was passiert ist, er guckt mich an, so als würde ich ihn veräppeln wollen. Am Liebsten hätt ich mit dem Fuß auf den Boden gestampft und geschrien: „Klingt komisch, ist aber so...“ Vielleicht hat er mich auch nur nicht verstanden, weil ich in der Aufregung so schnell gesprochen hatte. War aber nix weiter festzustellen. Beim nächsten gemeinsamen Ausflug passierte es dann wieder. Ich stand natürlich wieder wartend am Straßenrand... kennen wir ja schon. Wieder abgewartet, angelassen und siehe da Madame hat sich dran erinnert, dass es ein Motorrad ist, das eigentlich auch laufen sollte. Kurz vor einem Parkplatz wieder das gleiche Spielchen und dann wusste mein Schraubergott an was es lag: Benzinpumpe. Er steckte da einfach um und sie lief wieder wie am Schnürchen. Natürlich gabs ne neue Pumpe für´s Moped!
    Und dann das „Aus“ für Beauty, wieder ein Jahr später, unser Treffpunkt in Grün: Nach einem ausgiebigen Kaffeekränzchen und viel Benzingequassel (ich war schon in höchst meditativem Zustand von den Gesprächen über Vergaser, Reifen, Auspuffanlagen und und und) wollten wir uns auf den Heimweg machen. Ich schlurfe in dem meditativem Zustand zu meinem Moped, pack mich ein, dreh den Zündschlüssel, ein Knall, der mit Sicherheit auch noch in Timbuktu zu hören war und ich sitz in einer Rauchwolke. Vor Schreck unfähig mich zu bewegen, bekomme ich das Gröhlen und Gelächter an den Tischen mit, ich konnte gar nicht hingucken und atmete bewusst, diesen außergewöhnlichen Geruch dieser Wolke ein, um wieder in diesen meditativen Zustand zu gelangen und um diesen Blicken zu entkommen. Der Schraubergott hat selbstverständlich den Schaden sofort erkannt: Die Zündkerze wurde mit dem Gewinde ins Universum katapultiert. In wolkenfreien Nächten, sieht man sie noch ihre Kreise ziehen.
    Auch dieses mal hat er Beauty hervorragend repariert. Aber das Vertrauen meinerseits in das Moped ist verloren gegangen.
    Mit Beaker gab´s GsD solche Events noch nicht, aber er hat schon einigen Leuten geholfen, die liegen geblieben sind. Es erfüllt mich doch etwas mit Stolz, dass er bisher jedes Moped zum Laufen gebracht, jeden Fehler gefunden hat und dass es eigentlich nicht viel gibt, was er nicht reparieren kann.
    Jetzt kümmert er sich um Beaker und macht weiter das, was er am liebsten tut und es ist nicht nötig „erzieherisch“ einzugreifen, weil er einfach seine Freude daran hat!
    Das Schlusswort gilt allen Frauen, die vielleicht manchmal genervt reagieren, wenn die Männer, ihrer Meinung nach zu viel Zeit mit dem Moped verbringen:
    Und die Moral von der Geschicht,
    sei stolz auf „IHN“ und nörgle nicht!
    (Sollte natürlich umgekehrt genauso gelten)

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    Standard

    #5
    Zitat Zitat von beak Beitrag anzeigen
    ...
    Die Zündkerze wurde mit dem Gewinde ins Universum katapultiert. In wolkenfreien Nächten, sieht man sie noch ihre Kreise ziehen.
    ...
    und ich sag letztens noch zu meinem Weibchen: "Schau mal, eine Sternschnuppe".
    Und dabei war's nur deine Zündkerze...

  6. Registriert seit
    30.08.2007
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    Standard

    #6
    Herrlich
    Gruß auch an den Schraubergott

  7. Registriert seit
    01.01.2009
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    10.104

    Standard

    #7
    Zitat Zitat von palmstrollo Beitrag anzeigen
    Ich habe Tränen in den Augen, ob des so schön geschriebenen Berichts.
    Die hab ich auch, aber eher wegen der gleich zwei Rechtschreibfehler im Wort "Hommage" Und Klugscheißermodus wieder aus

    Grüße
    Steffen

    P.S.
    Vielleicht erbarmt sich ja ein Moderator und korrigiert die Überschrift.

  8. beak Gast

    Standard

    #8
    Zitat Zitat von palmstrollo Beitrag anzeigen
    und ich sag letztens noch zu meinem Weibchen: "Schau mal, eine Sternschnuppe".
    Und dabei war's nur deine Zündkerze...
    Zitat Zitat von Doro Beitrag anzeigen
    Herrlich
    Gruß auch an den Schraubergott
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Die hab ich auch, aber eher wegen der gleich zwei Rechtschreibfehler im Wort "Hommage" Und Klugscheißermodus wieder aus

    Grüße
    Steffen

    P.S.
    Vielleicht erbarmt sich ja ein Moderator und korrigiert die Überschrift.
    oh ja, Danke, hab´s jetzt selber erst gesehen . Das braucht kein Mod machen, das kann ich auch, schon passiert!
    Das hab ich mit Absicht gemacht, weil ich dachte mal gucken, wem das auffällt!

    Okay, in der Liste kann ich es nicht ändern, Scheibenkleister... Hätt´s aber trotzdem, auch wenn ich mich nicht verschrieben hätte nur mit einem "m" geschrieben, oh oh Gut, dass ich nochmal gegoogelt hab

  9. Registriert seit
    12.11.2007
    Beiträge
    3.879

    Lächeln

    #9
    Zitat Zitat von Doro Beitrag anzeigen
    Herrlich
    Gruß auch an den Schraubergott

    ich kann mich nur anschließen

  10. Registriert seit
    13.06.2005
    Beiträge
    6.602

    Standard

    #10
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    P.S.
    Vielleicht erbarmt sich ja ein Moderator und korrigiert die Überschrift.
    Sehr gerne...


 
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